Produktbild: Die fremde Prinzessin
Band 4

Die fremde Prinzessin Die Geraldines-Saga 4 - Historischer Roman

Aus der Reihe Die Geraldines-Saga
15

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17352

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2018

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4,5 cm

Gewicht

447 g

Farbe

Karamell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48592-5

Beschreibung

Rezension

»Sabrina Qunaj ist ein ganz großer Gewinn für die Abteilung der historischen Romane.« ("fabelhafte-buecher.de")
»Für alle Leser, die mehr als nur gute Unterhaltung von einem historischen Roman erwarten.« ("mybookblog.de")
»Die Steirerin muss sich hinter der US-amerikanischen Konkurrenz überhaupt nicht verstecken – im Gegenteil: Sie kann leicht mit bekannten Bestseller-Autoren mithalten!« ("testmania.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

17352

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2018

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4,5 cm

Gewicht

447 g

Farbe

Karamell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48592-5

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    15.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die fremde Prinzessin

    In ihrem historischen Roman „Die fremde Prinzessin“ nimmt Sabrina Qunaj den Leser mit in das 12. Jahrhundert nach Wales und Irland und erzählt von einem bedeutenden Ereignis in der irischen Geschichte: der normannischen Eroberung des Landes. Im Mittelpunkt dieses vierten und abschließenden Bandes der Geraldines-Reihe steht eine uneheliche Tochter von Richard „Strongbow“ de Clare: Basilia „Lia“ de Clare. Lia wächst im Schatten der Burg von Striguil auf und ist ein richtiger Wildfang. So herrlich ungestüm, dass eigentlich jeder sie sofort ins Herz schließen müsste, doch als Tochter eines normannischen Earls und einer walisischen Magd hat sie es nicht gerade leicht. Sie wird von keiner Seite wirklich akzeptiert, sondern immer wieder als Bastard beschimpft. Aber Lia lässt sich nicht unterkriegen, im Gegenteil, ihre vielfältigen Erfahrungen machen sie stark für das Leben, das ihr Vater für sie vorgesehen hat. Zu einer heiratsfähigen jungen Frau herangewachsen, nimmt Strongbow Lia mit nach Irland. An der Seite ihrer Stiefmutter Aoife lernt sie das von blutigen Unruhen erschütterte Land kennen und schließlich auch lieben… Eine weitere Hauptrolle in dieser Geschichte spielt Raymond le Gros, ein Enkel von Nesta ferch Rhys und Gerald de Windsor. Raymond ist einer der fähigsten Ritter in Strongbows Gefolge, besonders die militärischen Erfolge während der Eroberung Irlands gehen zu einem erheblichen Teil auf sein Konto. Obwohl Strongbow auf Raymonds Geschick als Feldherr angewiesen ist und ihm in diesem Bereich vollkommen vertraut, herrscht auf persönlicher Ebene eine regelrechte Fehde zwischen den beiden Männern – ein Umstand, der auch für Lias Lebensweg von großer Bedeutung ist… Sabrina Qunaj erzählt Lias Geschichte sehr anschaulich und unterhaltsam, jede Szene wirkt lebendig und ist fesselnd. Die Autorin hat eine Fülle wahrer Begebenheiten in die Handlung eingeflochten und zeichnet damit ein facettenreiches und sehr glaubwürdiges Bild von Zeit und Ort - man kann sich die Schauplätze und die vorherrschenden Gegebenheiten bestens vorstellen und durchweg prima mit den Akteuren mitfiebern und mitfühlen. Sowohl Haupt- wie auch Nebenfiguren bekommen schnell ein Gesicht, alle werden lebhaft und ausdrucksstark dargestellt und wirken in ihrem Tun überzeugend. Es war äußerst spannend, die Wege der Akteure zu verfolgen und es hat Spaß gemacht, ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten und die schönen Momente wie auch die traurigen Augenblicke mit ihnen zu teilen. Ob nun Lias intrigante Zwillingsschwester Alina, der wissbegierige Knappe Geoffrey oder auch der scheußliche Robert de Quincy – sie alle sorgen dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt. „Die fremde Prinzessin“ hat mich rundum begeistert – eine gelungene Verknüpfung von historischen Fakten, Spannung und Unterhaltung, die schwungvoll erzählt wird und mir eine interessante, kurzweilige Zeitreise beschert hat.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    04.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener historischer Roman

