Produktbild: Die Legion des Raben
Band 2

Die Legion des Raben Historischer Roman

Aus der Reihe Invita
41

17,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/2,5 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Champagner / Kaffee

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50055-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/2,5 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Champagner / Kaffee

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50055-5

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • clematis

    5/5

    02.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Intrigen und Recht im römischen Reich

    Invita, Sklavin im Hause des Statthalters von Treveris, sorgt erneut für Aufregung. Nach dem hinterhältigen Mord an einem angesehenen römischen Beamten wird dessen Sklave Hyacinthus als schuldig befunden. Wie es das römische Recht damals ermöglichte, sollen mit ihm alle Leibeigenen des Haushaltes hingerichtet werden. Da sich unter ihnen jedoch Verwandte von Invitas Mitsklaven Flavus befinden, setzt sie natürlich alles daran, Hyacinthus‘ Unschuld zu beweisen. Auch im zweiten Teil der Serie „Sklavin Invita“ erzählt die aufgeweckte Hauptfigur aus ihrer Sicht in der Ich-Form und nimmt den Leser damit sofort wieder gefangen. Das Rechtswesen ist grausam und ermöglich so etwas wie Sippenhaftung, ein Sklave ist nicht mehr als ein sprechendes Werkzeug, ein Nutzobjekt für seinen Besitzer. Doch das will Invita nicht wahr haben. So stellt sie mithilfe ihrer Domina Marcella Nachforschungen an und gerät prompt in einen Hinterhalt. Mit aufwendig recherchierten Details besticht Autorin Maria W. Peter wie aus dem Vorgängerband „Fortunas Rache“ gewohnt, indem sie von Sklavenhändlern, harter Arbeit, Gehorsam und Strafe ebenso berichtet wie von baulichen Kunstwerken, typischen Mosaikböden und farbenprächtigen Wandmalereien, von weitläufigen Thermenanlagen und ausgeklügelten Abwasserkanälen. Vor dieser historisch belegbaren Kulisse im römischen Trier spielen sich nun dramatische Szenen einer fiktiven Handlung ab, die geschickt und klug aufgebaut ist und die Zeit um 1012 ab urbe condita (260 n. Chr.) lebendig werden lässt. Einige aus dem ersten Teil bekannte Figuren begegnen dem Leser hier wieder, sodass man deren Entwicklung gut verfolgen und nachvollziehen kann. Vertrauen und Skepsis müssen gewissenhaft gegeneinander abgewogen werden, will man der Wahrheit auf die Spur kommen und dem Recht Genüge tun. Verschiedenste Mörder kommen infrage, wessen Motiv ist das wahrscheinlichste? Kein Wunder, dass hier Spannung vom Anfang bis zum Ende herrscht, die den Leser immer wieder mitfiebern lässt bei der Suche nach dem tatsächlichen Täter und dessen Beweggründen. Wer historische Grundlagen schon während der Geschichte parat haben möchte, kann das Nachwort durchaus vorab lesen, Glossar, Reise- und Stöbertipps runden den Roman dann noch zusätzlich ab und verleihen dem Buch ein gewisses Extra. „Die Legion des Raben“ vermittelt eine in sich abgeschlossene Handlung, dennoch ist das Lesen von „Fortunas Rache“ davor jedenfalls empfehlenswert. Wer einen ausgesuchten Mix aus Krimi, ein wenig Romantik und interessanten historischen Aspekten sucht, der wird hier bestimmt fündig. Titel Die Legion des Raben Autor Maria W. Peter ISBN 978-3-492-50055-5 Sprache Deutsch Ausgabe Flexibler Einband, 416 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook Reihe Sklavin Invita, Teil 2 Erscheinungsdatum 2. Juni 2017 Verlag Piper

  • LEXI

    5/5

    15.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bisweilen muss man einfach Dinge tun, die verboten sind…

