Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Wie können durch pädagogische Fachkräfte unterstützt werden?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
37243
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.12.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
495 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668363014
Durch die Rituale, wie den Kauf des Schulranzens und den Abschied von der Kindertageseinrichtung, wird das Kind auf die Veränderung vorbereitet. Ebenso wird es oft von einem breiten Spektrum von Gefühlen, wie Vorfreude, Stolz und Neugier, aber auch Unsicherheit und Sorgen begleitet.
Mit dem Übergang in die Grundschule beginnt für die gesamte Familie ein neuer Lebensabschnitt. Nicht nur das Kind wird ein Schulkind, sondern die Eltern werden zu Eltern eines Schulkindes und müssen ebenfalls einen Übergang bewältigen. Diese Prozesse sind individuell und dauern von Kind zu Kind unterschiedlich lang und werden erst durch konkrete Erfahrungen in und mit der Schule abgeschlossen. Oft wird den Eltern erst im Nachhinein bewusst, "welche Unsicherheiten sie selber überwinden mussten und wie sie sich allmählich in ihre neue Identität als Eltern eines Schulkindes hineingefunden haben" (Griebel, 2007, S. 4).
Um die Frage, wie Eltern bei der Gestaltung des Übergangs ihrer Kinder von der KiTa zur Grundschule durch pädagogische Fachkräfte unterstützt werden können, gründlich anzugehen, wird das Problem zuerst im bildungspolitischen Fokus erläutert. Zunächst werden zwei Transitionsansätze für die Schnittstelle zwischen Kindergarten und Grundschule vorgestellt, die alle beteiligten Akteure berücksichtigen und die Wichtigkeit des Einbezugs der Eltern entwicklungspsychologisch begründen. Aus dieser Perspektive wird eine allgemeinere Struktur des Übergangs deutlich erkennbar. Daraufhin lassen sich Handlungsansätze für das berufliche Feld gewinnen, die auch die Perspektive von Eltern einschließen.
Um den Umfang dieser Arbeit in Grenzen zu halten, werden eventuelle pädagogische Unterstützungsbemühungen aus dem sozialen Umfeld und helfende Dienste außer Acht gelassen. Dafür werden die Unterstützungsmöglichkeiten durch die FrühpädagogInnen und GrundschullehrerInnen fokussiert.
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