• Im Iran dürfen Frauen nicht Motorrad fahren ...
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Im Iran dürfen Frauen nicht Motorrad fahren ...

Was passierte, als ich es trotzdem tat

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

DuMont Reiseverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

DuMont Reiseverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/2,7 cm

Gewicht

476 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Revolutionary Ride

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7701-6681-7

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Brutal oder ehrlich.

Fliederotto aus Rheintal am 01.06.2023

Bewertungsnummer: 1952808

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich sehne mich schon ewig nach einem Irantrip per Moto, nicht das Normale reizt. Ich hab so viel Gutes gehört, doch politisch wohl schwer zu verdauen. Das Buch bringt das wahre Gesicht hervor und zeigt die Diskrepanz zwischen Kirche und Volk. Erinnert an das alte Europa. Meine Lust ist massiv gestärkt und die Einsicht, das die USA einfach nur einen schlechten eigennutzigen Einfluss auf Europa nehmen. Demokratie kann nicht ausgerufen sondern muss erkämpft werden. Immer wieder.
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Brutal oder ehrlich.

Fliederotto aus Rheintal am 01.06.2023
Bewertungsnummer: 1952808
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich sehne mich schon ewig nach einem Irantrip per Moto, nicht das Normale reizt. Ich hab so viel Gutes gehört, doch politisch wohl schwer zu verdauen. Das Buch bringt das wahre Gesicht hervor und zeigt die Diskrepanz zwischen Kirche und Volk. Erinnert an das alte Europa. Meine Lust ist massiv gestärkt und die Einsicht, das die USA einfach nur einen schlechten eigennutzigen Einfluss auf Europa nehmen. Demokratie kann nicht ausgerufen sondern muss erkämpft werden. Immer wieder.

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Dieses Buch öffnet Augen und Herz!

