Falsche Austern
Band 4
Kommissar Leblanc ermittelt Band 4

Falsche Austern

Kriminalroman

eBook

€8,99

inkl. gesetzl. MwSt.

Falsche Austern

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab € 10,30
eBook

eBook

ab € 8,99

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34065

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Beschreibung

Rezension

»Der vierte Fall um Kommissar Leblanc unterhält bestens.«

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Verkaufsrang

34065

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3459 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641192983

Weitere Bände von Kommissar Leblanc ermittelt

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Und wieder ein Volltreffer!

sommerlese am 16.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Krimireihe aus der Normandie mag ich sehr und ich bin wieder einmal Leblancs turbulentem Privatleben und seinen Ermittlungen gerne gefolgt. Seine Freundin Marie hat einen neuen Mann, ein unscheinbarer Typ, der sich als indirekter Nachfahre von Napoleon vorstellt. Jacques ist furchtbar eifersüchtig und versucht dem Rivalen das Leben schwer zu machen und Marie wieder ganz für sich zu gewinnen. Wie er das macht, ist äußerst amüsant zu beobachten und er geht dabei mit viel Raffinesse vor. Schliesslich ist er ja Kommissar und kennt einige Tricks. Jedoch leidet unter seinem Liebeskummer auch seine Aufmerksamkeit für die laufende Mordermittlung. Außerdem wird Leblanc von oberster Polizeiebene zur Zusammenarbeit mit einem junge Kollegen, Luc Pennard aus Le Havre verdonnert. Die bessere Zusammenarbeit der Dienststellen soll für höhere Aufklärungsquoten sorgen. Dabei ist Leblanc lieber im Alleingang unterwegs und es passt ihm gar nicht, seinem Kollegen über jede neue Erkenntnis und jeden Schritt zu unterrichten. Aber er fügt sich, in Gedanken ist er sowieso mehr bei Marie. Als ihn dann auch seine Mutter aus Kamerun besucht und ihren 13jährigen Stiefsohn Dayo mitbringt, ist Jacques mehr als genervt. Doch auch hier gewöhnt er sich an den Jungen und nimmt ihn sogar auf Ermittlungseinsätze mit. Heimlich natürlich! Das Mordopfer Albert Barat war nicht nur anerkannter Museumsleiter, er hat sich auch als Nachfahre von Algerienfranzosen sehr für die Integration von Bewohnern aus dem Maghreb stark macht. Catherine Simon lässt nicht nur Eindrücke über die Kunstfälscherszene und den internationalen florierenden Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde in ihren Krimi einfliessen. Sie vermittelt auch tiefe Einblicke in die Problematik von Migranten der zweiten Generation. Sie zeigt das Leben von Algerienfranzosen und die Probleme von chancenlosen Jugendlichen aus den Maghrebstaaten, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren. Der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Aber wer ist denn nun für den Mord verantwortlich? Sind es kampfbereite Gewaltäter aus der islamistischen Szene oder doch eher Kunstfälscher? Wieder sorgt die ausgewogene Mischung zwischen Ermittlungsgeschehen und Privatleben für gute Unterhaltung. Die Spannung bleibt dabei nicht auf der Strecke und die Einblicke in Migration und Kunstszene sorgen für den nötigen Tiefgang. Dieses Buch ist absolut genüsslich zu lesen. Mir liegt der angenehme, ruhige Erzählstil von Catherine Simon und ich mag die charmanten Charaktere. Eine unblutige Handlung vor dem Flair der Normandie mit der französischen Küche sind weitere Bausteine für diesen perfekt gestrickten Krimi. Wer Regionalkrimis mag, sollte hier aufmerken. Mich haben die "falschen Austern" erneut begeistert. Man wird gut unterhalten, bekommt Lust auf die Normandie, amüsiert sich über den eifersüchtigen Leblanc und erkennt die Hintergründe für gesellschaftliche Probleme. Mehr geht nicht!

Und wieder ein Volltreffer!

