Produktbild: Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 2

Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 2 Psychologische Therapie bei Indikationen im Erwachsenenalter

1

154,20 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Abbildungen

XIV, mit 85 Abbildungen in Farbe., farbige Illustrationen

Herausgeber

Jürgen Margraf + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

670

Maße (L/B/H)

28,7/21,5/3,5 cm

Gewicht

2070 g

Auflage

4. Auflage 2018, , vollständig überab. und aktual

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-54908-7

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Jürgen MargrafProfessor für Klinische Psychologie und Psychotherapie und Ko-Direktor der Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit (FBZ) an der Ruhr-Universität Bochum.Prof. Dr. Silvia SchneiderProfessorin für Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie und Ko-Direktorin des Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit (FBZ) an der Ruhr-Universität Bochum.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Abbildungen

XIV, mit 85 Abbildungen in Farbe., farbige Illustrationen

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

670

Maße (L/B/H)

28,7/21,5/3,5 cm

Gewicht

2070 g

Auflage

4. Auflage 2018, , vollständig überab. und aktual

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-54908-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Exzellentes Lehrbuch

S.A.W am 08.06.2018

Bewertungsnummer: 1109358

Bewertet: eBook (PDF)

Seit 60 Jahren ist die VT die am besten abgesicherte Methode der Psychotherapie, die für alle Altersgruppen und Störungsbilder spezifische Behandlungsmodelle aufzeigt. VT orientiert sich an der empirischen Psychologie, ist problemorientiert, transparent, zielorientiert und setzt an den prädisponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Problembedingungen an. Sie ist mit den Namen Skinner, Lazarus und Wolpe verbunden, Lazarus verwendete 1958 als erster den Begriff „behavior therapy“. In der Regel gibt es störungsspezifische Therapiemanuale, die auch empirisch überprüft werden. Es gibt über die VT mehr Evaluationsstudien als über alle andere Therapierichtungen zusammengenommen, was Grawe 1994 aufzeigte. Die VT beruht auf lernpsychologischen Grundlagen wie klassischem und operantem Konditionieren, Verstärkung, Löschung und Gegenkonditionierung. Symptome werden auf den 3 Ebenen des Verhaltens dargestellt: Kognitiv-verbal, motorisch-behavioral und physiologisch-humoral. Die VT unterscheidet Angstgefühl, Angstverhalten und Angstphysiologie. In der Methodik wird zwischen zentralen und peripheren Maßnahmen unterschieden. Auf die Diagnose erfolgt eine Therapieverlaufskontrolle, u.a. auch durch Monitoring. In der Indikationsstellung ist es wesentlich, ob auch ohne Therapie ein Spontanremission zu erwarten ist. Seit 1980 liegt mit dem DSM-III eine genaue deskriptive Diagnosestellung vor, die atheoretisch ist und notwendige Kriterien einer Diagnose definiert. In der VT werden auch Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen erforscht, wobei Misserfolge als Wege zur Weiterentwicklung aufgefasst werden. Störungen haben 4 Komponenten: Symptom, Struktur, biographischer Konflikt, familiäre Einbettung. Die Therapieschulen unterscheiden sich meist darin, an welcher Stelle sie versuchen, die Störung zu beeinflussen. Gleichzeitige Anwendung von VT und Pharmakotherapie bedarf der genauen Planung und Indikationsstellung. Die Diagnostik erfolgt durch strukturierte Interviews, danach wird eine Problem- und Verhaltensanalyse erstellt. An Verfahren werden verwendet: Entspannungsverfahren, systematische Desensibilisierung, Exposition, Hypnose, euthyme Therapie (Genussregeln, Ja-Sagen, Loben), Achtsamkeit, Rollenspiele, Training sozialer Kompetenz, Problemlösetraining, kognitive Verfahren nach Beck/Ellis, Verhaltensaktivierung, Selbstmanagement, operante Verfahren, Habit-Reversal-Training, Biofeedback, Ausgezeichnetes Lehrbuch in der nunmehr 4. Auflage. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Kinder des Tantalus. Ausstieg aus dem Kreislauf seelischer Verletzungen."

