Was mit dem Bestseller "Wandern ist doof" seinen Anfang nahm, erfährt endlich die lang ersehnte Fortsetzung. Conny, die Frankfurter Kreuzworträtselkönigin, die sich im ersten Buch in Toni, den Innerschweizer Bergführer, verliebt, dann aber nach Deutschland zurückreist, macht einen großen Schritt: Sie kündigt ihren Job als Hotelrezeptionistin und zieht in die Schweiz. Auf dem Urmiberg, oberhalb Brunnen, führt sie - zusammen mit Toni - ein Bergrestaurant mit eigener Seilbahn und fantastischer Aussicht. Dort oben ergibt sich bei einem Tête-à-Tête die Idee, die Wandergruppe, der sie ihre Liebe zu verdanken haben, spontan zu einem einwöchigen Wiedersehen auf den Urmiberg einzuladen. Irrümlich erreicht die E-Mail mit der frohen Botschaft nicht nur jene "Wanderfreunde", auf die man sich freut. Was dann alles passiert, sei hier noch nicht verraten. Nur dies: Es wird diesmal nur gewandert und nicht mehr gefastet. Es gibt auch jetzt wieder ein Desaster, vor allem aber gibt es Versöhnung und Neubeginn, Natur und Geselligkeit und ein dickes Happy End.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
aus Dachsen
5/5
03.02.2021
eBook (PDF)
Gipfeltreffen - Der Urmiberg ruft!
Endlich ist die Fortsetzung von Wandern ist doof erschienen.
Ich musste das Buch natürlich gleich haben und habe es in einem Schnurz gelesen.
Wie schon beim ersten Band konnte ich viel lachen, mich ärgern und mitfiebern.
Conny und Toni sind jetzt also auf dem Urmiberg sesshaft geworden, würde man meinen. Toni aber kann nicht lange stillsitzen und braucht Abwechslung und immer wieder einen neuen Ort zu entdecken. Conny hat da so ihre liebe Mühe damit.
Dann taucht die grossartige Idee auf, alle ehemaligen Wandervögel zu einem Wiedersehen auf dem Urmiberg einzuladen. Fast alle, selbst der unbeliebte Alexander melden sich an. Ärger scheint vorprogrammiert.
Zu Connys erstaunen aber wird das Wiedersehen doch recht harmonisch. Bis an einem Morgen eine von Conny geliebte Person schwer verletzt am Boden liegt.
Wird ihre Beziehung das alles aushalten?
Genau wie Wandern ist doof, lässt sich auch das Gipfeltreffen sehr flüssig und gut lesen.
Frauen, lasst eure Männer den Haushalt führen, jetzt wird gelesen.
Bewertung
5/5
03.02.2021
eBook (PDF)
Wunderbare Unterhaltung
Gipfeltreffen, Roman von Blanca Imboden, Wörtersehverlag.
Diese von vielen Imboden-Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung von "Wandern ist doof" hält das was sie versprochen hat bei weitem. Eine lockere, unterhaltsame Lektüre, die auch Tiefgänge bietet. Die Figuren sind aus dem Leben gegriffen. Der Roman spielt in der reizvollen Kulisse des innerschweizer Urmibergs. Man spürt die enge Verbindung der Autorin zum geschilderten Geschehen und zu dieser wunderschönen Gegend, die ja zu ihrer Heimat gehört.
Ein weiteres Imboden-Buch, das ich gerne weiter empfehle.
Hanna Steinegger
Buchautorin
Isabellepf
aus Gaggenau
4/5
03.02.2021
eBook (PDF)
Unterhaltsames Wiedersehen auf dem schweizer Urmiberg
Der Roman "Gipfeltreffen", ist die Fortsetzung des bisher erschienenen Buches "Wandern ist doof, indem die Kreuzworträtselkönigin Conny ein Wiedersehen mit ihrer Wandergruppen auf dem Urmiberg plant und dabei selbst so einige Überraschungen erlebt, geschrieben von Bianca Imboden.
