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Produktbild: Heimkehren

Heimkehren Roman

69

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13895

Erscheinungsdatum

22.08.2017

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2681 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Homegoing

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

EAN

9783832189655

Beschreibung

Rezension

»Die Intensität, die Gyasi entstehen lässt, in der Dichte dieser Porträts, ist unvergleichlich.«
Anne Haeming, SPIEGEL ONLINE

»Ein kluges Buch voller Schönheit, das Wunden heilt – dazu bestimmt, ein Klassiker zu werden.«
Zadie Smith

»›Heimkehren‹ ist ein tief beeindruckendes und gleichzeitig federleichtes Stück Literatur geworden. Am Ende gibt es zwar keine Versöhnung, aber trotz allem einen Funken Hoffnung.«
Antje Deistler, DEUTSCHLANDFUNK

»Spannende Schicksale und natürlich auch ernste Themen – aber mit seiner lyrischen Sprache hat der Roman sich leicht und schön gelesen«
Bonaparte, FREUNDIN

»›Heimkehren‹ von der ghanaisch-amerikanischen Autorin Yaa Gyasi ist neben ›Underground Railroad‹ von Colson Whitehead eines der wichtigsten Bücher aus Amerika in diesem Herbst.«
Susanne Messmer, TAZ

»Dies ist kein Onkel-Tom-Klagegesang, sondern ein höchst differenzierter Roman, in dem das Schicksal so manches eben noch Verdammten sich wandeln kann.«
Rainer Hartmann, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Das Buch erzählt die Geschichte der Sklaverei in poetischen Happen. Und liegt am Ende umso schwerer im Magen – denn die rassistische Gewalt dauert an.«
Kester Schlenz, STERN

»Yaa Gyasi […] lässt ihre Figuren nicht namenlose Opfer ihrer Umstände sein, sondern verleiht ihnen Individualität, eine Stimme, Würde; lässt sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten Handelnde sein. Sie schreibt ihre Geschichte selbst. Und sie schreibt sie brillant.«
Marie-Sophie Adeoso, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Aus afrikanischer Perspektive erzählt die Autorin in ›Heimkehren‹ eine andere Geschichte der Sklaverei. Berührend.«
Stefanie Wehr, FRANKFURTER NEUE PRESSE

»Eine Chronik, wie man sie noch nie gelesen hat. Packend, erschütternd, unverzichtbar.«
Antje Liebsch, BRIGITTE WOMAN

»Romane können etwas wiederherstellen, was verloren war. [Ein] beeindruckendes Debüt.«
Katharina Granzin, TAZ

»Neben Colson Whiteheads preisgekröntem Sklaverei-Roman ›Underground Railroad‹ hat sie wohl das wichtigste Buch geschrieben, das im Herbst zu diesem Thema bei uns erscheint.«
Tino Dallmann, SWR 2

»›Heimkehren‹ ist eine Wucht […] und ein fast überwältigendes Leseabenteuer.«
Sabine Lutz, BADISCHE ZEITUNG

»Gyasi beschränkt sich auf das Wesentliche und schafft doch ein episches Werk, das voller Sehnsucht steckt. Egal wie unmenschlich die Umstände sein mögen, Hoffnung und Glaube bleiben. Und meist auch die Liebe.«
Tanja Ochs, HEILBRONNER STIMME

»Ein wunderbar eindringlicher, fesselnder und berührender Roman, der von Heimkehren und Vergebung handelt, aber auch und vor allem: von Missionierung, Menschenraub und Sklaverei, von Auspeitschung und Vergewaltigung, Betrug und Verrat, Selbstmord und Wahnvorstellungen.«
Wolfgang Seibel, ORF

»Das Buch der US-Ghanaerin Yaa Gyasi wurde bereits bei Erscheinen als Klassiker gehandelt - ein grosses Stück Literatur, in dem ein Funken der Versöhnung liegen könnte.«
Verena Lugert, ANNABELLE

»Man spricht schon davon, dass ein neuer Klassiker geboren sei. Mit Preisen überhäuft, ist ›Heimkehren‹ zu einem der zehn besten Bücher 2016 gekürt worden.«
Tina Muffert, BÜCHER MAGAZIN

»Ein trauriges, ein tief bewegendes Buch«
Britta Bode, BERLINER MORGENPOST

»In Zeiten von Rassismus und Fake News bleibt das Thema [von ›Heimkehren‹] hochaktuell.«
Christiane Hoffmeister, HAMBURGER ABENDBLATT

