Produktbild: Straße der Wunder
Band 24412

Straße der Wunder Roman

Aus der Reihe detebe
7

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2017

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

18,2/11,4/3,8 cm

Gewicht

497 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

4

Originaltitel

Avenue of Mysteries

Übersetzt von

Hans M. Herzog

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24412-0

Beschreibung

Rezension

»Ein wirklich großer Geschichtenerzähler.«
»Jeder, der einmal versucht hat zu erklären, was in John Irvings Büchern ›passiert‹, ist wohl gescheitert. Das ist Teil ihrer Qualität.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2017

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

18,2/11,4/3,8 cm

Gewicht

497 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

4

Originaltitel

Avenue of Mysteries

Übersetzt von

Hans M. Herzog

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24412-0

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Lisega

    4/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tragikomisch, typisch Irving

    „Straße der Wunder“ ist ein typischer Irving: die aus vielen seiner Romane bekannten Motive - vaterlose Kinder, groteske Unfälle, Schriftstellerei, Transsexualität, Religion und Krankheit – tauchen alle wieder auf. In „Straße der Wunder“ erzählt John Irving, wie es der Protagonist Juan Diego Guerrero vom Müllkippenkind im mexikanischen Oaxaca in die USA schaffte, wo er ein erfolgreicher Schriftsteller wurde. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen: In der Gegenwart reist Juan Diego auf die Philippinen, um ein altes Versprechen einzulösen. Auf der Reise driftet er in Flugzeugen, Hotelzimmern oder Taxis immer wieder in einen Dämmerschlaf, in dem er die Erlebnisse aus seiner Jugend in Mexiko nochmal durchlebt. Durch diese zahlreichen Erinnerungsschleifen kommt die Geschichte zunächst etwas schleppend in Gang, außerdem strapaziert Irving mit vielen Wiederholungen etwas die Geduld der Leser:innen. Aber gerade die aufregenden Jugenderinnerungen – das Leben mit der geliebten Schwester Lupe auf der Müllkippe, im Waisenhaus und schließlich im Zirkus – haben mich beim Lesen am meisten fasziniert. Und insgesamt gelingt Irving dann doch ein tragikomischer Reigen mit für ihn typischen skurrilen Szenen, die lange in Erinnerung bleiben.

  • Bewertung

    4/5

    18.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein literarisches Meisterwerk....

    Ein literarisches Meisterwerk. John Irving wie wir ihn kennen!

  • Bewertung

    3/5

    20.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist Irving leider nicht gelungen,...

    Es ist Irving leider nicht gelungen, mich diesmal literarisch abzuholen. Trotzdem ist der Roman lesenswert.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    1/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend die 2.

    Das war mein sechstes Buch von Irving und ich fand es schlecht. Ich kenne also seine Bücher und kann mir deshalb ein Urteil erlauben. Kein Spannungsbogen, auch wegen der schlecht gemachten und vorhersehbaren Rückblenden im gleichmäßigen einschläfernden Abständen. Ein paar abstruse Figuren, zusammengewürfelt und mit Klischees behaftet, konnten bei mir auch keinen Glanz erzeugen. Aus einer gewöhnlichen Tabletteneinnahme eine Geschichte zu konstruieren war wohl nicht seine beste Idee. Ich konnte nur einen ganz blassen roten Faden erkennen. Eher hatte ich das Gefühl, der Autor musste mal wieder ein Buch abliefern. Also Quantität vor Qualität. Und...die feuchten Träume des älteren Juan Diego...naja. Erotische Literatur geht anders. Es bleibt die große Frage: Was will uns der Autor sagen? Die letzten 20 Seiten habe ich allerdings nur überflogen. Ich bin leider eingeschlafen. Ich würde aber trotzdem wieder mal einen Irving in die Hand nehmen.

  • Bewertung

    aus Küsnacht ZH

    1/5

    27.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    Offensichtlich hatte ich nach "Garp" oder auch "Hotel New Hampshire" zu viel erwartet.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer bei John Irving ist...

    Wie immer bei John Irving ist der Weg das Ziel. Die Charaktere sind skurril, tragisch, witzig, traurig und in letzter Instanz unterhaltsam. Wo Irving drauf steht ist Irving drin.

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