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Selbst ist die Frau!

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2017

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Bordeaux / Beige

Originaltitel

No other will do

Übersetzt von

Rebekka Jilg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-662-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2017

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Bordeaux / Beige

Originaltitel

No other will do

Übersetzt von

Rebekka Jilg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-662-6

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

Email: info@francke-buch.de

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  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    23.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman wie ein Film! Absolute Leseempfehlung!

    Buchinhalt: Die Kleinstadt Harpers Station in Texas ist anders, als vergleichbare Ortschaften in Texas: Harpers Station ist eine Frauenkolonie, Zufluchtsstätte und Heimat von zahlreichen Frauen, denen das Schicksal oder ihre Männer einst übel mitgespielt haben. Die junge Bankerin Emma leitet die Kolonie. Als eines Tages wird Harpers Station von Banditen bedroht wird, ruft Emma schließlich ihren Jugendfreund Malachi, der beim Eisenbahnbau arbeitet, zu Hilfe. Gemeinsam kämpfen sie um den Erhalt des kleinen Ortes und erkennen, dass sie schon immer mehr füreinander empfunden haben, als nur Freundschaft…. Persönlicher Eindruck: Ein toller Westernroman, der seinesgleichen sucht! Karen Witemeyer ist eine meiner Lieblingsautorinnen und immer wieder ein Garant für spannende Geschichten. So auch hier: spannungsgeladen und mit Tiefgang nimmt sie den Leser mit in den Wilden Westen, in eine Handlung vor bildgewaltiger Kulisse. Sehr gut gefallen haben mir die atmosphärische Dichte der Geschichte, die sympathischen Figuren und der eingängige Plot. Ein Western wie im Film! Die Charaktere sind witemeyertypisch mit Tiefgang und Profil angelegt, der Focus lag auf Emma und Malachi, den unangefochtenen Hauptfiguren der Geschichte. Die beiden kennen sich bereits aus ihrer Kindheit, wurden dann 10 Jahre getrennt und treffen als Erwachsene schließlich wieder aufeinander. Sowohl Emma als auch Malachi empfinden tief für den jeweiligen anderen, trauen sich aber zunächst nicht, ihre Gefühle zu offenbaren. Emma ist eine toughe Frau. Sie leitet die Bank, was zur damaligen Zeit eine reine Männerdomäne war, doch auch die anderen Frauen haben gelernt, sich selbst zu helfen und teilen in ihrer Gemeinschaft alles, was sie erwirtschaften. Malachi, einst ein Herumtreiber, hat bei der Eisenbahn die Berufung fürs Leben gefunden und arbeitet als Sprengmeister. Doch der Engel seiner Jugend ist ihm wichtiger als seine Arbeit und so lässt er alles stehen und liegen und eilt Emma und den Frauen von Harpers Station zu Hilfe. Der Spannungsbogen der Geschichte steigert sich von Seite zu Seite, um gegen Ende in einem phänomenalen Showdown zu münden, der jedem Westernfilm alle Ehre machen würde. Dabei ist die christliche Botschaft des Romans angenehm, dezent und absolut stimmig eingewoben in den Plot. Das Buch ist daher eine absolute Leseempfehlung. Volle Punktzahl!