»Das Buch erzählt die Geschichte der Sklaverei in poetischen Happen.«
Lennart Schwarz, STERN

»Bewegend, grausam, düster und doch nicht ohne Hoffnung.«
Georg Gruber, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»[Ein] dystopischer Roman, der sein heißes Herz unter einer Schicht alltagsrealistischer Beschreibungen und pfeilschneller Dialoge verbirgt.«
Ferdinand Quante, WDR 5 Bücher

»Man spricht schon davon, dass ein neuer Klassiker geboren sei.«
Tina Muffert, BÜCHER MAGAZIN

»›Heimkehren‹ ist eine unglaubliche erzählerische Leistung, sie findet eine mitreißende Sprache, die einen riechen, fühlen und schmecken lässt.«
Nadine Kreuzahler, INFORADIO RBB

»Ein großartiger Roman, ein Epos über 300 Jahre, die Entwicklung einer ghanaischen Familie von der Versklavung bis in die Gegenwart. Man kann es nicht aus der Hand legen.«
Sven Stricker, POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN

»Wie ist es möglich, dass ein experimentelles Buch auf derart mitreißende Art den Spannungsbogen hält? Yaa Gyasi hat ein Buch über Sklaverei verfasst, wie es noch keins gegeben hat.«
Susanne Messmer, TAZ

»Bewundernswert sorgfältig recherchiert. […] Eine überfällige Geschichtslektion.«
Ulrike Sárkány, NDR KULTUR

»Dieses Buch ist ein literarisches Ereignis […].«
Marlen Hobrack, DER FREITAG

»Diese junge Autorin hat ein gewaltiges Talent.«
HAMBURGER ABENDBLATT

»Ein aufwühlender, kluger und epischer Roman«
Matthias Glatthor, BÖRSENBLATT

»Jeder Abschnitt ist eine kleine Perle, das dunkel funkelnde Drama einer ganzen menschlichen Existenz auf wenigen Seiten. Und zum Schluss fügen sich diese Perlen zu einer geschlossenen Kette.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Das Besondere an diesem gründlich recherchierten und zugleich sehr lebendig erzählten Roman ist, dass er nicht nur den fortwirkenden Rassismus in den Vereinigten Staaten beklagt, sondern auch die Verhältnisse an der afrikanischen Goldküste in den Blick nimmt und damit eine historische Wahrheit nicht unterschlägt.«
BÖRSENBLATT

»Ein komplexer Roman mit bewegenden Schicksalen – und einem versöhnlichen Ende.«
Jessica Will, RUHR NACHRICHTEN

»Immer wieder spürt man, wie viel sprachliche Kraft in dieser jungen Autorin schlummert.«
Solveig Bach, N-TV.DE

»Als Lesende hat man den Eindruck, erst durch die Fiktion wird das Ausmaß der historischen Realität fassbar.«
Lisa Ndokwu, AFRIKANET.INFO

»Der Roman schenkt Nachfahren der Sklaven [...] die Möglichkeit, die zerrissenen Wurzeln ihrer Herkunft mittels Vorstellungskraft wieder zu verbinden.«
THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW

»Ein vielversprechendes Debüt, das die emotionalen, politischen und kulturellen Spannungen über Zeit und Kontinente hinaus bewusst macht.«
KIRKUS REVIEWS

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

13895

Erscheinungsdatum

22.08.2017

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2681 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Homegoing

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

EAN

9783832189655

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Grausam aber lehrreich

eleisou aus Düsseldorf am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 1040693

Bewertet: eBook (ePUB)

Esi und Effia sind Halbschwestern, ihre Schicksale jedoch werden unterschiedlich verlaufen. Die eine heiratet einen Sklavenhändler und macht Ohren und Augen zu was die Grausamkeiten des Menschenhandels betrifft und die andere wird als Sklavin verkauft.  Dieses bezaubernde und zugleich bedrückende Buch schildert die über 300 Jahre alte Geschichte eines afrikanischen Dorfes, in Epochen wo Menschenhandel und Sklaverei aktuelle Begriffe waren. Die Autorin macht am Anfang des Buches mit einem Artikel klar, dass das Thema immer noch gegenwärtig ist und versucht mithilfe vieler Kurzgeschichten, das Grauen und das Unglaubliche darzustellen, dass die Leute in Afrika durchmachen mussten, die Sklaverei, der Verkauf an die Briten und später die afrikanischen Immigranten, die nach Amerika auswanderten um ein besseres Leben zu erhoffen, dass jedoch in der absoluten Beraubung ihrer Freiheit endete.  Obwohl das Buch keine leichte Lektüre für zwischendurch ist, sollte sich jeddr mit dem Thema aussernandergesetzt haben und der Debütroman der talentierten Autorin Yaa Gyasi eignet sich hervorragend dafür.  Für dieses Buch kann man einfach nicht weniger als die volle Punktzahl vergeben. Ein grosses Lob an die junge Schriftstellerin.

