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Trennungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

145

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/1,2 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2604-0

Beschreibung

Rezension

»Das Buch von Pflichthofer ist klar strukturiert geschrieben und verbindet Theorie und Praxis auf eine sehr anschauliche Weise. Von daher bietet es einen guten Überblick über die Bedeutung von Trennungsprozessen für die menschliche Entwicklung und die damit verbundenen Konflikte.«
Jutta Lutzi in Fokus Beratung Mai 2019

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

145

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/1,2 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2604-0

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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Mein Eindruck

HSL am 14.09.2017

Bewertungsnummer: 1048210

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Trennungen“ ist eine Originalausgabe vom Psychosozial – Verlag und wurde von Dr.med. Diana Pflichthofer geschrieben. Sie arbeitet als Dozentin, Lehrtherapeutin und Supervisorin. Das Buch dient hauptsächlich dem medizinischen, sozialen, pädagogischen und therapeutischen Bereich, wird aber auch von Lehrern, Pfarrern und zunehmend in der Wirtschaft (Führungskräfte) genutzt. Dieser Titel ist der 17. Band aus der Reihe „Analyse der Psyche und Psychotherapie“ und erläutert Konzepte und Begriffe der Psychoanalyse, die bereits zum Teil vor Sigmund Freuds Zeit Themen waren. Jeder einzelne Band, der bereits erschienen ist, wie z.B. „Trauma“, „Unbewusstes“, „Psychose“, „Scham“, „Sexualität“, „Angst“, „Sucht“,und „Depression“ wird wie nun auch „Trennungen“, in knapper und kompetenter Form vermittelt und ist das Basiswissen für Psychotherapeuten aller Schulen, Studierenden in Universitäten und Therapieausbildungen. Der Inhalt verfügt über 6 Hauptthemen, 145 Seiten und einen Literaturnachweis. Mit Trennungen sind wir ein Leben lang konfrontiert, wie mit einem Arbeitsplatz, einer Wohnung, einer Idee oder einem Produkt. Es sind immer Objekte, äußere und innere, gute oder schlechte und gehen oft mit Schmerz, Angst, Verlust und Einsamkeit daher. Im Leben überwiegt einmal die freudige und dann wieder die schmerzhafte Betrachtungsweise und ist ein immer wiederkehrender Prozess und hängt oft von persönlichen Erlebnissen, Erfahrungen und Fantasien ab. In diesem Zusammenhang zählt auch das Alleinsein, aber diese Fähigkeit scheint in unserer digitalen Welt zu verkümmern, da man rund um die Uhr online verbunden ist, aber nur mit wem? Wie gelingt es nun ein Gleichgewicht zwischen Trennung und Bindung herzustellen? Diese psychischen Entwicklungen und deren Bedeutungen beschreibt die Autorin sehr treffend mit Vorgeschichte und in den einzelnen Entwicklungsphasen. Es werden entsprechende Fallbeispiele gegeben und wie sie bearbeitet werden können - bei Trennungskonflikten im Alltag, in der klinischen Praxis und in der Psychotherapie. Dieses Buch ist zu empfehlen da es auch für einen Laien sehr verständlich geschrieben ist.

