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Band 4

Triffst du nur das Zauberwort - Die schönsten deutschen Gedichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2017

Herausgeber

Kim Landgraf

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12,6/18,8/2,7 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Aubergine / Champagner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0523-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2017

Herausgeber

Kim Landgraf

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12,6/18,8/2,7 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Aubergine / Champagner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0523-3

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge

    Abendlied (Augen, meine lieben
    Fensterlein) 145
    Abendlied (Der Mond ist aufgegangen) 41
    Abendlied (Nun ruhen alle Wälder), 23
    Abendphantasie, 91
    Aber solange ich atme, 235
    Abschied (O Täler weit) 109
    Abschied (Wie hab ich das gefühlt), 179
    Alle meine Träume, 221
    Alles gaben Götter die unendlichen, 60
    Als sie einander acht Jahre kannten, 211
    Am Abend tönen die herbstlichen Wälder, 196
    Am Brunnen vor dem Tore, 114
    Am grauen Strand, 141
    Am Turme, 125
    An Anna Blume, 197
    An den Knaben Elis, 194
    An den Mond (Dein stilles Silberlicht), 32
    An den Mond (Füllest wieder Busch und Tal), 50
    An der Brücke stand, 158
    An die Freude, 31
    An die Parzen, 89
    An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang, 119
    An Leonoren, 28
    An sich, 19
    Annchen von Tharau, 15
    Anrufung des Großen Bären, 232
    Ans Haff nun fliegt die Möwe, 142
    Archibald Douglas, 151
    Astern, 213
    Astern – schwälende Tage, 213
    Auch das Schöne muss sterben, 87
    Auch was auf der Hand liegt, 235
    Auf eine Lampe, 122
    Auf einem Häuserblocke, 191
    Auf Flügeln des Gesanges, 130
    Aufsteigt der Strahl, 146
    Augen in der Groß-Stadt, 205
    Augen, meine lieben Fensterlein, 145
    Aus der Hand frisst der Herbst, 225
    Aus tiefer Not schrei ich zu dir, 8
    Ballade des äußeren Lebens, 170
    Bedecke deinen Himmel, Zeus, 54
    Belsatzar, 127
    Beschreibung vollkommener Schönheit, 27
    Betrachtung der Zeit, 22
    Bumerang, 202
    Corona, 225
    Da stieg ein Baum, 181
    Das ästhetische Wiesel, 164
    Das Beste der Welt, 20
    Das eilende Schiff, es kommt, 160
    Das Gedicht geht seine eigenen Wege, 244
    Das Göttliche, 63
    Das Lied der Deutschen, 137
    Das Rosenband, 38
    Das Schiff, 160
    Das Schloss Boncourt, 107
    Das trunkene Lied, 159
    Das verschleierte Bild zu Sais, 70
    De Profundis, 195
    Dein stilles Silberlicht, 32
    Deine Seele, die die meine liebet, 183
    Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf, 186
    Denk ich an Deutschland in der Nacht, 134
    Der Droste würde ich gern Wasser reichen, 241
    Der du von dem Himmel bist, 59
    Der Einsiedler, 112
    Der Engel im Walde, 218
    Der Falke, 5
    Der Gott der Stadt, 191
    Der herr der insel, 174
    Der, 130. Psalm, 8
    Der Knabe im Moor, 123
    Der König in Thule, 53
    Der Lindenbaum, 114
    Der Mond ist aufgegangen, 41
    Der Nebel steigt, 140
    Der Panther, 180
    Der Revoluzzer, 199
    Der römische Brunnen, 146
    Der Schnellzug tastet sich, 187
    Der tiefe Brunnen weiß es wohl, 169
    Der Wind ist fremd, 118
    Der Winter ist ein rechter Mann, 43
    Der Zürchersee, 35
    Des Herzen Slüzzelin, 5
    Des Krieges Buchstaben, 20
    Des Menschen Seele, 60
    Des Sängers Fluch, 104
    Deutschland, Deutschland über alles, 137
    Dich will ich loben, 243
    Die Ameisen, 201
    Die Amseln haben Sonne getrunken, 162
    Die Ballade vom blutigen Bomme, 237
    Die Beiden, 171
    Die Blätter fallen, 178
    Die Bürgschaft, 81
    Die drei Reiche der Natur, 33
    Die fischer überliefern dass im süden, 174
    Die Forelle, 40
    Die frühen Gräber, 39
    Die Füße im Feuer, 146
    Die Gedichtwaage, 244
    Die gestundete Zeit, 230
    Die Herzschläge nicht zählen, 230
    Die Jüdin, 216
    Die Königskinder, 9
    Die Kraniche des Ibykus, 73
    Die Mainacht, 46
    Die Mitternacht zog näher schon, 127
