Das Jahr 2018: Lisa ist in einer Zeit gelandet, die für sie immer noch ferne Zukunft ist. Was es da an technischen Möglichkeiten gibt! Doch so sehr Lisa auch fasziniert ist: Immer mehr stellt sie fest, dass es gar nicht so einfach ist, dem Lebensstil der zukünftigen Generationen zu folgen. Wäre da nicht der hübsche Kyle, der sich ihrer annimmt und sich nicht durch ihre Unbeholfenheit in Sachen „Soziale Medien“ irritieren lässt, würde sie sich wohl ziemlich verloren vorkommen. Denn sie hat sich noch mit einer Menge anderer Fragen herumzuschlagen: Wie kommt sie wieder ins Jahr 1989 zurück? Und ist ihr der böse Professor Ash tatsächlich in die Zukunft gefolgt?
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
liesmal
aus Wilhelmshaven
5/5
02.02.2021
Buch (Taschenbuch)
Falsche Richtung - Teil 2 der Trilogie
Etwas außerplanmäßig landet Lisa im Jahr 2018 und ist damit 30 Jahre ihrer Zeit voraus, aber immer noch 16 Jahre alt. Eine völlig neue Zeit beginnt für sie. Auch wenn ihr der Umgang mit einem Handy durch Zufall schon bekannt war, ist doch der Umgang mit PC, WhatsApp, Instagram und all diesen technischen Dingen, die 2018 einfach zum Leben gehören, Neuland für sie. Kein Wunder, dass sie bald das Retro-Girl ist. Dabei will sie doch nichts weiter als herauszufinden, was aus ihrer Liebe zu Momo nach all der Zeit geworden ist.
Zunächst ist es etwas verwirrend – für Lisa ebenso wie auch für mich. Doch die Geschichte bleibt spannend wie im ersten Teil der Trilogie. Ganz oben steht die Beantwortung der Fragen: Wird es Lee gelingen, wieder in ihr „altes“ Leben zurückzukehren? Was ist mit Professor Ash, der vor 30 Jahren mit ihr aus der Zeit verschwunden ist? Wird er Macht über sie bekommen?
Für mich bleibt die Geschichte spannend und fesselnd. Was mich besonders fasziniert, ist die Tatsache, dass auch der Glaube in einer Geschichte, in der es um Zeitreisen geht, eine große Rolle spielt. Dass einer der Hauptprotagonisten plötzlich die Bibel als einen Lebensmittelpunkt für sich entdeckt hat, passt gut ins Bild.
Und mir gefällt, dass Lisa eine neue Freundin findet.
Mehr möchte ich nicht verraten – lest einfach selbst und lasst Euch überraschen!
Bewertung
aus Bargteheide
5/5
18.01.2021
Buch (Taschenbuch)
Spannende Fortsetzung der Zeitreise-Trilogie
Das Buch „2018 - Liebe ist stärker als Raum und Zeit“ ist der zweite Band aus der Reihe „Time Travel Girl“ der Autorin Susanne Wittpennig.
Nach dem Cliffhänger des ersten Bandes findet sich die 16jährige Lisa nun statt ihres älteren Ichs im Jahr 2018 wieder und muss nicht nur den Sprung durch die Zeit verkraften, auch all die technischen Neuerungen fordern so einiges von ihr. Zac und sein Vater, beide um 29 Jahre gealtert, setzten alles dran, Lisa sobald wie möglich wieder in ihre Zeit zurückzuschicken. Doch bis es soweit ist, hat Britt schon längst erkannt, dass Lisa sich im Farmhaus allein mit den beiden älteren Wissenschaftlern tödlich langweilen wird. Ihre schlichte und einfache Lösung ist, dass Lisa zur Schule gehen und in einer Mädchen-WG in der Stadt wohnen soll. Schon am ersten Unterrichtstag merkt Lisa nicht nur, dass sie technisch total hinterherhängt, was eine ganz neue Erfahrung für sie ist, einige Gesichter ihrer neuen Klassenkameraden kommen ihr auch ziemlich bekannt vor. Sie realisiert, dass es die Kinder ihrer ehemaligen Freunde aus dem Jahr 1989 sind. So lernt sie auch Kyle kennen und … Lisa wird vor die größte Entscheidung ihres Lebens gestellt. Was wird sie tun?
