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Ja, Schnecke, ja Roman | Nominiert für den Anna-Haag-Preis und den Franz-Tumler-Literaturpreis

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,8 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Dunkellila / Kiwi

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96240-6

Beschreibung

Rezension

»Wenn wir es nach wie vor ernst meinen würden mit der Behauptung, dass Deutschland eine Kulturnation ist, dann müsste dieses Buch flächendeckend gelesen werden, unter anderem auch deshalb, weil es vielleicht auf seine tastende und sanft befragende Weise einen besseren Weg in die Zukunft weist.« Juli Zeh, Edle Federn, 02. März 2026 ("Edle Federn")
»›Ja, Schnecke, ja‹ ist ein wahrscheinlich wirklich einzigartiger Text. […] Was sie dabei wirklich konsumieren, ist Hochliteratur. Voller Witz, Philosophie, Beobachtungsreichtum, Sprachspielen und einer Welthaltigkeit, die, zumal die Geschichte in Deutschland und in Japan spielt, auch noch Kontinente miteinander verbindet.« Juli Zeh, Edle Federn, 02. März 2026 ("Edle Federn")
»Nichts und niemand bleibt hier in überholten Formen stecken. Sein Roman ›Ja, Schnecke, ja‹ bietet dem Animismus die ganz große Bühne und feiert alles, was die Brutalos dieser Welt gerade zertrampeln wollen: Rhythmus, Klang und Fantasie.« Jutta Person, Die Zeit, 28. November 2025 ("Die Zeit")
»›Ja, Schnecke, ja‹ ist ein gleichermaßen stilles wie schillerndes Plädoyer für das nicht Festgelegte. Aber auch für das Nicht-Aufgeben-Wollen der Liebe. Die Worte "ich liebe dich" fallen auf 420 Seiten keinmal. Und dennoch spürt man von Amandas "drag & drop"-Einkäufen bis zum Hannes’schen Haiku: das sind Fragmente vieler Sprachen der Liebe.« Undine Fuchs, Deutschlandfunk, 04. Juni 2025 ("Deutschlandfunk")
»Ein Sprachspiel, das diesen Roman so hinreißend macht. Voller Anklänge und Wunderkammern, unergründlich, weshalb man dieses Buch immer wieder lesen mag.« Silke Arning, SWR Kultur, 03. März 2025 ("SWR Kultur")
»Was ist das? Ein Roman, ein Spokenwordepos auf vierhundert Seiten oder etwas ganz anderes? Auf jeden Fall ist das Langstreckendebüt des Stuttgarter Autors Jan Snela mit dem eher nach kurzen Distanzen klingenden Titel ›Ja, Schnecke, ja‹ die überraschendste, mutigste und, wenn man sich erst einmal auf den Ton eingelassen hat, kurzweiligste Literaturbeglückung dieses Jahres.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 13. Februar 2025 ("Stuttgarter Zeitung")
»Was schliessen wir daraus? Vielleicht, dass das Grosse, Mächtige fallen muss, während das Unscheinbare, Schwache überdauert. Die kleine Stelle im grossen Buch dieses wundersamen japanophilen Autors aus dem süddeutschen Raum kann uns aber auch noch etwas anderes lehren: Sie zeigt, wie gedankenlos wir oft mit liebgewonnenen, zu Redensarten erstarrten Vergleichen umgehen.« Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung, 27. September 2025 ("NZZ")
»[E]ine Sprache, die mehrere Sinne anspricht, hört man doch Snelas Sätze stets in sich klingen; Resonanzräume findend, in denen es noch lange nachhallt.« Julia Hubernagel, taz, 16. Februar 2025 ("taz")
»[Dieser Roman wird sicherlich zu den lesenswerten Romanen dieses Frühjahrs gehören]. [D]arauf kann man wirklich sehr gespannt sein.« Angela Gutzeit, Deutschlandfunk, 02. Januar 2025 ("Deutschlandfunk")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,8 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Dunkellila / Kiwi

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96240-6

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Ein literarischer Schleimspur-Trip der schrägen Sorte – und ich mittendrin

