• Produktbild: Abels Tochter
  • Produktbild: Abels Tochter
Band 2

Abels Tochter Kain und Abel 2 Roman

Aus der Reihe Kain
15

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

3 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/5 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Originaltitel

The Prodigal Daughter

Übersetzt von

Ilse Winger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42204-9

Beschreibung

Rezension

»Ein wahrhaft episches Drama nach dem zeitlosen Romeo und Julia Motiv.« ("Markus Werner, piranha")
»Intensiver, mit historischen unterlegter zweiter Teil der spannenden Familiensaga.« ("Frankfurter Stadtkurier")
»Macht, Geld und Ansehen, typische Schmökerthemen, gut umgesetzt. Hervorragende Urlaubslektüre.« ("Mainhattan Kurier")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

3 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/5 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Originaltitel

The Prodigal Daughter

Übersetzt von

Ilse Winger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42204-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Teddy

    5/5

    18.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mal wieder ein schönes Buch…

    Mal wieder ein schönes Buch von Jeffrey Archer. Das erste Drittel ist eine grobe Zusammenfassung von 'Kain und Abel' (Bd. 1), allerdings überwiegend erzählt aus der Sicht von Florentyna. Meiner Meinung nach schadet es dem Buch nicht. Im Gegenteil, teilweise fand ich es interessant es noch mal aus einer anderen Sicht zu lesen. Danach ging es spannend weiter und hat ein sehr schönes Ende!

  • Bewertung

    aus Falkenstein

    5/5

    10.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Eine gelungene Fortsetzung von Kain und Abel. Diesmal geht es ausschließlich um Florentyna und es wird (leider) nur aus Ihrer Perspektive geschildert. Das ist der einzige Wermutstropfen, da es in unseren Augen Archers Stärke ist, die Geschichte(n) aus verschiedenen Blickwinkeln zu erzählen. Das erste Drittel überschneidet sich mit den Ereignissen von Kain und Abel, es freut einen die Geschichte nochmal indirekt mitzuerleben!

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    26.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Familienepos geht weiter!

    Florentyna ist die Tochter von Abel Rosnovski, der zu Lebzeiten seinem Spitznamen Chicago-Baron alle Ehre machte, indem er ein florierendes Hotel nach dem anderen eröffnete. Seine Tochter ist nicht minder intelligent und weiß schon mit jungen Jahren, dass sie eines Tages Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika werden will. Doch dann begeht Florentyna einen schwerwiegenden Fehler, den die scheinbar grenzenlose Zuneigung ihres Vaters nicht aufwiegen kann: Sie verliebt sich in den Sohn von Abels Erzfeind William Lowell Kane und heiratet ihn. Von diesem Tag an muss sie lernen fernab ihrer Privilegien zu überleben und weiterhin für ihre einstigen Träume zu kämpfen. Jeffrey Archers "Kain und Abel" war für mich dieses Jahr die Überraschung schlechthin, deshalb habe ich förmlich die Tage gezählt bis ich endlich die Fortsetzung "Abels Tochter" in den Händen halten konnte, das abermals fünf Eier von mir bekommt. Es ist zu Beginn zwar anders als erwartet und wird sicherlich auch nicht jedem zusagen, wenn man nicht darauf eingestellt ist, denn die ersten knapp 300 Seiten sind eine Art Zusammenfassung der Ereignisse des ersten Buches. Manche werden dies langweilig finden, aber ich wurde sofort wieder in den Bann des erbitterten Kampfes zweier wahrlicher Giganten hineingesogen. Es war förmlich so als würde man die Lebens- und Leidenswege des Bankiers William Lowell Kane und seinem Widersacher, dem Hotelier Abel Rosnovski, nochmal im Schnelldurchlauf erleben, indem die Geschichte aus anderen Sichtweisen erzählt wurde und die eigentliche Protagonistin Florentyna Rosnovski natürlich im Zentrum steht. Das wird natürlich durch Jeffrey Archers einmalige Erzählweise begünstigt, die es gar wie einen Film erscheinen lässt: So gibt es manchmal scheinbar abrupte Szenenwechsel, in welchen man aus einer Einstellung herauszoomt, nur um die Handlung danach aus einem anderen Blickwinkel weiterzuverfolgen. Was als unnötige Langatmigkeit gesehen werden kann, empfinde ich als wichtige Grundlage für den weiteren Verlauf der Erzählung, denn - so platt es auch klingen mag - ihre Vergangenheit hat Florentyna geformt, geprägt und zu der Person gemacht, die sie heute ist. Der zweite, nunmehr gänzlich neue Abschnitt des Buches erzählt von der Gegenwart, also Florentynas Leben von 1968 an, in welchem sie ihr eigenes Modeunternehmen aufbaut, die Hotelkette ihres Vaters übernimmt, nur um sich darauf in eine politische Karriere zu stürzen. Es ist absolut bewundernswert, diese intelligente und strebsame Frau in ihrem Enthusiasmus zu begleiten, sich ein ums andere Mal in einer Männerdomäne zu behaupten, um sich ihren ehrgeizigen Wunsch, den sie bereits mit elf Jahren geäußert hatte, zu erfüllen: die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. An dieser Stelle sollte einem natürlich bewusst sein, dass der damit einhergehende Wahlkampf sowie die politischen Intrigen sehr detailliert beschrieben werden, was mir sehr gut gefallen hat, da man dadurch einen kleinen Einblick in das amerikanische Wahlsystem gewährt bekommt. Wie schon der Vorgänger hat mich "Abels Tochter" mit seinen präzise herausgearbeiteten Charakteren sowie dem Eposgefühl hellauf begeistert, was meine Vorfreude auf den abschließenden Band, "Kains Erbe", nur noch mehr anheizt.