    Die Möwen sehen alle aus, 165
    Die Ros’ ist ohn’ Warum, 23
    Die schlesischen Weber, 136
    Die Schnupftabaksdose, 200
    Die Sinngedichte an den Leser, 35
    Die Stadt, 141
    Die Steine feinden, 193
    Die Trichter, 163
    Die Welt, 26
    Dies ist ein Herbsttag, 140
    Dieser Abend, Bettina, 242
    Dieses Baums Blatt, 69
    Dorfmusik, 224
    Dreifach ist der Schritt der Zeit, 88
    Dreifach ist des Raumes Maß, 88
    du, beim essen spricht man nicht, 234
    Du bist ein Schatten am Tage, 113
    Du bist mîn, ich bin dîn, 5
    Du siehst, wohin du siehst, 22
    Durch die Büsche winden Sterne, 192
    Durch so viel Formen geschritten, 215
    Edel sei der Mensch, 63
    Ein alter Tibetteppich, 183
    Ein Gleiches, 59
    Ein Haar, so kühnlich Trotz, 27
    Ein Jüngling, den des Wissens, 70
    Ein Jüngling liebt ein Mädchen, 131
    Ein kleines Lied, 159
    Ein Liebeslied, 184
    Ein Lied hinterm Ofen zu singen, 43
    Ein starker Wind sprang empor, 186
    Ein Wiesel, 164
    Einmal noch den Abend halten, 207
    Einsam will ich untergehn, 102
    Einsamer nie, 214
    Einsamer nie als im August, 214
    Einsamkeit, 117
    Elis, wenn die Amsel, 194
    Emigranten-Monolog, 212
    Er ist’s, 122
    Erlkönig, 62
    Erlkönigs Tochter, 47
    Erscheint dir etwas unerhört, 150
    Es ist alles eitel, 22
    Es ist ein Schnitter, 13
    Es ist ein Stoppelfeld, 195
    Es ist ein Weinen in der Welt, 182
    Es ist Unsinn, 234
    Es kommen härtere Tage, 230
    Es kommt Babel, Isaak, 223
    Es läuft der Frühlingswind, 166
    Es schlug mein Herz, 52
    Es stand in alten Zeiten, 104
    Es war, als hätt der Himmel, 111
    Es war ein König in Thule, 53
    Es war eine Schnupftabaksdose, 200
    Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht, 187
    Fink und Frosch, 157
    Fisches Nachtgesang, 164
    Freude, Göttin edler Herzen, 31
    Frühling lässt sein blaues Band, 122
    Füllest wieder Busch und Tal, 50
    25. August 1817, 102
    Gedenk an mich und meine Liebe, 28
    Gefunden, 67
    Geistliche Lieder XV, 95
    Gelassen stieg die Nacht ans Land, 121
    Gesang der Geister über den
    Wassern, 60
    Gewaltig endet so das Jahr, 193
    Gingo biloba, 69
    Grodek, 196
    Großer Bär, komm herab, zottige Nacht, 232
    Größers wolltest auch du, 94
    Hälfte des Lebens, 95
    Hast du schon je dich ganz allein, 117
    Heidelberg, 92
    Herbst, 178
    Herbstbild, 140
    Herbsttag, 177
    Herr, es ist Zeit, 177
    Herr Oluf reitet spät und weit, 47
    Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, 155
    hochverehrtes publikum, 237
    Holunderblüte, 223
    Hyperions Schicksalslied, 90
    Ich aber traf ihn nachmittags, 218
    Ich baumle mit de Beene, 208
    Ich bin fremd, 216
    Ich ging im Walde, 67
    Ich hab es getragen sieben Jahr, 151
    Ich habe dich so lieb, 203
    Ich habe zu Hause ein blaues Klavier, 184
    Ich hatte einst ein schönes Vaterland, 212
    Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, 177
    Ich richte mir ein Zimmer ein, 220
    Ich sah des Sommers letzte Rose, 139
    Ich sahe mit betrachtendem Gemüte, 30
    Ich säume liebentlang, 185
    Ich saz ûf eime steine, 7
    Ich sehe dich in tausend Bildern, 95
    Ich steh auf hohem Balkone, 125
    Ich träum als Kind mich zurücke, 107
    Ich trink und trinkend fällt mir, 33
    Ich wandre durch die stille Nacht, 110
    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, 132
    Ich zôch mir einen valken, 5
    Ideal und Wirklichkeit, 204
    Ihr wandelt droben im Licht, 90
    Im Apfelbaume pfeift der Fink, 157
    Im düstern Auge keine Träne, 136
    Im Frühlingsschatten fand ich sie, 38
    Im Haar ein Nest von jungen Wasserratten, 189
    Im Nebel ruhet noch die Welt, 121
    Im wunderschönen Monat Mai, 129
    In einem Bächlein helle, 40
    In Hamburg lebten zwei Ameisen, 201
    In stiller Nacht und monogamen Betten, 204
    Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn, 209
    Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, 66
    Kirschblüte bei der Nacht, 30
    Komm in den totgesagten park, 175
    Komm, Trost der Welt, 112
    Komm zu mir in der Nacht, 184
    Korn. Saaten. Und des Mittags, 190
    Kriegslied, 45
