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The Promise - Der goldene Hof

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21282

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

ONE

Seitenzahl

592

Maße (B/H)

14,5/21,5 cm

Gewicht

739 g

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

The Glittering Court

Übersetzt von

Susann Friedrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0050-4

Beschreibung

Rezension

"Ein zauberhaftes "Mädchenbuch" für junge Leserinnen ab 12 Jahren!" Forum Lesen Nord, 11/04/2018

Produktdetails

Verkaufsrang

21282

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Forbidden Love/Romance
  • Chosen One

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

ONE

Seitenzahl

592

Maße (B/H)

14,5/21,5 cm

Gewicht

739 g

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

The Glittering Court

Übersetzt von

Susann Friedrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0050-4

Herstelleradresse

ONE
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Angel1607

    aus Peisching

    5/5

    09.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider etwas enttäuscht....

    Worum gehts? Nach dem Tod ihrer Eltern geht es für die junge Adelige Elizabeth bergab. Das Geld neigt sich dem Ende zu und immer mehr muss sie erkennen, dass die Ehe mit einem anderen Adeligen ihr einziger Ausweg zu sein scheint. Bis zu dem Tag an dem sie den jungen Cedric Thorn trifft, der Mädchen für den goldenen Hof sucht. Mädchen, die eine Ausbildung erhalten um später in Adoria, dem geheimnisvollen Land jenseits des Meeres, an der Seite eines hochdekorierten Mannes ein neues Leben zu beginnen. Ein Plan reift in ihr, in dem sie sich wenig später unter falschem Namen und Titel in einer Kutsche in Richtung des goldenen Hofes befindet - auf den Weg in eine bessere Zukunft..... Wie erging es mir mit dem Buch? Wenn wir mit dem Cover beginnen, muss ich ehrlich sagen, dass es trotz der Einfachheit des Motivs, doch etwas wunderschönes ausstrahlt. Auf gewisse Weise perfekt den goldenen Hof und die Geschichte rund um Elizabeth symbolisiert. Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Ich war neugierig, hab viel erwartet und wollte einfach nur in Elizabeth Welt und ihren Weg in ein neues Leben eintauchen. Der Einstieg gelang mir auch relativ gut. Man lernt Elizabeth kennen, ihren eigenen Charme und Witz, und sie ist auf Anhieb sympathisch gewesen. Man merkt sofort, dass sie jemand ist, der nicht auf den Kopf gefallen ist und der sich mehr wünscht von ihrem Leben. Jedoch hat für mich Elizabeth während der Geschichte immer mehr und mehr diese Leichtigkeit und diesen speziellen Witz und Charme, der sie zuvor ausgezeichnet hatte, verloren. Auch konnte ich sie auf eine Weise nicht wirklich verstehen, da sie eigentlich vor einer Zwangsehe floh um ein neues anderes Leben zu führen. Jedoch ist da der goldene Hof wirklich eine andere Alternative? Ist es denn nicht auch hier das selbe nur "anders verpackt"? Und Cedric - der männliche Part der Geschichte - war mir ebenfalls bereits bei der ersten Begegnung sympathisch! Ein junger Mann, der auszog um seinen Vater zu beweisen, dass mehr in ihm steckt als es den Anschein hat. Ärger vorprogrammiert? Auf eine gewisse Weise vielleicht, jedoch ist es nicht so einfach wie man vielleicht denkt. Denn viele Steine werden Elizabeth in den Weg gelegt und ihr Wunsch auf ein normales und glückliches Leben rückt immer mehr in weite Ferne. Wird es ein Happy End geben? Wird sie sich für den richtigen Mann entscheiden und ein glückliches Leben beginnen? Oder ist alles viel perplexer? Denn wie heißt es so schön...."Wo die Liebe hinfällt"! Liebe kann man nicht kontrollieren und steuern. Und das muss auch Elizabeth bald erkennen..... Im Großen und Ganzem ist die Geschichte eine solide Durchschnittsgeschichte, welche erst gegen Ende für mich an Fahrt aufgenommen hat. Zu Beginn verläuft sie ziemlich ruhig, ist eher vorhersehbar und birgt nicht wirklich Überraschungen. Ja man könnte fast sagen, dass sie dahinplätschert und einem nicht wirklich mitreißt. Erst nach und nach kommt ein gewisser Hauch Geheimnis in die Geschichte, vorallem durch Elizabeth neue Freundinnen Mira und Tamsin. Zwei von Grund auf verschiedene Charaktere, die für mich eine unheimliche Bereicherung sind. Vorallem Tamsin hat für mich etwas Auflockerung reingebracht. Dennoch muss ich sagen, dass die Geschichte viel mehr Potential gehabt hätte, welches für mich leider erst gegen Ende ansatzweise ausgenutzt wurde, in dem es mit Spannung und Dramatik aufgewartet hat. Jedoch war dies fast ein wenig zu spät um das Buch als ganzes für mich interessanter zu machen. Das Dahinplätschern überwiegt und hat mich etwas enttäuscht hat. Mehr als guter Durchschnitt ist für mich leider nicht drinnen. Vorallem Elizabeth hat für mich ihren anfänglichen Charme bis zum Ende komplett verloren. Mag es an situationsbedingt sein, ich kann es nicht wirklich definieren.