  • LEXI

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau mit einer Mission

    Die dreiundzwanzigjährige Emma Chandler lebt in Baylor County, Texas. Sie wurde nach dem Tod ihrer Eltern von ihren beiden warmherzigen Tanten Henrietta und Alberta groß gezogen, die auch einen armen Waisenjungen bei sich aufnahmen. Malachi Shaw und die kleine Emma wurden Freunde fürs Leben – Malachi war Emmas Held und bester Freund, und Emma war der leuchtende Engel von Malachis entbehrungsreicher und harter Kindheit. Jahre später leitet Emma nach dem Vorbild ihres verstorbenen Vaters eine eigene Bank in Harpers Station. Emma folgte ihrer Berufung und gründete diese Stadt mit dem Ziel, Frauen in Not ein neues Leben zu ermöglichen. Die willensstarke, intelligente, aber auch ein wenig dickköpfige Frau mit dem großen Herzen ist die geborene Anführerin. Sie kommt jedoch in arge Bedrängnis, als vermehrt Drohbotschaften eintreffen und Unbekannte bald darauf auch mit Gewaltakten versuchen, die Frauen aus ihrer Stadt zu vertreiben. Emma sieht nur noch einen einzigen Ausweg, nämlich ihren besten Freund Malachi zu Hilfe zu rufen, der inzwischen als gefragter Sprengspezialist für die Eisenbahngesellschaft arbeitet. Ob es ihr mit seiner Unterstützung gelingen wird, die Bedrohung von ihrer Stadt abzuwenden? Karen Witemeyer ist bekannt für ihre romantischen Bücher mit starker christlicher Botschaft, die stets ein Happy-End bereit halten. Nach vielen positiven Leseerfahrungen hat mich auch die vorliegende Neuerscheinung nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt mit gewohnt flüssigem, einnehmendem Schreibstil, baut Spannungselemente in ihre Geschichte ein, und lässt auch den Humor nicht zu kurz kommen. Ein weiterer positiver Faktor ist die Tatsache, dass auch dem christlichen Glaube in diesem Buch ein hoher Stellenwert eingeräumt wurde, was durch das Reden und Handeln der Beteiligten deutlich zum Ausdruck kam. Ihre Protagonisten Emma und Malachi, deren Charaktereigenschaften und inneren Kämpfe wurden überzeugend dargestellt. Karen Witemeyer punktet jedoch auch mit hervorragenden Nebenfiguren. Ich habe die beiden resoluten, aber dennoch sehr liebevoll-besorgten Tanten Henry und Bertie Chandler, den freundlichen und verlässlichen Riesen Benjamin Porter sowie den kleinen Waisenjunge Andrew umgehend ins Herz geschlossen. Fazit: „Selbst ist die Frau!“ war eine wunderschöne Lektüre aus der Feder einer christlichen Autorin, deren Romane ich bislang stets gerne gelesen habe. Karen Witemeyer wurde auch mit diesem Buch ihrem Ruf gerecht und präsentierte eine überaus romantische Geschichte, die mich ausgezeichnet unterhalten hat.

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau mit einer Mission…

    Eine Frau mit einer Mission Die dreiundzwanzigjährige Emma Chandler lebt in Baylor County, Texas. Sie wurde nach dem Tod ihrer Eltern von ihren beiden warmherzigen Tanten Henrietta und Alberta groß gezogen, die auch einen armen Waisenjungen bei sich aufnahmen. Malachi Shaw und die kleine Emma wurden Freunde fürs Leben – Malachi war Emmas Held und bester Freund, und Emma war der leuchtende Engel von Malachis entbehrungsreicher und harter Kindheit. Jahre später leitet Emma nach dem Vorbild ihres verstorbenen Vaters eine eigene Bank in Harpers Station. Emma folgte ihrer Berufung und gründete diese Stadt mit dem Ziel, Frauen in Not ein neues Leben zu ermöglichen. Die willensstarke, intelligente, aber auch ein wenig dickköpfige Frau mit dem großen Herzen ist die geborene Anführerin. Sie kommt jedoch in arge Bedrängnis, als vermehrt Drohbotschaften eintreffen und Unbekannte bald darauf auch mit Gewaltakten versuchen, die Frauen aus ihrer Stadt zu vertreiben. Emma sieht nur noch einen einzigen Ausweg, nämlich ihren besten Freund Malachi zu Hilfe zu rufen, der inzwischen als gefragter Sprengspezialist für die Eisenbahngesellschaft arbeitet. Ob es ihr mit seiner Unterstützung gelingen wird, die Bedrohung von ihrer Stadt abzuwenden? Karen Witemeyer ist bekannt für ihre romantischen Bücher mit starker christlicher Botschaft, die stets ein Happy-End bereit halten. Nach vielen positiven Leseerfahrungen hat mich auch die vorliegende Neuerscheinung nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt mit gewohnt flüssigem, einnehmendem Schreibstil, baut Spannungselemente in ihre Geschichte ein, und lässt auch den Humor nicht zu kurz kommen. Ein weiterer positiver Faktor ist die Tatsache, dass auch dem christlichen Glaube in diesem Buch ein hoher Stellenwert eingeräumt wurde, was durch das Reden und Handeln der Beteiligten deutlich zum Ausdruck kam. Ihre Protagonisten Emma und Malachi, deren Charaktereigenschaften und inneren Kämpfe wurden überzeugend dargestellt. Karen Witemeyer punktet jedoch auch mit hervorragenden Nebenfiguren. Ich habe die beiden resoluten, aber dennoch sehr liebevoll-besorgten Tanten Henry und Bertie Chandler, den freundlichen und verlässlichen Riesen Benjamin Porter sowie den kleinen Waisenjunge Andrew umgehend ins Herz geschlossen. Fazit: „Selbst ist die Frau!“ war eine wunderschöne Lektüre aus der Feder einer christlichen Autorin, deren Romane ich bislang stets gerne gelesen habe. Karen Witemeyer wurde auch mit diesem Buch ihrem Ruf gerecht und präsentierte eine überaus romantische Geschichte, die mich ausgezeichnet unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Nittendorf