Die aus Frankfurt stammende 39 Jährige Conny, hat ein festes Morgenritual wenn sie aus dem Bett hüpft. Dabei tut sie schauen, atmen, schauen, atmen... das für sie zu einer höchst persönlichen Methode geworden ist, gut in den Tag zu starten. Denn Conny hat den wundervollen Vorteil, seit nun vier Jahren auf dem Schweizer Urmiberg zusammen mit dem Urschweizter Toni, das kleine Bergrestaurant mit eigener Seilbahn und fantastischer Aussicht zu bewirten.
Doch trotz der schönen Aussicht hat sie es nicht immer leicht, denn ihr Toni ist ein unruhiger Geist und Reisender der sich überall zu Hause fühlt und es nie lange an einen Fleck aushält.
Kennen gelernt haben sie sich, als Conny bei einem Kreuzworträtsel mitmacht und eine Wander-Single Reise in die Schweiz gewinnt. Zusammen mit einer ausgewählten Wandergruppe trifft sie auf den Urschweizer Toni der sie mit gepacktem Rucksack sicher durch die Schweizer Bergwelt führt.
Bei einem Tête-à-Tête auf dem Urmiberg, ergibt sich dann die Idee, die früheren Teilnehmer der Wandergruppe zu einem Gipfeltreffen und Wiedersehen auf ihren Urmiberg einzuladen.
Mit einem netten Betreff geht die Rundmail auch schon kurze Zeit später raus und fast alle der Wanderfreunde sagen auch spontan zum bevorstehenden Revival zu.
Doch Conny kommen schon nach kurzer Zeit erste Zweifel, ob das geplante Gipfeltreffen eine so gute Idee gewesen ist, schliesslich hatten sie auch einige negative Erfahrungen bei ihrer ersten Wanderreise gemacht.
Mit einem witzigen und höchstpersönlichen Morgenritual Beginnt die Geschichte und somit Connys Alltag auf dem schweizerischen Urmiberg. Und obwohl ich den ersten Roman "Wandern ist doof", nicht gelesen habe, konnte ich mich gut in die Geschichte mit aufkommender Wanderlust hineinversetzten. Denn auch der Folgeroman ist stimmig und wirkt in sich abgeschlossen.
Die Kapitel werden mit einem Kreuzworträtsel umschrieben, das auch gleichzeitig auf den Inhalt im Kapitel deutet. Wundervolle Beschreibungen der Landschaft und Umgebung und auch so einige mir gänzlich unbekannte Kulturelle Informationen über die Schweiz haben mich immer wieder begeisternd der Geschichte folgen lassen.
Der etwas verträumte und angenehme Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls gut gefallen und hat dazu beigetragen, das man sich der Schweiz ein Stückchen näher und verbunden fühlte. Die beschriebenen Wanderungen, der Urmiberg, und seine Umgebung sind so authentisch beschrieben das man am liebsten selbst die Wanderstiefel anziehen möchte, um die beschriebenen Höhen und deren fantastischen Ausblick zu erglimmen.
Kennen gelernt habe ich Conny, als eine taffe und lebenslustige Frau die für ihre Liebe zu einem Schweizer in die wunderschöne Schweiz gezogen ist. Doch dabei muss sie sich auch so einiges gefallen lassen, denn die Schweizer sind nicht immer positiv auf die Deutschen und deren Handeln gestellt. Toni hingegen nutzt die Situation und gibt sich seiner grössten Leidenschaft, dem Reisen in ferne Länder hin. Sesshaft ist er auch mit 53 Jahren noch nicht geworden, das mich schon ein klein wenig erstaunte. Nicht ganz so gut konnte ich mich in Doris hineinversetzten, die nach ihrem Gefängnisaufenthalt verschlossen und etwas abgekapselt wirkte. Ein besseres Bild habe ich von den Wanderfreunden aufgrund der 3-Minütigen Vorstellrunde erhalten die ich informativ und interessant fand, sodass ich mir die kleine Gruppe besser vorstellen konnte. Hierbei war Frank mein persönlicher Favorit, der mit unzähligen Informationen in geselliger Runder und auch beim kleinen Quiz am Nationalfeiertag der Schweiz trumpfen konnte.
