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Produktbild: Der Gott der kleinen Dinge

Der Gott der kleinen Dinge Roman

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2860

Erscheinungsdatum

27.07.2017

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

6303 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The God of Small Things

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905310

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

2860

Erscheinungsdatum

27.07.2017

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

6303 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The God of Small Things

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905310

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Der traurige Preis des Glücks

Bewertung am 16.08.2017

Bewertungsnummer: 486538

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Rahel und Estha zwischen Moral und Schuld, Konflikten und Krisen, Vernachlässigung und Gewalt. Erschütternde Ereignisse lassen das Leben der Familie nach und nach in sich zusammenbrechen, die Fassade bröckelt, Unvorstellbares kommt zum Vorschein. Brutal, direkt und ohne Rast erzählt Roy die Geschichte von Rahel und Estha und scheut nicht davor zurück, unbequeme Wege einzuschlagen. Der Erzählstrang verläuft nicht chronologisch, erst nach und nach wird wirklich sichtbar, was damals genau geschah. Dies erfordert von dem Leser durchaus einiges an Durchhaltevermögen und Konzentration, schafft allerdings Spannung bis zur letzten Seite. Roys Sprache ist gewaltig, Metapher um Metapher, Allegorie um Allegorie baut sie Indien mit seinem ganz eigenen Kastensystem und seinen politischen und kulturellen Besonderheiten vor den Augen des Lesers auf. Ein Roman, bei dem es sich lohnt, durchzuhalten, weil er unglaublich viel zurückgibt!

Der traurige Preis des Glücks

Bewertung am 16.08.2017
Bewertungsnummer: 486538
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Rahel und Estha zwischen Moral und Schuld, Konflikten und Krisen, Vernachlässigung und Gewalt. Erschütternde Ereignisse lassen das Leben der Familie nach und nach in sich zusammenbrechen, die Fassade bröckelt, Unvorstellbares kommt zum Vorschein. Brutal, direkt und ohne Rast erzählt Roy die Geschichte von Rahel und Estha und scheut nicht davor zurück, unbequeme Wege einzuschlagen. Der Erzählstrang verläuft nicht chronologisch, erst nach und nach wird wirklich sichtbar, was damals genau geschah. Dies erfordert von dem Leser durchaus einiges an Durchhaltevermögen und Konzentration, schafft allerdings Spannung bis zur letzten Seite. Roys Sprache ist gewaltig, Metapher um Metapher, Allegorie um Allegorie baut sie Indien mit seinem ganz eigenen Kastensystem und seinen politischen und kulturellen Besonderheiten vor den Augen des Lesers auf. Ein Roman, bei dem es sich lohnt, durchzuhalten, weil er unglaublich viel zurückgibt!

Von den großen und den kleinen Dingen

Bewertung aus Leiblfing am 03.08.2018

Bewertungsnummer: 1123166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arundhati Roy – Der Gott der kleinen Dinge Vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens erzählt Arundhati Roy voller Sprachmagie die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. (Klappentext) Die siebenjährigen Zwillinge Rahel und Estha müssen erleben, dass sich ihr ganzes Leben an einem einzigen Tag unwiderruflich verändert, durch ein einziges, verhängnisvolles Ereignis. "Aber bei Gelegenheiten wie dieser werden immer nur die kleinen Dinge gesagt. Die großen Dinge lauern unausgesprochen im Inneren." Seite 192 Eine Besonderheit dieses Romans ist es, dass dieser dramatische Wendepunkt zwar von Anfang an angedeutet wird, der Leser dann aber seeeehr lange darüber im Unklaren gelassen wird, was denn nun genau Fürchterliches passiert ist. Lieber springt die Autorin munter von einer Zeitebene (davor) in die andere (danach) und wieder rückwärts. Dies zusammen mit einem doch recht anspruchsvollem Schreibstil fordert dem Leser Einiges an Konzentration und Aufmerksamkeit ab. Auch weil die Autorin viele kleine Begebenheiten erzählt und verknüpft, die für den Fortgang der Geschichte unwesentlich sind. Dafür erfährt man aber einiges an kulturellen, auch religiösen Hintergründen des ländlichen Indiens. Dabei ist dieses Buch durchaus auch politisch. Es geht auch um das herrschende Kastensystem, um die Konflikte zwischen Berührbaren und Unberührbaren, und nicht zuletzt geht es um eine ganz undenkbare Liebe. Die Leidtragenden der Tragödie sind die drei Kinder des Romans. Gerade die traumhaft märchenhafte Sprache mit deutlichem indischem Einschlag ist das ganz besondere dieses Romans. Der Leser wird richtiggehend verzaubert und fühlt sich weggebeamt in den Fernen Osten. Ein Buch, das es wert ist, öfter als nur einmal gelesen zu werden! Dringende Leseempfehlung! „Während sie sprach, zerfiel die wartende Melodie, die über ihr hing wie der funkelnde Sonnenschirm eines Tempelelefanten, und schwebte lautlos wie Staub zu Boden.“ Seite 231

Von den großen und den kleinen Dingen

Bewertung aus Leiblfing am 03.08.2018
Bewertungsnummer: 1123166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arundhati Roy – Der Gott der kleinen Dinge Vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens erzählt Arundhati Roy voller Sprachmagie die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. (Klappentext) Die siebenjährigen Zwillinge Rahel und Estha müssen erleben, dass sich ihr ganzes Leben an einem einzigen Tag unwiderruflich verändert, durch ein einziges, verhängnisvolles Ereignis. "Aber bei Gelegenheiten wie dieser werden immer nur die kleinen Dinge gesagt. Die großen Dinge lauern unausgesprochen im Inneren." Seite 192 Eine Besonderheit dieses Romans ist es, dass dieser dramatische Wendepunkt zwar von Anfang an angedeutet wird, der Leser dann aber seeeehr lange darüber im Unklaren gelassen wird, was denn nun genau Fürchterliches passiert ist. Lieber springt die Autorin munter von einer Zeitebene (davor) in die andere (danach) und wieder rückwärts. Dies zusammen mit einem doch recht anspruchsvollem Schreibstil fordert dem Leser Einiges an Konzentration und Aufmerksamkeit ab. Auch weil die Autorin viele kleine Begebenheiten erzählt und verknüpft, die für den Fortgang der Geschichte unwesentlich sind. Dafür erfährt man aber einiges an kulturellen, auch religiösen Hintergründen des ländlichen Indiens. Dabei ist dieses Buch durchaus auch politisch. Es geht auch um das herrschende Kastensystem, um die Konflikte zwischen Berührbaren und Unberührbaren, und nicht zuletzt geht es um eine ganz undenkbare Liebe. Die Leidtragenden der Tragödie sind die drei Kinder des Romans. Gerade die traumhaft märchenhafte Sprache mit deutlichem indischem Einschlag ist das ganz besondere dieses Romans. Der Leser wird richtiggehend verzaubert und fühlt sich weggebeamt in den Fernen Osten. Ein Buch, das es wert ist, öfter als nur einmal gelesen zu werden! Dringende Leseempfehlung! „Während sie sprach, zerfiel die wartende Melodie, die über ihr hing wie der funkelnde Sonnenschirm eines Tempelelefanten, und schwebte lautlos wie Staub zu Boden.“ Seite 231

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Der Gott der kleinen Dinge

von Arundhati Roy

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