Produktbild: Das Tal der Rosen
Band 2

Das Tal der Rosen Familiengeheimnis Roman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,1 cm

Gewicht

319 g

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0052-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,1 cm

Gewicht

319 g

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0052-3

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  • Bewertung

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner Roman

    Ein hervorragendes Buch, das aus drei verschiedenen Perspektiven eine zusammenhängendd Geschichte ergibt. Ein wunderschöner, jedoch auch tieftrauriger Roman, der teilweise in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart spielt. Sehr spannend und fesselnd. Das Buch würde ich sofort wieder kaufen und werde dieses bestimmt noch viele Male lesen.

  • Bewertung

    aus Welcherath

    5/5

    20.03.2018

    eBook (ePUB)

    Gefühlvolle Geschichte vor einer wundervollen Kulisse

    Das Cover ist ein absoluter Traum. Es hat mich vom ersten Moment an begeistert, sodass ich sehr gespannt auf die Geschichte dahinter war. Der Handlungsort ist wundervoll gewählt und eher selten. Wir begleiten Barbara in das Bergdorf Surgens, in dem ihre Oma beigesetzt werden soll. Sie beschließt dort zu bleiben, weil der Ort Fragen aufwirft. Warum hat ihre Oma nie ein Wort über das Dorf verloren? Sie lernt den Gasthofbesitzer Conradin kennen und allmählich beginnen sich die Schleier der Vergangenheit zu lichten. Der Autorin gelingt es durch ihren bildgewaltigen, berührenden Schreibstil Vergangenheit und Gegenwart wunderbar miteinander zu verknüpfen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ihre Handlungen waren für mich stets nachvollziehbar. Besonders Barbara hat es mir angetan. Fazit: Eine gefühlvolle Geschichte vor der traumhaften Kulisse der Schweizer Berge.Tragisch, emotional und absolut berührend.

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    4/5

    22.09.2017

    eBook (ePUB)

    Frauenschicksal

    Ladina Bordoli schreibt in ihrem Familienroman "Das Tal der Rosen" eine sehr schöne aber auch schicksalsschwere Geschichte. Sehr angenehm zu lesen und verständlich geschrieben. Malerisch wird auch die schweizerische Bergregion beschrieben. Barbara, frisch vom Lebensgefährten getrennt, fährt in die Schweiz, um die Trauerfeier ihrer geliebten Oma Rosa zu organisieren. Dabei stößt sie auf Abweisung im malerischen Örtchen Surgens. Außer Anna und Conradin, die Hotelbesitzer, kümmert sich keiner um Barbara, sie sind alle sehr abweisend. Trotz ihrer Einsamkeit merkt sie recht schnell, dass Conradin ihr nicht aus dem Kopf geht und sie sich ineinander verlieben. Die Beerdigung in Surgens war der letzte Wunsch von Rosa, leider weiß keiner warum. Rosa wurde dort geboren und verbindet ihre ersten Lebensjahre mit dem Ort. Da die Familie über den Teil von Rosa`s Leben nicht informiert ist, forscht Barbara nach und findet das Tagebuch von Rosa, welches als Widergutmachung und Herbeiführung der Wahrheit als Buch gedruckt wird. Leider war das erlebte ziemlich bitter. Ein schöner Familienroman, der unter die Haut geht. Das Leben einer Kämpferin mit allen Hoch- und Tiefphasen, die das Leben so parat haben kann.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    26.08.2017

    eBook (ePUB)

    Das Tal der Rosen

    »Während der Bus den Serpentinen der Straße folgte, zeigte sich Barbara zu ihrer Linken eine atemberaubende Aussicht auf das Tal unter ihr. Das Prättigau breitete sich vor ihrem Blick aus wie ein Wildbach, der zwischen zwei Felsmassive gedrängt worden war.« Nach einer schmerzhaften Trennung und dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rosa fühlt sich Barbara einsam und orientierungslos. Aus Rosas Testament erfährt sie, dass sie im Bergdorf Surgens beerdigt werden will. Barbara hat noch nie von diesem Ort gehört, ihr ist eine Auszeit von ihrem Leben allerdings äußerst willkommen. Doch das raue Klima der Bündner Berge mit seinen eigenwilligen Bewohnern entpuppt sich als große Herausforderung. Kaum angekommen, stellt ein Geheimnis, dessen Wurzeln tief in die Vergangenheit zurückreichen, Barbaras Leben auf den Kopf. Der zurückhaltende Gasthausbetreiber Conradin, der sie mit seinem Charme immer mehr fasziniert, hilft ihr dabei, den verschleierten Spuren vergessener Tage zu folgen." - soweit der Klappentext. Ein sehr stimmungsvolles Cover, passend zum Titel und zur Geschichte, hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Ladina Bordoli ist Schweizerin und hat bereits mehrere Romane veröffentlicht. Daneben schreibt sie auch Kurzgeschichten und Gedichte. Die Autorin hat einen flüssigen und gut lesbaren Schreibstil. Die Protagonisten sind gut und lebendig beschrieben, ebenso die schöne Landschaft. Ladina Bordoli erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven. Zum einen kommt die Hauptperson Barbara zu Wort, die ergründen will, warum ihre Großmutter ausgerechnet in dem Bergdorf beerdigt werden möchte. Conradin, dem sie sehr bald begegnet und der sich in sie verliebt, kommt mit seinen Gedanken ebenfalls zu Wort. Außerdem werden die Tagebucheintragungen der Urgroßmutter von Barbara, die kursiv gedruckt sind und sich so ausgezeichnet abheben, eingeflochten. So erfährt die Leserin auf kurzweilige Art die Familiengeschichte Barbaras. Fazit: ein unterhaltsamer Frauenroman für die "kleine Flucht" zwischendurch.

  • Bewertung

    4/5

    23.08.2017

    eBook (ePUB)

    Toller Schreibstil trifft auf Liebesgeschichte

    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Barbara plant die Beerdigung für ihre Oma Rosa. Diese wollte unbedingt in Surgens beerdigt werden und Barbara möchte herausfinden warum, da Rosa nie etwas davon erzählt hat. Barbara nimmt für sich persönlich eine Auszeit und forscht nach. Conradin ist der Vermieter des Zimmers, dass Barbara in Surgens gemietet hat und unterstützt Barbara bei ihrer Recherche. Adeline schreibt in Tagebucheinträgen was sich vor vielen Jahren in Surgens ereignet hat. Da ich gerne historische Romane lese, ist es meistens so, dass mir die Geschichte aus der Vergangenheit besser gefällt und die Gegenwart nur Beiwerk ist. Hier hat mich die Geschichte von Barbara und Conradin mehr begeistert und ich habe mehr mitgefiebert. Was mich am meisten begeistert hat, war die tolle Sprache. So schön bildhaft wie beispielsweise "Rosa war der Kolibri unter den Vögeln, das Glühwürmchen unter den Käfern". Es gab viele Formulierungen, die mir da gut gefallen haben. Gefühle wurden toll umschrieben. Allerdings immer mehr im gegenwärtigen Teil, weswegen ich auch nicht so richtig warm mit den Tagebucheinträgen von Adeline wurde. Die Emotionen kamen bei mir weniger an, es war zu sachlich geschildert. Das Ende empfand ich als rund und abgeschlossen, sowie passend zum Rest der Geschichte. Das Cover meiner Ausgabe ist ein echter Augenschmaus und hat mich richtig neugierig auf das Buch gemacht. Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte in einem tollen Ambiente. Besonders der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert und dies wird nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein.

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