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Produktbild: Ambach - Das Strandmädchen
Artikelbild von Ambach - Das Strandmädchen
Jörg Steinleitner

1. Ambach - Das Strandmädchen

Ambach - Das Strandmädchen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Alexander Duda

Spieldauer

5 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956395703

Beschreibung

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Ja

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Fassung

ungekürzt

Medium

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Deutsch

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9783956395703

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Felix verstrickt sich immer tiefer in den Sumpf der Kunstfälschungen

Isabellepf aus Gaggenau am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1037686

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Kriminalromane "Die Deadline" und "Das Strandmädchen", sind die beiden Folgebänder der AMBACH-Krimiserie, in denen Felix Ambach sich immer tiefer in die zwielichtigen Geschäfte verstrickt und sich mit einer Leiche in seiner Bildhauerwerkstatt nun endgültig an den Kunstsammlers bindet, geschrieben von Jörg Steinleitner und Matthias Edlinger. Aus der Pistole die Felix Ambach in seiner Hand hält, löst sich versehentlich ein Schuss, der sich in die Haut und Innereien des Journalisten und Blogger Stefan Blank bohrt. Für Blank jedoch kommt jede Hilfe zu spät und so kann der Kunstfälscher nur noch mit ansehen, wie das Leben aus ihm weicht. Zum ersten Mal in seinem spärlichen Leben, hat der Kunstfälscher Felix Ambach Geld in seiner Tasche. Die illegalen Kunstfälschergeschäfte mit seinem Partner Gabriel de Mono scheinen sich auszuzahlen und so träumt er von einem unbeschwerten Leben mit seiner Dana. Doch Gabriel sieht seine Aussteigerpläne gar nicht gerne und versucht die beiden zu entzweien. Denn Gabriel sieht sich noch nicht am Ziel seiner Pläne, schliesslich steht der ganz grosse Coup noch aus. Wiedermal schafft es der hinterlistige Kunstberater den genialen Holzbilhauer für sich zu gewinnen und so merkt Felix gar nicht, in welche finsteren Pakt er sich dabei verstrickt. Immer tiefer verfängt er sich in die zwielichtigen Geschäfte und merkt erst als ein Mensch stirbt und seine Freundin in Gefahr gerät, auf welches gefährliche Unterfangen er sich da eingelassen hat. Wie auch bei den ersten beiden Bänder, beginnt die Deadline mit der Fortsetzung des Cliffhangers, wobei sich Felix immer tiefer in die illegalen Machenschaften der Kunstfälscherrei verstrickt. Der versehentlich gelöste Schuss, wird sehr ausführlich und spannend erzählt, sodass die Geschichte gleich zu Beginn mit Spannung geladen ist. Doch im weiteren Verlauf flacht diese wieder etwas ab und es