Teufelskatz
Band 2

Teufelskatz

Frau Merkel und das fliegende Spaghettimonster

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

246

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

246

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/2,2 cm

Gewicht

264 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2146-4

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Frau Merkel hätt hier getrost zuhause bleiben können :-(

Bewertung aus Gronau am 20.10.2019

Bewertungsnummer: 1258366

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaspar Panizza Teufelskatz Frau Merkel und das fliegende Spaghettimonster (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) (Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel) 2017, Gmeiner Verlag Fee zum Buchinhalt samt Meinung: Ein Mord geschieht und Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel ermitteln. Dabei stoßen auf die Pastafari mit ihrem Spaghettimonster, einer etwas skurrilen Glaubensgemeinschaft. Ein total interessantes Thema, aber in diesem Buch ist das irgendwie bis Seite 70/71 nicht bei mir angekommen. Ich habe zwischendurch lieber über die „Nudelmesse“ und Co gelesen und mit Duckduckgo geschaut, was es da interessantes zum Thema gibt. Das Buch selbst fand ich langweilig und gewollt makaber. Leider war die Lektüre nicht lustig und Frau Merkel hat mich nur genervt. Schlimm fand ich, dass es um Kindesmissbrauch ging und da fand ich auch den gewollt schwarzen Humor nicht gut. Zumal ich das ganze nicht witzig fand. Und natürlich hat mir auch hier sehr der Lokalkolorit gefehlt. Das Buch spielt in München, aber das kann auch irgendwo anders spielen. Und die Katze war irgendwie fehl am Platz. Wenn sie bei der „Hüttenkatze“ witzig war, war sie hier eher nervig, nörglerisch und ich hab mich gefragt, was macht sie in dem Buch und bei der Geschichte? Ohne sie wäre es auch gegangen. Ich fand das bis zu der aufgegebenen Seite nicht spannend, ich hab mich tagelang gequält, bis ich dann doch aufgegeben hab. Das Cover jedoch fand ich spitze. Mit den Spaghetti und Frau Merkel. Wunderschön und total passend. Da wenigstens das Cover passt gebe ich 2 Sterne. Sehr schade. Denn ich liebe die Bücher vom Gemeiner Verlag und auch Katzen und vor allem Katzenkrimis. Vor allem den Lokalkolorit vermisse ich hier total. Wer Bücher mit Lokalkolorit und viel Humor mag, dem empfehle ich Andreas Schröpfl mit der Sanktus Reihe. Einfach genial. Natürlich auch vom Gmeiner Verlag.
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Frau Merkel hätt hier getrost zuhause bleiben können :-(

Bewertung aus Gronau am 20.10.2019
Bewertungsnummer: 1258366
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaspar Panizza Teufelskatz Frau Merkel und das fliegende Spaghettimonster (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) (Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel) 2017, Gmeiner Verlag Fee zum Buchinhalt samt Meinung: Ein Mord geschieht und Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel ermitteln. Dabei stoßen auf die Pastafari mit ihrem Spaghettimonster, einer etwas skurrilen Glaubensgemeinschaft. Ein total interessantes Thema, aber in diesem Buch ist das irgendwie bis Seite 70/71 nicht bei mir angekommen. Ich habe zwischendurch lieber über die „Nudelmesse“ und Co gelesen und mit Duckduckgo geschaut, was es da interessantes zum Thema gibt. Das Buch selbst fand ich langweilig und gewollt makaber. Leider war die Lektüre nicht lustig und Frau Merkel hat mich nur genervt. Schlimm fand ich, dass es um Kindesmissbrauch ging und da fand ich auch den gewollt schwarzen Humor nicht gut. Zumal ich das ganze nicht witzig fand. Und natürlich hat mir auch hier sehr der Lokalkolorit gefehlt. Das Buch spielt in München, aber das kann auch irgendwo anders spielen. Und die Katze war irgendwie fehl am Platz. Wenn sie bei der „Hüttenkatze“ witzig war, war sie hier eher nervig, nörglerisch und ich hab mich gefragt, was macht sie in dem Buch und bei der Geschichte? Ohne sie wäre es auch gegangen. Ich fand das bis zu der aufgegebenen Seite nicht spannend, ich hab mich tagelang gequält, bis ich dann doch aufgegeben hab. Das Cover jedoch fand ich spitze. Mit den Spaghetti und Frau Merkel. Wunderschön und total passend. Da wenigstens das Cover passt gebe ich 2 Sterne. Sehr schade. Denn ich liebe die Bücher vom Gemeiner Verlag und auch Katzen und vor allem Katzenkrimis. Vor allem den Lokalkolorit vermisse ich hier total. Wer Bücher mit Lokalkolorit und viel Humor mag, dem empfehle ich Andreas Schröpfl mit der Sanktus Reihe. Einfach genial. Natürlich auch vom Gmeiner Verlag.

