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Glück in Wien Martin Glücks zweiter Fall

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2018

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/12,6/2,5 cm

Gewicht

301 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86913-883-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2018

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/12,6/2,5 cm

Gewicht

301 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86913-883-1

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

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Glück in Wien

Sikal am 08.02.2018

Bewertungsnummer: 1081408

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Tante Sissy das Zeitliche segnet, sind neben einer gespielten Betroffenheit noch Neid und Gier der Erbengemeinschaft ausgeprägt. Als der Notar dann endlich verkündet wie denn nun Sissys Vermögen aufgeteilt wird, kommt neben dem großen Staunen gleich auch das große Entsetzen. Doch plötzlich häufen sich eigenartige Todesfälle und Verdächtigungen unter den Erben bleiben nicht aus. Doch wer ist der Täter? Wurde Sissy auch ermordet oder starb sie eines natürlichen Todes? Im Laufe der Story kommt so manch Ausrutscher der Protagonisten hervor – doch ist dies ausreichend, um einen Mord zu begehen? Chefinspektor Martin Glück – durch vergangene „Ausrutscher“ aufs Abstellgleis gestellt – kann es nicht lassen und muss seinem Freund und Kollegen Fassl zur Hand gehen. Die beiden sind eine eigenartige Kombination, während Fassl vor Lethargie nur so strotzt, muss sich Glück laufend Gummibärchen in den Mund schieben, damit er seine Aggressionen unter Kontrolle bringt. Hier hatte ich oftmals das Gefühl, die beiden ordentlich durchzuschütteln zu müssen, damit sie endlich mal am Fall weiterarbeiten und die Nebensächlichkeiten wie Frauen, Übergewicht, Fitnessstudio usw. außer Acht lassen. Dass Ermittler in den Krimis ein Privatleben haben ist ja in Ordnung und macht die Figuren authentischer, doch hier hatte ich das Gefühl, dass sich mehr ums Privatleben dreht als um die Ermittlung selbst. Das Autorinnenduo Grän und Mezei schreibt leicht und flüssig, manchmal mit etwas Humor gewürzt und lässt auch etwas Lokalkolorit einfließen. Gut gefiel mir, dass die Sprache je nach Charakter wechselt, so spricht der Drogenjunkie völlig anders als die Adelmaus (herrlicher Kosename). Auch die etwas schräge Mutter Lotte sowie die Kärntnerin Romana sind sehr unterhaltsam. Die Ermittlungen selbst sind mir etwas zu lasch, hier hätte ich mir etwas mehr Schwung gewünscht, damit die Spannung nicht zwischendurch immer wieder einschläft. Ansonsten ein ganz netter Krimi für zwischendurch.

Glück in Wien

Sikal am 08.02.2018
Bewertungsnummer: 1081408
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Tante Sissy das Zeitliche segnet, sind neben einer gespielten Betroffenheit noch Neid und Gier der Erbengemeinschaft ausgeprägt. Als der Notar dann endlich verkündet wie denn nun Sissys Vermögen aufgeteilt wird, kommt neben dem großen Staunen gleich auch das große Entsetzen. Doch plötzlich häufen sich eigenartige Todesfälle und Verdächtigungen unter den Erben bleiben nicht aus. Doch wer ist der Täter? Wurde Sissy auch ermordet oder starb sie eines natürlichen Todes? Im Laufe der Story kommt so manch Ausrutscher der Protagonisten hervor – doch ist dies ausreichend, um einen Mord zu begehen? Chefinspektor Martin Glück – durch vergangene „Ausrutscher“ aufs Abstellgleis gestellt – kann es nicht lassen und muss seinem Freund und Kollegen Fassl zur Hand gehen. Die beiden sind eine eigenartige Kombination, während Fassl vor Lethargie nur so strotzt, muss sich Glück laufend Gummibärchen in den Mund schieben, damit er seine Aggressionen unter Kontrolle bringt. Hier hatte ich oftmals das Gefühl, die beiden ordentlich durchzuschütteln zu müssen, damit sie endlich mal am Fall weiterarbeiten und die Nebensächlichkeiten wie Frauen, Übergewicht, Fitnessstudio usw. außer Acht lassen. Dass Ermittler in den Krimis ein Privatleben haben ist ja in Ordnung und macht die Figuren authentischer, doch hier hatte ich das Gefühl, dass sich mehr ums Privatleben dreht als um die Ermittlung selbst. Das Autorinnenduo Grän und Mezei schreibt leicht und flüssig, manchmal mit etwas Humor gewürzt und lässt auch etwas Lokalkolorit einfließen. Gut gefiel mir, dass die Sprache je nach Charakter wechselt, so spricht der Drogenjunkie völlig anders als die Adelmaus (herrlicher Kosename). Auch die etwas schräge Mutter Lotte sowie die Kärntnerin Romana sind sehr unterhaltsam. Die Ermittlungen selbst sind mir etwas zu lasch, hier hätte ich mir etwas mehr Schwung gewünscht, damit die Spannung nicht zwischendurch immer wieder einschläft. Ansonsten ein ganz netter Krimi für zwischendurch.

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Glück in Wien

von Christine Grän, Hannelore Mezei

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