Produktbild: Bauernjäger
Band 2

Bauernjäger Helmut Jordans zweiter Fall

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

501 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2107-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

501 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2107-5

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Jasbuecherliebe

    aus Dortmund

    5/5

    17.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin Arne Fan!

    Ich liebe die Art wie Arne schreibt, es ist so locker und lebendig, sein Humor ist wie im ersten Band trocken und es macht totalen Spaß es zu lesen, als wäre man mitten drin! Es ist auch echt toll wie er Helmut Jordan geschaffen hat, ich mag ihn total gerne, sowie in Band 1 (Trittbrettmörder). In diesem Band erfahren wir jedoch endlich etwa mehr über Helmut Jordan und wie er mit 20 Jahren war, über ihn und einen seiner Freunde Geschichte ist in drei Sichtweisen aufgeteilt: Gegenwart 2014, Vergangenheit 1974 und der damaligen Vernehmungprotokolle. Ich muss zugeben, dass ich das mit dem Vernehmungprotokollen total toll fand, ich habe mich immer wieder gefreut, wenn ich das Nächste lesen konnte. Man muss gar nicht mal so ein Fußballfan sein, denn es geht ja nicht darum, die beiden Weltmeisterschafften werden eben zur Zeit des Geschehens genutzt, man erfährt sogar Wissenswertes. Fazit: Mir hat der zweite Band besser gefallen, auch da man mehr über Helmut erfuhr, die beiden Inhalte fand ich aber gleich gut! Man merkt allerdings, dass Arne mit seinem zweiten Buch besser harmoniert hat, ich denke ihm wird es einfacher gefallen sein, an seinem zweiten Buch zu schreiben! Mir hat es großen Spaß gemacht auch dieses Buch von ihm gelesen zu haben! Man sollte erst Trittbrettmörder (Band 1) lesen, da Bauernjäger eventuelle Spoiler zu Band 1 enthält.

  • MeenzerBuuchMeedsche

    4/5

    21.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi

    Da ich bereits den ersten Teil der Helmut-Jordan-Reihe von Arne Dessaul kenne, wollte ich auch diesen lesen. So fing ich voller Vorfreude an zu lesen, merkte aber schnell, dass mir der Einstieg nicht ganz so einfach fällt. Das lag jedoch nicht an der Handlung, sondern eher an der Vorstellung der vielen Charaktere. Wir werden in ein Dorfleben eingeführt und entsprechend viele Figuren bekommen ihren Auftritt. Dies alles zu verarbeiten hatte mich eindeutig gefordert, aber dann fand ich mich immer besser zurecht. Im Klappentext wird schon das WM-Finale erwähnt. Und ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass man nur zu dem Buch greifen sollte, wenn man nichts gegen Fußball hat. Die eine oder andere Anekdote wird erzählt, so dass Leser, die keinen Bezug zu diesem Sport haben, womöglich nicht glücklich werden. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und geizt nicht an Ausführlichkeit. Die Handlung ist schlüssig erklärt, so dass es keine offenen Fragen gibt. Erzählt wird im personalen Erzählstil. Beim dem Cover kann man sich ja nur landwirtschaftlich verbunden fühlen. Wobei es eigentlich weniger um die Landwirtschaft an sich geht, sondern eher um das Dorfleben, den Gerüchten und Intrigen. Ich fühlte mich gut unterhalten und hatte während des Lesens lauter wilde Verdachtsmomente. Erst gegen Ende hatte ich so langsam eine leise Ahnung, worauf das Ganze hinauslaufen könnte. Da ich noch einige Fälle mit Helmut Jordan vor mir habe, freue ich mich schon jetzt darauf, mehr von ihm zu erfahren. Da ich eine wirklich gute Lesezeit hatte, vergebe ich für diesen Krimi vier Sterne.

  • Chrissysbooks

    4/5

    13.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi aus der Provinz

    Helmut Jordan und sein Team der Kripo Wolfsbüttel nehmen die Ermittlungen wieder auf, um herauszufinden, wer vor 40 Jahren den ungeklärten Mord an Heinz Schrader begann. Chefermittler Helmut Jordan, damals noch Malergeselle, entdeckte die Leiche und trat als Zeuge auf. Der Mord geschah in der Nacht vor dem Fußball WM-Finale, Deutschland gegen Holland. Die Geschichte wurde in zwei verschiedenen Zeitebenen geschrieben, die durch die einzelnen Überschriften der Kapitel dem Leser einen guten Überblick verschafften. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen, brauchte ich ein paar Seiten, um in den Provinzkrimi einzutauchen. Auch das Kennenlernen der Protagonisten war mir an manchen Stellen zu ausführlich, doch im Anschluss zog mich der Krimi in seinen Bann. Der Autor lockerte das Buch nicht nur mit der Fußball WM Thematik auf, sondern schaffte es auch mich mit den Vernehmungsprotokollen von dem Kriminalhauptkommissar Albrecht zu begeistern. Die Befragungstechnik war sehr "erfrischend", da sich der KHK gerne über die Zeugen lustig machte. Der Hauptprotagonist Helmut Jordan wuchs mir sehr ans Herz als Malergeselle und Chefermittler. Auch einige weitere gut dargestellte Protagonisten in diesem Regionalkrimi erhöhten die Spannung durch ihre geheimnisvollen Vergangenheiten. Arne Dessaul konnte mich mit seinem Schreibstil begeistern. Nach einem etwas detailverliebten Einstieg, wurde das Buch immer spannender und überzeugte mich zunehmend. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Bauernjäger zu lesen.