herrscht eher ein auf und ab der Gefühle des Kunstfälschers. Denn eigentlich möchte er aussteigen und sein Leben mit Dana geniessen, doch immer wieder rudert er zurück und lässt sich von Gabriel kaufen. Fast schon vorhersehbar, kümmert sich Gabriel darum das Dana verschwindet, die auf ein Bild der Kunstfälscherbande stösst. Das Strandmädchen hingegen beginnt eher weniger nervenaufreibend. Zwar hat Gabriel dafür gesorgt, das Dana aus dem Weg geschafft wird, doch kann sie sich befreien und wird wenig später von Felix gefunden. Die illegalen und zwielichtigen Geschäfte verändern Felix, sodass er einen eher negativen Charakterwechseln durchlebt und mir zunehmend unsympathischer wird. Seine Art wirkt oftmals apathisch, unsicher und charakterschwach, so als ob er hin und hergerissen ist und sich nicht entscheiden kann. Doch mit dem Tod vom Deppenschorsch wird ihm diese Entscheidung abgenommen und Felix bindet sich nun vollkommen an Gabriel und taucht in die Welt der Fälschungen ein. Naiv und unglaubwürdig wirkt auch Gabriel in manchen Situationen die unverständlich und nicht nachvollziehbar für mich waren. Wobei ich das Strandmädchen bisher am abwechslungsreichsten in der Handlung und vom Wandel der Charakteren am Intensivsten fand. Auch das Ermittlerduo kommt zunehmend hinter die Kunstfälschungsstränge, ermitteln jedoch noch zu lasch und tappen noch zu oft im Dunkeln. Völlig aus dem Nichts, bahnt sich eine Liebelei zwischen dem Kriminalbeamten Toni und der Vollbusigen Kelly an, das jedoch für mich nicht glaubwürdig und eher unreal rüber gekommen ist. Hierfür hätte man eher dem Ermittlerteam etwas mehr pfiff verleihen können, sodass sie professionell und kompetent rüberkommen. Weiterhin ist der Schreibstil der Autoren sehr fliessend und mitreisend, sodass der spannend gestaltete Cliffhanger am Ende, den Leser zum weiterlesen animiert. Dabei schaffen es die Autoren eine immer wieder aufkommende Spannung zu erzeugen, die jedoch im Verlauf der Geschichte leider immer wieder leicht abflacht. Ich hoffe, das sich die Charakterzüge von Felix wieder normalisieren und er etwas taffer Gabriel gegenübersteht. Auch wünsche ich mir für das Ermittleduo das sie in den Finalbänder ebenfalls taffer und glaubwürdiger in ihren Ermittlungen rüber und weiterkommen. Die beiden Fortsetzungsbänder der Ambach-Serie konnte mich nicht in allen Charakteren überzeugen, die oftmals naiv, unsicher, unglaubwürdig und denen der nötige pfiff gefehlt hatte. Doch das Strandmädchen war bisher auch der abwechslungsreichste Band indem Felix nun voll und ganz in die Welt der Fälschungen eintaucht und mit einigen spannenden Handlungssträngen überzeugt. Ich bin gespannt ob die Finalbänder das bisherige toppen können und die Ambach-Serie zu einer gelungen Kunstfälscherkrimi machen.

