Produktbild: Frau gönnt sich ja sonst nichts

Frau gönnt sich ja sonst nichts Wie sich die Trennung von meinem Mann unverhofft als Glücksfall erwies

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7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3643

Erscheinungsdatum

03.01.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1860 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426444320

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3643

Erscheinungsdatum

03.01.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1860 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426444320

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  • zauberblume

    5/5

    28.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine beeindruckende Geschichte

    Ihr neues Buch, ist etwas anders, als die Romane, die ich bisher von Marie Matisek gelesen habe. In "Frau gönnt sich ja sonst nichts" gibt uns die Autorin Einblick in ihr echtes wahres Leben. Sie lässt uns an einer Wandlung teilhaben, die mich berührt und beeindruckt hat. Da teilt Marie Matiseks Mann ihr mit, dass er sich nach zwanzig überwiegend glücklichen Ehejahren, von ihr trennt. Er hat sich eine andere Frau verliebt. Da ist der Schock groß. Doch nach der ersten Trauer sieht die Autorin darin eine Chance auf einen Neuanfang, endlich das Leben so gestalten wie man selber will. Dem Hamsterrad entfliehen, indem man schon lange Zeit festhängt. Und plötzlich werden lang gehegte Wünsche und Träume wahr. Tief beeindruckt habe ich dieses Buch, bei dem ich beim Lesen auch mal Schmunzeln mußte, aus der Hand gelegt. Mit ihrem tollen Schreibstil lässt uns die Autorin von Anfang eintauchen in ihre Geschichte. Wir erfahren, dass ihre Ehe wirklich glücklich war, dass es Höhen und Tiefen gab, wie das eigentlich üblich ist. Denn eitel Sonnenschein herrscht wirklich nicht an allen Tagen. Aber eigentlich waren sie und ihr Mann ein Traumpaar. Und es beeindruckt mich sehr, wie Frau Matisek mit dieser ganzen Situation umgegangen ist. Sie hat sich wirklich auch all die schönen Dinge bewahrt und blickt vollen Mutes nach vorne. Und sie hat ihren 50. Geburtstag hinter sich gebracht mit einer Reise nach Bali. Meine Hochachtung für diesen Mut. Ich weiß nicht, ob ich mir das zutrauen würde. Mit ihrer Geschichte regt sie auch zum Nachdenken an. Man sollte sich selber vor lauter Arbeit, Kinder und Familie nicht aus den Augen verlieren. Und sich wirklich Zeit für Dinge nehmen, die einem wichtig sind. Es ist auch toll, ihre Verwandlung mitzuerleben. Eine Entrümplung tut im Allgemeinen gut. Und die Verwandlung der Autorin in eine gelassene, lebenslustige Frau hat mich wirklich beeindruckt. Für mich ist diese interessante Lektüre wirklich ein pures Lesevergnügen, das jedoch auch reichlich Stoff zum Nachdenken gibt. Das Cover finde ich übrigens auch klasse. Gerne vergebe ich für diese tolle Lektüre (ein Mutmachbuch) 5 Sterne.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    28.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ihr neues Buch, ist etwas…

    Ihr neues Buch, ist etwas anders, als die Romane, die ich bisher von Marie Matisek gelesen habe. In "Frau gönnt sich ja sonst nichts" gibt uns die Autorin Einblick in ihr echtes wahres Leben. Sie lässt uns an einer Wandlung teilhaben, die mich berührt und beeindruckt hat. Da teilt Marie Matiseks Mann ihr mit, dass er sich nach zwanzig überwiegend glücklichen Ehejahren, von ihr trennt. Er hat sich eine andere Frau verliebt. Da ist der Schock groß. Doch nach der ersten Trauer sieht die Autorin darin eine Chance auf einen Neuanfang, endlich das Leben so gestalten wie man selber will. Dem Hamsterrad entfliehen, indem man schon lange Zeit festhängt. Und plötzlich werden lang gehegte Wünsche und Träume wahr. Tief beeindruckt habe ich dieses Buch, bei dem ich beim Lesen auch mal Schmunzeln mußte, aus der Hand gelegt. Mit ihrem tollen Schreibstil lässt uns die Autorin von Anfang eintauchen in ihre Geschichte. Wir erfahren, dass ihre Ehe wirklich glücklich war, dass es Höhen und Tiefen gab, wie das eigentlich üblich ist. Denn eitel Sonnenschein herrscht wirklich nicht an allen Tagen. Aber eigentlich waren sie und ihr Mann ein Traumpaar. Und es beeindruckt mich sehr, wie Frau Matisek mit dieser ganzen Situation umgegangen ist. Sie hat sich wirklich auch all die schönen Dinge bewahrt und blickt vollen Mutes nach vorne. Und sie hat ihren 50. Geburtstag hinter sich gebracht mit einer Reise nach Bali. Meine Hochachtung für diesen Mut. Ich weiß nicht, ob ich mir das zutrauen würde. Mit ihrer Geschichte regt sie auch zum Nachdenken an. Man sollte sich selber vor lauter Arbeit, Kinder und Familie nicht aus den Augen verlieren. Und sich wirklich Zeit für Dinge nehmen, die einem wichtig sind. Es ist auch toll, ihre Verwandlung mitzuerleben. Eine Entrümplung tut im Allgemeinen gut. Und die Verwandlung der Autorin in eine gelassene, lebenslustige Frau hat mich wirklich beeindruckt. Für mich ist diese interessante Lektüre wirklich ein pures Lesevergnügen, das jedoch auch reichlich Stoff zum Nachdenken gibt. Das Cover finde ich übrigens auch klasse. Gerne vergebe ich für diese tolle Lektüre (ein Mutmachbuch) 5 Sterne.