  • Buchwurm05

    4/5

    13.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Regionalkrimi

    Arne Dessaul hat einen lebendigen Schreibstil, aufgelockert durch seinen trockenen Humor. Dadurch hat man das Gefühl als wäre man mitten in der Geschichte. Diese beginnt im Sommer 2014 und der Fußballweltmeisterschaft. Kurz vor dem Endspiel bekommt Helmut Jordan von der Kripo Wolfenbüttel überraschend Besuch von seinem alten Schulfreund Fritz den er seit 40 Jahren nicht mehr gesehen hat. Ihm fällt wieder der ungeklärte Mordfall im Sommer 1974 an dem Bauern Heinz Schrader ein, bei dem auch er als Zeuge vernommen wurde. Da er und sein Team zur Zeit mit keinem akuten Mordfall beschäftigt sind, holen Sie die alten Akten hervor... Das Buch ist in 3 Erzählabschnitte eingeteilt: Gegenwart, Rückblicke in den Sommer 1974 und die damaligen Vernehmungsprotokolle. Langsam baut sich die Spannung auf und man erfährt auch einiges über den 20-jährigen Helmut und dessen Freunde. Am Schluss gibt es noch eine Überraschung und wie ich finde ungewöhnliches Ende, dass aber prima zur Figur Helmut passt. Ratsam ist es auch erst Trittbrettmörder und dann Bauernjäger zu lesen, da letzteres kleine Spoiler zu Band 1 enthält. Auch sollte man ein kleines bisschen Interesse an Fußball haben, da man gerade am Anfang auch einiges wissenswertes darüber erfährt. Ich fand diesen 2. Band um Helmut Jordan etwas besser als den ersten Teil, da mir hier die Ermittler und ihre Arbeit besser gefallen haben und auch die Beschreibungen nicht mehr ganz so umfassend waren.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB)

    Helmut Jordans zweiter Fall

    „Bauernjäger“ ist der zweite Teil mit dem Ermittler Helmut Jordan aus Wenningstedt und hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Schreibweise des Autors ist unglaublich fesselnd und hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Geschichte knüpft direkt an den ersten Teil an, daher sollte man diesen unbedingt vorher lesen – was sich absolut lohnt. Schon der Prolog macht neugierig und verspricht eine spannende Story: Im Juli 1974 verlässt der Bauer Heinz Schrader ziemlich angeheitert den Dorfkrug. Er muss dringend „pinkeln“ und schlägt sich ins Gebüsch. Dort nähert sich ihm eine Gestalt … und erschlägt ihn. Wir springen ins Jahr 2014, die Fußball-WM ist mitten im Gange. Da der Autor einige Spielszenen einbaut, kamen bei mir direkt schöne Erinnerungen hoch. Da die Verbrecher Wolfenbüttels in diesem Sommer erstaunlich ruhig sind, beschließen Helmut und sein Team, alte ungelöste Fälle wieder aufzurollen. Helmut erinnert sich dabei an den Mord von 1974 in seinem Heimatdorf – er war damals mitten im Geschehen, doch der Fall wurde nie aufgeklärt. Als dann auch noch sein ehemaliger Freund Fritze nach 40 Jahren plötzlich vor seiner Tür steht, brechen alte Erinnerungen auf. Besonders die an seine große Liebe Elke, die ihn damals ohne Erklärung verlassen hat. Können Helmut und sein Team den alten Fall endlich lösen? Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen, nicht zuletzt, weil er gar nicht weit von meiner Heimat entfernt spielt. Auch die Sprünge zwischen Vergangenen und Gegenwart finde ich gut gelungen. Obwohl „Bauernjäger“ unblutig ist, schafft es der Autor mühelos, eine dichte und spannende Atmosphäre aufzubauen. Besonders berührt hat mich, wie Helmuts Vergangenheit aufgearbeitet wird – teilweise traurig, aber sehr authentisch. Ich kann beide Bücher uneingeschränkt empfehlen und würde mich sehr über weitere Fälle mit Helmut Jordan und seinem Team freuen

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