Produktbild: Römische Ermittlungen
Band 1

Römische Ermittlungen Ein Fall für Commissario Caselli

Aus der Reihe Rom Krimi
5

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0045-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0045-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bettina

    aus Osterhofen

    5/5

    29.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit tollem Unterhaltungswert

    Die Geschichten um Commissario Caselli lesen sich flüssig und Bianca Palma gelingt es hervorragend, die Charaktere zu beschreiben. Mir gefällt besonders, dass nicht das Blutrünstige die Geschichte bestimmt sondern auch das Leben des Commissario Caselli nicht zu kurz kommt. Bianca Palma ist die erstaunliche Kombination gelungen, die italienische Mentalität in einen Krimi zu verpacken, die beim Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Nicht unbedingt etwas für jemanden, der sich bei Krimis gerne gruselt, aber für mich ist die ganze Commissario CasellI-Serie ein toller Lesegenuss. Ich hoffe, noch mehr von Bianca Palma zu hören.

  • Bewertung

    aus Rorschacherberg

    5/5

    16.09.2020

    eBook (ePUB)

    Sizilianischer Commissario ermittelt in Rom

    Nach einem Band musste ich gleich die ganze Serie mit Commissario Caselli lesen! Spannend und sympathisch!

  • jiskett

    3/5

    26.09.2016

    eBook (ePUB)

    Es fällt mir schwer, "Römische…

    Es fällt mir schwer, "Römische Ermittlungen" zu beurteilen. Das Buch hat mir durchaus gefallen; ich bin zwar am Anfang über ein paar Formulierungen gestolpert, aber davon abgesehen ist die Geschichte gut geschrieben, sodass sie sich leicht und flüssig lesen lässt. Dazu kommt, dass der Fall interessant, spannend und undurchsichtig ist. Es werden verschiedene Verdächtige vorgestellt, die die unterschiedlichsten Motive haben. Die Auflösung hat mich überrascht, aber alles war nachvollziehbar und in sich stimmig aufgeklärt. Leider liegt aber auch genau hier das große Problem, dass ich mit "Römische Ermittlungen" habe. Der Mordfall ist gut durchdacht und interessant, aber er kommt meiner Meinung nach viel zu kurz. Ein Großteil der Handlung befasst sich mit der Geigerin Geraldine Dvorsky, den Umständen, durch die ihre vielversprechende Karriere beendet wird, und ihren Beziehungen zu vier verschiedenen Männern, die alle irgendwie mit dem Fall zu tun haben. Einerseits ist dies eine ganz gute Idee, da die Autorin so alle am Fall beteiligten Figuren und ihr Verhältnis zueinander ausgiebig vorstellt und dem Leser Einblicke in mögliche Tatmotive gewährt, aber andererseits war es mir viel zu ausführlich. Geraldines Liebesleben nimmt mehr Raum ein als die eigentlichen Ermittlungen am Fall (oder zumindest hatte ich diesen Eindruck) - der Todesfall, den die Inhaltsangabe erwähnt, geschieht erst nach ungefähr der Hälfte des Buches und alles davor widmet sich den Hintergründen und Beziehungsdramen, die indirekt oder direkt zu dem Mord geführt haben könnten. Selbst in der zweiten Hälfte der Geschichte findet die Ermittlungsarbeit häufig nur im Hintergrund statt. Das fand ich schade, da die ausführliche Darstellung der Fallarbeit genau das ist, was ich an Krimis mag. Dadurch, dass die Ermittlungen eher in den Hintergrund der Geschichte rücken, ist auch Commissario Caselli in meinen Augen ziemlich blass geblieben. Das einzige, was wir wirklich über ihn erfahren, sind seine Vorlieben und ein paar Gewohnheiten, doch welche Charakterzüge, Stärken oder Schwächen er hat, bleibt in diesem Band noch offen. Ich hoffe, dass sich dies in den nächsten Teilen ändern wird.