Grausam aber lehrreich

eleisou aus Düsseldorf am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 1040693
Bewertet: eBook (ePUB)

Esi und Effia sind Halbschwestern, ihre Schicksale jedoch werden unterschiedlich verlaufen. Die eine heiratet einen Sklavenhändler und macht Ohren und Augen zu was die Grausamkeiten des Menschenhandels betrifft und die andere wird als Sklavin verkauft.  Dieses bezaubernde und zugleich bedrückende Buch schildert die über 300 Jahre alte Geschichte eines afrikanischen Dorfes, in Epochen wo Menschenhandel und Sklaverei aktuelle Begriffe waren. Die Autorin macht am Anfang des Buches mit einem Artikel klar, dass das Thema immer noch gegenwärtig ist und versucht mithilfe vieler Kurzgeschichten, das Grauen und das Unglaubliche darzustellen, dass die Leute in Afrika durchmachen mussten, die Sklaverei, der Verkauf an die Briten und später die afrikanischen Immigranten, die nach Amerika auswanderten um ein besseres Leben zu erhoffen, dass jedoch in der absoluten Beraubung ihrer Freiheit endete.  Obwohl das Buch keine leichte Lektüre für zwischendurch ist, sollte sich jeddr mit dem Thema aussernandergesetzt haben und der Debütroman der talentierten Autorin Yaa Gyasi eignet sich hervorragend dafür.  Für dieses Buch kann man einfach nicht weniger als die volle Punktzahl vergeben. Ein grosses Lob an die junge Schriftstellerin.

Die erschütternde Geschichte eines ganzen Landes

Bewertung aus Paderborn am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 1042773

Bewertet: eBook (ePUB)

„Während sie sang, sah sie die Noten aus ihrem Mund schweben wie kleine Schmetterlinge, die ein wenig von der Traurigkeit mitnahmen, und sie wusste, dass sie überleben würde.“ (S. 180) Zusammenfassung. Über mehrere Generationen bereitet sich hier die Geschichte einer ursprünglich afrikanischen Familie und irgendwie auch ganzer afrikanischer Stämme aus, die voll von Grausamkeit und Schrecken wie auch Schönheit ist. Dabei wird ein beeindruckender Weg vom Ghana des 18. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit genommen, der zeigt, wie unfassbar wenig selbstverständlich lange vieles war. Erster Satz. In der Nacht, als Effia Otcher in der nach Moschus riechenden Hitze von Fante-Land geboren wurde, wütete ein Feuer durch den Wald direkt vor dem Compound ihres Vaters. Inhalt. Die Geschichte, die wir hier erleben, ist an vielen Stellen so grausam, wie vielleicht nur solche Geschichten sind, die mindestens teilweise der Wahrheit entsprechen. Es schnürte mir zwischendurch die Kehle zu – eine Empfindung, die sich mit dem Unglaube abwechselte, dass es tatsächlich Menschen gab/gibt, die genau so dachten/denken. Es gab Momente, in denen ich die geschilderten Episoden (sowohl die in Amerika als auch die in Afrika) kaum weiter zu lesen vermochte, weil ich nicht darüber nachdenken wollte, dass solche Sachen tatsächlich Menschen passiert sind. Das macht das Buch zu einem schwierig zu lesenden, doch zugleich noch viel wichtigeren Werk. Personen. Neben all dem Schlimmen, das den Figuren in Yaa Gyasis Roman so scheinbar selbstverständlich zustößt, machten es leider auch die Figuren selbst mir etwas schwer, Spaß beim Lesen zu haben: Denn um beinahe die gesamte Geschichte eines Landes seit dem Zusammentreffen mit westlichen Kolonialisten abzubilden, ist „Heimkehren“ in Kapitel gegliedert, von denen jedes ein Familienmitglied/einen Nachfahren der Frau begleitet, von der alles ausging. Das sorgt aber für eine Fülle von Charakteren, die jeweils in einem Kapitel wichtig sind, und in den weiteren (wenn überhaupt) untergeordnete Rollen spielen, was mir die Identifikation wahnsinnig schwer gemacht hat. Natürlich fühlt man trotzdem mit, aber das könnte deutlich mehr sein, wenn man auch eine Bindung zu den einzelnen Figuren hätte. Fazit. Dieses Buch ist vor heutigen Hintergründen so ungeheuer wichtig, dass es von vielen Menschen gelesen werden sollte. Im Anhang des Romans findet sich ein Artikel der Autorin mit dem Titel „Warum die nächsten vier Jahre eine Prüfung für uns alle sein werden“, der am 20. Januar 2017 im Guardian erschien und der auf sehr lesenswerte Weise eine Verknüpfung herstellt zwischen dem gerade gelesenen (fiktionalen) Roman und der Lebensrealität, in der wir uns derzeit aufhalten. Alles in allem glaube ich, dass dieses Buch uns sensibilisieren kann und sollte, uns erinnern kann und deswegen trotz möglicher Schwachstellen gelesen werden sollte.

