Produktbild: Immortal - der Unsterbliche

Immortal - der Unsterbliche Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

31.10.2017

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Immortal

Übersetzt von

Sebastian Gruner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-265-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

31.10.2017

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Immortal

Übersetzt von

Sebastian Gruner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-265-0

Herstelleradresse

Luzifer
Gelsenkirchener Str. 32
8560 Pegia
CY
info@luzifer-verlag.de

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Qualen der Unsterblichkeit

Bewertung aus München am 18.10.2017

Bewertungsnummer: 1055996

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein zynischer, verbitterter, besserwisserischer Unsterblicher auf der Suche nach einem alten Artefakt, einer Art Stein der Weisen. Eine undurchsichtige Frau, die ihr eigenes Spiel spielt. Freund und Feind sind nicht immer auseinanderzuhalten und die Suche gestaltet sich schwierig und gefahrvoll. Trotz seiner Erfahrung fällt der Unsterbliche auf unzählige Tricks herein, muss seine Meinung immer wieder ändern. Das Buch ist voller Mystik und Mythen, indischer Überlieferungen, gemixt mit philosophischen Anschauungen. Das wird immer mehr, je länger die Suche dauert, bis es am Ende einfach übertrieben erscheint. Lesenswert für alle, die einen mehr philosophischen Indiana Jones lieben...

Qualen der Unsterblichkeit

Bewertung aus München am 18.10.2017
Bewertungsnummer: 1055996
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein zynischer, verbitterter, besserwisserischer Unsterblicher auf der Suche nach einem alten Artefakt, einer Art Stein der Weisen. Eine undurchsichtige Frau, die ihr eigenes Spiel spielt. Freund und Feind sind nicht immer auseinanderzuhalten und die Suche gestaltet sich schwierig und gefahrvoll. Trotz seiner Erfahrung fällt der Unsterbliche auf unzählige Tricks herein, muss seine Meinung immer wieder ändern. Das Buch ist voller Mystik und Mythen, indischer Überlieferungen, gemixt mit philosophischen Anschauungen. Das wird immer mehr, je länger die Suche dauert, bis es am Ende einfach übertrieben erscheint. Lesenswert für alle, die einen mehr philosophischen Indiana Jones lieben...

Der indische Stein der Weisen

Bewertung aus Eisenach am 27.09.2017

Bewertungsnummer: 1050959

Bewertet: eBook (ePUB)

Professor Bharadvaj ist ein professioneller Schatzsucher, der sich selbst als Historiker sieht. Doch er hat ein Geheimnis; er ist ein 4000 Jahre alter Unsterblicher. Im Laufe dieser Zeit hat er unter unzähligen Identitäten gelebt. Und obwohl er Vergleiche mit einem gewissen Indiana Jones ablehnt, ähnelt seine Arbeitsweise der des Filmhelden doch auffallend. Gerade als er sich entschließt, dass es wieder mal an der Zeit ist, seine Identität zu wechseln – das übliche Schicksal aller Unsterblichen, die nicht auffallen wollen –, meldet sich eine junge Frau bei ihm und will ihn damit beauftragen, den legendären Vajra zu finden, dessen Spur sie angeblich entdeckt hat. Natürlich kann Professor Bharadvaj dieser Versuchung nicht widerstehen, könnte ihm dieses Artefakt doch auch das Rätsel seiner eigenen Unsterblichkeit offenbaren. Doch kaum zieht er die Annahme des Auftrags ernsthaft in Erwägung, treten auch schon skrupellose Verfolger auf den Plan. Eine Jagd kreuz und quer durch Indien, die schließlich bis nach Pakistan führt, beginnt. Gewohnheitsmäßigen Fantasy-Lesern fallen sicher die Namen unzähliger US-amerikanischer und britischer Autoren ein. Deutsche Autoren sind (zumindest hierzulande) in dem Genre natürlich auch reichlich vertreten. Aber dann wird es schon sehr eng. Selbst aus dem europäischen Ausland (außer UK) fallen einem da nur sehr wenige Namen ein. Südamerika, Afrika, Asien? Zumindest bei mir klafft da Fantasy-mäßig ein großes Loch. Mit Krishna Udayasankar aus Singapur taucht jetzt zumindest im asiatischen Teil dieses Loches erstmals eine Autorin auf meinem Fantasy-Radar auf. Da wundert es natürlich auch nicht, dass die Handlung dieses Urban-Fantasy-Werks in einem ungewohnten Kulturkreis, genau gesagt dem indischen, angesiedelt ist. Das führt allerdings auch dazu, dass man als europäischer Leser in eine weitgehend fremde Kultur entführt wird. An sich ist das gerade im Fantasy-Genre natürlich nichts Ungewöhnliches. Allerdings handelt es sich dabei in der Regel natürlich um erfundene Kulturen, während es hier die reale indische Viel-Götter-Kultur ist. Das ist einerseits interessant, macht andererseits das Lesen des Buches aber nicht einfacher. Unzählige Götter, Kultorte und historische Begebenheiten ziehen an einem vorbei, die der durchschnittliche Mitteleuropäer kaum zuordnen kann. Immer wieder ist man versucht, das Lesen zu unterbrechen, um Wikipedia & Co. zum gerade aufgetauchten Begriff zu befragen. Früher oder später wird man das, um im Lesefluss zu bleiben, jedoch unterlassen – und damit riskieren, dass einem etwas Handlungsrelevantes entgeht. Zumindest dass es sich beim handlungstragenden Vajra um das indische Gegenstück des uns geläufigen Steins der Weisen handelt, wird direkt im Text erwähnt. Die flotte und Action-reiche Handlung wird dem Leser in einem flüssigen Stil serviert, der die Geschichte – abgesehen von den erwähnten kulturellen Elementen – nur so an ihm vorbeirauschen lässt. Lässt man ein paar kleinere Logikprobleme außer Acht, kann dieses Urban-Fantasy-Abenteuer mit Tendenz zum Thriller den Leser in seinen Bann ziehen. Und ein paar Einblicke in die indische Alltagskultur bekommt er dabei natürlich auch. Fazit: Urban-Fantasy-Fans, die den Mut haben, sich in eine unbekannte Kultur zu stürzen, kann dieses außergewöhnliche Buch empfohlen werden.