    Kummer, der das Mark verzehret, 20
    Lange lieb’ ich dich schon, 92
    Lebenslauf, 94
    leises gedicht, 234
    Letztes Boot darin ich fahr, 224
    Liebes-Lied, 178
    Lore Lay, 97
    Mailied, 57
    Manche freilich … 172
    Manche freilich müssen drunten sterben, 172
    Manchmal weint er, 236
    Meeresstrand, 142
    Mein blaues Klavier, 184
    Mein sind die Jahre nicht, 22
    Meine Mutter liegt im Bette, 208
    Meinen Sie Zürich zum Beispiel, 214
    Mensch! Werde wesentlich, 23
    Mignon, 66
    Mit gelben Birnen hänget, 95
    Mondnacht, 111
    Morgens, 186
    Möwenlied, 165
    Nachdem er durch Metzingen gegangen war, 243
    Nachtgedanken, 134
    Nachtlied, 138
    Nachts, 110
    Nänie, 87
    Nicht fertig werden, 230
    Nicht müde werden, 221
    Niedersank der Tag, 160
    Nirgends hin als auf den Mund, 17
    Noch bist du da, 229
    Noch unverrückt, o schöne Lampe, 122
    Nun ruhen alle Wälder, 23
    Nur eine Rose als Stütze, 220
    Nur Einen Sommer gönnt, 89
    Nur zwei Dinge, 215
    O, du Geliebte meiner siebenundzwanzig, 197
    O flaumenleichte Zeit, 119
    O Mensch! Gib Acht, 159
    O schaurig ist’s übers Moor zu gehn, 123
    O Täler weit, o Höhen, 109
    Ohne Warum, 23
    Oktoberlied, 140
    Ophelia, 189
    Osten, 221
    ottos mops, 233
    ottos mops trotzt, 233
    Palmström, 166
    Palmström steht an einem Teiche, 166
    Patrouille, 193
    Portrait eines alten Mannes, 242
    Prometheus, 54
    Quellende, schwellende Nacht, 138
    Reiselied, 173
    Reisen, 214
    Robinson, 236
    Römische Fontäne, 181
    Sachliche Romanze, 211
    Sagt es niemand, nur den Weisen, 68
    Schlaf mein Kind, 161
    Schlaflied für Mirjam, 161
    Schläft ein Lied in allen Dingen, 111
    Schlummerflocken, 160
    Schön ist, Mutter Natur, 35
    Schwarze Milch der Frühe, 226
    Seht, Genossen, diesen Weltveränderer, 242
    Sei dennoch unverzagt, 19
    Sein Blick ist vom Vorübergehn, 180
    Selige Sehnsucht, 68
    Septembermorgen, 121
    Sie saßen und tranken am Teetisch, 131
    Sie trug den Becher in der Hand, 171
    ’s ist Krieg! ’s ist Krieg, 45
    Slâfest du, friedel ziere, 6
    Sommerbild, 139
    Sonette an Orpheus, 1, 181
    Sprüche des Konfuzius, 88
    Todesfuge, 226
    Tränen des Vaterlandes, anno 1636, 21
    Traum, 192
    Tristan, 115
    Über allen Gipfeln, 59
    Über die Heide, 143
    Überall, 202
    Überall ist Wunderland, 202
    Überlass es der Zeit, 150
    Um Mitternacht, 121
    Und Kinder wachsen auf, 170
    Zauberwort_Layout, 1 29.08.17 09:26 Seite, 253
    Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge, 254
    Venedig, 158
    Verklärter Herbst, 193
    Vor seiner Hütte ruhig im Schatten, 91
    Vorfrühling, 166
    Wandrers Nachtlied, 59
    Wann der silberne Mond, 46
    War einmal ein Bumerang
    War einmal ein Revoluzzer, 199
    Was es ist, 234
    Was ist die Welt, 26
    Wasser stürzt, uns zu verschlingen, 173
    Weißt du, was in dieser Welt, 20
    Weltende (Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf), 186
    Weltende (Es ist ein Weinen in der Welt), 182
    Weltgeheimnis, 169
    Wenn du zur Arbeit gehst, 205
    Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren, 96
    Wer die Schönheit angeschaut mit
    Augen, 115
    Wer je die flamme umschritt, 176
    Wer reitet so spät, 62
    Wer wird nicht einen Klopstock, 35
    Wer wusste je das Leben recht zu fassen, 116
    Wie er wolle geküsset sein, 17
    Wie hab ich das gefühlt, 179
    Wie herrlich leuchtet, 57
    Wie soll ich meine Seele halten, 178
    Wiepersdorf (9), 242
    Wild zuckt der Blitz, 146
    Willkommen, klare Sommernacht, 144
    Willkommen, o silberner Mond, 39
    Wir schreiten auf und ab im reichen flitter, 176
    Wir sind aus solchem Zeug, 168
    Wir sind doch nunmehr ganz, 21
    Wirf deine Angst, 229
    Wünschelrute, 111
    Zähle die Mandeln, 228
    Zu Bacharach am Rheine, 97
    Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich, 81
    Zufall und Wesen, 23
    Zum Kampf der Wagen und Gesänge, 73
    Zwei Becken, eins das andre, 181
    Zwei Segel, 149
    Zwei Segel erhellend, 149
    Zwei Trichter wandeln durch die
    Nacht, 163
    Zwischen zweien Burgen, 9