Produktbild: Mordsleben. Ostfrieslandkrimi
Band 3

Mordsleben. Ostfrieslandkrimi

14

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,9/13,1/1,7 cm

Gewicht

173 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-657-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,9/13,1/1,7 cm

Gewicht

173 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-657-6

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

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  • sommerlese

    5/5

    11.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ist hier Täter und wer Opfer?

    Ich mag Ulrike Buschs Krimis, ihr Schreibstil liest sich angenehm leicht, ein wenig humorvoll und dadurch erfrischend lebensnah. Die Story ist gut durchdacht, mit geschickten Wendungen fesselt sie den Leser an ihr Werk. Mir gefallen besonders ihre Protagonisten, das Ermittlerteam Tammo Anders und Fenna Stern, die ich von den Vorgängerbänden her kenne und daher auf ihre weitere Entwicklung gespannt war. Die Kommissare Fenna und Tammo sind ein tolles Ermittlerteam und sie harmonieren nicht nur bei der Arbeit wunderbar, auch privat sind sie zusammengewachsen und nun offiziell ein Paar. Eigentlich wollen sie nur ihre Zweisamkeit geniessen und dann hält sie der Fall Leonie Altinga beruflich auf Trab. Während Tammo bei Befragungen eher direkt ist und forsch zur Sache kommt, geht Fenna sehr feinfühlig und behutsam auf die Personen ein. So ergänzen sie sich perfekt und kommen im Fall des Mordanschlags auf Leonie Altinga dem Täter gewieft auf die Spur. Der Kriminalfall dreht sich um die alternde Schauspielerin und Krimiautorin Leonie Altinga. Welche Person kann auf sie einen solchen Hass haben oder ist hier nur jemand auf ihr Erbe aus? Fenna und Tammo finden bei ihrer Ermittlung keine direkten Feinde, aber in der Autobiografie der Frau verbergen sich einige dunkle Geheimnisse, die die Autorin vor der Öffentlichkeit verborgen hat. Doch diese Frau ist schwer zu durchschauen, denn als Schauspielerin versteht sie ihr Gesicht zu wahren, ohne in ihr Inneres blicken zu lassen. Wer ist hier nun Opfer und wer Täter? Da sind auch noch die Schwester und ihr 40 jähriges Muttersöhnchen, sind die beiden auf Leonies Erbe aus? Es bleibt lange undurchschaubar und das erhöht die Spannung natürlich ungemein. Die Charaktere sind allesamt unterhaltsam und vielseitig gezeichnet und als Leser kann man bei diesem Krimi schön miträtseln. Eine fesselnde Ermittlung, die den Täter noch nicht erraten lässt, so liebe ich Krimis. Ulrike Buschs Krimis sind unblutig und dennoch sehr fesselnd zu lesen. Der Lokalkolorit um Greetsiel ist als schöne Hintergrundkulisse geschildert und man bekommt beim Anblick des hübschen Coverbildes sofort Lust auf einen Kurzurlaub an der Nordsee. Dieser Krimi bescherte mir mit dem humorvollen Schreibstil schöne Lesestunden und in punkto Täterfrage hatte ich viel Spaß beim Rätseln. Ein perfekter Krimi für den Nordseeurlaub oder mit einer Tasse Ostfriesentee zuhause.

  • Bewertung

    aus Fahrenkrug

    5/5

    20.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Was soll ich sagen? Einfach klasse!

    Die berühmte Schauspielerin Leonie Altinga hat sich in ihrer alten Heimat Greetsiel zur Ruhe gesetzt. Filme sind gedreht, das Leben mit allen Höhen und Tiefen gelebt, ihre Memoiren sind geschrieben und nun soll der Lebensabend genossen werden. Was ihr allerdings schwer fällt, nachdem auf sie geschossen wird... Die Ermittler Tammo Anders und Fenna Stern machen sich an die Arbeit. Und es bleibt nicht bei dieser einen Tat. Aber wer könnte ein Motiv haben? Waren es Warnschüsse oder sollte Leonie tatsächlich getötet werden? Könnte der Grund in ihrer Vergangenheit liegen? Und wenn er dort liegt... wer ist dann Opfer und wer Täter? Denn auch Leonie wurde in der Vergangenheit übel mitgespielt. Könnte es sich um einen Rachefeldzug handeln...? Fazit Das hier ist der dritte Teil um das Ermittlerduo Anders und Stern und was soll ich sagen? Einfach klasse! Über den Schreibstil von Frau Busch habe ich mich ja schon ausgelassen. Er ist und bleibt einfach fluffig leicht zu lesen. Die einzelnen Charaktere wachsen einem unwahrscheinlich schnell ans Herz - egal ob Tammo, Fenna, Onkel Frido oder Schnauzermischling Buddy - ein Wiedersehen bzw. -lesen ist immer schön. Die Krimigeschichte selber ist spannend, gut durchdacht, ausgefeilt und lädt zum Miträtseln ein. Wobei man als Leser wirklich ständig hin- und hergerissen ist. Jedes Mal, wenn man meint auf der richtigen Spur zu sein, entpuppt sich eine andere Möglichkeit als viel wahrscheinlicher. Ja - als Ermittler wäre ich eine echte Granate *kicher* - nein ehrlich: das überlasse ich lieber Fachleuten - ich bin ständig auf der falschen Spur. Aber zurück zum Buch. Mir gefällt die Reihe um Tammo und Fenna richtig, richtig gut und ich kann sie Euch nur empfehlen. Für Leser, die es gerne unbrutal und unblutig, dafür aber spannend mit einem Schuss Humor mögen, ist das hier eine tolle Serie! Reihenfolge 1. Tod am Deich 2. Mordskuss 3. Mordsleben Viele Grüße von der Numi