monerl aus Langen am 08.05.2018

Bewertungsnummer: 1102579

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wahrlich eine Offenbarung! Es öffnet die Augen und macht deutlich, wie negativ die Berichterstattung über den Iran in unseren Zeitungen, im Fernsehern und im Netz ist. Kaum fällt das Wort Iran, werden wir von einem negativen Gefühl und von schlechten Gedanken und Geschichten überflutet. Und doch wissen wir eigentlich nichts über die Menschen, die dort Leben, wer sie sind, wie sie sind, wie sie leben und wie sie über den Westen denken. Lois Pryce hat sich aufgrund einer ungewöhnlichen Einladung, die an ihr Motorrad gepinnt war, auf den Weg in den Iran gemacht, um zu erkunden, ob der Einlader recht hat mit seiner Behauptung: "... WIR SIND KEINE TERRORISTEN!!! Bitte kommen Sie in meine Stadt Schiraz. Sie gilt überall als die freundlichste Stadt Irans, sie ist die Stadt der Dichtkunst und des Weins!!! Ihr persischer Freund Habib" (Seite 12) Lois fasst Mut, stürzt sich in die Bürokratie für die Visabeantragung und schließlich betreten ihre Füße tatsächlich iranischen Boden. Und ihr Motorrad hat sie auch dabei. Nun blickt sie nach vorne. Sie hat ein paar Wochen, in denen sie Land und Leute erforschen und kennenlernen kann. Sie ist zuversichtlich, aber so ganz konnte sie die Sorgen und Warnungen der Mitmenschen, denen sie über ihren Trip in den Iran berichtet hat, nicht abschütteln. Gegen alle Voraussagen, brennt nach 4 erlebnisreichen Wochen ihr Herz für dieses Land und seine Menschen. Sie möchte in die Welt hinausposaunen, welch Woge der Menschlichkeit sie überrollt hat, die sie "in dieser Form nirgends auf der Welt erlebt hat." (Seite 314). Wie fantastisch muss es sein, wenn man am Ende einer Reise sagt: "Der Iran hatte mich auf eine essenzielle Weise verändert. Das Land hatte Hirn, Herz und Seele bei mir neu ausgerichtet, und das ist sicherlich das beste Resultat eines Abenteuers." (Seite 315) Nachdem ich es mir als virtuelle Sozia auf dem Rücksitz des Motorrads gemütlich gemacht habe, war ich begeistert von den Menschen, ihrer Aufgeschlossenheit und Gastlichkeit, denen die Autorin begegnet war. Obwohl sie permanent auf dem Präsentierteller stand, eine ausländische, motorradfahrende Frau mit leuchtend roten Haaren, wurde sie die meiste Zeit weder angefeindet noch gemieden oder attackiert. Bis auf drei negative und recht gefährliche Vorfälle, wurde alles dafür getan, um ihr den Aufenthalt so schön und angenehm wie möglich zu machen. Eine weitere sehr positive Erfahrung für Lois als auch für mich war, dass sie ihre Vorstellung von iranischen Frauen revidieren musste. Sie waren keineswegs unterdrückte und kuschende Frauen. Eine Menge ist gebildet, berufstätig, arbeiten in gehobenen Berufen wie Ärztinnen und Anwältinnen. Im Iran studieren mehr Frauen als Männer. Shirin, eine Frau, die Lois kennengelernt hat, fasste dies prägnant zusammen: >>"Im Westen denken die Leute, wir würden uns alle unter schwarzen Tschadors verstecken", "Dass wir unseren Männern gehorchen, dass wir nicht Auto fahren oder arbeiten gehen dürfen. Ich glaube, die Leute verwechseln uns mit Saudi-Arabien!"<< (Seite 102) Abgesehen von den Menschen, die sehr viel Lebensfreude versprühen und zu jeder Zeit versuchen das Maximum für sich an Lebensqualität herauszuholen, kann die Autorin auch das Land ganz wunderbar vor Augen bringen. Der Iran, das ehemalige Persien, tiefe, historisch getränkte Geschichte über Königreiche, Handelsstraßen, Kultur, Dichter unvm. Habib, der mysteriöse Einlader hat nicht übertrieben. Das Schönste zum Schluss, die Stadt Schiraz. Lois gelingt es die Andersartigkeit der Heimatstadt der Dichter Hafis und Saadi zu beschreiben. Sie strahlt einen besonderen Esprit aus, eine gewisse Leichtigkeit und Freiheit, die den anderen Städten fehlt. Woran es liegt, kann wohl keiner sagen. Doch diese Stadt pulsiert anders. Fazit: Ich habe durch Lois Pryce viel gelernt und auch ich muss meine Meinung nun über den Iran und seine Menschen revidieren. Wie gerne würde ich in ihre Haut schlüpfen und nachfühlen und sehen, was sie erlebt hat. Ich bin sehr, sehr froh, dass man auch hier wieder bestätigt bekommt, dass wir nie Menschen und ihr Regime in den gleichen Topf werfen dürfen! Es ist wichtig aufgeschlossen zu bleiben, der negativen Dauerbeschallung von unseren Medien und der Politik nicht blind zu vertrauen und manchmal ein Risiko zu wagen, um so reich belohnt werden zu können wie Lois Pryce. Dies ist ein Buch, das große Aufmerksamkeit verdient hat, da es zur Völkerverständigung beiträgt und eines meiner großen Lesehighlight in 2018 ist. Absolute Leseempfehlung!
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Dieses Buch öffnet Augen und Herz!

