Produktbild: Filmpsychoanalyse

Filmpsychoanalyse Das Unbewusste im Kino – das Kino im Unbewussten

Aus der Reihe Imago

47,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2018

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

403

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/3 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2673-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2018

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

403

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/3 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2673-6

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Filmpsychoanalyse
  • Vorwort

    1. Einleitung

    2. Natural Born Viewers – Zur Psychoanalyse der Spielfilmerfahrung

    2.1 Lichtkörper – Warum das Kino die Psychoanalyse beerbt hat
    2.1.1 Warum Freud das Kino verabscheute
    2.1.2 Kinematografische und andere Illusionen
    2.1.3 Freud und die Lumières – Aufklärung und Illusion

    2.2 Film und Traum – Ein aufschlussreicher, aber falscher Vergleich

    2.3 Die Haut der Bilder – Zur Spezifität des Mediums Film

    3. Freud in Wonderland – Wege durch den Bilderwald

    3.1 Traditionelle psychoanalytische Zugänge zum Film – Fortschritte oder Sackgassen?
    3.1.1 Explikation zugrunde liegender kultureller Mythen
    3.1.2 Die Benennung der im Film reflektierten Subjektivität des Filmemachers
    3.1.3 Die Benennung der vom Film illustrierten universalen Entwicklungsmomente bzw. -krisen
    3.1.4 Die Anwendung von Freuds Theorie der Traumarbeit auf den Film
    3.1.5 Spectatorship oder Analyse der Zuschauerreaktion?
    3.1.6 Die Darlegung der vom Film aufgegriffenen psychoanalytischen Konstrukte
    3.1.7 Die Analyse von Filmfiguren
    3.1.8 Zusammenfassung: Für eine reflexive, relationale Filmpsychoanalyse

    3.2 Szenisches Verstehen im Kino
    3.2.1 Methodentransfer, nicht Transfer klinischer Inhalte
    3.2.2 Rekursives Leseverfahren
    3.2.3 Teilhabe an der Szene
    3.2.4 Ziel ist die Veränderung des Zuschauers

    3.3 Schritte der Filmanalyse
    3.3.1 Erleben und Erinnern – Präsenz und Reminiszenz der Kinoerfahrung oder:Wie der Film den Analytiker findet
    3.3.2 Sichtungen
    3.3.3 Wiederholen – Die selbstanalytische Arbeit mit dem Film
    3.3.4 Durcharbeiten – Die Mühen der Ebene
    3.3.5 Die Arbeit mit dem Publikum

    4. Filmpraxis

    4.1 Genre
    4.1.1 Freuds Witz und die Psychoanalyse der Filmkomik
    4.1.2 Bond auf der Couch: Skyfall und das Genre des Agententhrillers
    4.1.2.1 Männlichkeitskonstruktionen
    4.1.2.2 »Not quite the end«. James Bond als britischer Serienheld
    4.1.2.3 Das Gesetz der Serie: Spiel mit dem Genre

    4.2 Zur Psychoanalyse der Filmerzählung
    4.2.1 Drehbuch- und andere Autoren auf der Leinwand
    4.2.2 Dramaturgie und unbewusste Wirkung
    4.2.2.1 Suspense und Affektsteuerung
    4.2.2.2 Konstellationen
    4.2.2.3 Handlung und Figur
    4.2.2.4 Filmfigur und Mentalisierung
    4.2.2.5 Affektregulierung im Traum: Moser und Zeppelin
    4.2.2.6 Erzählen: Suspense und Konstellation, Handlung und Figuren im kulturellen Raum

    4.3 Spiegel und Schnitt: Affektregulierung, Temporalität und Filmästhetik
    4.3.1 Selbstkonstitution im Spiegel – Von Bildern und Identitäten
    4.3.1.1 VomFoto zum Film: Erfolge eines Hütchenspiels
    4.3.1.2 Technische Blicke: Kadrierung, Einstellungsgröße, Fokus, Motion und Kamerabewegungen
    4.3.2 Zeitdramaturgie: Der Schnitt ins Auge
    4.3.2.1 Temporal mind
    4.3.2.2 Zeit- und Bewegungsbild – Das Erbe des Neorealismus
    4.3.2.3 Feinschnitt
    4.3.2.4 Erzählende Schnitte

    4.4 Es werde Lichtspiel – Zur Psychoanalyse des Kinoraums
    4.4.1 Soziologie des Publikums
    4.4.2 Zeit-Spiele
    4.4.3 Grundannahmengruppen
    4.4.4 Suture

    4.5 Zusammenfassung: Psychoanalyse der Wirkungsdramaturgie

    5. Filmtheorie und Psychoanalyse

    5.1 Embodiment – Filmpsychoanalyse und Körper
    5.1.1 Der Körper der Physiologie
    5.1.2 Der Leib der Phänomenologie
    5.1.3 Leib und Körper in der Filmpsychoanalyse

    5.2 Noch einmal: Film und Traum
    5.2.1 Eine kleine Kulturgeschichte des Traums
    5.2.2 Geträumte Filme
    5.2.3 Gefilmte Träume
    5.2.4 Filme sind also keine Träume, aber sie werden als solche erlebt
    5.2.5 Literatur, Traum und Kino
    5.2.6 Der Film-Traum der Psychoanalyse
    5.2.7 Also doch: Film als Traum, Traum als Film?

    5.3 Film and Media Studies – Metz und die Folgen

    5.4 Filmmetaphern

    5.5 Frauen- und Männerbilder im Kino
    5.5.1 Die feministische Aufdeckung des männlichen Blicks und die Psychoanalyse
    5.5.2 Und der weibliche Blick?

    5.6 Was Sie schon immer über Hitchcock wissen wollten, von Žižek aber nur über Lacan erfahren haben

    5.7 Schönheit und Resonanz – Plädoyer für eine temporale Ästhetik

    5.8 Szene und Seduktion

    6. Und die Moral von der Geschichte?

    Literatur

    Filmregister

    Personenregister

    Sachregister

    Inhalt