    „Bisweilen muss man einfach Dinge tun, die verboten sind. Es gibt höhere Gesetze als die, die unser Kaiser erlässt.“ Die junge Protagonistin Invita stößt auf ein gefährliches und tödliches Geheimnis. Als nach einem opulenten Festmahl im Hause ihres Herrn, des Statthalters der Provinz Gallia Belgica, ein hochrangiger Bürger aus altem treverischem Adel ermordet wird, bezichtigen die Witwe des ermordeten Gaius Baetius Quigo und dessen Sohn Publius den Sklaven Hyacinthus der Tat. Das Datum für seine Hinrichtung wird festgelegt. Darüber hinaus wird ein Exempel statuiert: jeder Sklave aus dem Haushalt des Ermordeten soll ebenfalls hingerichtet werden. Invitas Entsetzen ist groß und mit der Unterstützung ihrer Herrin Marcella beginnt sie, Nachforschungen im Umfeld des Hyacinthus anzustellen. Doch damit sticht sie in ein Wespennest. Die Zeit bis zur Hinrichtung wird knapp – und nicht nur die Haussklaven des Baetius Quigo müssen um ihr Leben fürchten… Im zweiten Band der Reihe um Invita stürzt sich die eigenwillige und dickköpfige Protagonistin mit vollem Elan in ihr nächstes Abenteuer. Da sie sich dieses Mal der Unterstützung ihrer Herrin sicher ist, sind Invitas Vorstöße mutiger. Es öffnen sich ihr viele Türen, die ohne den Einfluss von Domina Marcella verschlossen blieben. Ich war erfreut, vielen Personen aus dem ersten Band wieder zu begegnen. Die Charakterzeichnung der handelnden Figuren hat mir ausnehmend gut gefallen, besonders angetan war ich von der persönlichen Entwicklung Marcellas, die sich dank ihres neuen Glaubens von einer blassen, kranken und zerbrechlichen Frau in eine selbstsichere und in sich ruhende Persönlichkeit gewandelt hat. Ihr tiefes Mitgefühl und ihre christliche Nächstenliebe machten Marcella zu meiner favorisierten Nebenfigur dieses Buches. Doch auch der alemannische Kriegsgefangene Flavus, dessen unverschämtes Auftreten und herablassender Gesichtsausdruck Invita stets zur Rage bringen, zeigt eine sanfte und einfühlsame Seite. Flavus hat definitiv etwas zu verbergen, und Invita möchte herausfinden, worum es sich dabei handelt. Die Autorin erlaubt nicht nur bei Flavus tiefere Einblicke in dessen Persönlichkeit, sie lüftet auch ein weiteres winziges Stück des Geheimnisses über Invitas Herkunft und Selenas Vergangenheit. Ein Amulett mit einer Mondsichel wird zu einem Symbol und ich vermute, dass es wohl in einem der Nachfolgebände eine relevante Rolle spielen wird. Im Hause des Baetius Quigo brodelt es. Julia, die Witwe des Ermordeten, war mit den politischen Ansichten und Ambitionen ihres Ehemannes nicht einverstanden, ihre Verwandtschaft zum Kaiser machte sie darüber hinaus hochmütig. Julia ist eitel, herablassend und besitzt ein