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 02.06.2025

Bewertungsnummer: 2505973

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also gut, ich gebe zu: Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einlasse. „Ja, Schnecke, ja“ klingt erstmal nach Kinderbuch oder nach einem Motivationsspruch für langsam laufende Jogger. Aber was Jan Snela da auf über 400 Seiten zusammenfabuliert, ist alles – nur kein gewöhnlicher Roman. Das Buch spricht in Zungen, summt, brummt, plappert, singt. Es ist ein literarisches Kaleidoskop auf LSD, nur ohne Nebenwirkungen (außer vielleicht leichtem Hirnknoten). Die Sprache? Ein Feuerwerk. Mal Operette, mal Straßenpoesie, mal ganz leise wie ein Gedicht im Ohr, das man aus Versehen in der Badewanne liegen ließ. Man liest ein paar Seiten und denkt: „Ach du meine Güte, was redet der da?“ – dann liest man weiter, und plötzlich ergibt es Sinn. Oder auch nicht. Aber das macht nix. Es fühlt sich trotzdem richtig an. Wie ein seltsamer Traum, an den man sich gern erinnert, auch wenn man ihn keinem erklären kann. Manchmal verliert sich Snela ein wenig in seinen eigenen Wortspielen und Welten – deshalb auch „nur“ vier Sterne –, aber hey, besser zu viel Fantasie als gar keine. Ich hatte Spaß, ich war irritiert, ich habe laut gelacht und manchmal einfach nur den Kopf geschüttelt. Genau so will ich das. Für Leute, die gerne geradeaus lesen und wissen wollen, was Sache ist: eher nix. Für alle anderen: Rein da! Ja, Schnecke, ja – du hast mein Bücherregal ordentlich aufgemischt.

Ein literarischer Schleimspur-Trip der schrägen Sorte – und ich mittendrin

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 02.06.2025
Bewertungsnummer: 2505973
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also gut, ich gebe zu: Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einlasse. „Ja, Schnecke, ja“ klingt erstmal nach Kinderbuch oder nach einem Motivationsspruch für langsam laufende Jogger. Aber was Jan Snela da auf über 400 Seiten zusammenfabuliert, ist alles – nur kein gewöhnlicher Roman. Das Buch spricht in Zungen, summt, brummt, plappert, singt. Es ist ein literarisches Kaleidoskop auf LSD, nur ohne Nebenwirkungen (außer vielleicht leichtem Hirnknoten). Die Sprache? Ein Feuerwerk. Mal Operette, mal Straßenpoesie, mal ganz leise wie ein Gedicht im Ohr, das man aus Versehen in der Badewanne liegen ließ. Man liest ein paar Seiten und denkt: „Ach du meine Güte, was redet der da?“ – dann liest man weiter, und plötzlich ergibt es Sinn. Oder auch nicht. Aber das macht nix. Es fühlt sich trotzdem richtig an. Wie ein seltsamer Traum, an den man sich gern erinnert, auch wenn man ihn keinem erklären kann. Manchmal verliert sich Snela ein wenig in seinen eigenen Wortspielen und Welten – deshalb auch „nur“ vier Sterne –, aber hey, besser zu viel Fantasie als gar keine. Ich hatte Spaß, ich war irritiert, ich habe laut gelacht und manchmal einfach nur den Kopf geschüttelt. Genau so will ich das. Für Leute, die gerne geradeaus lesen und wissen wollen, was Sache ist: eher nix. Für alle anderen: Rein da! Ja, Schnecke, ja – du hast mein Bücherregal ordentlich aufgemischt.

nicht unbedingt meins

Bewertung am 18.02.2025

Bewertungsnummer: 2416289

Bewertet: eBook (ePUB 3)

So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch nicht. Vielleicht fehlt es mir an Intellek. Das Buch wird meiner Meinung nach dem Thema nicht gerecht.. Ich war bereit, mich auf das Buch einzulassen, aber Ich kann nicht mehr weiterlesen in diesem Buch Vielleicht geht es anderen Lesern ja auch so. Für den Autor würde ich mir begeisterte Leser wünschen

nicht unbedingt meins

Bewertung am 18.02.2025
Bewertungsnummer: 2416289
Bewertet: eBook (ePUB 3)

So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch nicht. Vielleicht fehlt es mir an Intellek. Das Buch wird meiner Meinung nach dem Thema nicht gerecht.. Ich war bereit, mich auf das Buch einzulassen, aber Ich kann nicht mehr weiterlesen in diesem Buch Vielleicht geht es anderen Lesern ja auch so. Für den Autor würde ich mir begeisterte Leser wünschen

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