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    20.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schauspielerin und Buchautorin…

    Schauspielerin und Buchautorin Leonie Altinga, 75, ist nach langen Jahren im Ausland in ihren Heimatort Greetsiel zurück gezogen. Hier hat sie vor vielen Jahren ihre Tochter, ihren Mann und einen beträchtlichen Teil ihres Vermögens verloren. Gerade als sie ihren monatlich stattfindenden Literatursalon, bei dem heute ihre Autobiografie besprochen werden soll, vorbereiten will, fliegen ihr zwei Kugeln um die Ohren. Aber in Greetsiel passiert gerade noch viel mehr, was die Kommissare Fenna Stern und Tammo Anders auf den Plan rufen. Ich mag den angenehm leichten Schreibstil von Ulrike Busch. Ihre Personen beschreibt sie lebensnah, authentisch und gut vorstellbar. Die Hauptperson dieser Geschichte, Leonie Altinga, weckt bei mir zwiespältige Gefühle. Einerseits nerven die Starallüren der alternden Diva, andererseits tut sie mir wegen ihrer erlittenen Schicksalsschläge auch leid. „Mordsleben“ ist ein Krimi, bei dem ich wieder mit ermitteln und mit rätseln konnte. Gut gesetzte Akzente hatten bald für mich einen Täter bereit – aber der war´s nicht. Durch unerwartete Wendungen ergeben sich immer wieder neue Ansätze. Doch das Ende kam für mich mehr als unerwartet. Wer Spannung und eine gute Geschichte sucht, sich in einem kleinen ostfriesischen Fischerdorf heimisch fühlen möchte, der ist hier genau richtig. Wieder ein Beispiel, dass ein guter Krimi kein großes Blutvergießen braucht.

  • sommerlese

    5/5

    19.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    "Mordsleben" ist nach "Tod am…

    "Mordsleben" ist nach "Tod am Deich" und "Mordskuss" mittlerweile der dritte Band der Ostfrieslandkrimireihe "Kripo Greetsiel ermittelt" aus der Feder von Ulrike Busch. Die Reihe erscheint im Klarant Verlag. Im beschaulichen Greetsiel erschüttert ein besonderer Vorfall die Gemüter. Die norddeutsche Schauspielerin Leonie Altinga wohnt nun wieder in ihrer Heimat und wurde Opfer eines Schusswechsels, den sie unverletzt überstanden hat. Doch kurz darauf werden weitere Personen zum Ziel perfider Anschläge. Die betroffenen Personen haben alle eine Verbindung zu Leonies Leben. Aber ist Leonie wirklich das Opfer oder rächt sie nur den Tod ihrer Tochter und ihres Mannes? Die Ermittler Tammo Anders und Fenna Stern stehen vor einem Rätsel, gelingt es ihnen hinter die Fassade der Diva zu schauen. "Ein Mordsleben, ja, das hatte ich", sagte sie mit zynischem Unterton. "Erst der Unfalltod meiner Tochter. Dann der Selbstmord meines Mannes. Letzte Woche die Schüsse auf mich. Mörderischer geht es kaum." Zitat Seite 94 Ich mag Ulrike Buschs Krimis, ihr Schreibstil liest sich angenehm leicht, ein wenig humorvoll und dadurch erfrischend lebensnah. Die Story ist gut durchdacht, mit geschickten Wendungen fesselt sie den Leser an ihr Werk. Mir gefallen besonders ihre Protagonisten, das Ermittlerteam Tammo Anders und Fenna Stern, die ich von den Vorgängerbänden her kenne und daher auf ihre weitere Entwicklung gespannt war. Die Kommissare Fenna und Tammo sind ein tolles Ermittlerteam und sie harmonieren nicht nur bei der Arbeit wunderbar, auch privat sind sie zusammengewachsen und nun offiziell ein Paar. Eigentlich wollen sie nur ihre Zweisamkeit geniessen und dann hält sie der Fall Leonie Altinga beruflich auf Trab. Während Tammo bei Befragungen eher direkt ist und forsch zur Sache kommt, geht Fenna sehr feinfühlig und behutsam auf die Personen ein. So ergänzen sie sich perfekt und kommen im Fall des Mordanschlags auf Leonie Altinga dem Täter gewieft auf die Spur. Der Kriminalfall dreht sich um die alternde Schauspielerin und Krimiautorin Leonie Altinga. Welche Person kann auf sie einen solchen Hass haben oder ist hier nur jemand auf ihr Erbe aus? Fenna und Tammo finden bei ihrer Ermittlung keine direkten Feinde, aber in der Autobiografie der Frau verbergen sich einige dunkle Geheimnisse, die die Autorin vor der Öffentlichkeit verborgen hat. Doch diese Frau ist schwer zu durchschauen, denn als Schauspielerin versteht sie ihr Gesicht zu wahren, ohne in ihr Inneres blicken zu lassen. Wer ist hier nun Opfer und wer Täter? Da sind auch noch die Schwester und ihr 40 jähriges Muttersöhnchen, sind die beiden auf Leonies Erbe aus? Es bleibt lange undurchschaubar und das erhöht die Spannung natürlich ungemein. Die Charaktere sind allesamt unterhaltsam und vielseitig gezeichnet und als Leser kann man bei diesem Krimi schön miträtseln. Eine fesselnde Ermittlung, die den Täter noch nicht erraten lässt, so liebe ich Krimis. Ulrike Buschs Krimis sind unblutig und dennoch sehr fesselnd zu lesen. Der Lokalkolorit um Greetsiel ist als schöne Hintergrundkulisse geschildert und man bekommt beim Anblick des hübschen Coverbildes sofort Lust auf einen Kurzurlaub an der Nordsee. Dieser Krimi bescherte mir mit dem humorvollen Schreibstil schöne Lesestunden und in punkto Täterfrage hatte ich viel Spaß beim Rätseln. Ein perfekter Krimi für den Nordseeurlaub oder mit einer Tasse Ostfriesentee zuhause.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    13.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    „»Ein Mordsbuch, ein Mordslebe…