herrisches Wesen. Der Sohn Publius wurde vom Vater aufgrund seines maßlosen Ehrgeizes und seiner Machtgelüste verurteilt. Der gutaussehende und selbstsüchtige junge Mann ist ein unangenehmer Zeitgenosse, der sich vehement für die Hinrichtung des Hyacinthus und sämtlicher Haussklaven einsetzt. In weiteren Nebenrollen fungieren Baetia Minor, die jüngste Tochter des Mordopfers, der Präfekt und erfolgreiche Feldherr Spurius Cornix, der römische Beamte Aedil Marcus Ambrosius und der Procurator Marcus Metellus. Die Haussklaven Pelagius, Bricia, Celsus, Hermion sowie die Heilkundige Selena erhalten ebenfalls einen winzigen Gastauftritt in diesem Band. Obgleich mir bereits der erste Band dieser Reihe ausnehmend gut gefiel, hat das vorliegende Buch meine Erwartungen noch übertroffen. Die Autorin ist detailliert auf die einzelnen Charakterzüge ihrer Figuren eingegangen, persönliche Entwicklungen wurden wie bereits erwähnt authentisch dargestellt. Einzig die Ich-Erzählerin Invita scheint hinsichtlich ihrer Abenteuerlust und Waghalsigkeit lernresistent zu sein – sie bringt sich durch ihre Aktivitäten unermüdlich und wiederholt in gefährliche Situationen. Historische Fakten wurden gekonnt mit einem Kriminalfall verwoben. Der ausgeklügelte Mordplan mit ungeahnt weitreichenden Konsequenzen sorgte für große Spannung, die sich besonders im letzten Drittel des Buches drastisch steigert und die Protagonistin zu einem aufregenden Finale führt. Interessante Details über das Leben der römischen Bevölkerung, der herrschenden Familien und deren Sklaven sowie Informationen über die opulenten Essgelage der wohlhabenden Römer, ihren Aberglauben, die Götterverehrung sowie die Thermen als Zentren des öffentlichen Lebens rundeten das Leseerlebnis ab. Eine spannende und lehrreiche Geschichte, welche durch detaillierte historische Fakten im Anhang des Buches, einem ausführlichen Glossar sowie zwei Landkarten ergänzt wurde. Fazit: Auch im zweiten Band dieser Reihe konnte Maria W. Peter mich voll und ganz begeistern und ich durfte Invita auf ihren hoch spannenden, aber auch brandgefährlichen Nachforschungen begleiten. Der einnehmende Schreibstil der Autorin gepaart mit interessanten historischen Details aus der Zeit der Römerherrschaft machten die Lektüre dieses Buches zu einem Vergnügen. Auf den letzten Seiten des Buches erfährt man von Invitas Vorhaben, Einzelheiten über ihre Herkunft in Erfahrung zu bringen. Sie plant, in jener Stadt Nachforschungen zu betreiben, in welche sie als Säugling ausgesetzt wurde: Divodurum! Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und ich sehe der Lektüre des dritten Bandes mit großer Erwartungshaltung und Vorfreude entgegen. Begeisterte fünf Sterne!