Der zweite Band dieser Reihe bringt den Leser/die Leserin zusammen mit Lisa in die jüngste Vergangenheit ja schon fast in die Gegenwart. Zusammen mit Lisa kann man noch einmal nachvollziehen, was für einen technischen Sprung die Menschheit in diesen 29 Jahren zwischen Band 1 und 2 gemacht hat. Es ist wirklich beeindruckend zu lesen, denn wenn man täglich mit den Neuerungen lebt, wird man den Umfang dieser Entwicklung und deren Schnelligkeit kaum noch gewahr. Gerade in diesem Band werden die Vorteile und Nachteile sprich Cybermobbing hervorragend gegenübergestellt. Allein schon diese technische und physikalische Seite des Buches ist sehr interessant zu lesen und wird auch gut, einfach und nachvollziehbar erklärt. Doch auch die Geschichte selbst bleibt spannend. Lisa steht vor Entscheidungen zwischen Wahrheit und Treue, zwischen Liebe und Freundschaft. Sehr verständlich erzählt die Autorin, wie es sich anfühlt, wenn man sich zwischen zwei Menschen entscheiden muss, ohne es wirklich zu wollen. Wie fühlt sich der scheinbar einfachere Weg an, wie der Weg, den man gegen den Willen und den Rat anderer gehen möchte? Hier zeigt sich besonders, wie gut sich die Autorin in die Gefühlswelt einer 16jährigen einfühlen kann und so ein inspirierendes Vorbild für ihre Leser und Leserinnen geschaffen hat. Gerade aber auch der scheinbare Widerspruch zwischen dem technischen Teil und der romantischen Seite der Geschichte, macht dieses Buch zu einem spannenden und absolut fesselnden Abenteuer. Sehr gerne empfehle ich auch diesen Band der Trilogie weiter und freue mich schon auf den letzten, in der Zukunft spielenden Teil.
LEXI
5/5
25.04.2018
Buch (Taschenbuch)
Wohin willst du, Zeitreisemädchen?
Susanne Wittpennigs aktuelle Neuerscheinung schließt direkt an den ersten Band dieser Buchreihe an. Der Leser wird gleich zu Beginn mit der furchtbaren Tatsache konfrontiert, dass der Versuch, Lisas zweites „ältere Ich“ namens Lisa Whitfield in die Zukunft zurückzuschicken, schiefgelaufen ist. Anstelle der fünfundvierzigjährigen Lisa Whitfield landet nämlich nun versehentlich die sechzehnjährige Lisa Leonor Lambridge im Jahr 2018. Ihre Freunde warten am 14. Februar 1990 vergeblich auf den Teenager – Lisa kehrt nicht wie erwartet zurück und bleibt neunundzwanzig Jahre lang verschollen. Doc Silverman und sein Sohn Zac sind entsetzt, Lisas bester Freund Momo, der sie kurz vor ihrem Verschwinden so schwer enttäuscht hatte, ist am Verzweifeln. Seinen seelischen Schmerz ertränkt er in Alkohol – eine Verhaltensweise, die ihm ab sofort zur zweiten Natur wird.