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Kommissar Steinböck und Katze, Frau Merkel, ermitteln

Bewertung aus Schwechat am 24.01.2018

Bewertungsnummer: 1077933

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Teufelskatz von Kaspar Panizza ist 2017 im Gmeiner Verlag erschienen. Es ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe mit Kommissar Steinböck und seiner Katze Frau Merkel. Inhalt: Die Ermordung eines ehemaligen Priesters durch einen Profikiller führt Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel direkt in die Niederungen der katholischen Kirche. Auf den Spuren des letzten Briefes eines Pfarrers versuchen Steinböck und sein Team, den jahrzehntealten Sumpf aus Mord und Vertuschung aufzuklären. Währenddessen wendet sich Frau Merkel der Kirche des fliegenden Spagettimonsters zu. Und wieder treibt die Katze Steinböck zur Verzweiflung und diesmal direkt in die Fänge des Polizeipsychologen. Ich habe den zweiten Teil ohne Vorkenntnisse eines ersten Bandes gelesen und hatte keinerlei Probleme. Ich hab mich nur ein bisschen geärgert, da ich den ersten Teil jetzt natürlich auch unbedingt lesen will! Der Kriminalroman lässt sich locker und leicht lesen. Frau Merkel, die Katze, sorgt Absatzweise für viel Humor und Lachanfälle. Alle Protagonisten werden sehr sympathisch dargestellt. Das gesamte Ermittlerteam um Kommissar Steinböck schließt man sofort ins Herz. Auch die Beschreibung der Personen und Schauplätze ist sehr detailiert und bildhaft. Daher kann man sich alles sehr gut vorstellen - man fühlt sich fast schon zum Team zugehörig! Bis zum Schluss war es für mich ein Rätsel wer denn letztendlich der Mörder ist - und es war eine Überraschung! Das Cover wurde passend zur Geschichte gewählt, man sieht darauf eine schwarze Katze, Frau Merkel, sowie einen Teller Spaghetti davor (Achtung: nicht Hungrig anschauen!). Fazit: Frau Merkel, selbstverständlich die Katze, hat mir sehr amüsante Lesestunden beschert. Ich würde dieses Buch jeden Krimi-Fan empfehlen, und werde auch den ersten Teil noch lesen. Auch auf den dritten Teil, welcher nächstes Jahr erscheint, freue ich mich schon!
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Kommissar Steinböck und Katze, Frau Merkel, ermitteln

Bewertung aus Schwechat am 24.01.2018
Bewertungsnummer: 1077933
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Teufelskatz von Kaspar Panizza ist 2017 im Gmeiner Verlag erschienen. Es ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe mit Kommissar Steinböck und seiner Katze Frau Merkel. Inhalt: Die Ermordung eines ehemaligen Priesters durch einen Profikiller führt Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel direkt in die Niederungen der katholischen Kirche. Auf den Spuren des letzten Briefes eines Pfarrers versuchen Steinböck und sein Team, den jahrzehntealten Sumpf aus Mord und Vertuschung aufzuklären. Währenddessen wendet sich Frau Merkel der Kirche des fliegenden Spagettimonsters zu. Und wieder treibt die Katze Steinböck zur Verzweiflung und diesmal direkt in die Fänge des Polizeipsychologen. Ich habe den zweiten Teil ohne Vorkenntnisse eines ersten Bandes gelesen und hatte keinerlei Probleme. Ich hab mich nur ein bisschen geärgert, da ich den ersten Teil jetzt natürlich auch unbedingt lesen will! Der Kriminalroman lässt sich locker und leicht lesen. Frau Merkel, die Katze, sorgt Absatzweise für viel Humor und Lachanfälle. Alle Protagonisten werden sehr sympathisch dargestellt. Das gesamte Ermittlerteam um Kommissar Steinböck schließt man sofort ins Herz. Auch die Beschreibung der Personen und Schauplätze ist sehr detailiert und bildhaft. Daher kann man sich alles sehr gut vorstellen - man fühlt sich fast schon zum Team zugehörig! Bis zum Schluss war es für mich ein Rätsel wer denn letztendlich der Mörder ist - und es war eine Überraschung! Das Cover wurde passend zur Geschichte gewählt, man sieht darauf eine schwarze Katze, Frau Merkel, sowie einen Teller Spaghetti davor (Achtung: nicht Hungrig anschauen!). Fazit: Frau Merkel, selbstverständlich die Katze, hat mir sehr amüsante Lesestunden beschert. Ich würde dieses Buch jeden Krimi-Fan empfehlen, und werde auch den ersten Teil noch lesen. Auch auf den dritten Teil, welcher nächstes Jahr erscheint, freue ich mich schon!

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von Kaspar Panizza

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