Die erschütternde Geschichte eines ganzen Landes

Bewertung aus Paderborn am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 1042773
Bewertet: eBook (ePUB)

„Während sie sang, sah sie die Noten aus ihrem Mund schweben wie kleine Schmetterlinge, die ein wenig von der Traurigkeit mitnahmen, und sie wusste, dass sie überleben würde.“ (S. 180) Zusammenfassung. Über mehrere Generationen bereitet sich hier die Geschichte einer ursprünglich afrikanischen Familie und irgendwie auch ganzer afrikanischer Stämme aus, die voll von Grausamkeit und Schrecken wie auch Schönheit ist. Dabei wird ein beeindruckender Weg vom Ghana des 18. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit genommen, der zeigt, wie unfassbar wenig selbstverständlich lange vieles war. Erster Satz. In der Nacht, als Effia Otcher in der nach Moschus riechenden Hitze von Fante-Land geboren wurde, wütete ein Feuer durch den Wald direkt vor dem Compound ihres Vaters. Inhalt. Die Geschichte, die wir hier erleben, ist an vielen Stellen so grausam, wie vielleicht nur solche Geschichten sind, die mindestens teilweise der Wahrheit entsprechen. Es schnürte mir zwischendurch die Kehle zu – eine Empfindung, die sich mit dem Unglaube abwechselte, dass es tatsächlich Menschen gab/gibt, die genau so dachten/denken. Es gab Momente, in denen ich die geschilderten Episoden (sowohl die in Amerika als auch die in Afrika) kaum weiter zu lesen vermochte, weil ich nicht darüber nachdenken wollte, dass solche Sachen tatsächlich Menschen passiert sind. Das macht das Buch zu einem schwierig zu lesenden, doch zugleich noch viel wichtigeren Werk. Personen. Neben all dem Schlimmen, das den Figuren in Yaa Gyasis Roman so scheinbar selbstverständlich zustößt, machten es leider auch die Figuren selbst mir etwas schwer, Spaß beim Lesen zu haben: Denn um beinahe die gesamte Geschichte eines Landes seit dem Zusammentreffen mit westlichen Kolonialisten abzubilden, ist „Heimkehren“ in Kapitel gegliedert, von denen jedes ein Familienmitglied/einen Nachfahren der Frau begleitet, von der alles ausging. Das sorgt aber für eine Fülle von Charakteren, die jeweils in einem Kapitel wichtig sind, und in den weiteren (wenn überhaupt) untergeordnete Rollen spielen, was mir die Identifikation wahnsinnig schwer gemacht hat. Natürlich fühlt man trotzdem mit, aber das könnte deutlich mehr sein, wenn man auch eine Bindung zu den einzelnen Figuren hätte. Fazit. Dieses Buch ist vor heutigen Hintergründen so ungeheuer wichtig, dass es von vielen Menschen gelesen werden sollte. Im Anhang des Romans findet sich ein Artikel der Autorin mit dem Titel „Warum die nächsten vier Jahre eine Prüfung für uns alle sein werden“, der am 20. Januar 2017 im Guardian erschien und der auf sehr lesenswerte Weise eine Verknüpfung herstellt zwischen dem gerade gelesenen (fiktionalen) Roman und der Lebensrealität, in der wir uns derzeit aufhalten. Alles in allem glaube ich, dass dieses Buch uns sensibilisieren kann und sollte, uns erinnern kann und deswegen trotz möglicher Schwachstellen gelesen werden sollte.

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