Mit Wanderstiefel im Gepäck, einem vorprogrammiertem Desaster, Versöhnung und ganz vielen Kulturellem Informationen über die Schweiz, wird der Leser von Natur und Geselligkeit und unvorhersehbaren Wendungen überrascht.
Der Roman "Gipfeltreffen" beschreibt ein Wiedersehen unter Wanderfreunden auf dem Urmiberg, die Wandern, sich versöhnen einen Neuanfang wagen und kulturelle Hintergründe der Schweiz erfahren. Ein kurzweiliges Lesevergnügen das interessante Eindrücke über die Schweiz, deren Idylle und Charme widerspiegelt.
Bewertung
aus Oed-Oehling
4/5
03.02.2021
eBook (PDF)
Sehr unterhaltsame Geschichte in der Schweizer Bergwelt
Bianca Imbodens Gipfeltreffen ist der zweite Teil der Geschichte rund um Conny und ihrem geliebten Toni, die vor der schönen Kulisse des Schweizer Urmibergs spielt, wo die beiden eine Hütte betreiben. Sehr unterhaltsam wird ihr Wiedersehen mit ihren alten mehr oder weniger guten Freunden beschrieben, was einige lustige aber auch dramatische Folgen hat. Sehr kurzweilig in der Ichform erzählt wird auch die Faszination der Schweizer Bergwelt immer wieder wunderschön geschildert und die interessanten Charaktere sorgen für Unterhaltung und Spannung bis zum Schluss. Ein sehr angenehm zu lesendes Lesevergnügen, das auf eine Fortsetzung hoffen lässt.
rewareni
aus wien
3/5
03.02.2021
eBook (PDF)
Der Berg ruft
Nach dem erfolgreichen ersten Roman ,,Wandern ist doof´´ von Blanca Imboden, folgt nun die Fortsetzung mit dem Titel ,,Gipfeltreffen``.
Conny, die Frankfurter Kreuzworträtselkönigin, lebt mittlerweile mit ihrem Freund Toni in der Schweiz, wo sie ein Restaurant gepachtet haben und die Seilbahn betreiben. Auf dem Urmiberg, wo man die herrliche Aussicht genießen kann, hat Conny die Idee, die alte Wandergruppe zu einem Treffen einzuladen. Durch eine irrtümliche Mail passiert es, dass auch Alexander, wegen dem Doris, die mittlerweile gute Seele des Hauses, ins Gefängnis musste, ebenfalls kommt. Aber die Freude ist letztendlich groß alle wieder zu sehen. Es könnte alles so schön sein, wenn es nicht zu einem schrecklichen Unfall kommen würde und nicht auch noch die Vermieterin Frau Barsch eine Pachtzinserhöhung ankündigen würde. Dass man anscheinend einen Spion in den eigenen Reihen hat, der Frau Barsch immer auf dem Laufenden hält was sich auf dem Urmiberg so abspielt, ist auch nicht gerade angenehm. Doch es gibt auch freudige Ereignisse und als Höhepunkt wird der Feiertag am 1. August dementsprechend auf dem Urmiberg gefeiert.
Blanca Imboden hat einen gut zu lesenden Roman geschrieben, der humorvoll und informativ ist. Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat kommt man schnell in die Geschichte rein, da man zu Beginn eine kurze Beschreibung der Geschehnisse und Charaktere erhält. Die beschriebenen Wanderungen und den Urmiberg gibt es wirklich, sodass Wanderfreunde durchaus auf den Geschmack kommen können. Es gibt witzige und originelle Szenen wie das Huhn Rosalie, das einen Ausflug mit der Seilbahn macht, aber auch ernste Themen, wie der damalige Terroranschlag im Olympia Einkaufszentrum in München. In der ICH Form geschrieben erzählt Conny ihr Leben und das ihrer Freunde und Bekannten. Ein netter Roman für Zwischendurch den man schnell lesen kann.
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