Mein Eindruck

HSL am 14.09.2017
Bewertungsnummer: 1048210
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Trennungen“ ist eine Originalausgabe vom Psychosozial – Verlag und wurde von Dr.med. Diana Pflichthofer geschrieben. Sie arbeitet als Dozentin, Lehrtherapeutin und Supervisorin. Das Buch dient hauptsächlich dem medizinischen, sozialen, pädagogischen und therapeutischen Bereich, wird aber auch von Lehrern, Pfarrern und zunehmend in der Wirtschaft (Führungskräfte) genutzt. Dieser Titel ist der 17. Band aus der Reihe „Analyse der Psyche und Psychotherapie“ und erläutert Konzepte und Begriffe der Psychoanalyse, die bereits zum Teil vor Sigmund Freuds Zeit Themen waren. Jeder einzelne Band, der bereits erschienen ist, wie z.B. „Trauma“, „Unbewusstes“, „Psychose“, „Scham“, „Sexualität“, „Angst“, „Sucht“,und „Depression“ wird wie nun auch „Trennungen“, in knapper und kompetenter Form vermittelt und ist das Basiswissen für Psychotherapeuten aller Schulen, Studierenden in Universitäten und Therapieausbildungen. Der Inhalt verfügt über 6 Hauptthemen, 145 Seiten und einen Literaturnachweis. Mit Trennungen sind wir ein Leben lang konfrontiert, wie mit einem Arbeitsplatz, einer Wohnung, einer Idee oder einem Produkt. Es sind immer Objekte, äußere und innere, gute oder schlechte und gehen oft mit Schmerz, Angst, Verlust und Einsamkeit daher. Im Leben überwiegt einmal die freudige und dann wieder die schmerzhafte Betrachtungsweise und ist ein immer wiederkehrender Prozess und hängt oft von persönlichen Erlebnissen, Erfahrungen und Fantasien ab. In diesem Zusammenhang zählt auch das Alleinsein, aber diese Fähigkeit scheint in unserer digitalen Welt zu verkümmern, da man rund um die Uhr online verbunden ist, aber nur mit wem? Wie gelingt es nun ein Gleichgewicht zwischen Trennung und Bindung herzustellen? Diese psychischen Entwicklungen und deren Bedeutungen beschreibt die Autorin sehr treffend mit Vorgeschichte und in den einzelnen Entwicklungsphasen. Es werden entsprechende Fallbeispiele gegeben und wie sie bearbeitet werden können - bei Trennungskonflikten im Alltag, in der klinischen Praxis und in der Psychotherapie. Dieses Buch ist zu empfehlen da es auch für einen Laien sehr verständlich geschrieben ist.

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Trennungen

von Diana Pflichthofer

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  • Inhalt

    Einleitung

    Der Entstehungskontext des Begriffs »Trennung« und seine soziokulturellen Implikationen
    Formen der Trennung
    Trennungsgeschichte I – der konflikthafte Wunsch nach Autonomie
    Die Metamorphose von »Hänschen klein«

    Zur Entstehung psychoanalytischer Trennungskonzepte
    »Fort – Da« – Sigmund Freud
    Trennungsgeschichte II – traumatische Trennungserlebnisse
    Ernest W. Freud – ein Leben voller Objektverluste
    Separation und Individuation – Margaret S. Mahler
    Differenzierung – erste Subphase (4./5. bis 12. Monat)
    Übungsphase – zweite Subphase (12. bis 18. Monat)
    Wiederannäherung – dritte Subphase (18. bis 24. Monat)
    Konsolidierung – vierte Subphase (24. bis 36. Monat)
    Philobathie und Oknophilie – Michael Balint
    Die Philobaten – scheinbar unabhängig und heroisch
    Philobatische Szenen – Kinder am Kilimandscharo
    Die Oknophilen – anklammernd und scheinbar hilflos
    Oknophile Szenen – Hänschen klein mit Tracking-App
    Die Fähigkeit zum Alleinsein – Donald W. Winnicott

    Trennungskonflikte im Alltag
    Der übervolle Schrank – nichts weggeben können
    Überlastung – immer Ja sagen müssen
    Mit dem Strom schwimmen – »mitmachen müssen«

    Trennungskonflikte in der klinischen Praxis
    Indikatoren und Symptome
    Schwellensituationen
    Leitaffekte von Trennungskonflikten
    Trennungsängste und Trennungswünsche
    Trennungstraumata
    Übergangsobjekte und Symbole
    Introjekte
    Trennung als Abwehr

    Trennungskonflikte in der Psychotherapie
    Trennungskonflikte von Therapeutinnen und Therapeuten
    Trennungskonflikte in Übertragung und Gegenübertragung
    Rahmen und Setting als Übertragungsauslöser – Trennungsverbot und Unterwerfung
    »Ausklammern« des Objekts
    Trennungsangst und Objektsicherung
    Therapeutische Aspekte bei Patienten mit traumatischen Trennungserfahrungen

    Beendigung von Psychotherapien – gehen können

    Literatur