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Ein Leben ist zu wenig Die Autobiographie

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47504

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2017

Abbildungen

mit 45 Abbildungen

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

583

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/5,3 cm

Gewicht

765 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03684-3

Beschreibung

Rezension

» Gysi ist eine spektakuläre Figur. Gesegnet mit Freund und Feind, mit großer Klappe und einer Rhetorik, die nicht so schnell ihresgleichen findet. « ("Neues Deutschland")
» Gysi kann ein feinsinniger, zuweilen feinnerviger Beobachter sein, der seine Betrachtungen zu Personen und Situationen pointiert und humorvoll zu Papier zu bringen weiß. « ("Der Tagesspiegel")
» Gregor Gysi ist wohl der amüsanteste und schlagfertigste, auch geistig beweglichste Politiker, der seit Menschengedenken die Bühne der deutschen Öffentlichkeit betreten hat « ("DIE ZEIT")
»Es ist eine lehrreiche Geschichte, aus der man viel darüber lernen kann, was im Zusammenwachsen zwischen West und Ost falschgelaufen ist.« ("Berliner Zeitung")
» Diese Autobiografie ist ein Geschichtsbuch, das die Erschütterungen im 20. Jahrhundert und persönliche Höhen und Tiefen erlebbar veranschaulicht. « ("Märkische Allgemeine Zeitung")
» Diese Memoiren eines deutschen Politikers gehören zum Spannendsten, was es an deutscher Erinnerungsliteratur zurzeit seit langem gibt. « ("Die Tagespost")
» faszinierende, nie indiskrete Memoiren. Denn dafür ist Literatur da: um die Perspektive zu wechseln, um sich zu vergegenwärtigen, wie sich die Dinge aus der Sicht des anderen ausnehmen. « ("Der Tagesspiegel")
» ›Ein Leben ist zu wenig‹ ist ein Titel, der Gysis bewegte Geschichte treffend beschreibt. « ("Frankfurter Neue Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

47504

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2017

Abbildungen

mit 45 Abbildungen

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

583

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/5,3 cm

Gewicht

765 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03684-3

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Für Menschen der 80‘, die nichts in der DDR kannten

Marion Fahrendorf am 26.01.2020

Bewertungsnummer: 1286978

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist fesselnder Magnet, für Menschen die keine Berührungspunkte mit der DDR hatten. Es wird das Leben und die Zukunft der DDR umzeichnet, von einem Menschen der es nicht nur im Plenarsaal des Bundestages alle Zuhörer in den Bann zieht, sondern auch Menschen, die die Zeit der Wende altersbedingt nicht so wirklich miterlebt haben, das sie noch zu jung waren. Ein Buch das auch die Seiten des Rechtsanwalt Gysi in der DDR beschreibt. Für mich ist die politische Seite die beste, da ich persönlich zu wenig aus dieser doch sehr spannenden und aufregenden Zeit mitbekommen habe. Schade das sich mittlerweile vieles in eine Richtung entwickelt, die vom Autor anders gedacht war, aber ist das Leben, man weiß nie was kommt. Dies Buch sollte in jedem Bücherregal oder als eBook im Haushalt zu finden sein, auch für spätere Generationen.

Für Menschen der 80‘, die nichts in der DDR kannten

Marion Fahrendorf am 26.01.2020
Bewertungsnummer: 1286978
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist fesselnder Magnet, für Menschen die keine Berührungspunkte mit der DDR hatten. Es wird das Leben und die Zukunft der DDR umzeichnet, von einem Menschen der es nicht nur im Plenarsaal des Bundestages alle Zuhörer in den Bann zieht, sondern auch Menschen, die die Zeit der Wende altersbedingt nicht so wirklich miterlebt haben, das sie noch zu jung waren. Ein Buch das auch die Seiten des Rechtsanwalt Gysi in der DDR beschreibt. Für mich ist die politische Seite die beste, da ich persönlich zu wenig aus dieser doch sehr spannenden und aufregenden Zeit mitbekommen habe. Schade das sich mittlerweile vieles in eine Richtung entwickelt, die vom Autor anders gedacht war, aber ist das Leben, man weiß nie was kommt. Dies Buch sollte in jedem Bücherregal oder als eBook im Haushalt zu finden sein, auch für spätere Generationen.

