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Band 1

Herrscher der Blutwüste Die Ödland Saga, Band 1

Aus der Reihe Die Ödland Saga
2

8,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

239 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-7998-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

239 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-7998-1

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  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    19.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Vielversprechender Auftakt einer Apokalypse

    Die Welt ist nicht mehr die, die sie war. Alle Zivilisationen wurden zerstört und einzelne Überlebende rotten sich zu neuen Gemeinschaften im Kampf um Überleben zusammen. In diesem Szenario lebt Hank, ein Mann der mit seiner Erfahrung und seinem Überlebenswillen immer wieder den Gefahren strotzt und mit einzelnen Deals seinen Lebensunterhalt sichert. Bei einem dieser Geschäfte schleicht sich aber der junge Bohdan bei ihm ein und er hat neben den lauernden Gefahren zu trotzen auch noch die Verantwortung, den Jungen wieder heil unterzubringen. Ohne es selbst zu ahnen, verändert diese Begegnung den hartgesottenen Hank und eine abenteuerliche Reise nimmt seinen Lauf... Phillipp Schmidt hat mit "Herrscher der Blutwüste" den Auftakt zu einer außergewöhnlichen, postapokalyptischen Saga geschrieben. Das Buch konnte mich schnell mit der Thematik und der gut beschriebenen Atmosphäre in den Bann ziehen und zugleich immer wieder mit neuen Elementen überraschen. So wurde die Postapokalypse mit Figuren und der Magie einer guten Fantasygeschichte und den Szenarien eines Western angereichert. Diese ungewohnte Mischung macht die Ödland-Saga zu einem besonderen Erlebnis und gibt ihr einen ganz speziellen Charakter. Die Protagonisten werden gut beschrieben und sehr interessant charakterisiert und gerade die Entwicklung dieser Personen in der trostlosen Umgebung ist spannend zu verfolgen. Ich wurde immer wieder von der Handlung überrascht, da sie nur sehr schwer vorhersehbar ist, so dass der "Herrscher der Blutwüste" zu einem unterhaltsamen Leseereignis wurde. Der Autor Phillipp Schmidt erzählt die Geschichte in einem lebendigen und fantasiereichen Schreibstil, der sich hervorragend lesen lässt und definitiv Lust auf die Fortsetzung gemacht hat. Insgesamt ein zwar kurzes aber spannendes postapokalyptisches Abenteuer, welches ich sehr gerne weiterempfehle und auch gerade aufgrund der Einzigartigkeit mit fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    4/5

    15.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gebt dem Boh eine Chance...

    Dystopien habe die unangenehme Angewohnheit, dass man sich nicht an gewisse Charaktere gewöhnen sollte, denn es ist nicht sicher, dass sie das Ende der Geschichte überleben. Der erste Band von Philipp Schmidts „Ödland-Saga“ macht da auch keine Ausnahme. Doch alles der Reihe nach, auch wenn ich nicht verraten werde, wer sich denn so mir nichts dir nichts durch Tod aus der Geschichte geschlichen hat. Hank, auch „Wanderer“ genannt, und Bohdan sind unfreiwillige Reisegefährten durch eine Welt, wie sie feindlicher nicht sein könnte. Unsere bekannte Zivilisation existiert nicht mehr und das, was aus ihr erwachsen ist, kennt man zwar schon so, aber nicht in der Mischform, wie sie der Autor schildert. Ein Mix aus Wild West, X-Men und Mad Max – so könnte man den ersten Band der Ödland-Saga bezeichnen. Der Wilde Westen tritt auf, als es nach „Stone Town“ geht, einer Stadt die solch eine Bezeichnung nur verdient, wenn man sie mit Dingen wie Dodge City oder ähnlichem vergleicht. Der X-Men-Vergleich lässt sich durch die genetischen Mutationen herbeiführen, hier „Mushanti“ genannt, welche über ähnliche Kräfte verfügen. Der Vergleich mit Mad Max erklärt sich durch den Titel von selbst. Schmidts Schreibwese ist sehr flüssig und manch geübter Autor ist weit weg von dem, was der – wie ich vermute – Neuling hier präsentiert. Seine Charaktere sind alle komplett ausgearbeitet, agieren nicht stereotyp und auch wenn sich Schmidt Mühe gibt, so gelingt es ihm nicht, auch nur eine der agierenden Personen unangenehm erscheinen zu lassen. Sicherlich geht man nicht mit den Motiven eines jeden Protagonisten konform, doch kann man sie nachvollziehen, denn in einer Welt in der das Gesetz des Stärkeren regiert, muss man ab und an auch Dinge tun, die nicht nett und kuschelweich sind. Keine Zombies machen hier den Spannungsbogen aus, sondern eine gut erdachte Geschichte, die mit Wendungen aufwarten kann, die zwar manchmal ein „Echt jetzt?“ erzeugen, aber nicht unlogisch erscheinen. So sollte man eigentlich damit rechnen, dass jemand der den Rat „Zeige was Du kannst, aber zeige nicht alles!“ ausgibt, sich auch nach dieser Maxime verhält und eventuell mehr Asse im Ärmel hat als man annehmen mag. Um es auf den Punkt zu bringen: Lebendige Charaktere, interessantes Weltbild, Story mit angenehmen Wendungen und eine flüssige Schreibe, welche Lust auf Band Zwei macht. Schade das es nur die ersten beiden Bände bisher in Printform gibt.

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