    „»Ein Mordsbuch, ein Mordsleben« rief er begeistert. »Ein Mordsleben, ja, das hatte ich«, sagte sie mit zynischem Unterton. »Erst der Unfalltod meiner Tochter. Dann der Selbstmord meines Mannes. Letzte Woche die Schüsse auf mich. Mörderischer geht es kaum.«“ (S.94) Leonie Altinga (75) ist eine ehemalige Schauspielerin, die auch als Autorin große Erfolge gefeiert hat, allerdings ist das schon länger her. Inzwischen ist sie nach Greetsiel zurückgezogen und hat ihre Autobiografie veröffentlicht. Eben diese soll just an dem Abend in ihrem Literaturzirkel besprochen werden, als auf sie geschossen wird. Da zu dem Zirkel auch Tammos Vater Friedo und Fennas Mutter Magda gehören und diese die Autobiografie bereits gelesen haben, mischen sie bei den Ermittlungen kräftig mit und geben nicht nur einmal wichtige Hinweise. Denn die Schüsse bleiben nicht der einzige Anschlag, auch andere Bürger von Greetsiel werden angegriffen und der gemeinsame Nenner ist immer Leonies Vergangenheit. Übt sie etwa Rache? Oder versucht ein Verrückter, die Bevölkerung zu dezimieren? Mordsleben ist der 3. Fall der Greetsieler Ermittler Fenna und Tammo. Zwischen beiden läuft es nicht nur beruflich toll, sondern auch privat – genau wie zwischen Magda und Friedo. Im Ort werden schon Wetten abgeschlossen, welches Paar sich zuerst „trauen“ wird. Aber zuvor muss der verzwickte Fall um Leonie gelöst werden. Leonies Charakter hat mir in diesem Buch besonders gut gefallen. Sie spielt die Rolle der unwissenden, zu unrecht Verfolgten so, als würde sie noch immer auf der Bühne stehen. Sie hat mich an die alten Hollywooddivas erinnert und natürlich ist sie ohne ihr Personal (Neske und Thilo, ein Ehepaar um die 70) kaum lebensfähig. Ich seh sie jetzt noch kraftlos auf ihr Sofa sinken und nach Tee und Keksen rufen *gg*. Dabei scheint gerade Thilo mit in den Fall involviert zu sein, meint Tammo. Natürlich ist Fenna wieder einmal anderer Meinung und tippt auf Leonies Cousine Fine bzw. deren Sohn Norwin, weil er letztendlich alles erben wird. Norwin ist das typische Muttersöhnchen. Schon über 40, aber er steht immer noch unter Muttis Fuchtel – eigentlich bemitleidenswert, wenn da nicht seine eigenartigen Andeutungen wären. Er weiß zumindest genau, wie er sein Erbe verwenden würde ... Ulrike Busch hat mit „Mordsleben“ ein wunderbares Verwirrspiel mit vielen Ups und Downs geschaffen. Schon im 6. Kapitel war ich mir sicher, den Täter zu kennen – und lag natürlich daneben. Durch die unterschiedlichen Anschläge und Verdächtigen kann man sich nie sicher sein, wer hinter allem steckt und welches Ziel er verfolgt. Dazu kommen die „Menscheleien“ zwischen Fenna und Tammo und natürlich ist auch mein heimlicher Star, der Schnauzermischling Buddy, wieder mit dabei. 5 Sterne für diesen vergnüglichen, kurzweiligen und spannenden Krimi!

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