  • Havers

    4/5

    04.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    In „Abels Tochter“, dem…

    In „Abels Tochter“, dem zweiten Band der Kain-und-Abel-Triologie liegt der Fokus, wie man bereits am Titel sieht, auf Abel Rosnovskis Tochter Florentyna und deren Werdegang. Sie ist intelligent und ehrgeizig, hat die entsprechende monetäre Unterstützung im Rücken, so dass es nicht weiter verwundert, wenn sie am Ende ihr großes Ziel erreicht und zur ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten gewählt wird. Natürlich muss sie auf diesem Weg auch Rückschläge hinnehmen, und auch ihr Vater ist nicht immer mit ihren persönlichen Entscheidungen einverstanden. Besonders dann nicht, als sie sich entscheidet, Richard zu heiraten, den Sohn seines Todfeindes William Lowell Kane. Man denkt unwillkürlich an Romeo und Julia, aber im Unterschied zu Shakespeare lässt Archer zwar zu einem späteren Zeitpunkt Richard sterben, aber seine Protagonistin am Leben, so dass der Leser ihren weiteren Werdegang mit Interesse verfolgen kann. Das Positive zuerst: für Einsteiger absolut geeignet, denn die Lektüre des ersten Bandes ist nicht zwingend notwendig, werden doch in der ersten Hälfte des Romans die meisten für die Handlung relevanten Information aus „Kain und Abel“ wiederholt. Gleichzeitig ist dies aber auch eine Schwäche. Es ist ermüdend, wenn man Teil eins bereits kennt. Die zweite Hälfte hingegen nimmt dann Tempo auf, wenn Florentynas Werdegang geschildert wird: die Gründung eines eigenen Modelabels, die Übernahme der väterlichen Hotelkette, der Einstieg in die Politik – immer das große Ziel vor Augen. Die belletristische Schilderung des „political business“ und die Zielstrebigkeit einer Frau, die sich in dieser Umgebung behaupten muss, wenn sie ihre Pläne verwirklichen will, fand ich durchaus interessant und unterhaltsam zu lesen. Das Original wurde 1982 erstmals veröffentlicht und bei Heyne neu verlegt. Inwieweit inhaltlich etwas verändert wurde, kann ich, da mir die Erstauflage nicht bekannt ist, leider nicht beurteilen. Wenn nicht, hat Jeffrey Archer erstaunliche Weitsicht bewiesen. Bin ich eigentlich die Einzige, die Parallelen zu der Tochter des jetzigen US-Präsidenten sieht?

  • Wally

    aus Hamburg/Barmbek-Süd

    3/5

    20.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch was ich nicht zu Ende gelesen habe!

    Die Geschichte wird neu aufgerollt. Für mich kein Fortsetzungsroman, der an das vorherige Buch anschließt, wenn auf den ersten 280 Seiten eine Zusammenfassung aus dem ersten Buch geschrieben wird. Zu viele Wiederholungen und wenig Neues. Wenn man diese Seiten geschafft hat, denkt man jetzt passiert hoffentlich noch was. Leider Fehlanzeige! Zuviel politisches Ränkeschmieden und zuwenig wirkliche und spannende Unterhaltung! da hab ich schon Besseres von Archer gelesen! Ich hab dann irgendwo zwischen den letzten 100 Seiten aufgegeben! Schade!!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

1

3

3

2

3

1

2

Bewertungen (15)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Abels Tochter
  • Produktbild: Abels Tochter