  • sommerlese

    5/5

    15.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Zitat Seite 59: Die 20 Jahre…

    Zitat Seite 59: Die 20 Jahre unseres Familienlebens sind ein Juwel, und ich möchte es jederzeit aus der Vitrine meines Herzens holen können, den Staub herunterpusten und bewundern, wie es funkelt und glänzt... Glaube an Trennung als Chance. Von Marie Matisek habe ich Sonnensegeln und Mirabellensommer gelesen und beide Bücher haben mir sehr gut gefallen. Auf ihr neues Werk war ich deshalb sehr gespannt, zumal sie darin persönliche Erfahrungen ihrer eigenen Trennung verarbeitet. Ohne große Umschweife geht es sofort mit der Trennungsgeschichte los. Marie wird von ihrem Mann nach 20 Jahren Ehe für eine jüngere Frau verlassen. Zunächst fällt sie in eine Schockstarre voller Trauer, Selbstmitleid und Zukunftsängsten. Doch sie merkt schnell, dass sie damit nicht weiter kommt. Sie kennt die Gründe für die Trennung, auch sie selbst ist dafür mit verantwortlich und nun möchte sie ihrem Leben durch die Trennung neue Impulse geben, neue Chancen wahrnehmen und für sich selbst neue Ziele entwickeln. Lange Zeit hat sie neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit dem Familienleben ihr Hauptaugenmerk gewidmet. Doch das Familienleben ist nicht immer einfach, es funktioniert nur, wenn man zufrieden ist und nicht alle Rollen gleichzeitig spielen muss. Mir ist die Situation der Autorin beim Lesen sehr nahe gegangen, auch die vielen Beispiele anderer Paare erscheinen mir sehr authentisch geschildert. Wie reagiert man als Frau auf eine Trennung, welche Fragen stellen sich dann für die Familie, die Kinder und das gemeinsame Hab und Gut? Wie kann man über den Dingen stehen, wenn man doch am Boden zerstört ist? Marie Matisek hat aus ihrer Trennung das Beste gemacht, sie hat die Chance auf ein neues selbst bestimmtes Leben ergriffen und ihr bisheriges Leben als schöne Erfahrung mit in den nächsten Lebensabschnitt genommen. Kein Aufrechnen von Schuld, sondern den Blick frei machen für neue Möglichkeiten. Die Lage als Glücksfall annehmen! Das kann nicht jeder, bei vielen Paaren zehren Rosenkrieg und Rache an den Nerven der Beteiligten und die Kinder leiden und sogar die Haustiere. Wenn man der Autorin jedoch durch ihr Buch folgt, bekommt man durch den leisen Humor und die positiven Rückblicke in die glückliche Zeit der Ehe ein Gefühl von Mut und Hoffnung. Und es ist auch für Menschen in einer glücklichen Partnerschaft eine echte Bereicherung, mal über das Glück im Leben nachzudenken und gutzuheißen, was man gerade eigentlich genießen sollte. Bei der Lektüre gibt es einige humorvolle Szenen, bei denen ich schmunzeln musste. Mal geht Marie zu einer Singleparty oder aufs Oktoberfest, dann bucht sie sich zum bevorstehenden 50. Geburtstag eine Entspannungsreise nach Bali, bei der sie vorab die Wirkung der Wechseljahre durchmacht. Wie sich die von der Familie produzierten Wäscheberge anfühlen, wenn man gut gelaunt aus dem Urlaub kommt, kann ich gut nachvollziehen. Auch die Treffen mit ihren Freunden lassen Einblicke zu, die man so oder ähnlich schon gehört hat. Aber Marie befreit sich von der "Last" der Einrichtungsstörenfriede, sie entrümpelt Haus und Keller und das macht ihre Last nicht nur äußerlich weniger. Auch innerlich befreit sich sich von Ballast, aber sie behält die positiven Erinnerungen an die schöne Zeit dieser Ehe. Und das macht Mut und zeigt deutlich wie man auch mit solchen Situationen umgehen kann ohne Rachegelüste auszuleben. Ich finde es mutig von Marie Matisek, hier ihre sehr persönliche Geschichte schonungslos der Öffentlichkeit vorzulegen. Doch dadurch bekommt man als Leser viele Ratschläge und Denkanstösse geliefert, die auch in funktionierenden Ehen durchaus mal überdacht werden sollten. Nicht immer bedenkt man, wie es anderen Alleinerziehenden gehen könnte oder ist sich dessen bewusst, wie gut man es gerade hat.

