Die Zeit in Goethes 'Römischen Elegien' und seiner 'Marienbader Elegie' im Vergleich Und ihre Bedeutung für den künstlerischen Schaffensprozess
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.04.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668433533
In beiden Werken inszeniert sich das lyrische Ich als Künstler, der die Elegien gewissermaßen geschaffen hat. Deshalb ist, wenn ich im Folgenden vom Dichter spreche, nicht Johann Wolfgang von Goethe als Dichter der Elegien gemeint, sondern vom lyrischen Ich, nicht nur als Dichter in den Elegien, sondern auch als ,Schöpfer' derselben die Rede. Die verschachtelte Sprechsituation der Römischen Elegien beispielsweise, die im Folgenden eingehend betrachtet werden soll, ist sehr hilfreich, um die in der Forschung viel diskutierten Zeitsprünge in der Marienbader Elegie nachvollziehen zu können. Das Verhältnis von Sprechsituation und besprochener Situation in beiden Werken liefert hierbei, besonders im Hinblick auf die Zeit, weitere spannende Einsichten.
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