Exzellentes Lehrbuch

S.A.W am 08.06.2018
Bewertungsnummer: 1109358
Bewertet: eBook (PDF)

Seit 60 Jahren ist die VT die am besten abgesicherte Methode der Psychotherapie, die für alle Altersgruppen und Störungsbilder spezifische Behandlungsmodelle aufzeigt. VT orientiert sich an der empirischen Psychologie, ist problemorientiert, transparent, zielorientiert und setzt an den prädisponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Problembedingungen an. Sie ist mit den Namen Skinner, Lazarus und Wolpe verbunden, Lazarus verwendete 1958 als erster den Begriff „behavior therapy“. In der Regel gibt es störungsspezifische Therapiemanuale, die auch empirisch überprüft werden. Es gibt über die VT mehr Evaluationsstudien als über alle andere Therapierichtungen zusammengenommen, was Grawe 1994 aufzeigte. Die VT beruht auf lernpsychologischen Grundlagen wie klassischem und operantem Konditionieren, Verstärkung, Löschung und Gegenkonditionierung. Symptome werden auf den 3 Ebenen des Verhaltens dargestellt: Kognitiv-verbal, motorisch-behavioral und physiologisch-humoral. Die VT unterscheidet Angstgefühl, Angstverhalten und Angstphysiologie. In der Methodik wird zwischen zentralen und peripheren Maßnahmen unterschieden. Auf die Diagnose erfolgt eine Therapieverlaufskontrolle, u.a. auch durch Monitoring. In der Indikationsstellung ist es wesentlich, ob auch ohne Therapie ein Spontanremission zu erwarten ist. Seit 1980 liegt mit dem DSM-III eine genaue deskriptive Diagnosestellung vor, die atheoretisch ist und notwendige Kriterien einer Diagnose definiert. In der VT werden auch Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen erforscht, wobei Misserfolge als Wege zur Weiterentwicklung aufgefasst werden. Störungen haben 4 Komponenten: Symptom, Struktur, biographischer Konflikt, familiäre Einbettung. Die Therapieschulen unterscheiden sich meist darin, an welcher Stelle sie versuchen, die Störung zu beeinflussen. Gleichzeitige Anwendung von VT und Pharmakotherapie bedarf der genauen Planung und Indikationsstellung. Die Diagnostik erfolgt durch strukturierte Interviews, danach wird eine Problem- und Verhaltensanalyse erstellt. An Verfahren werden verwendet: Entspannungsverfahren, systematische Desensibilisierung, Exposition, Hypnose, euthyme Therapie (Genussregeln, Ja-Sagen, Loben), Achtsamkeit, Rollenspiele, Training sozialer Kompetenz, Problemlösetraining, kognitive Verfahren nach Beck/Ellis, Verhaltensaktivierung, Selbstmanagement, operante Verfahren, Habit-Reversal-Training, Biofeedback, Ausgezeichnetes Lehrbuch in der nunmehr 4. Auflage. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Kinder des Tantalus. Ausstieg aus dem Kreislauf seelischer Verletzungen."

Kundinnen und Kunden meinen

Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 2

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 2
  • Panikstörung und Agoraphobie.- Spezifische Phobien.- Soziale Phobie.- Zwangsstörung.- Generalisierte Angststörung.- Posttraumatische Belastungsstörungen.- Depression.- Bipolare Störungen.- Suizidalität.- Schlaf-Wach-Störungen.- Krankheitsangststörung.- Somatisierungsstörung und somatische Belastungsstörungen.- Chronischer Schmerz.- Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa.- Binge-Eating-Störung.- Adipositas.- Substanzkonsumstörungen.- Tabakabhängigkeit- und entwöhnung.- Medikamentenabhängigkeit.- Schizophrenie.- Sexuelle Funktionsstörungen und Geschlechtsdysphorie.- Paraphile Störungen und Sexualdelinquenz.- Artifizielle Störungen.- Persönlichkeitsstörungen.- Borderline-Störung.- Paartherapie.- Altersprobleme.- Stressbewältigung.