  • isleofbookx

    5/5

    05.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Reihenauftakt

    Cover/Gestaltung: Ich finde das Cover schön, aber für mich ist es nichts Besonderes. Man hat vor allem in letzter Zeit genügend ähnliche Cover gesehen. Was mir allerdings gut gefällt sind die Farben, denn das Türkis und das Gold harmonieren sehr schön miteinander. Die Schriftart für den Titel wurde ebenfalls toll gewählt. Meine Meinung: Im Buch geht es um Elizabeth, die aus einer Adelsfamilie stammt und aus finanziellen Gründen heiraten soll. Da sie partout keine Lust darauf hat, nimmt sie die erstbeste Gelegenheit wahr und flieht. Schon in der Leseprobe fiel mir die starke Persönlichkeit von Elizabeth auf. Sie war mir aufgrund ihrer Unverfrorenheit und ihrem Selbstbewusstsein auf Anhieb sympathisch. Sehr gut an ihr gefallen hat mir auch, dass sie sich nicht unterdrücken lies und ihre Freude immer oberste Priorität waren. So gut mir der Charakter der Elizabeth gefallen hat, so war ich bei den anderen ein wenig enttäuscht. Die meisten Personen lernt man erst gegen Ende des Buches besser kennen, zu Beginn bleiben sie eher flach. Genau wie Cedric, der männliche Protagonist, den ich erst in den letzten zehn Kapiteln richtig ins Herz schließen konnte und auch Elizabeth’s Freundinnen Mira und Tamsin. Ein richtiges Highlight war für mich hingegen der Schreibstil der Autorin. Sie versteht es Szenerien Leben einzuhauchen und den Leser in die Welt hineinzuziehen. Ihre Sprache ist dabei weder zu einfach gestrickt, noch zu anspruchsvoll. Mit den Themen Frauen und Religion spricht die Autorin außerdem Themen an, die sehr aktuell sind und zum Nachdenken anregen. Inhaltlich bin ich leider ein wenig zwiegespalten. Im Großen und Ganzen mochte ich die Geschichte sehr, aber zu Beginn habe ich mir etwas ganz anderes erwartet. Ich dachte, dass die Ausbildung am Goldenen Hof mehr Stellenwert hat, doch dem war leider nicht so. Generell plätschert die Geschichte sehr gemächlich dahin, allerdings passieren auch immer mal wieder unerwartete Dinge, die die nötige Spannung zumindest teilweise hervorbringen. Mit vielen dieser Geschehnisse habe ich beim besten Willen nicht gerechnet, deshalb waren öfter mal so richtige „Oha-Momente“ dabei. Während ungefähr drei Viertel des Buches vom Erzähltempo her sehr langsam sind, wird dann erst im letzten Viertel ordentlich an Fahrt aufgenommen. Für mich ging da alles leider viel zu schnell. Bei einem Buch, das fast 600 Seiten hat, hätte man das ausgewogener machen können. Man hat hier einfach gemerkt, dass die Autorin fertig werden will. Zusätzlich bleiben auch noch viele Fragen unbeantwortet, was ich ein wenig schade fand. Mein Fazit: Trotz kleinerer Schwächen ein gelungener Auftakt! Mir gefiel vor allem, dass The Promise mit keinem Jugendbuch, das ich bisher gelesen habe, zu vergleichen ist. Zu empfehlen für.. … alle Leser, denen ein gemächliches Erzähltempo nichts ausmacht und die gerne in ein historisches und zeitweise glamouröses Setting eintauchen.

  • Tiana_Loreen

    aus Linz

    4/5

    09.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtiger Auftakt, der Lust auf mehr macht!

