Produktbild: Die Kinder der Zeit
Band 1

Die Kinder der Zeit Gewinner des Hugo Award 2023 für Beste Serie - Roman

Aus der Reihe Die Zeit-Saga
13

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30305

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

13,3/20,4/4,7 cm

Gewicht

584 g

Farbe

Schwarz / Mint

Originaltitel

Children of Time

Übersetzt von

Birgit Herden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31898-4

Beschreibung

Rezension

»„[…] bringt in großartiger Weise zwei gänzlich unterschiedliche Spezies auf Kollisionskurs.« ("Der Standard.at")
»Preisgekrönte, kluge Science Fiction.« ("Bielefelder")

Produktdetails

Verkaufsrang

30305

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

13,3/20,4/4,7 cm

Gewicht

584 g

Farbe

Schwarz / Mint

Originaltitel

Children of Time

Übersetzt von

Birgit Herden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31898-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Dieses Buch hat meine Definition von Intelligenz zerstört

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 23.03.2026

Bewertungsnummer: 3086049

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Kinder der Zeit“ hat mich komplett überrascht – im positiven Sinn. Für mich inzwischen ganz klar 5 von 5. Es ist eines dieser Bücher, das sich am Anfang noch etwas ungewohnt anfühlt, aber je weiter man liest, desto mehr merkt man, wie durchdacht und besonders das Ganze eigentlich ist. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Perspektive. Man bekommt nicht einfach nur eine klassische Menschheitsgeschichte erzählt, sondern verfolgt parallel die Entwicklung einer völlig anderen Spezies. Und genau das ist der Kern des Buches. Es geht nicht nur um Sci-Fi, sondern um Evolution, um Intelligenz, um die Frage, was „Fortschritt“ überhaupt bedeutet. Gerade diese Entwicklung ist unfassbar spannend geschrieben. Man beobachtet über Generationen hinweg, wie sich Verhalten, Kommunikation und Gesellschaft verändern. Das hat sich für mich fast schon wie ein wissenschaftliches Experiment angefühlt – aber eines, das gleichzeitig richtig packend ist. Die menschliche Seite wirkt dagegen bewusst schwächer, teilweise sogar frustrierend. Aber ich glaube, genau das ist gewollt. Dieser Kontrast macht das Buch erst richtig stark. Während auf der einen Seite etwas Neues, Strukturiertes entsteht, sieht man auf der anderen Seite Stillstand, Fehler, Wiederholungen. Was ich auch extrem gelungen fand: die Kreativität. Viele Ideen in diesem Buch habe ich so noch nie gelesen. Es ist keine austauschbare Sci-Fi, sondern wirklich eigenständig. Klar, es gibt Stellen, die etwas langsamer sind, vor allem wenn neue Konzepte aufgebaut werden. Aber im Nachhinein gehört genau das dazu. Ohne diese Ruhe würde die Entwicklung gar nicht so wirken. Und das Ende hat für mich dann nochmal alles zusammengebracht. Sehr rund, sehr befriedigend. Klare empfehlund, aber nichts für menschen mit Arachnophobie!

Dieses Buch hat meine Definition von Intelligenz zerstört

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 23.03.2026
Bewertungsnummer: 3086049
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Kinder der Zeit“ hat mich komplett überrascht – im positiven Sinn. Für mich inzwischen ganz klar 5 von 5. Es ist eines dieser Bücher, das sich am Anfang noch etwas ungewohnt anfühlt, aber je weiter man liest, desto mehr merkt man, wie durchdacht und besonders das Ganze eigentlich ist. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Perspektive. Man bekommt nicht einfach nur eine klassische Menschheitsgeschichte erzählt, sondern verfolgt parallel die Entwicklung einer völlig anderen Spezies. Und genau das ist der Kern des Buches. Es geht nicht nur um Sci-Fi, sondern um Evolution, um Intelligenz, um die Frage, was „Fortschritt“ überhaupt bedeutet. Gerade diese Entwicklung ist unfassbar spannend geschrieben. Man beobachtet über Generationen hinweg, wie sich Verhalten, Kommunikation und Gesellschaft verändern. Das hat sich für mich fast schon wie ein wissenschaftliches Experiment angefühlt – aber eines, das gleichzeitig richtig packend ist. Die menschliche Seite wirkt dagegen bewusst schwächer, teilweise sogar frustrierend. Aber ich glaube, genau das ist gewollt. Dieser Kontrast macht das Buch erst richtig stark. Während auf der einen Seite etwas Neues, Strukturiertes entsteht, sieht man auf der anderen Seite Stillstand, Fehler, Wiederholungen. Was ich auch extrem gelungen fand: die Kreativität. Viele Ideen in diesem Buch habe ich so noch nie gelesen. Es ist keine austauschbare Sci-Fi, sondern wirklich eigenständig. Klar, es gibt Stellen, die etwas langsamer sind, vor allem wenn neue Konzepte aufgebaut werden. Aber im Nachhinein gehört genau das dazu. Ohne diese Ruhe würde die Entwicklung gar nicht so wirken. Und das Ende hat für mich dann nochmal alles zusammengebracht. Sehr rund, sehr befriedigend. Klare empfehlund, aber nichts für menschen mit Arachnophobie!