Der indische Stein der Weisen

Bewertung aus Eisenach am 27.09.2017
Bewertungsnummer: 1050959
Bewertet: eBook (ePUB)

Professor Bharadvaj ist ein professioneller Schatzsucher, der sich selbst als Historiker sieht. Doch er hat ein Geheimnis; er ist ein 4000 Jahre alter Unsterblicher. Im Laufe dieser Zeit hat er unter unzähligen Identitäten gelebt. Und obwohl er Vergleiche mit einem gewissen Indiana Jones ablehnt, ähnelt seine Arbeitsweise der des Filmhelden doch auffallend. Gerade als er sich entschließt, dass es wieder mal an der Zeit ist, seine Identität zu wechseln – das übliche Schicksal aller Unsterblichen, die nicht auffallen wollen –, meldet sich eine junge Frau bei ihm und will ihn damit beauftragen, den legendären Vajra zu finden, dessen Spur sie angeblich entdeckt hat. Natürlich kann Professor Bharadvaj dieser Versuchung nicht widerstehen, könnte ihm dieses Artefakt doch auch das Rätsel seiner eigenen Unsterblichkeit offenbaren. Doch kaum zieht er die Annahme des Auftrags ernsthaft in Erwägung, treten auch schon skrupellose Verfolger auf den Plan. Eine Jagd kreuz und quer durch Indien, die schließlich bis nach Pakistan führt, beginnt. Gewohnheitsmäßigen Fantasy-Lesern fallen sicher die Namen unzähliger US-amerikanischer und britischer Autoren ein. Deutsche Autoren sind (zumindest hierzulande) in dem Genre natürlich auch reichlich vertreten. Aber dann wird es schon sehr eng. Selbst aus dem europäischen Ausland (außer UK) fallen einem da nur sehr wenige Namen ein. Südamerika, Afrika, Asien? Zumindest bei mir klafft da Fantasy-mäßig ein großes Loch. Mit Krishna Udayasankar aus Singapur taucht jetzt zumindest im asiatischen Teil dieses Loches erstmals eine Autorin auf meinem Fantasy-Radar auf. Da wundert es natürlich auch nicht, dass die Handlung dieses Urban-Fantasy-Werks in einem ungewohnten Kulturkreis, genau gesagt dem indischen, angesiedelt ist. Das führt allerdings auch dazu, dass man als europäischer Leser in eine weitgehend fremde Kultur entführt wird. An sich ist das gerade im Fantasy-Genre natürlich nichts Ungewöhnliches. Allerdings handelt es sich dabei in der Regel natürlich um erfundene Kulturen, während es hier die reale indische Viel-Götter-Kultur ist. Das ist einerseits interessant, macht andererseits das Lesen des Buches aber nicht einfacher. Unzählige Götter, Kultorte und historische Begebenheiten ziehen an einem vorbei, die der durchschnittliche Mitteleuropäer kaum zuordnen kann. Immer wieder ist man versucht, das Lesen zu unterbrechen, um Wikipedia & Co. zum gerade aufgetauchten Begriff zu befragen. Früher oder später wird man das, um im Lesefluss zu bleiben, jedoch unterlassen – und damit riskieren, dass einem etwas Handlungsrelevantes entgeht. Zumindest dass es sich beim handlungstragenden Vajra um das indische Gegenstück des uns geläufigen Steins der Weisen handelt, wird direkt im Text erwähnt. Die flotte und Action-reiche Handlung wird dem Leser in einem flüssigen Stil serviert, der die Geschichte – abgesehen von den erwähnten kulturellen Elementen – nur so an ihm vorbeirauschen lässt. Lässt man ein paar kleinere Logikprobleme außer Acht, kann dieses Urban-Fantasy-Abenteuer mit Tendenz zum Thriller den Leser in seinen Bann ziehen. Und ein paar Einblicke in die indische Alltagskultur bekommt er dabei natürlich auch. Fazit: Urban-Fantasy-Fans, die den Mut haben, sich in eine unbekannte Kultur zu stürzen, kann dieses außergewöhnliche Buch empfohlen werden.

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Immortal - der Unsterbliche

von Krishna Udayasankar

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