    Ohne Magie, Fantasie und Vampire! Richelle Meads neue Reihe ist definitiv anders, aber ebenso lesenswert! Mich konnte es fesseln, begeistern und machte neugierig auf mehr! Inhalt: Die junge Adelige Elizabeth scheint bereits ein solches Leben zu führen. Doch nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sie sich wie in einem Gefängnis, aus dem sie nur noch fliehen will. Als Elizabeth dann den charmanten Cedric Thorn vom Goldenen Hof kennenlernt, weckt er einen waghalsigen Plan in ihr: Sie muss es irgendwie nach Adoria schaffen. Und kurze Zeit später tritt sie unter falschem Namen die Ausbildung am Goldenen Hof an … (© One) Meine Meinung: Ich liebe die Bücher rund um Rose, Dimitiri und Lissa. Dementsprechend gespannt war ich auf Richelle Meads neuer Reihe ohne Vampire, Magie und Fantasie! Es ist anders, aber ich mochte es. Sehr! Die Handlung Ein Buch ganz ohne Vampire! Es geht um Status, Ehen und dem Wunsch als Frau frei zu sein. Es geht um Zwangsehen und auch um Liebe. Es geht um Freundschaft und Entscheidungen. Es geht um Religionsfreiheit und die Furcht, wenn man nicht den gleichen Glauben vertritt, wie die mächtigste Religion. Es geht um ein neu besiedeltes Land und der Ausbeutung der Einheimischen! Richelle Mead verbaut geschichtliches mit einer abenteuerlichen Liebesgeschichte. Gut, das Buch hat ab und an seine Längen, da es immerhin knapp 580 Seiten lang ist, aber im Großen und Ganzen ist es spannend und nimmt einen ein! Ich finde die Grundthematik rund um den goldenen Hof gut ausgearbeitet. Frauen als Waren und Handelsgüter einzusetzen um damit finanziell Erfolg zu haben. Eine Frau ist nie frei, denn entweder hat ihr Vormund das Sagen oder der Ehemann. Elisabeth ist zwar mit dem Wissen aufgewachsen, aber gänzlich dafür war sie nie! Die Charaktere Wenn ich bei einem bestimmten Punkt große Erwartungen hatte, dann war es bei den Charakteren, denn bei „Vampire Academy“ war ich von der Charakterisierung jeder einzelnen Person so begeistert und dementsprechend hoch war die Erwartung auch bei „The Promise“ angesetzt. Und? Die Personen, egal ob Haupt- oder Nebencharaktere sind lebendig, authentisch und nicht bloß zweidimensionale Gestalten auf schwarz bedruckten weißen-Seiten. Sie haben ihren eigenen Kopf und ihre Geheimnisse. Einige davon erfährt man, die meisten nicht. Ein paar von ihnen Mag man, einige nicht. Alleine Mira und Tamsin – Elisabeths Freundinnen – sind noch so voller Geheimnisse, dass ich den zweiten Band kaum noch abwarten kann. Elisabeth/Adelaide ist eine verarmte Gräfin, die zwar die Etiketten kennt, aber ebenso vorlaut und sarkastisch ist. Vom Witz her, hat sie mich oft an Rose erinnert, aber natürlich kann man beide Reihen nicht miteinander vergleichen. Elisabeth ist mutig, entschlossen und setzt sich für die Menschen ein, die ihr wichtig sind. sie ist stur und versucht oft ihren Kopf durchzusetzen. Sie ist ebenso schlau wie naiv, und lernt sich in jeder Situation zurechtzufinden! Cedric ist der männliche Protagonist und ja, ich mochte ihn ab seinem ersten Auftritt. Er ist aufrichtig, kann einem Priester die Erlösung aufschwatzen und sorgt sich um die Menschen, die ihm wichtig sind. Ich mochte ihn und fieberte bei jeder riskanten Szene mit und durch etwas ganz bestimmtes in seinem Leben, gab es da einige. Die Schreibweise Das Buch ist in Elisabeths Ich-Perspektive geschrieben, sodass man die ganze Handlung aus ihrer Sicht mitbekommt. Zuerst ihr Leben in der Villa, dann ihre Zeit am goldenen Hof und schließlich ihr Leben in Andoria. Die Schreibweise ist locker, angenehm und reißt mit. Da das Buch aber dennoch eine hohe Seitenzahl hat, weist es ab und an Längen auf, aber über die liest man sich schnell hinweg. Fazit: Mal ein komplett anders Buch von Richelle Mead, dass mich trotz leichter Längen für sich gewinnen konnte! Ich fieberte mit Elisabeth mit, bangte mit Cedric und verlor mein Herz ebenso wie Elisabeth es tat. „The Promise“ ist ein spannender Auftakt der Trilogie und ich freue mich schon, wenn es in Band 2 in Miras Sicht weitergeht! Von mir bekommt Band 1 der „Der goldene Hof“-Trilogie 4,5 von 5 Federn!