    Die fremde Prinzessin ist der vierte und letzte Band der Geraldines-Reihe.Für mich war es der erste-was aber überhaupt kein Problem gewesen ist-die Bände können unabhänig von einander gelesen werden.Ich habe Lia ab ihrem achten Lebensjahr begleitet.Ein wildes ungestümes Mädche-das ihr Herz auf der Zunge getragen hat.In dieser Zeit nicht eben einfach!Sie lernt körperlich hart zu arbeiten als Tochter einer Magd-sie reift psychisch schnell und ihr Wissendurst zu lernen ist riesen groß-wie ihr Herz .Unter Aoife-ihrer Stiefmutter lernt sie ihr Gemüt zu zügeln und lernt von ihr aus dem Hintergrund in die Politik einzugreifen.Mir hat der Roman sehr gut gefallen,die Autorin Sabrina Qunaj hat einen tollen Schreibstil.Der einem von der ersten bis zur letzten Seite mit genommen hat.Ich habe alles richtig vor mir gesehen,so habe ich mit Lia mit gelitten und gekämfpt.Die Geschichte ist super recheriert,was das ganze super machte-man hatte viele historische Detais im Buch.Ich habe mich über Lias Erfolg sehr gefreut.Und trotz der vielen Buchseiten-war es für mich viel zu schnell zu Ende,ich gebe dem Buch 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    14.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Große Empfehlung!

    Ein historischer Roman, der auch diejenigen überzeugen kann, die sich sonst in anderen Genres umsehen! Vereint werden hier folgende Komponenten: Hindernisse in der Liebe, eine prekäre Beziehung zwischen Geschwistern, Aufregungen im Land, eine angemessene Menge irischer Flair und Unterricht in der englischen Geschichte! -- Hierbei handelt es sich um den vierten Band der Geraldines-Reihe, welcher aber UNABHÄNGIG von den vorausgegangenen drei Bänden gelesen werden kann! // Inhalt: Lia, wie Basilia auch genannt wird, ist, wie auch ihre Zwillingsschwester Alina, das uneheliche Kind von Richard de Clares, einem mächtigen Mann. Lia, die zuvor auf dem Hof ihres Stiefvaters lebte, wird nun nach Irland gebracht und soll, entgegen ihres Willens, in eine Ehe mit dem barbarischen Gefolgsmann ihres Vaters , Robert de Quincy, treten. Doch Lia hat ihr Herz schon an einen anderen, Raymond, verloren. Zu allem Überfluss führt dies nicht nur zu Unstimmigkeiten im kleineren Rahmen, sondern breitet sich auf das gesamte Land aus. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat auch ihre Schwester, welche durch Neid angetrieben wird und das komplette Gegenteil von Lia zu sein scheint, auch ihre Finger im Spiel und hintergeht ihre Schwester mit ihren Tücken... // Meine Meinung: Bisher kannte ich die Schreib-Künste von Sabrina Qunaj nur im Hinblick auf Fantasy-Erzählungen, aber nun bin ich davon überzeugt, dass die Autorin auch im Umgang mit historischen Romanen einiges zu bieten hat. An die Werke anderer Bestsellerautoren kommt dieses Buch auf jeden Fall heran! Nicht nur der ausgefallene und (dieser Zeit) angepasste Schreibstil hat mich für sich gewinnen können, auch eine hervorragende Ausarbeitung der Protagonisten ist Qunaj mehr als gelungen! Dabei hat das Personenverzeichnis nur Gutes in Bezug auf die Leser-Führung getan. Mit Lia bin ich auf an hieb warm geworden und Raymond ist mir auch immer mehr ans Herz gewachsen! Alina ist mir zwar bis zum Ende hin auf die Nerven gegangen, aber was anderes habe ich, ehrlich gesagt, auch gar nicht erwartet - manche Menschen lernen nämlich nie dazu! Mich hat das Ende unglaublich gefreut und so dafür gesorgt, dass ich das Buch mit einem Lächeln im Gesicht habe beenden können. Des Weiteren waren auch die historischen Bezüge unglaublich gut recherchiert, was mich an manchen Stellen echt überrascht hat, denn nicht oft schaffen es die Autoren, solch eine Darstellung der Ereignisse hinzulegen und diese mit ihrer - mehr oder weniger - fiktiven Geschichte zu verweben. Super Leistung! Es ist echt schade, dass dies der letzte Band dieser Reihe war, ich bin mir jedoch sicher, dass unsere begabte Autorin noch einiges zustande bringen wird! // All in all, it can be said that... Eine große Empfehlung an alle Liebhaber von historischen Romanen und auch an Jene, die es zu werden vermögen!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    11.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener, gut recherchierter historischer Roman