monerl aus Langen am 08.05.2018
Bewertungsnummer: 1102579
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wahrlich eine Offenbarung! Es öffnet die Augen und macht deutlich, wie negativ die Berichterstattung über den Iran in unseren Zeitungen, im Fernsehern und im Netz ist. Kaum fällt das Wort Iran, werden wir von einem negativen Gefühl und von schlechten Gedanken und Geschichten überflutet. Und doch wissen wir eigentlich nichts über die Menschen, die dort Leben, wer sie sind, wie sie sind, wie sie leben und wie sie über den Westen denken. Lois Pryce hat sich aufgrund einer ungewöhnlichen Einladung, die an ihr Motorrad gepinnt war, auf den Weg in den Iran gemacht, um zu erkunden, ob der Einlader recht hat mit seiner Behauptung: "... WIR SIND KEINE TERRORISTEN!!! Bitte kommen Sie in meine Stadt Schiraz. Sie gilt überall als die freundlichste Stadt Irans, sie ist die Stadt der Dichtkunst und des Weins!!! Ihr persischer Freund Habib" (Seite 12) Lois fasst Mut, stürzt sich in die Bürokratie für die Visabeantragung und schließlich betreten ihre Füße tatsächlich iranischen Boden. Und ihr Motorrad hat sie auch dabei. Nun blickt sie nach vorne. Sie hat ein paar Wochen, in denen sie Land und Leute erforschen und kennenlernen kann. Sie ist zuversichtlich, aber so ganz konnte sie die Sorgen und Warnungen der Mitmenschen, denen sie über ihren Trip in den Iran berichtet hat, nicht abschütteln. Gegen alle Voraussagen, brennt nach 4 erlebnisreichen Wochen ihr Herz für dieses Land und seine Menschen. Sie möchte in die Welt hinausposaunen, welch Woge der Menschlichkeit sie überrollt hat, die sie "in dieser Form nirgends auf der Welt erlebt hat." (Seite 314). Wie fantastisch muss es sein, wenn man am Ende einer Reise sagt: "Der Iran hatte mich auf eine essenzielle Weise verändert. Das Land hatte Hirn, Herz und Seele bei mir neu ausgerichtet, und das ist sicherlich das beste Resultat eines Abenteuers." (Seite 315) Nachdem ich es mir als virtuelle Sozia auf dem Rücksitz des Motorrads gemütlich gemacht habe, war ich begeistert von den Menschen, ihrer Aufgeschlossenheit und Gastlichkeit, denen die Autorin begegnet war. Obwohl sie permanent auf dem Präsentierteller stand, eine ausländische, motorradfahrende Frau mit leuchtend roten Haaren, wurde sie die meiste Zeit weder angefeindet noch gemieden oder attackiert. Bis auf drei negative und recht gefährliche Vorfälle, wurde alles dafür getan, um ihr den Aufenthalt so schön und angenehm wie möglich zu machen. Eine weitere sehr positive Erfahrung für Lois als auch für mich war, dass sie ihre Vorstellung von iranischen Frauen revidieren musste. Sie waren keineswegs unterdrückte und kuschende Frauen. Eine Menge ist gebildet, berufstätig, arbeiten in gehobenen Berufen wie Ärztinnen und Anwältinnen. Im Iran studieren mehr Frauen als Männer. Shirin, eine Frau, die Lois kennengelernt hat, fasste dies prägnant zusammen: >>"Im Westen denken die Leute, wir würden uns alle unter schwarzen Tschadors verstecken", "Dass wir unseren Männern gehorchen, dass wir nicht Auto fahren oder arbeiten gehen dürfen. Ich glaube, die Leute verwechseln uns mit Saudi-Arabien!"<< (Seite 102) Abgesehen von den Menschen, die sehr viel Lebensfreude versprühen und zu jeder Zeit versuchen das Maximum für sich an Lebensqualität herauszuholen, kann die Autorin auch das Land ganz wunderbar vor Augen bringen. Der Iran, das ehemalige Persien, tiefe, historisch getränkte Geschichte über Königreiche, Handelsstraßen, Kultur, Dichter unvm. Habib, der mysteriöse Einlader hat nicht übertrieben. Das Schönste zum Schluss, die Stadt Schiraz. Lois gelingt es die Andersartigkeit der Heimatstadt der Dichter Hafis und Saadi zu beschreiben. Sie strahlt einen besonderen Esprit aus, eine gewisse Leichtigkeit und Freiheit, die den anderen Städten fehlt. Woran es liegt, kann wohl keiner sagen. Doch diese Stadt pulsiert anders. Fazit: Ich habe durch Lois Pryce viel gelernt und auch ich muss meine Meinung nun über den Iran und seine Menschen revidieren. Wie gerne würde ich in ihre Haut schlüpfen und nachfühlen und sehen, was sie erlebt hat. Ich bin sehr, sehr froh, dass man auch hier wieder bestätigt bekommt, dass wir nie Menschen und ihr Regime in den gleichen Topf werfen dürfen! Es ist wichtig aufgeschlossen zu bleiben, der negativen Dauerbeschallung von unseren Medien und der Politik nicht blind zu vertrauen und manchmal ein Risiko zu wagen, um so reich belohnt werden zu können wie Lois Pryce. Dies ist ein Buch, das große Aufmerksamkeit verdient hat, da es zur Völkerverständigung beiträgt und eines meiner großen Lesehighlight in 2018 ist. Absolute Leseempfehlung!

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von Lois Pryce

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