Die sechzehnjährige Lisa taucht im Jahr 2018 auf und wird von den gealterten Ausgaben des Dr. Levi Gideon Silverman und seines Sohnes Zac Zimmerman bereits erwartet. Die Technologie haben sich zwischenzeitlich rasant geändert. Lisa darf eine neue und moderne Variante des Time-Transmitters bewundern, der Zacs Lebenswerk darstellt, und wird mit der fremden, aufregenden Welt des Internet konfrontiert. Obgleich sie in ihrer Schulzeit im Jahr 1990 stets als fortschrittlicher und technisch begeisterter Teenager galt, mutiert sie im Jahr 2018 zum verschrobenen „Retro-Girl“, das weder ein Smartphone bedienen kann, noch um die Bedeutung von apps oder sozialen Plattformen weiß. Die beiden Wissenschaftler haben die Jahre bis zur berechneten Ankunft von Lisa genutzt und planen, sie so rasch wie möglich zurück in die Vergangenheit zu schicken. Der einzige Unsicherheitsfaktor in dem perfekt ausgearbeiteten Plan ist die Ungewissheit über den Verbleib des bösen Professor Ash, der mit aller Macht versucht, in den Besitz der Zeitmaschine zu gelangen. Die Monate bis zu ihrem geplanten Aufbruch verbringt Lisa als Austauschschülerin in ihrer alten Schule – und erlebt so einige Überraschungen. Als sie auch noch Informationen über ihre große Liebe Momo erlangt, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als nur ein einziges Mal wieder in Momos Armen liegen zu dürfen. Doch der weise Doc Silverman warnt das junge Mädchen davor, die Zukunft zu beeinflussen, er meint: „Die Zeitlinie kann vieles reparieren, aber nicht dein Herz.“ Und Lisa merkt sehr bald, wie recht der alte Wissenschaftler damit hat. Denn ihr Herz macht Lisa die Entscheidung zwischen den beiden Welten letztendlich so unsagbar schwer.
Der zweite Band dieser interessanten Jugendbuchreihe um das Zeitreisemädchen Lisa ist genauso spannend, unterhaltsam und fesselnd wie dessen Vorgänger und ich war sofort wieder mitten im Geschehen. Der einnehmende und lockere Schreibstil, die angenehme Schriftgröße und der großzügige Zeilenabstand trugen neben dem hoch interessanten Inhalt ebenfalls dazu bei, das Lesen zu einem Vergnügen zu machen. Die Sprache ist der jugendlichen Zielgruppe angepasst, und angesichts der Tatsache, dass Hüte und Brillen bei Susanne Wittpennig nicht aufgesetzt oder abgenommen, sondern „an- und ausgezogen“ werden, legt mir die Vermutung nahe, dass es sich hierbei um Redewendungen aus einer Dialektsprache handelt. Der Spannungsbogen war angesichts der Thematik groß, wurde durch drohende Übergriffe des Antagonisten Archibald Ash noch zusätzlich erhöht und steigerte sich am Ende zu einem grandiosen Finale - ein Finale, das eine aufregende Fortsetzung der Geschichte im nächsten Band verspricht.
Die Autorin beschäftigt sich auch in diesem zweiten Band um die alltäglichen Sorgen und Probleme des Erwachsenwerdens und vergleicht die technischen Entwicklungen, die Modetrends und das Verhalten der Jugendlichen zwischen 1990 und 2018. Da ich etwa im Alter der Protagonistin bin, war dieses Buch nicht nur für die Jugendliche Zielgruppe, sondern auch für mich eine sehr bereichernde Lektüre. Durch das „Retro-Girl“ Lee wurden viele Erinnerungen wie beispielsweise das mühsame Aufnehmen von Liedern aus dem Radio auf Kassettenrecorder und viele bestimmte Hits aus dieser Zeit geweckt. Ich musste über den Frisurentrend „Vokuhila“ schmunzeln und hatte die im Buch erwähnten Mickey Mouse T-Shirts oder die pinkfarbenen Leggins und Haarbänder wieder lebhaft vor Augen. Dem Hauptthema „Zeitreise“ sowie den Auswirkungen der Beeinflussung von Vergangenheit und Zukunft wird natürlich die meiste Aufmerksamkeit zuteil, und so manche Ausführungen der beiden Wissenschaftler hinsichtlich eines Zeitparadaxon forderten volle Konzentration.