  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    19.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi und Reise ins Jahr um 260 nach Christus

    Die Legion des Raben von Maria W. Peter Leichter, flüssiger Schreibstil. Wir reisen ins Jahr um 260 nach Christus, nach Trier und Umgebung. Wir lernen und erleben viel über die damaligen Lebensumstände kennen. Die Beschreibung der Protagonisten ist sehr gut gelungen, sodass man ihre Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nach voll ziehen kann. Die Gegensätze der Herrschaften und Sklaven werden gut vermittelt und die Emotionen kann man „mitfühlen“. Ein historischer Krimi der spannend erzählt wird und in dem auch historische Gegebenheiten gut eingebettet wurden. Ein Buch das mir einige tolle Lesestunden beschert hat und ich freue mich schon jetzt auf das nächst Buch von Maria W.Peter.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    19.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Sklavin zur Römerzeit ermittelt

    Dies ist bereits der zweite Teil der Reihe rund um das Sklavenmädchen Invita, die in Trier zur Römerzeit ermittelt und Verbrechen aufklärt. Ich kannte den ersten Teil nicht, hatte aber keine Probleme in der Handlung mitzukommen, denn der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Wer jedoch mehr zu Invita und ihrer Vorgeschichte erfahren möchte, ist sicher gut beraten die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Nach einer Feierlichkeit im Hause des Stadthalters wird der Duumvir Baetius Quigo auf dem Heimweg ermordet. Schnell wird sein Sklave Hyacintus verdächtigt, der ihn nach Hause begleiten sollte. An Hyacintus und den anderen Sklaven des Hauses Quigo soll nun ein Exempel statuiert werden. Nur Invita glaubt nicht an die Schuld des jungen, sympathischen Sklaven und beginnt zu ermitteln. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Herrin Marcella. Ausserdem berührt sich ihr Weg immer wieder mit dem allemanischen Kriegsgefangenen Flavus, der am Abend der Tat Blut auf seinem Gewand hatte. Wird er Invita gefährlich werden? Der Autorin ist hier ein sehr interessanter Mix aus Krimi und historischem Roman gelungen, der dem Leser ganz nebenbei viel Wissen über die Römerzeit lehrt! Nach nur wenigen Sätzen war ich ganz im Buch gefangen und habe das alte Trier mit den römischen Villen richtig vor mir sehen können! Es war wie eine kleine, sehr spannende Zeitreise. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und auch sonst ist der Schreibstil sehr gut verständlich und locker, die Seiten sind nur so dahin geflogen! Der Kriminalfall ist spannend, interessant und man ahnt erst nach und nach wie groß das Ausmaß wirklich ist und was alles hinter dem Mordfall steht! Dabei versteht die Autorin es auch einige falsche Fährten zu legen. Die Auflösung des ganzen ist nachvollziehbar und für mich unvorhersehbar gewesen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe dazu noch viel Neues über die Zeit der Römer lernen können! Am Schluss des Buches gibt es ein interessantes Nachwort, ein Glossar und sogar ein paar Reisetipps, die man sich unbedingt einmal näher anschauen sollte! Ich kann das Buch nur empfehlen und gebe die volle Punktzahl.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    19.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    toller historischer Roman

    Klapptext: Invita, die Sklavin des römischen Statthalters zu Trier, steckt erneut in Schwierigkeiten – nicht nur, dass sie dem alemannischen Kriegsgefangenen Flavus als Geliebte versprochen wurde, jetzt versucht sie auch noch, den Mord an einem hochrangigen römischen Beamten aufzuklären. Auf dem Nachhauseweg von einem rauschenden Fest wurde der Mann heimtückisch ermordet. Ein Schuldiger ist schnell gefunden: der Sklave Hyacinthus, welcher ihn begleitete und wie durch ein Wunder unversehrt blieb. Nach altem Recht sollen nun alle Sklaven des Haushaltes hingerichtet werden. Invita stellt Nachforschungen an und findet sich schon bald in einem Geflecht aus Lügen und Intrigen wieder … Meine Meinung: Dies ist der 2.Band der Invita-Reihe von Maria P.Werner.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den 1.Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich die Autorin mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin..Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die angemäßene Länge der Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr gut lesen lies. Ich wurde in das Jahr 260 nach Christus in die Römerzeit entführt und zwar in das heutige Trier.Dort freute ich mich Invita wieder zu treffen.Natürlich blieb ich eine Weile bei ihr und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Invita und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant egal ob nun liebenswert oder bösartig. Die Autorin hat eine sehr anspannende Atmosphäre geschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich die Stadt Trier,die Straßen und Gassen,die vielen Sklaven und ihre Herren.Viele Szenen wurden sehr detailiert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders beeindruckt hat mich die Sklavin Invita.Für ihre damalige Zeit war sie eine sehr selbstbewusste,starke und eigendeckende Persönlichkeit,die sehr viele Qualen,Demütigungen und Schmerzen erleiden musste.Doch sie hat nie aufgegeben und kämpfte immer weiter.Ich begleitete Invita bei den Nachforschungen zu dem Mord eines Sklavenhalters.Es gab so viele atemberaubende und aufregende Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Die Autorin hat es auch hervorragend verstanden.Gefühle und Emotionen zu beschreiben.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine lange Weile aufkommen.Ich habe mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Die Handlung blieb durchweg einfach wahnsinnig spannend.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe ich viele Informationen über die damalige Zeit besonders aber über das Leben der Sklaven und der Sklavenhalter erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich zudem die sehr bildhaften und ansprechenden Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hatte ich sehr lesenswerte und tolle Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

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