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Band 4

Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 4

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Wie Meyerhoff uns Meyerhoff schildert, um ihm dabei zuzuschauen, wie andere ihn sehen beim Scheitern, [...] das ist so tief anrührend wie hochkomisch – eine rare Kombination in der Literatur.« ("spiegel.de")
»Meyerhoff [ist] vor allem ein leidenschaftlerischer Erzähler mit einem phänomenalen Gespür für Timing [...]. Und mit einem Gespür für den Witz, der auch und gerade in Momenten der Trauer liegen kann.« ("zeit.de")
»Etwas ernster als die bisherigen Meyerhoff-Bücher ist dies eine wunderbar melancholisch-humorvolle Geschichte über das Erwachsenwerden und die Liebe.« ("bild.de")
»Nie tappt Meyerhoff dabei wie etwa sein norwegischer Kollege Karl Ove Knausgård in die Falle narzisstischer Selbstbezüglichkeit – davor bewahrt ihn seine Verpflichtung gegenüber seinen Toten, die er durch sein Schreiben vor dem Vergessen retten will, und sein Witz.« ("Der Tagesspiegel")
»Wie er den „zölibatären Schüchterling“, der er einmal war, hinter sich lässt, ist äußerst amüsant und kurzweilig, vor allem, weil Meyerhoff die eigene Lächerlichkeit auszuschlachten weiß.« ("orf.at")
»Ein grandios gutes Buch.« ("ZDF Markus Lanz")
»Eine wunderbare Komposition mit großartigen Figurenbeschreibungen und gekonnt spritzigen Dialogen mit einem Gespür für den Wechsel von Situationskomik und nachdenklichen Reflexionen.« ("Antenne Brandenburg")
»Er [Joachim Meyerhoff] ist ein Meister des literarischen Slapsticks, zudem ein Autor, der die Kunst grotesker Selbstironie vor allem auf sich selbst anwendet. Dies ist der Grund des herzerwärmenden Charmes seiner Bestseller.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»das Geheimnis des Meyerhoff-Sounds: dass er so unschriftstellerisch daherkommt, fernab jeder Befindlichkeitsprosa, mit einer wilden Lust am Beschreiben von Menschen; deren Schwachstellen legt er mit großer Zärtlichkeit offen, schwelt im Aufspüren der Absurditäten des Alltags.« ("Profil")
»Ein weiteres Glanzstück, das man einfach lieben muss.« ("Kleine Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,5 cm

Gewicht

511 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04944-2

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Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Bewertung aus Wichtrach am 12.05.2020

Bewertungsnummer: 1327363

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr berührendes Buch ist aber ein Vorteil, wenn man die vorherigen Romane des Autors gelesen hat.
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Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Bewertung aus Wichtrach am 12.05.2020
Bewertungsnummer: 1327363
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Bewertung am 18.06.2019

Bewertungsnummer: 314971

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im wortgewandtesten und optimistischsten Band der Tetralogie spannt Meyerhoff den perfekten Bogen zwischen Anfang und Ende und hinterlässt einen selig, ja fast schon glücklich.
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Bewertung am 18.06.2019
Bewertungsnummer: 314971
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Im wortgewandtesten und optimistischsten Band der Tetralogie spannt Meyerhoff den perfekten Bogen zwischen Anfang und Ende und hinterlässt einen selig, ja fast schon glücklich.

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Die Zweisamkeit der Einzelgänger