    Wales 12. Jahrhundert: Basilia, genannt Lia, ist die illegitime Tochter Richard de Clares. Als ihr Vater in Irland Fuß fast und Aoife McMurrough, Tochter des Fürsten von Leinster, heiratet, nimmt er Basilia mit sich. „Die fremde Prinzessin“ ist der vierte und letzte Band der Geraldines-Reihe Sabrina Qunajs, für mich war es der erste, wieder einmal habe ich eine Reihe von hinten begonnen. Das ist hier aber überhaupt kein Problem, die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden und haben jeweils einen eigenen Hauptcharakter, man muss keine Vorkenntnisse haben, auch wenn es wahrscheinlich ein etwas schöneres Leseerlebnis sein wird, wenn man die Charaktere und die Hintergrundgeschichten bereits aus den Vorgängerbänden kennt. Da ich mittlerweile mehrere Romane, die in dieser Zeit spielen, gelesen habe, finde ich es immer wieder schön, bereits bekannte Ereignisse aus anderen Blickwinkeln zu erfahren. Da Lia die Protagonistin dieses Romans ist, erlebt man hier eine weibliche Sicht. Lia ist mir schnell ans Herz gewachsen, sie hat es als nicht legitimes Kind nicht immer einfach, erst als der Vater sie zu sich holt, verbessert sich das, allerdings wird sie nun auch zum Wertobjekt, durch Verheiratung der Nachkommen können Allianzen gebildet oder Gefolgsleute belohnt werden und so findet sich auch Lia in einer ungewollten Ehe wieder. Lia, von rebellischem Wesen, versucht den Schranken ihres Geschlechtes so gut es geht zu entkommen, was in Irland leichter als in England ist, da dort ein anderes Verständnis herrscht. Dennoch sieht sie sich immer wieder als Spielball anderer, ist aber patent, intelligent und wehrhaft genug, immer wieder für sich selbst einzustehen – ihre Freundschaft zu Aoife ist dabei oft hilfreich. Aoife hat mir ebenfalls gut gefallen, auch sie, obwohl standesmäßig über Lia stehend, hatte es nicht immer leicht, aber auch sie versucht das bestmögliche aus ihrem Leben zu machen. Aber nicht nur die Frauen, auch die Männer hatten sich unterzuordnen, als Gefolgsleute Henry II zum Beispiel, der es nicht duldet, dass man sich seinem Einfluss entzieht oder gar ein eigenes Reich aufbaut – Richard de Clare musste das mehr als einmal spüren. Und auch der Geraldine Raymond le Gros hat ähnliche Probleme, Richard de Clare traut ihm nicht, vor allem wird ihm die Hand der Frau verwehrt, die er sich an seiner Seite wünscht. Die Charaktere sind der Autorin durchweg gut gelungen, sie wirken authentisch und lebendig, als Leser entwickelt man schnell Sym- und Antipathien. Die Geschichte fügt sich gut in den historischen Hintergrund ein und man erfährt eine Menge über jene Zeit. Im lesenswerten Nachwort berichtet die Autorin ein bisschen über Fiktion und Wahrheit, und auch, wie es im Leben der Protagonisten weiterging. Letzteres hilft ein bisschen über den Abschiedsschmerz, den man am Ende des Romans verspürt. Erzählt wird sehr anschaulich und nur die wesentlichen Ereignisse, so dass es immer wieder Zeitsprünge, teils über mehrere Jahre gibt – gut für die Geschichte, die dadurch dynamisch und spannend bleibt. Neben dem bereits erwähnten Nachwort gibt es noch weitere Boni: Karten von England, Wales und Irland und ein Personenregister, in dem historische Persönlichkeiten gekennzeichnet sind. Mir hat der Roman sehr gut gefallen und schnell war mir klar, dass ich die Vorgängerbände auch lesen muss. Freunde gut recherchierter historischer Romane sollten zugreifen. Von mir gibt es volle Punktzahl.

  • Anne Lay

    5/5

    10.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich ist dieser Roman ein…

    Für mich ist dieser Roman ein Glücksfall. Ausgehend von der wunderbaren Figur Lia zwischen den historischen Welten der Waliser und den Normannen, darf ich die Entwicklungen um die normannische Eroberung Irlands verfolgen, die Auseinandersetzungen mit dem englischen König, und so in das Leben jener Zeit eintauchen. Lia hat mich innerhalb der ersten Zeilen in ihren Bann gezogen. Ein starkes Mädchen, das sich den Ungerechtigkeiten ihrer Welt stellt, vieles nicht ändern kann und fast daran zerbricht. Ich bin ihr begeistert durch die Wendungen ihres Lebens gefolgt, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte. Gleichzeitig wuchs der Wunsch, die gesamte Reihe noch einmal von vorn zu beginnen. Ich liebe die Mischung aus Fiktion und historischen Fakten, vor allem wenn sie so gekonnt in Szene gesetzt werden, wie von Sabrina Qunaj in dieser Reihe.

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