Lügenpresse Kann man den Medien nicht mehr trauen? — Anatomie eines politischen Kampfbegriffs
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.08.2017
Abbildungen
8 schwarzweisse Fotos
Herausgeber
Volker Lilienthal + weitereVerlag
Kiepenheuer & WitschSeitenzahl
320
Maße (L/B/H)
19/12,6/2 cm
Gewicht
238 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-462-05112-4
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Kann man den Medien nicht mehr trauen?
Der Kampfbegriff »Lügenpresse« markiert das Extrem eines Vertrauensverlusts, dem der Journalismus schon länger unterliegt. Den Medien wird von vielen nicht mehr zugetraut, die Bürger wahrheitsgetreu zu informieren. Sie stehen im Verdacht, heikle Informationen, z.B. über Muslime und Flüchtlinge, zu unterschlagen. Den Journalisten wird unterstellt, willfährige Sprachrohre der Regierenden zu sein. Manipulation und politische Kampagne sind weitere Reizworte. Solche Urteile treffen insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, aber auch die privatwirtschaftlichen Medien, und sie werden immer rabiater geäußert. Wie ist diese Glaubwürdigkeitskrise entstanden? Wieso sind plötzlich so viele Leser und Zuschauer verunsichert? Was sind die politischen Hintergründe? Die Autoren unternehmen eine spannende Spurensuche und skizzieren, was Journalisten gegen die Verunsicherung tun können.
Mit Beiträgen von Giovanni di Lorenzo, Jakob Augstein, Klaus Brinkbäumer, Heribert Prantl u.a.
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