Produktbild: Der Moormann

Der Moormann Kriminalroman

Aus der Reihe Anna Bentorp
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4023 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960412908

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4023 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960412908

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  • Martinchen

    aus Magdeburg

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unheimliche Atmosphäre Die…

    Unheimliche Atmosphäre Die Kunsthistorikerin Anna Bentrop mietet sich am Rande eines niedersächsischen Moores ein Häuschen, um ungestört den Katalog für eine Ausstellung zusammen stellen zu können. Leider findet sie dort nicht die erhoffte Ruhe, denn es häufen sich merkwürdige Todesfälle und Ereignisse. Natürlich sind mit Moor in Niedersachsen auch immer geheimnisvolle Vorgänge und schaurige Geschichten verbunden, so auch hier. Dieser zweite Band der Reihe um Anna Bentrop ist in sich abgeschlossen und ohne Vorkenntnis zu lesen. Die Ausstellung, deren Katalog Anna vorbereitet, trägt den Titel „Aufbruch in die Zukunft – Karten aus der Zeit Georg III.“. Damit gibt sich die Autorin selbst eine Steilvorlage für einen Krimi, der auf zwei Zeitebenen spielt: eben im 18. Jahrhundert und in der Gegenwart. Diese beiden Zeitebenen sind geschickt miteinander verwoben, denn Anna entdeckt auf den sehr detaillierten Karten Besonderheiten, die nicht nur sie interessieren. Daraus entwickelt sich ein spannender Krimi, der ein wenig „Anlauf“ braucht. Margarethe von Schwarzkopf beschreibt detailliert auch die Karten, ihre Geschichte und auch die des Kartographen Reginald Fitzgibbons, der im Auftrag des Königs unterwegs ist. Viele Fakten also ergänzen den Kriminalfall, der am Schluss aufgeklärt wird und dazu noch eine Überraschung mit sich bringt. Die Charaktere könnten noch etwas tiefer ausgearbeitet werden. Vor allem Anna bleibt mir etwas fremd, auch wenn einiges von ihrem Leben erzählt wird. Sie ist eine ehrgeizige Kunsthistorikerin, die sich sehr gut in unterschiedliche Fachbereiche einarbeiten kann. Sichtbar wird auch ihre fehlende Menschenkenntnis. Sie könnte noch etwas tiefer ausgearbeitet werden. Das Cover widerspiegelt die unheimliche Atmosphäre des Moores an einem nebeligen Tag sehr gut. Fazit: ein spannender Krimi mit vielen Fakten

  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    27.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Start einer genialen Krimi-Reihe

    Der Moormann von Margarete von Schwarzkopf Kurzbeschreibung: So geheimnisvoll wie eine düstere Moorlandschaft: der Kriminalroman der Literaturkritikerin Margarete von Schwarzkopf. Kunsthistorikerin Anna Bentorp hat sich in der Abgeschiedenheit eines niedersächsischen Moores ein malerisches Häuschen gemietet, um ungestört alte Karten der Region zu studieren. Doch die Ruhe bleibt ihr verwehrt: Es häufen sich merkwürdige Todesfälle und Ereignisse, die alle im Zusammenhang mit einem verschollenen Schatz zu stehen scheinen. Immer tiefer gräbt sich Anna in die Recherche über die rätselhaften Karten, bis sie von den Geschehnissen der Vergangenheit eingeholt wird und selbst in Gefahr gerät . Mein Leseeindruck: Was für ein genialer Einstieg in die Anna Bentorp Krimireihe. Bisher hatte ich nur die neueren Bände dieser Krimireihe gelesen, welche mich immer absolut begeistert haben. Aber man muss schon ein wenig auch das Historische mögen und eine Fan von "ungelösten" Geheimnissen. Mir hat in diesem ersten Band der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr gefallen und ich habe mal wieder geschichtlich von der Kartographie einiges gelernt. Und auch, das frühere englische Edelmänner auch ihre Laster und Geheimnisse hatten. Für mich immer tausendmal besser wie Geschichtsunterricht. Fazit: Auch Band 1 dieser Krimireihe ist toll und so hab ich mal die Anfänge von Anna erfahren dürfen. Ich kann daher alle Bände dieser Reihe nur absolut empfehlen. Schaut einfach mal beim tollen Emons-Verlag und beginnt dann am besten mit Band 1: Der Moormann.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    07.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis des Moores