Die handelnden Personen waren sehr gut ausgearbeitet und ich freute mich darüber, einigen von ihnen aus dem ersten Band in Form ihres „älteren Ichs“ wiederbegegnen zu dürfen.
Fazit: „Time Travel Girl 2018“ war genau wie der Vorgängerband ein sehr überzeugendes, spannendes Jugendbuch mit einer interessanten Thematik, das mich ausgezeichnet unterhalten hat. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen, möchte jedoch zum besseren Verständnis vorab jedem die Lektüre des ersten Bandes ans Herz legen. Ich bin bereits sehr gespannt auf die Fortsetzung dieser Geschichte!
vielleser18
aus Hessen
5/5
11.04.2018
Buch (Taschenbuch)
Zweiter Teil einer Zeitreise-Trilogie nicht nur für Jugendliche
Lisa Leonar Lambridge ist aus dem Jahr 1989 mit Hilfe ihres Freundes und Klassenkameraden Zac und seines Vaters ins Jahr 2018 gesprungen. Dort angekommen wird sie von ihren gealterten Freunden erwartet, sie selber ist noch immer 16 Jahre alt. Doch die Welt um sie herum hat sich verändert. Bis sie den Sprung zurück wagen kann, muss sie einige Monate in der modernen Welt verbringen. Und um nicht aufzufallen muss sie versuchen sich anzupassen und für Lee, wie sie genannt wird, gilt es einiges an Neuem zu verkraften: Smartphones, Social Media, Internet. Sie besucht wieder ihre alte Schule und lernt dort Klassenkameraden kennen, deren Eltern oder Onkel schon in ihrer Klasse waren. So unter anderm auch Kyle, ein Neffe von Momo, Lisas großer Liebe.
Kyle erinnert sie an den jungen Momo. Und was ist mit Momo in den letzten 29 Jahren passiert ? Aus ihm ist kein glücklicher Mensch geworden, er ist alkoholabhängig und lebt zurückgezogen in einer Penthousewohnung, die ihm sein Bruder, Kyles Vater, finanziert.
Nachdem Lee sich immer mehr mit dem Lebensstil der neuen Zeit arrangiert hat, gerät sie immer mehr ins Zweifeln, ob sie überhaupt wieder zurück in die Vergangenheit wil. Wie wird sie sich entscheiden?
Um der Geschichte richtig nachvollziehen zu können, empfehle ich zuerst den ersten Band von Time Travel Girl zu lesen, auch wenn die Handlung im zweiten Band relativ in sich abgeschlossen ist, ist es von Vorteil das Vorwissen zu den Personen und der Handlung zu haben.
Während der erste Band für viele, die 1989 noch selbst jung erlebt haben, ein Revival an Musik und Freizeitgestaltung gewesen war und die "alte Zeit" wieder aufleben lies, beginnt nun mit dem zweiten Band ein Zeitsprung in unsere moderne Welt. Wiederum ist es die 16jährige und ihre Altersgenossen, die - im Vergleich zum ersten Band - nun moderner kommunzieren. Durch einen alten Widersacher, der mit Lisa den Sprung in die Zukunft gewagt hat, kommt Spannung auf. Am Anfang der Handlung geht es mehr um die Konfrontation von 1989 trifft auf 2018, während im zweiten Teil der Spannungsbogen sehr gesteigert wird, Lisa immer mehr an Gewissensbissen leidet, das Geschehen immer turbulenter und gefährlicher wird, um am Ende, wie im ersten Teil, wieder zu einem fulminanten, actionreichem Abschluss zu kommen. Und wie im ersten Teil gibt es auch diesmal wieder einen Cliffhanger. Daher bin ich gespannt auf die endgültige Auflösung im dritten Teil.
Wichtige Nebenschauplätze der Geschichte sind auch die mit ins Spiel gebrachten Abhängigkeiten heutzutage von sozialen Medien und das dadurch leichte Spiel mit Cyber-Mobbing.