    5/5

    25.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Frauenstadt

    Emma ist eine junge Bankerin und leitet eine Frauenstadt , dort finden ein Platz alle Frauen welche haben schwere Zeiten hinter sich oder sind auf der Flucht von die gewalttätigen Ehemännern. Das Leben in " Harpers Station " hat bestimmte Regeln aber bietet den Frauen volle Unabhängigkeit und Ruhe. Die Ruhe jedoch wird zerstört - jemand will dass die Frauen aus der Stadt verschwinden , die Drohungen sind immer gefährlicher und der Täter bleibt nicht nur beim Wörter... Emma will der Stadt retten und bietet um Hilfe Malachi, ein Sprengstoffexperte, der macht sich sofort auf den Weg zu ihr, er verdankt Emma sein Leben und verehrt sie. Malachi hilft Emma und verliebt sich immer mehr in sie, Emma merkt auch dass sie der Mann liebt, aber die beide haben Angst von die Gefühlen  und von die andere zu verletzen.... Das Buch hat mir sehr  gut gefallen , hier ist alles was ich als Leser kann mir sich wünschen, spannende Geschichte, gefährliche Situationen, große Liebe, viele Emotionen, sympathische Protagonisten und flüssige, einfache Sprache. Das ganze ist auch Sicht von Emma und Malachi geschrieben , der Perspektivenwechsel macht diese Geschichte noch interessanter, weil ich kann die Sache aus die beiden Seiten beobachten und ich kann die Gefühle und Gedanken von die beiden erfahren und das hat wirklich Spaß gemacht. Emma und Malachi lieben sich aber unterdrücken ganze Zeit diese Gefühl aus Angst von Verlust, die haben ganze Zeit Schmetterlinge im Bauch, aber die hören nicht auf sie , Malachi und Emma denken nicht an sich die wollen alle anderen Menschen glücklich machen. Doch wenn Emma ist im Lebensgefahr endlich die beide lassen die tief verborgene Gefühle raus und gestehen sie sich die Liebe . Über das zum lesen war echt ein Vergnügen. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und mit viel Details, die Szenen sind leicht sich zum vorstellen, auch über die Gefühle ist viel geschrieben mit sehr guten menschlichen Kenntnissen . Die Stimmung ist wechselhaft aber immer gut auf die Geschehene angepasst - von leichten , hellen witzigen Szenen bis zum dunklen , ängstlichen wo die Menschen in Gefahr sind. Das Buch entspannt und bietet gute Unterhaltung aber zeigt uns auch dass der Gespräch mit Gott in schwierigen Situation große Hilfe ist .

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Bewertungen (4)

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