von Joachim Meyerhoff

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Melanie Zeier

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Zwischen Bielefeld und Dortmund. Zwischen Hanna, Franka und Ilse.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über zwei Wochen habe ich nun gebraucht um diese Rezension zu schreiben - nicht weil es keine Priorität hatte, sondern weil dieses Buch so gut war, dass ich keine Worte dafür fand (und auch noch immer nicht finde). Joachim Meyerhoff ist ein Meister in seinem Fach, sein Schreibstil ist so einzigartig, so mitreissend, gleichzeitig so furchtbar und so toll, dass man ihn einfach weiter lesen möchte, auch wenn manche beschriebenen Situation zum Fremdschämen sind und andere mich sehr geärgert haben. Nun eine kurze Rückmeldung meinerseits: Im vierten Band der biografischen Roman-Reihe zeigt uns Joachim Meyerhoff wie einfach es ist in eine Vierecks-Beziehung zu schlittern. Dass diese Art der Beziehung keine leichte ist, wird einem spätestens ab dem Moment klar, als er in einer Apotheke "HALLOO WACH" (Ein Aufputschmittel, das er fast täglich einnimmt) erwirbt, um durch den Tag zu kommen. Er pendelt zwischen Bielefeld und Dortmund, zwischen Hanna und Franka und Ilse. Hanna lernt Joachim bei der Premiere seines ersten Stücks in Bielefeld kennen. Mir war diese Figur von Beginn an zuwider, da sie ein extrem eigenwilliger Charakter ist. Impulsiv, arrogant, überdreht, aggressiv - das sind nur ein paar Eigenschaften die diese Person vereint. Franka ist eine Tänzerin mit einer unterkühlten Persönlichkeit, deren häufigste Antwort "Ist doch egal" ist. Die Beziehung der beiden besteht hauptsächlich aus Tanzen gehen, Alkohol und Sex. Als letzte im Bunde lernt man Ilse, die derbe Bäckersfrau, kennen. Die Form der Beziehung, die diese zwei unterhalten, fand ich eher rätselhaft. Jeden Morgen um vier Uhr geht Joachim zu ihr und hilft ihr beim Backen der Waren fürs Tagesgeschäft. Dafür erhält er gratis ein paar Backwaren und Kaffee - und Ilses Gesellschaft, die ihm scheinbar sehr viel wert ist. Ein paar Kindheitserinnerungen werden in diesem Band auch wieder geschildert - jedoch auffallend wenige, im Vergleich zu den vorgehenden Teilen. Dringende Leseempfehlung - vom ersten bis zum letzten Band!
5/5

Zwischen Bielefeld und Dortmund. Zwischen Hanna, Franka und Ilse.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über zwei Wochen habe ich nun gebraucht um diese Rezension zu schreiben - nicht weil es keine Priorität hatte, sondern weil dieses Buch so gut war, dass ich keine Worte dafür fand (und auch noch immer nicht finde). Joachim Meyerhoff ist ein Meister in seinem Fach, sein Schreibstil ist so einzigartig, so mitreissend, gleichzeitig so furchtbar und so toll, dass man ihn einfach weiter lesen möchte, auch wenn manche beschriebenen Situation zum Fremdschämen sind und andere mich sehr geärgert haben. Nun eine kurze Rückmeldung meinerseits: Im vierten Band der biografischen Roman-Reihe zeigt uns Joachim Meyerhoff wie einfach es ist in eine Vierecks-Beziehung zu schlittern. Dass diese Art der Beziehung keine leichte ist, wird einem spätestens ab dem Moment klar, als er in einer Apotheke "HALLOO WACH" (Ein Aufputschmittel, das er fast täglich einnimmt) erwirbt, um durch den Tag zu kommen. Er pendelt zwischen Bielefeld und Dortmund, zwischen Hanna und Franka und Ilse. Hanna lernt Joachim bei der Premiere seines ersten Stücks in Bielefeld kennen. Mir war diese Figur von Beginn an zuwider, da sie ein extrem eigenwilliger Charakter ist. Impulsiv, arrogant, überdreht, aggressiv - das sind nur ein paar Eigenschaften die diese Person vereint. Franka ist eine Tänzerin mit einer unterkühlten Persönlichkeit, deren häufigste Antwort "Ist doch egal" ist. Die Beziehung der beiden besteht hauptsächlich aus Tanzen gehen, Alkohol und Sex. Als letzte im Bunde lernt man Ilse, die derbe Bäckersfrau, kennen. Die Form der Beziehung, die diese zwei unterhalten, fand ich eher rätselhaft. Jeden Morgen um vier Uhr geht Joachim zu ihr und hilft ihr beim Backen der Waren fürs Tagesgeschäft. Dafür erhält er gratis ein paar Backwaren und Kaffee - und Ilses Gesellschaft, die ihm scheinbar sehr viel wert ist. Ein paar Kindheitserinnerungen werden in diesem Band auch wieder geschildert - jedoch auffallend wenige, im Vergleich zu den vorgehenden Teilen. Dringende Leseempfehlung - vom ersten bis zum letzten Band!

Melanie Zeier
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