  • jiskett

    3/5

    11.06.2016

    eBook (ePUB)

    Stellenweise mehr Beziehungsdrama als Krimi

    Es fällt mir schwer, "Römische Ermittlungen" zu beurteilen. Das Buch hat mir durchaus gefallen; ich bin zwar am Anfang über ein paar Formulierungen gestolpert, aber davon abgesehen ist die Geschichte gut geschrieben, sodass sie sich leicht und flüssig lesen lässt. Dazu kommt, dass der Fall interessant, spannend und undurchsichtig ist. Es werden verschiedene Verdächtige vorgestellt, die die unterschiedlichsten Motive haben. Die Auflösung hat mich überrascht, aber alles war nachvollziehbar und in sich stimmig aufgeklärt. Leider liegt aber auch genau hier das große Problem, dass ich mit "Römische Ermittlungen" habe. Der Mordfall ist gut durchdacht und interessant, aber er kommt meiner Meinung nach viel zu kurz. Ein Großteil der Handlung befasst sich mit der Geigerin Geraldine Dvorsky, den Umständen, durch die ihre vielversprechende Karriere beendet wird, und ihren Beziehungen zu vier verschiedenen Männern, die alle irgendwie mit dem Fall zu tun haben. Einerseits ist dies eine ganz gute Idee, da die Autorin so alle am Fall beteiligten Figuren und ihr Verhältnis zueinander ausgiebig vorstellt und dem Leser Einblicke in mögliche Tatmotive gewährt, aber andererseits war es mir viel zu ausführlich. Geraldines Liebesleben nimmt mehr Raum ein als die eigentlichen Ermittlungen am Fall (oder zumindest hatte ich diesen Eindruck) - der Todesfall, den die Inhaltsangabe erwähnt, geschieht erst nach ungefähr der Hälfte des Buches und alles davor widmet sich den Hintergründen und Beziehungsdramen, die indirekt oder direkt zu dem Mord geführt haben könnten. Selbst in der zweiten Hälfte der Geschichte findet die Ermittlungsarbeit häufig nur im Hintergrund statt. Das fand ich schade, da die ausführliche Darstellung der Fallarbeit genau das ist, was ich an Krimis mag. Dadurch, dass die Ermittlungen eher in den Hintergrund der Geschichte rücken, ist auch Commissario Caselli in meinen Augen ziemlich blass geblieben. Das einzige, was wir wirklich über ihn erfahren, sind seine Vorlieben und ein paar Gewohnheiten, doch welche Charakterzüge, Stärken oder Schwächen er hat, bleibt in diesem Band noch offen. Ich hoffe, dass sich dies in den nächsten Teilen ändern wird.

  • Gertie G.

    aus Wien

    2/5

    28.12.2016

    eBook (ePUB)

    ein schwacher Krimi

    Dieses Buch ist bereits unter dem Titel "Römisches Reqiuem - Commissario Caselli hört Musik" erschienen. Der Klappentext verspricht einen spannenden Krimi rund um die Geigerin Geraldine Dvorsky. Doch leider hält die Vorschau ihre Prognose nicht. Wir begegnen der Geigerin, die in einem Geflecht aus verschiedenen Beziehungen steckt und schwer heraus kann. Eifersüchtige Männer machen Geraldine und sich selbst das Leben schwer. Mit Commissario Caselli, der sich nicht nur mit den drei Toten aus Geraldines Umfeld sondern auch mit seinem Vorgestzten herumschlagen muss, durchstreifen wir die Ewige Stadt Rom, lernen einige Tavernen und gutes Essen kennen. Doch dies allein vermag die Krimispannung leider nicht erhöhen. Außerdem erinnern die Querelen in der Questura stark an Comm. Brunetti, der mit seinem aus Sizilien stammende Vice-Questore seine liebe Not hat. Hier ist es allerdings umgekehrt, Caselli ist der Sizilianer auf den sein Chef missbilligend herabsieht. Was bleibt sind einige undurchsichtige Gestalten deutscher Herkunft, Intrigen im Milieu der Musiker und eine Frau, die sich in ihrem Beziehungsgeflecht verliert. Die Präsentation des Täters an sich ist gut gelungen, wenn auch das Motiv ein wenig mehr herausgearbeitet werden hätte können. Ein bisschen mehr Ermittlungsarbeit hätte auch nicht geschadet. Eigentlich sehr schade drum. Ein bisschen weniger Beziehungsdrama hätte der Krimihandlung gut getan.

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