    Die Geschichte ist in zwei Zeit- und Erzählstränge aufgeteilt: Margarete von Schwarzkopf erzählt immer abwechselnd die Geschichte ab 1788 von Geograph und Kartenzeichner Reginald Fitzgibbon, der für den englischen König Georg III. die Moorlandschaften in Norddeutschland kartografieren soll. Und von der Kunsthistorikerin Anna Bentrop, die von Anke Kück im fiktives Moordorf Bresterholz ein kleines Häuschen gemietet hat und hier in den nächsten 2 Monaten an einem einem Katalog für die große Kartenausstellung der hannoverschen Leibnitz-Bibliothek arbeiten will. Beide versuchen auf ihre Weise hinter das Geheimnis des Moormannes und seines Schatzes zu kommen. Mit ihrem leichten und flüssigen Schreib- und Erzählstil lässt mich Margarete von Schwarzkopf an den Tagebuchaufzeichnungen von Reginald Fitzgibbon teilhaben. Genauso bin ich bei den Recherchen von Anna Bentrop dabei. Sie zieht mich in die Moorlandschaft von vor 250 Jahren und auch heute gehe ich dort auf Erkundungsgang. Was ist damals geschehen? Hat es etwas mit den heutigen Todesfällen zu tun? Gibt es eine Verbindung vom Gestern zum Heute? Ist der Moormann nur Schein oder gibt es ihn wirklich? Die Figuren aus Vergangenheit und Gegenwart sind sehr gut ausgearbeitet und vorstellbar. Manche haben sympathische Züge, anderen springt ihre Bosheit aus den Augen, oder sie verstehen es meisterlich sich zu verstellen. Die Spannung ist zwar nur mäßig hoch, hält sich aber auf einem mittelhohen Level, und lässt mich mitfiebern bis zum Schluss. Mich haben die vielen Fakten, die in die Geschichte eingebaut sind, sehr interessiert. Die Geschichte des Moores, die Funde, die man dort gemacht hat, die Menschen von damals und heute – alles ist hier in die Geschichte so toll integriert, dass mich sogar die geschichtlichen Daten und Vorkommnisse interessiert und nicht gelangweilt haben. Zusammen mit Reginald Fitzgibbon und Anna Bentrop durfte ich eine kurze Zeit in Bresterholz verbringen und das Geheimnis des Moores aufdecken. Ich habe es genossen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    07.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis des Moores Die…

    Das Geheimnis des Moores Die Geschichte ist in zwei Zeit- und Erzählstränge aufgeteilt: Margarete von Schwarzkopf erzählt immer abwechselnd die Geschichte ab 1788 von Geograph und Kartenzeichner Reginald Fitzgibbon, der für den englischen König Georg III. die Moorlandschaften in Norddeutschland kartografieren soll. Und von der Kunsthistorikerin Anna Bentrop, die von Anke Kück im fiktives Moordorf Bresterholz ein kleines Häuschen gemietet hat und hier in den nächsten 2 Monaten an einem einem Katalog für die große Kartenausstellung der hannoverschen Leibnitz-Bibliothek arbeiten will. Beide versuchen auf ihre Weise hinter das Geheimnis des Moormannes und seines Schatzes zu kommen. Mit ihrem leichten und flüssigen Schreib- und Erzählstil lässt mich Margarete von Schwarzkopf an den Tagebuchaufzeichnungen von Reginald Fitzgibbon teilhaben. Genauso bin ich bei den Recherchen von Anna Bentrop dabei. Sie zieht mich in die Moorlandschaft von vor 250 Jahren und auch heute gehe ich dort auf Erkundungsgang. Was ist damals geschehen? Hat es etwas mit den heutigen Todesfällen zu tun? Gibt es eine Verbindung vom Gestern zum Heute? Ist der Moormann nur Schein oder gibt es ihn wirklich? Die Figuren aus Vergangenheit und Gegenwart sind sehr gut ausgearbeitet und vorstellbar. Manche haben sympathische Züge, anderen springt ihre Bosheit aus den Augen, oder sie verstehen es meisterlich sich zu verstellen. Die Spannung ist zwar nur mäßig hoch, hält sich aber auf einem mittelhohen Level, und lässt mich mitfiebern bis zum Schluss. Mich haben die vielen Fakten, die in die Geschichte eingebaut sind, sehr interessiert. Die Geschichte des Moores, die Funde, die man dort gemacht hat, die Menschen von damals und heute – alles ist hier in die Geschichte so toll integriert, dass mich sogar die geschichtlichen Daten und Vorkommnisse interessiert und nicht gelangweilt haben. Zusammen mit Reginald Fitzgibbon und Anna Bentrop durfte ich eine kurze Zeit in Bresterholz verbringen und das Geheimnis des Moores aufdecken. Ich habe es genossen.