sommerlese am 16.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Krimireihe aus der Normandie mag ich sehr und ich bin wieder einmal Leblancs turbulentem Privatleben und seinen Ermittlungen gerne gefolgt. Seine Freundin Marie hat einen neuen Mann, ein unscheinbarer Typ, der sich als indirekter Nachfahre von Napoleon vorstellt. Jacques ist furchtbar eifersüchtig und versucht dem Rivalen das Leben schwer zu machen und Marie wieder ganz für sich zu gewinnen. Wie er das macht, ist äußerst amüsant zu beobachten und er geht dabei mit viel Raffinesse vor. Schliesslich ist er ja Kommissar und kennt einige Tricks. Jedoch leidet unter seinem Liebeskummer auch seine Aufmerksamkeit für die laufende Mordermittlung. Außerdem wird Leblanc von oberster Polizeiebene zur Zusammenarbeit mit einem junge Kollegen, Luc Pennard aus Le Havre verdonnert. Die bessere Zusammenarbeit der Dienststellen soll für höhere Aufklärungsquoten sorgen. Dabei ist Leblanc lieber im Alleingang unterwegs und es passt ihm gar nicht, seinem Kollegen über jede neue Erkenntnis und jeden Schritt zu unterrichten. Aber er fügt sich, in Gedanken ist er sowieso mehr bei Marie. Als ihn dann auch seine Mutter aus Kamerun besucht und ihren 13jährigen Stiefsohn Dayo mitbringt, ist Jacques mehr als genervt. Doch auch hier gewöhnt er sich an den Jungen und nimmt ihn sogar auf Ermittlungseinsätze mit. Heimlich natürlich! Das Mordopfer Albert Barat war nicht nur anerkannter Museumsleiter, er hat sich auch als Nachfahre von Algerienfranzosen sehr für die Integration von Bewohnern aus dem Maghreb stark macht. Catherine Simon lässt nicht nur Eindrücke über die Kunstfälscherszene und den internationalen florierenden Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde in ihren Krimi einfliessen. Sie vermittelt auch tiefe Einblicke in die Problematik von Migranten der zweiten Generation. Sie zeigt das Leben von Algerienfranzosen und die Probleme von chancenlosen Jugendlichen aus den Maghrebstaaten, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren. Der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Aber wer ist denn nun für den Mord verantwortlich? Sind es kampfbereite Gewaltäter aus der islamistischen Szene oder doch eher Kunstfälscher? Wieder sorgt die ausgewogene Mischung zwischen Ermittlungsgeschehen und Privatleben für gute Unterhaltung. Die Spannung bleibt dabei nicht auf der Strecke und die Einblicke in Migration und Kunstszene sorgen für den nötigen Tiefgang. Dieses Buch ist absolut genüsslich zu lesen. Mir liegt der angenehme, ruhige Erzählstil von Catherine Simon und ich mag die charmanten Charaktere. Eine unblutige Handlung vor dem Flair der Normandie mit der französischen Küche sind weitere Bausteine für diesen perfekt gestrickten Krimi. Wer Regionalkrimis mag, sollte hier aufmerken. Mich haben die "falschen Austern" erneut begeistert. Man wird gut unterhalten, bekommt Lust auf die Normandie, amüsiert sich über den eifersüchtigen Leblanc und erkennt die Hintergründe für gesellschaftliche Probleme. Mehr geht nicht!

Wieso wurde Albert Barat getötet?

Bewertung aus Kerken am 02.06.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist sehr auffällig. Es vermittelt eine warme Sommerstimmung am Hafen mit einem unendlich blauen Himmel. Dort steht der Titel des Buches „Falsche Austern“ sowie der Name der Autorin „Catherine Simon“, der so sehr gut zur Geltung kommt. Ein Cover an dem man nicht vorbeisehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge, diese leuchtenden Farben der Häuser, die Schiffe, Urlaubsstimmung pur. Der Lokalkolorit ist einfach der Hingucker. Diese wunderschöne Region der Normandie wird im September beschrieben. Wir begleiten den Museumsleiter Albert Barat, der zu einer kurzen Segeltour aufbrechen will, aber vor dem Ablegen auf seinem Boot erschossen wird. Kommissar Leblanc nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf. Er hat es nicht leicht, da ihn private Probleme quälen, seine langjährige Freundin Marie will einen anderen Mann heiraten. Außerdem ist er von oberster Stelle zur Zusammenarbeit mit dem jungen Kommissar Luc Pennard aus Le Havre gezwungen worden, dessen Methoden ihm gar nicht passen. Diese Zusammenarbeit der Dienststellen soll für eine höhere Aufklärungsquote sorgen. Leblanc liebt die Alleingänge und ist nicht erpicht jede neue Erkenntnis mit seinem Kollegen zu teilen, fügt sich aber dann doch. Als ihn dann auch noch seine Mutter mit dem 13-jährigen Dayo aus Kamerun besucht, ist Jacques völlig genervt. Er muss sich um den Jungen kümmern, den er bei seiner Freundin Marie unterbringt. Langsam wächst ihm der aufgeweckte Dayo ans Herz und darf ihm bei seinen Ermittlungseinsätzen, natürlich heimlich, helfen. So kommt Leblanc auch Maries Ehegatten in spe auf die Schliche und kann Marie mit viel Geschick für sich zurückgewinnen. Durch beharrliche Recherche im Fall Albert Barat, unserem Mordopfer, werden die ganzen Integrationsprobleme der Algerienfranzosen und den Bewohnern aus dem Maghreb ersichtlich. Sie leben in sterilen Stadtteilen und Plattenbauten, die keine Geschäfte oder Bistros haben. Die Probleme von chancenlosen Jugendlichen, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren, sind der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Selbst die florierende Kunstfälscher-Szene und der internationale Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde werden verantwortlich gemacht. Es ist für die Künstler viel lukrativer Bilder zu fälschen, als eigene Gemälde zu schaffen. Wer hat den Mord begangen? Sind es die Kunstfälscher-Szene, der islamistischen Terror oder das organisiertes Verbrechen? Der Schreibstil ist fantastisch, fesseln und spannend bis zum Schluss. Der wahre Hintergrund des Mordes hat mich doch sehr überrascht. Es hat mich gewundert, das der Mörder nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Aber die Idee, den Mörder selbst von mehreren Kugeln durchsiebt, neben einer Moschee zu finden, fand ich genial. Der Algerienkrieg sowie die islamistischen Konflikte und die Integration der Algerienfranzosen wurden dem Leser erklärt. Die Charaktere und ihre Eigenarten sind sehr gut beschrieben. Die Landschaft und Handlungsorte wurden sehr bildlich dargestellt, so konnte ich in den Krimi bei Herbststimmung und milden Temperaturen eintauchen und der Handlung folgen als gehörte ich zum Leblanc-Ermittlungs-Team. Sehr gerne würde ich weitere Bücher der Autorin lesen, vor allem werde ich die ersten drei Ermittlungen von Kommissar Leblanc verfolgen, die mir noch fehlen. Ich habe in diesem wunderbaren Krimi viel über die Normandie und ihre Geschichte, die Landschaft und die französische Lebensart erfahren. Die Orte und die Landschaft sind so wunderbar beschrieben, man bekommt richtig Lust dort seinen Urlaub zu verbringen oder für immer dort zu bleiben.

