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Band 3

Unreliable narration Die Öffnung eines erzähltheoretischen Konzepts anhand von Wittgensteins Familienähnlichkeiten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2017

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

444 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86821-704-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2017

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

444 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86821-704-9

Herstelleradresse

Wissenschaftlicher Verlag Trier
Bergstr. 27|54295|Trier|DE
wvt@wvttrier.de

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  • INHALT

    I. Einleitung    1

    II. Theoriediskussion – Eine umfassende Hinführung    13

    1. Statistische Ansätze    13

       1.1 Rhetorischer Ansatz nach Booth und dessen Fortschreibung durch traditionelle Modelle    13

       1.2 Abstufung und Typologisierung von unreliable narration    23

       1.3 Streitpunkt implied author    30

       1.4 Textorientierter Intentionalismus und pragmatischer Ansatz    34

    2. Dynamische Ansätze    39

       2.1 Nünnings Versuch einer literaturwissenschaftlichen Präzisierung    40

       2.2 Kritik der dramatischen Ironie am Beispiel von The Murder of Roger Ackroyd (1926)    44

       2.3 Nünnings kognitive Neukonzeptualisierung    47

       2.4 Kritik an der kognitiven Neukonzeptualisierung    68

       2.5 Performative Beispielanalyse – „Oil of Dog“ (1890)

            nach statischem und dynamischem Ansatz    73

    3. Modifizierung des dynamischen Ansatzes und Empfehlung für den Umgang mit unreliable narration    79

       3.1 Rückgriff auf die Filmtheorie – unreliable narration im Diskurs    81

       3.2 Die Rolle der Erzählinstanz für unreliable narration    91

       3.3 Unreliable narration abseits von homodiegetischen Erzählern

            am Beispiel von „An Occurrence at Owl Creek Bridge“ (1890)    103

    III. Meta-Theorie    117

    1. Unreliable narration zwischen transmedialer Anwendung und Dysfunktionalität    117

    2. Wittgensteins Familienähnlichkeiten als eine Lösung des Problems    127

    IV. Analyse    135

    1. Edgar Allan Poe: „William Wilson“ (1839)    135

    2. Edgar Allan Poe: „The Tell-Tale Heart“ (1843)    148

    3. Robert W. Chambers: „The Repairer of Reputations“ (1895)    158

    4. Charlotte Perkins Gilman: „The Yellow Wallpaper“ (1892)    163

    V. Schlussbemerkung    171

    VI. Literaturverzeichnis    175