  • Lesen und Träumen - Sabine aus Ö

    aus Wien

    4/5

    02.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    vielversprechender Serienauftakt

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury erhalten, wofür ich mich beim Verlag herzlich bedanken möchte. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Alleine das bezaubernde Cover hatte mich anfangs schon angesprochen und auch der Inhalt hat mich nicht enttäuscht. In einem flüssigen Schreibstil erzählt die Autorin von Elizabeth, die unter anderem Namen ihre Ausbildung am Goldenen Hof antritt, um einer bevorstehenden Heirat zu entkommen, welche ihr Einkommen sichern sollte. Elizabeth lässt uns an ihrer Ausbildung teilhaben, die sie gemeinsam mit anderen Mädchen absolviert, um anschließend die Möglichkeit zu erhalten, in Adoria einen Mann ihrer Wahl zu heiraten. Zugegebenermaßen erinnert dies sehr und ist nichts anderes als eine Heiratsvermittlung, allerdings mit dem Unterschied, dass hier die Mädchen, die allesamt aus der unteren Klasse kommen, die Möglichkeit erhalten, sich auszubilden und ein Mitspracherecht bei der Auswahl des Ehegatten zu erhalten. Ich mochte Elizabeth als Charakter sehr gerne. Obwohl sie aus der Oberschicht kommt, ist sie doch mitfühlend, kümmert sich um andere und findet im Laufe der Handlung ein paar Freundinnen. Die Handlung selbst verläuft zwar über längere Strecken ruhig, aber nicht langweilig. Obwohl nicht allzuviel Action stattfindet, hat es mir doch sehr viel Spaß gemacht, die Ausbildung mitzuerleben, zu sehen, wie sie sich in der Neuen Welt zurechtfindet, die teils sehr an die USA der Pionierzeit erinnert, mit Goldrausch, Indianern (nur, dass sich die Wilden hier Icori nennen) und dem Entdeckerdrang der Eroberer. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Gerade gegen Schluss ging es mir dann ein wenig zu rasch, die Ereignisse haben sich überschlagen, und ich hätte gerne noch ein wenig mehr gelesen, wenn dafür die Handlung nicht so schnell fortgeschritten wäre. Das Ende ist in sich abgeschlossen und war für mich unerwartet und überraschend. Fazit: "The Promise" ist ein Jugendbuch mit romantischen Momenten, einer jungen Liebe, unvorhergesehenen Wendungen, spannend und auch zum Nachdenken bringend. Die Autorin hat mit Elizabeth eine Protagonistin erschaffen, die ich sehr gut leiden konnte, auch die Nebencharaktere wurden gut ausgearbeitet. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung und freue mich jetzt schon auf Teil 2, in dem die Geschichte von Elizabeths Freundin Mira erzählt wird.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    19.11.2017

    eBook (ePUB)

    Macht einfach Spaß!

    Gesamteindruck: Und wieder ein Cover, das mein Mädchenherz höher schlagen lässt und den Cover-Lover in mir zum Jubeln bringt. Verträumt, ein Hauch von Glitter und Glamour – einfach schön! Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht leicht. Richelle Mead hat eine unglaublich tolle Sprache und beschreibt sowohl die Szenerie als auch die Figuren extrem eindrücklich. Ihre Worte lassen das Gelesene im Kopf lebendig werden und man hat das Gefühl, ein Teil des Ganzen zu sein. Elisabeth ist wirklich unglaublich sympathisch. Adlig, aber verarmt, soll sie in eine arrangierte Ehe einwilligen, die ihr alle Sorgen nehmen würde – allerdings auch jegliche Selbstbestimmung. Sie sehnt sich danach, endlich ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ihr eigenes Glück zu finden – und begibt sich dafür auf ein spannendes Abenteuer. Mich hat das Buch fasziniert und ich habe die Geschichte sehr genossen, auch wenn die wirkliche Action und Gefahr erst am Ende den Spannungsbogen hochreißt. Natürlich bestand immer die Gefahr, dass Elisabeths Geheimnis gelüftet wird, aber so richtig actionreich wird es dabei nicht. Im Vordergrund stehen Religionskonflikte und gesellschaftliche Konventionen, alte versus neue Welt, die mich sehr stark an die Kolonialisierung Amerikas erinnert (auch wenn dies durch andere Namen etc. relativiert wird). Es ist wirklich toll, wie die Autorin sozialkritische Themen und geschichtliche Aspekte fiktiv in diesem Roman verarbeitet hat. Einziger Kritikpunkt ist, dass manche Längen deutlich gestrafft hätten werden können, ohne wirklich an Charme zu verlieren (aber das ist Jammern auf hohem Niveau). Mein Fazit: Ich hatte wirklich viel Spaß und tolle Lesestunden. Unterhaltung pur, durchwoben von kritischen und ethischen Tönen, die neben all dem Glamour und Glitzer auch die harte Realität nicht außen vor lässt. Einige Leser waren wohl wegen verschiedenster Gründe enttäuscht vom Buch, was ich persönlich aber nicht teilen kann. Ob es daran liegt, dass ich noch nicht sehr viel von der Autorin gelesen habe, weiß ich nicht – mir hat The Promise richtig gut gefallen.

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