  • Bewertung

    4/5

    21.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Was tun wir Frauen uns eigentlich immer an?

    Ich habe Ihnen schon 2 Romane von Marie Matisek vorgestellt – 2 wunderbare Romane, die Lust auf die Provence gemacht haben: - „Sonnensegeln“ - „Mirabellensommer“ Und in diesem Frühjahr wird noch ein weiteres Buch aus dieser Richtung hinzukommen – „Ein Sommer wie Limoneneis“ – wobei sie uns dieses Mal an die Amalfiküste entführt. Ich werde zeitnah berichten. Umso erstaunter war ich, als ich diesen Buchtitel im letzten Jahr in der Vorschau entdeckte. „Frau gönnt sich ja sonst nichts - Wie sich die Trennung von meinem Mann unverhofft als Glücksfall erwies“. Trotz des Untertitels und der Inhaltsangabe habe ich gar nicht wirklich registriert, dass es sich dieses Mal um ein Sachbuch der Autorin handelt, in dem sie das Ende ihrer Ehe aufarbeitet. Das ist mir tatsächlich erst bewusst geworden, als ich das Buch bei uns im Laden gesucht und bei den psychologischen Ratgebern bzw. Lebenshilferatgebern gefunden habe. Ich habe dieses Buch dann aber trotzdem gelesen, auch wenn ich zum Glück mit diesem Thema aktuell nichts zu tun habe. Marie Matisek beschreibt in ihrem Buch sehr detailliert, wie sehr es sie überrascht hat, als ihr Mann ihr nach rund 20 Ehejahren plötzlich mitteilt, dass er sich neu verliebt hat. Sie beschreibt die unterschiedlichen Phasen, die sie durchlaufen musste, um endlich bei sich selber anzukommen. Und sie geht in sich und beleuchtet, wie ihre Ehe gelaufen ist und wo sie sich vielleicht im normalen Alltag verloren haben. Dazu erzählt sie auch von ihren Freundinnen, die sehr oft ähnliches durchgemacht haben, aber ganz unterschiedlich damit umgegangen sind. Es ist ein sehr persönliches Buch, das aber doch eine ganze Menge aufzeigt, woran wir als Frauen arbeiten sollten. Mich hat sehr erschreckt, wie fast alle Frauen sich ganz unbewusst und freiwillig zu den Personen gemacht haben die, trotz anspruchsvoller eigener Arbeit, die für die Familienorganisation und Haushalt zuständig waren. Sehr häufig sind sie es, die gar nicht merken, dass sie ihren Partnern gar keine Möglichkeit geben, sich selbst einzubringen, da sie mit deren „Arbeit“ einfach nicht einverstanden sind. „Mutti“ macht es eben einfach am Besten. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen. Und ich habe mich aber leider sehr häufig darin wiedergefunden. Und ich hoffe, dass dieses Buch mich und vielleicht auch Sie darin aufrüttelt, einfach einmal unsere Rolle in der Partnerschaft zu überdenken. Sehr positiv ist mir an diesem Buch aufgefallen, dass beide Partner sehr respekt- und immer noch liebevoll miteinander umgegangen sind.

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