Zielgruppe dieses Zeitreiseromanes á la "Zurück in die Zukunft", die hier nur eher heißen müsste "Zurück in die Vergangenheit" sind Jugendliche, dennoch ist es auch für jung gebliebene Erwachsene, gerade solche, die in den 80ern oder beginnenden 90ern groß geworden sind, eine abwechslungsreiche und interessante Lektüre.
vielleser18
aus Hessen
5/5
11.04.2018
Buch (Taschenbuch)
Lisa Leonar Lambridge ist aus…
Lisa Leonar Lambridge ist aus dem Jahr 1989 mit Hilfe ihres Freundes und Klassenkameraden Zac und seines Vaters ins Jahr 2018 gesprungen. Dort angekommen wird sie von ihren gealterten Freunden erwartet, sie selber ist noch immer 16 Jahre alt. Doch die Welt um sie herum hat sich verändert. Bis sie den Sprung zurück wagen kann, muss sie einige Monate in der modernen Welt verbringen. Und um nicht aufzufallen muss sie versuchen sich anzupassen und für Lee, wie sie genannt wird, gilt es einiges an Neuem zu verkraften: Smartphones, Social Media, Internet. Sie besucht wieder ihre alte Schule und lernt dort Klassenkameraden kennen, deren Eltern oder Onkel schon in ihrer Klasse waren. So unter anderm auch Kyle, ein Neffe von Momo, Lisas großer Liebe. Kyle erinnert sie an den jungen Momo. Und was ist mit Momo in den letzten 29 Jahren passiert ? Aus ihm ist kein glücklicher Mensch geworden, er ist alkoholabhängig und lebt zurückgezogen in einer Penthousewohnung, die ihm sein Bruder, Kyles Vater, finanziert. Nachdem Lee sich immer mehr mit dem Lebensstil der neuen Zeit arrangiert hat, gerät sie immer mehr ins Zweifeln, ob sie überhaupt wieder zurück in die Vergangenheit wil. Wie wird sie sich entscheiden? Um der Geschichte richtig nachvollziehen zu können, empfehle ich zuerst den ersten Band von Time Travel Girl zu lesen, auch wenn die Handlung im zweiten Band relativ in sich abgeschlossen ist, ist es von Vorteil das Vorwissen zu den Personen und der Handlung zu haben. Während der erste Band für viele, die 1989 noch selbst jung erlebt haben, ein Revival an Musik und Freizeitgestaltung gewesen war und die "alte Zeit" wieder aufleben lies, beginnt nun mit dem zweiten Band ein Zeitsprung in unsere moderne Welt. Wiederum ist es die 16jährige und ihre Altersgenossen, die - im Vergleich zum ersten Band - nun moderner kommunzieren. Durch einen alten Widersacher, der mit Lisa den Sprung in die Zukunft gewagt hat, kommt Spannung auf. Am Anfang der Handlung geht es mehr um die Konfrontation von 1989 trifft auf 2018, während im zweiten Teil der Spannungsbogen sehr gesteigert wird, Lisa immer mehr an Gewissensbissen leidet, das Geschehen immer turbulenter und gefährlicher wird, um am Ende, wie im ersten Teil, wieder zu einem fulminanten, actionreichem Abschluss zu kommen. Und wie im ersten Teil gibt es auch diesmal wieder einen Cliffhanger. Daher bin ich gespannt auf die endgültige Auflösung im dritten Teil. Wichtige Nebenschauplätze der Geschichte sind auch die mit ins Spiel gebrachten Abhängigkeiten heutzutage von sozialen Medien und das dadurch leichte Spiel mit Cyber-Mobbing. Zielgruppe dieses Zeitreiseromanes á la "Zurück in die Zukunft", die hier nur eher heißen müsste "Zurück in die Vergangenheit" sind Jugendliche, dennoch ist es auch für jung gebliebene Erwachsene, gerade solche, die in den 80ern oder beginnenden 90ern groß geworden sind, eine abwechslungsreiche und interessante Lektüre.
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