  • Lucy B. Kamp

    5/5

    07.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung zwischen Gestern und Heute

    Margarete von Schwarzkopf, vielen Bücherfreunden bekannt durch ihre kurzweiligen Moderationen diverser Lesungen, hat einen spannenden Kriminalroman geschrieben. Einigen wird ihre schriftstellerische Seite ebenso bekannt sein, und wer noch kein Werk von Margarete von Schwarzkopf gelesen hat, dem sei ihr aktueller Kriminalroman ans Herz gelegt. „Der Moormann“. Die Kunsthistorikerin Anna Bentorp verschlägt es in die Gegend des Brester Moores. Sie mietet sich ein Häuschen, um in Ruhe alte Karten dieser Gegend zu studieren. Eigenartige Todesfälle haben anscheinend eine Verbindung zu einem verschollenen Schatz im Moor. Anna Bentorp vertieft sich in Recherchen, muss sich unweigerlich mit der Vergangenheit befassen. Der Prolog erzählt aus dem Jahre 1788. Reginald Fitzgibbon, ein Geograph und Kartenzeichner, erwacht aus einem Albtraum. Er ist gerade aus Deutschland nach London zurückgekehrt. Seine Unruhe überträgt sich schnell auf den Leser. Was ist in Deutschland passiert? Fortan bewegt sich der Roman auf zwei Zeitebenen. Wie Kämpfer in einem Ring nähern sich Reginald Fitzgibbon damals und Anna Bentorp im Heute langsam aufeinander zu. Lauernd versuchen sie, hinter ein Geheimnis zu kommen. Jeder zu seiner Zeit. Gibt es eine Verbindung? Was war 1788 geschehen, das Auswirkungen bis in die Gegenwart zu haben scheint? Margarete von Schwarzkopf erzeugt die Stimmung einer vergangenen Zeit und zündet die Spannungsschnur. Der Funke springt auf den Leser über, transportiert ihn in Vergangenheit und Gegenwart. Welche Bedrohung rollt unaufhaltsam heran? Wortgewandt und flüssig erzählt nimmt die Geschichte ihren Lauf. Die Autorin geizt nicht mit interessanten Informationen, davon einige historisch Wissenswerte. In unterhaltsamer Manier werden Autorennamen aufgezählt, die dem Leser ein Schmunzeln abringen, weil sie zur beruflichen Seite der Autorin passen. Es mag die Frage erlaubt sein, wie viel von Margarete von Schwarzkopf in der liebenswerten Anna Bentorp steckt? Als Leser/in begleitet man sie gerne. Auf jeden Fall wird die Spannung permanent gehalten. Die bildhafte Erzählsprache zieht tief ins Geschehen und weit in die Moorlandschaft der Szenerie. Es ist der Lauf der Welt, dass sich alles wiederholt, nur eben anders. Was geschah damals? Was geschieht heute? Gibt es eine Verbindung? Das Buch liest sich sehr gut. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet, die Bösewichte sind nicht zu verachten. Kapitel für Kapitel wird mitgefiebert, den Spuren des Moormannes gefolgt. Doch wer ist der Moormann? Reginald Fitzgibbon und Anna Bentorp, die zu unterschiedlichen Zeiten gelebt haben, laden den Leser/in ein, gemeinsam das Geheimnis aufzudecken. „Der Moormann“, ein Kriminalroman von Margarete von Schwarzkopf aus dem emons Verlag. Absolut lesenswert.

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