Felix verstrickt sich immer tiefer in den Sumpf der Kunstfälschungen

Isabellepf aus Gaggenau am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1037686
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Kriminalromane "Die Deadline" und "Das Strandmädchen", sind die beiden Folgebänder der AMBACH-Krimiserie, in denen Felix Ambach sich immer tiefer in die zwielichtigen Geschäfte verstrickt und sich mit einer Leiche in seiner Bildhauerwerkstatt nun endgültig an den Kunstsammlers bindet, geschrieben von Jörg Steinleitner und Matthias Edlinger. Aus der Pistole die Felix Ambach in seiner Hand hält, löst sich versehentlich ein Schuss, der sich in die Haut und Innereien des Journalisten und Blogger Stefan Blank bohrt. Für Blank jedoch kommt jede Hilfe zu spät und so kann der Kunstfälscher nur noch mit ansehen, wie das Leben aus ihm weicht. Zum ersten Mal in seinem spärlichen Leben, hat der Kunstfälscher Felix Ambach Geld in seiner Tasche. Die illegalen Kunstfälschergeschäfte mit seinem Partner Gabriel de Mono scheinen sich auszuzahlen und so träumt er von einem unbeschwerten Leben mit seiner Dana. Doch Gabriel sieht seine Aussteigerpläne gar nicht gerne und versucht die beiden zu entzweien. Denn Gabriel sieht sich noch nicht am Ziel seiner Pläne, schliesslich steht der ganz grosse Coup noch aus. Wiedermal schafft es der hinterlistige Kunstberater den genialen Holzbilhauer für sich zu gewinnen und so merkt Felix gar nicht, in welche finsteren Pakt er sich dabei verstrickt. Immer tiefer verfängt er sich in die zwielichtigen Geschäfte und merkt erst als ein Mensch stirbt und seine Freundin in Gefahr gerät, auf welches gefährliche Unterfangen er sich da eingelassen hat. Wie auch bei den ersten beiden Bänder, beginnt die Deadline mit der Fortsetzung des Cliffhangers, wobei sich Felix immer tiefer in die illegalen Machenschaften der Kunstfälscherrei verstrickt. Der versehentlich gelöste Schuss, wird sehr ausführlich und spannend erzählt, sodass die Geschichte gleich zu Beginn mit Spannung geladen ist. Doch im weiteren Verlauf flacht diese wieder etwas ab und es herrscht eher ein auf und ab der Gefühle des Kunstfälschers. Denn eigentlich möchte er aussteigen und sein Leben mit Dana geniessen, doch immer wieder rudert er zurück und lässt sich von Gabriel kaufen. Fast schon vorhersehbar, kümmert sich Gabriel darum das Dana verschwindet, die auf ein Bild der Kunstfälscherbande stösst. Das Strandmädchen hingegen beginnt eher weniger nervenaufreibend. Zwar hat Gabriel dafür gesorgt, das Dana aus dem Weg geschafft wird, doch kann sie sich befreien und wird wenig später von Felix gefunden. Die illegalen und zwielichtigen Geschäfte verändern Felix, sodass er einen eher negativen Charakterwechseln durchlebt und mir zunehmend unsympathischer wird. Seine Art wirkt oftmals apathisch, unsicher und charakterschwach, so als ob er hin und hergerissen ist und sich nicht entscheiden kann. Doch mit dem Tod vom Deppenschorsch wird ihm diese Entscheidung abgenommen und Felix bindet sich nun vollkommen an Gabriel und taucht in die Welt der Fälschungen ein. Naiv und unglaubwürdig wirkt auch Gabriel in manchen Situationen die unverständlich und nicht nachvollziehbar für mich waren. Wobei ich das Strandmädchen bisher am abwechslungsreichsten in der Handlung und vom Wandel der Charakteren am Intensivsten fand. Auch das Ermittlerduo kommt zunehmend hinter die Kunstfälschungsstränge, ermitteln jedoch noch zu lasch und tappen noch zu oft im Dunkeln. Völlig aus dem Nichts, bahnt sich eine Liebelei zwischen dem Kriminalbeamten Toni und der Vollbusigen Kelly an, das jedoch für mich nicht glaubwürdig und eher unreal rüber gekommen ist. Hierfür hätte man eher dem Ermittlerteam etwas mehr pfiff verleihen können, sodass sie professionell und kompetent rüberkommen. Weiterhin ist der Schreibstil der Autoren sehr fliessend und mitreisend, sodass der spannend gestaltete Cliffhanger am Ende, den Leser zum weiterlesen animiert. Dabei schaffen es die Autoren eine immer wieder aufkommende Spannung zu erzeugen, die jedoch im Verlauf der Geschichte leider immer wieder leicht abflacht. Ich hoffe, das sich die Charakterzüge von Felix wieder normalisieren und er etwas taffer Gabriel gegenübersteht. Auch wünsche ich mir für das Ermittleduo das sie in den Finalbänder ebenfalls taffer und glaubwürdiger in ihren Ermittlungen rüber und weiterkommen. Die beiden Fortsetzungsbänder der Ambach-Serie konnte mich nicht in allen Charakteren überzeugen, die oftmals naiv, unsicher, unglaubwürdig und denen der nötige pfiff gefehlt hatte. Doch das Strandmädchen war bisher auch der abwechslungsreichste Band indem Felix nun voll und ganz in die Welt der Fälschungen eintaucht und mit einigen spannenden Handlungssträngen überzeugt. Ich bin gespannt ob die Finalbänder das bisherige toppen können und die Ambach-Serie zu einer gelungen Kunstfälscherkrimi machen.

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