Lustig ist das Rechtsanwaltleb…

Juti aus HD am 13.08.2018

Bewertungsnummer: 2729841

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lustig ist das Rechtsanwaltleben Wer hat schon eine Literaturnobelpreisträgerin in seiner Familie? Gregor Gysi hat die Tante Doris Lessing. Deswegen beginnt seine Autobiographie erst mit einem Kapitel über die Familie seiner Mutter, dann ein Kapitel über die Familie seines Vaters. Ausführlich geht es auch durch seinen Kindheit, in der er z.B. mal ein halbes Jahr im Krankenhaus gelegen hat. In der Schulzeit wird es dann langsam politisch. Der Mauerbau verhinderte seine Besuche in Westberlin (diese Schreibweise hält er konsequent durch). Witzig ist Gysi schon, scharfsinnig seine Argumentation, ob vor Gericht bei der Wahl 1990, wo es um die 5%-Hürde geht, oder in Nordkorea, wo er erklärt, dass die Volksarmee der Bundeswehr zwar überlegen gewesen wäre, aber nicht am ersten Kaufhaus vorbeigekommen wäre. Witzig ist auch, dass bei Jauch mal kurzfristig das Thema und die Gäste gewechselt wurde, nur Gysi blieb, da man mit ihm über alles reden kann. Informativ ist das Buch auch. Wir erleben die Wende aus der Sicht der DDR-Oberschicht, Probleme beim Wandel der SED zur PDS, ihre Erfolge und auch Misserfolge, Gysis Rücktritt als Minister in Berlin. Auch die Entstehung der Linkspartei wird beschrieben. Hier kommen wohl wegen des fehlenden zeitlichen Abstands erstmals wirkliche persönliche Streitigkeiten vor, etwa mit Lafontaine. Frühere Konflikte, sogar der Hungerstreik wegen einer notwendigen Millionenzahlung der PDS an die Treuhand, werden stets im lustigen Ton behandelt. Beim Lesen des Buches höre ich Gysi sprechen, selbst für keine Wähler der Linken ist das Buch zu empfehlen. 5 Sterne und mein Lieblingszitat ist der Prolog: "Ich habe schon als Kind gelernt, dass man Sätze nicht mit „ich“ beginnen soll."

Lustig ist das Rechtsanwaltleb…

Juti aus HD am 13.08.2018
Bewertungsnummer: 2729841
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lustig ist das Rechtsanwaltleben Wer hat schon eine Literaturnobelpreisträgerin in seiner Familie? Gregor Gysi hat die Tante Doris Lessing. Deswegen beginnt seine Autobiographie erst mit einem Kapitel über die Familie seiner Mutter, dann ein Kapitel über die Familie seines Vaters. Ausführlich geht es auch durch seinen Kindheit, in der er z.B. mal ein halbes Jahr im Krankenhaus gelegen hat. In der Schulzeit wird es dann langsam politisch. Der Mauerbau verhinderte seine Besuche in Westberlin (diese Schreibweise hält er konsequent durch). Witzig ist Gysi schon, scharfsinnig seine Argumentation, ob vor Gericht bei der Wahl 1990, wo es um die 5%-Hürde geht, oder in Nordkorea, wo er erklärt, dass die Volksarmee der Bundeswehr zwar überlegen gewesen wäre, aber nicht am ersten Kaufhaus vorbeigekommen wäre. Witzig ist auch, dass bei Jauch mal kurzfristig das Thema und die Gäste gewechselt wurde, nur Gysi blieb, da man mit ihm über alles reden kann. Informativ ist das Buch auch. Wir erleben die Wende aus der Sicht der DDR-Oberschicht, Probleme beim Wandel der SED zur PDS, ihre Erfolge und auch Misserfolge, Gysis Rücktritt als Minister in Berlin. Auch die Entstehung der Linkspartei wird beschrieben. Hier kommen wohl wegen des fehlenden zeitlichen Abstands erstmals wirkliche persönliche Streitigkeiten vor, etwa mit Lafontaine. Frühere Konflikte, sogar der Hungerstreik wegen einer notwendigen Millionenzahlung der PDS an die Treuhand, werden stets im lustigen Ton behandelt. Beim Lesen des Buches höre ich Gysi sprechen, selbst für keine Wähler der Linken ist das Buch zu empfehlen. 5 Sterne und mein Lieblingszitat ist der Prolog: "Ich habe schon als Kind gelernt, dass man Sätze nicht mit „ich“ beginnen soll."

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Ein Leben ist zu wenig

von Gregor Gysi

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