Fantastisch

Bewertung aus Leonding am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3046716

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war ein großer Fan - Ein Evulutions-Szenario als Belletristik. Spannend und mit "wissenschaftlicher" Basis. Zu empfehlen für alle, die Evolution einmal in einem Science Fiction Rahmen erleben möchten

Fantastisch

Bewertung aus Leonding am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3046716
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war ein großer Fan - Ein Evulutions-Szenario als Belletristik. Spannend und mit "wissenschaftlicher" Basis. Zu empfehlen für alle, die Evolution einmal in einem Science Fiction Rahmen erleben möchten

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Die Kinder der Zeit

von Adrian Tchaikovsky

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Nichts für Arachnophobiker

Bewertet: eBook (ePUB)

In „Die Kinder der Zeit“ hat die Menschheit fast endgültig versagt. Die Erde ist vergiftet, ein paar wenige Menschen sind ins All aufgebrochen um dort vom Versagen einer ganzen Zivilisation erneut und wiedereingeholt zu werden. Auf einem Planeten wurde die Evolution künstlich erzeugt und nicht wie geplant hat ein Primat den Sprung zum intelligenten und sich selbst bewussten Wesen geschafft, sondern die Spinne (=Ameisen und eine Krabbenart ebenfalls). Also Arachnophobiker aufgepasst! „Die Kinder der Zeit“ wird eine doppelte Herausforderung für euch. Der Roman wird abwechselnd aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Einerseits aus der Sicht der Spinnen (Na no na ned!), und aus der Sicht ein paar weniger Menschen. Wobei die Erzählungen aus Sicht der Spinnen immer sehr klar und strukturiert sind und die Erzählungen aus Sicht der Menschen immer ein wenig unstrukturierter und ungeordneter daherkommen. Manche Hintergründe werden einfach nicht erklärt und der geneigte Leser wird von Adrian Tchaikovsky in die Pflicht genommen selbst ein wenig Mitzudenken. Da macht das Lesen des Romans sehr abwechslungsreich. Obwohl der Roman auf ein langes Vorgeplänkel verzichtet und die fast gänzliche Auslöschung des menschlichen Lebens schnell abgehandelt wird, beginnt man erst peu à peu zu erahnen, wie Adrian Tchaikovsky die evolutionäre Entwicklung sieht. Unweigerlich kreisen dem Leser die Themen im Kopf herum. Selbst lange nachdem man „Die Kinder der Zeit“ gelesen hat. Tchaikovsky hat einige interessante Details der Geschichte verpasst, die eindeutig beweisen, wie kreativ und äußerst gelungen dieses Buch konstruiert wurde. Das halboffene Ende deutet auf eine weitere spannende Geschichte hin.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

4/5

Nichts für Arachnophobiker

Bewertet: eBook (ePUB)

In „Die Kinder der Zeit“ hat die Menschheit fast endgültig versagt. Die Erde ist vergiftet, ein paar wenige Menschen sind ins All aufgebrochen um dort vom Versagen einer ganzen Zivilisation erneut und wiedereingeholt zu werden. Auf einem Planeten wurde die Evolution künstlich erzeugt und nicht wie geplant hat ein Primat den Sprung zum intelligenten und sich selbst bewussten Wesen geschafft, sondern die Spinne (=Ameisen und eine Krabbenart ebenfalls). Also Arachnophobiker aufgepasst! „Die Kinder der Zeit“ wird eine doppelte Herausforderung für euch. Der Roman wird abwechselnd aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Einerseits aus der Sicht der Spinnen (Na no na ned!), und aus der Sicht ein paar weniger Menschen. Wobei die Erzählungen aus Sicht der Spinnen immer sehr klar und strukturiert sind und die Erzählungen aus Sicht der Menschen immer ein wenig unstrukturierter und ungeordneter daherkommen. Manche Hintergründe werden einfach nicht erklärt und der geneigte Leser wird von Adrian Tchaikovsky in die Pflicht genommen selbst ein wenig Mitzudenken. Da macht das Lesen des Romans sehr abwechslungsreich. Obwohl der Roman auf ein langes Vorgeplänkel verzichtet und die fast gänzliche Auslöschung des menschlichen Lebens schnell abgehandelt wird, beginnt man erst peu à peu zu erahnen, wie Adrian Tchaikovsky die evolutionäre Entwicklung sieht. Unweigerlich kreisen dem Leser die Themen im Kopf herum. Selbst lange nachdem man „Die Kinder der Zeit“ gelesen hat. Tchaikovsky hat einige interessante Details der Geschichte verpasst, die eindeutig beweisen, wie kreativ und äußerst gelungen dieses Buch konstruiert wurde. Das halboffene Ende deutet auf eine weitere spannende Geschichte hin.

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Die Kinder der Zeit

von Adrian Tchaikovsky

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