Tief bei den ersten Toten (Matthew Scudder, #4)
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Ja
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.06.2017
Verlag
Lawrence BlockSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
356 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9781386063766
In seinem vierten Abenteuer nimmt sich Matthew Scudder - nun in deutscher Neuübersetzung - eines ungelösten Falles an, mit dem er schon Jahre früher als Detective beim NYPD befasst war. Louis Pinell, der vor Kurzem gefasste Eispickel-Mörder, gibt freiherzig zu, vor neun Jahren sieben junge Frauen ermordet zu haben - aber er schwört, dass ein Nachahmer für den Mord an Barbara Ettinger verantwortlich war. Scudder glaubt ihm. Die Spur zu Ettingers wirklichem Mörder ist verworren, dunkel und voller Gefahren ... und sogar noch kälter als die Leiche, der er Gerechtigkeit verschaffen will.
Scudders Ermittlungen bringen eine neue Frau in sein Leben: die Bildhauerin Jan Keane, die mit ihrem Loft in Tribeca einen vielversprechenden Zufluchtsort bietet. Aber Scudders Alkoholkonsum, schon immer ein Faktor, scheint sich zu einem Problem zu entwickeln ...
Hier einige Pressestimmen:
»Block weiß, wie man ein dichtes Netz spinnt. Und wenn bei ihm jemand versucht, mit falschen Karten zu spielen, was in seinen Büchern ziemlich häufig vorkommt, bekommt diese Figur eine Menge Schwierigkeiten. Blocks Plots sind schnörkellos, seine Dialoge realistisch ohne allzu große Ausschmückungen. Seine Figuren sind harte Kerle, und sie reden dementsprechend.« - Rocky Mountain News
»Absolut vorzüglich geschrieben! Block ist ein geschickter Chirurg, der mit ruhiger und präziser Hand zu Werke geht.« - New York Times
»Fesselnd - mit einer erstaunlichen Auflösung.« - Publishers Weekly
»Block ist außergewöhnlich gut, mit einem Ohr für Dialoge, einem Auge für zwielichtige Typen und einer Begabung für schnelles und müheloses Erzählen, das Elmore Leonard in nichts nachsteht.« - Los Angeles Times
»Wenn Lawrence Block in den Matt-Scudder-Modus schaltet, nähert sich Krimi so sehr an Literatur an, dass oftmals keinerlei Unterschied mehr besteht.« - Philadelphia Inquirer
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