Wieso wurde Albert Barat getötet?

Bewertung aus Kerken am 02.06.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist sehr auffällig. Es vermittelt eine warme Sommerstimmung am Hafen mit einem unendlich blauen Himmel. Dort steht der Titel des Buches „Falsche Austern“ sowie der Name der Autorin „Catherine Simon“, der so sehr gut zur Geltung kommt. Ein Cover an dem man nicht vorbeisehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge, diese leuchtenden Farben der Häuser, die Schiffe, Urlaubsstimmung pur. Der Lokalkolorit ist einfach der Hingucker. Diese wunderschöne Region der Normandie wird im September beschrieben. Wir begleiten den Museumsleiter Albert Barat, der zu einer kurzen Segeltour aufbrechen will, aber vor dem Ablegen auf seinem Boot erschossen wird. Kommissar Leblanc nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf. Er hat es nicht leicht, da ihn private Probleme quälen, seine langjährige Freundin Marie will einen anderen Mann heiraten. Außerdem ist er von oberster Stelle zur Zusammenarbeit mit dem jungen Kommissar Luc Pennard aus Le Havre gezwungen worden, dessen Methoden ihm gar nicht passen. Diese Zusammenarbeit der Dienststellen soll für eine höhere Aufklärungsquote sorgen. Leblanc liebt die Alleingänge und ist nicht erpicht jede neue Erkenntnis mit seinem Kollegen zu teilen, fügt sich aber dann doch. Als ihn dann auch noch seine Mutter mit dem 13-jährigen Dayo aus Kamerun besucht, ist Jacques völlig genervt. Er muss sich um den Jungen kümmern, den er bei seiner Freundin Marie unterbringt. Langsam wächst ihm der aufgeweckte Dayo ans Herz und darf ihm bei seinen Ermittlungseinsätzen, natürlich heimlich, helfen. So kommt Leblanc auch Maries Ehegatten in spe auf die Schliche und kann Marie mit viel Geschick für sich zurückgewinnen. Durch beharrliche Recherche im Fall Albert Barat, unserem Mordopfer, werden die ganzen Integrationsprobleme der Algerienfranzosen und den Bewohnern aus dem Maghreb ersichtlich. Sie leben in sterilen Stadtteilen und Plattenbauten, die keine Geschäfte oder Bistros haben. Die Probleme von chancenlosen Jugendlichen, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren, sind der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Selbst die florierende Kunstfälscher-Szene und der internationale Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde werden verantwortlich gemacht. Es ist für die Künstler viel lukrativer Bilder zu fälschen, als eigene Gemälde zu schaffen. Wer hat den Mord begangen? Sind es die Kunstfälscher-Szene, der islamistischen Terror oder das organisiertes Verbrechen? Der Schreibstil ist fantastisch, fesseln und spannend bis zum Schluss. Der wahre Hintergrund des Mordes hat mich doch sehr überrascht. Es hat mich gewundert, das der Mörder nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Aber die Idee, den Mörder selbst von mehreren Kugeln durchsiebt, neben einer Moschee zu finden, fand ich genial. Der Algerienkrieg sowie die islamistischen Konflikte und die Integration der Algerienfranzosen wurden dem Leser erklärt. Die Charaktere und ihre Eigenarten sind sehr gut beschrieben. Die Landschaft und Handlungsorte wurden sehr bildlich dargestellt, so konnte ich in den Krimi bei Herbststimmung und milden Temperaturen eintauchen und der Handlung folgen als gehörte ich zum Leblanc-Ermittlungs-Team. Sehr gerne würde ich weitere Bücher der Autorin lesen, vor allem werde ich die ersten drei Ermittlungen von Kommissar Leblanc verfolgen, die mir noch fehlen. Ich habe in diesem wunderbaren Krimi viel über die Normandie und ihre Geschichte, die Landschaft und die französische Lebensart erfahren. Die Orte und die Landschaft sind so wunderbar beschrieben, man bekommt richtig Lust dort seinen Urlaub zu verbringen oder für immer dort zu bleiben.

Unsere Kund*innen meinen

Falsche Austern

von Catherine Simon

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Falsche Austern