Produktbild: Das Flüstern der Insel

Das Flüstern der Insel Roman | 400 brave Bewohner, ein dunkles Geheimnis

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2018

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

571

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/4,5 cm

Gewicht

654 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La isla de Alice

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36324-8

Beschreibung

Rezension

»Und auch wenn die Geschichte immer abstruser und Alices Verhalten immer extremer wird, folgt man ihr gerne — bis zum bitteren, folgerichtigen, nur ein ganz klein wenig unglaubwürdigen Ende. Gute Ferienlektüre.« ("St. Galler Tagblatt")
»Es ist eine spannende Geschichte, die je weiter man liest, nicht realistisch oder rational bleiben will.« ("Radio Transglobal - Das Magazin für Hamburg und die Welt")
»Von außergewöhnlichem Sog.« ("Atlántico")
»Die Geschichte einer starken Frau, bereit, alles für die Wahrheit aufs Spiel zu setzen.« ("El Diario Montañes")
»Autor Daniel Sánchez Arévalo schafft mit dem Roman Das Flüstern der Insel eine spannende Komposition aus Beziehungsgeschichte, Trauerbewältigung und Spionage.« ("magazin-forum.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2018

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

571

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/4,5 cm

Gewicht

654 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La isla de Alice

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36324-8

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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Spannend und erschreckend

Julia S. am 16.03.2018

Bewertungsnummer: 1090354

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension zu „Das Flüstern der Insel“ von Daniel Sánchez Arévalo „Das Flüstern der Insel“ beginnt spannend. Der Schreibstil ist von Anfang an angenehm, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Der Mann der Protagonistin Alice stirbt an einem Ort, an dem er eigentlich nicht hätte sein sollen. Alice beginnt nachzuforschen, warum ich Mann in jener Gegend unterwegs war und gerät dabei in einen regelrechten Wahn auf der Suche nach Wahrheit. Alices Verhalten ist ungewöhnlich, ja geradezu manisch, und gerade das macht den Roman so spannend. Der Autor baut gleichzeitig verschiedene Nebenhandlungen auf, nachdem Alice auf der Insel mehr oder weniger gestrandet ist, und spricht damit verschiedene weitere Themen an. Neben den Auswirkungen des Verlusts eines Menschen geht es auch um Drogen, um Überwachung, die damit zusammenhängende moralische Probleme und weitere, die hier zu viel verraten würden. Interessant wird der Roman auch durch die vielen Charaktere. Um Alice entwickelt man Sorgen, bis sie nur noch verrückt erscheint. Sie wirkt wie getrieben und hat einen starken Willen. Ihre Tochter Olivia ist faszinierend. Zunächst noch ein liebes süßes Kind wird schnell deutlich, dass sie den Verlust des Vaters nur schwer verarbeiten kann. Der Autor zeigt durch Olivia, wie viel ein junges Kind von seiner Umgebung mitbekommt. Die vielen Nebencharaktere sorgen für zusätzliche Spannung, die sich aus Nebenhandlungen ergeben. Am Ende bleiben einige Handlungsstränge offen, andere werden geschlossen. Auch dies macht den Roman gut, da sich auch im Leben immer Türen öffnen und schließen. Da ist es nur logisch, dass am Ende des Romans das Hauptthema gelöst wird und andere Themen offenbleiben. Auch das Ende hat mir gut gefallen. Die Auflösung ist nicht vorhersehbar und, wie ich finde, so gelöst, dass man als Leser gut mit dem Schicksal aller beteiligten Leben kann. Insgesamt ein toller Roman, der durch vielseitige Charaktere und spannende Nebenhandlungen besticht, auch wenn zwei Nebenhandlungen dabei sind, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Welche kann ich nicht verraten ohne zu spoilern, daher muss es jeder selbst herausfinden. Wer einen Roman sucht, der spannend ist, die weitreichenden Folgen eines Verlusts deutlich macht das Leben verschiedener Menschen zeigt, der sollte zu diesem Buch greifen.

Spannend und erschreckend

Julia S. am 16.03.2018
Bewertungsnummer: 1090354
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension zu „Das Flüstern der Insel“ von Daniel Sánchez Arévalo „Das Flüstern der Insel“ beginnt spannend. Der Schreibstil ist von Anfang an angenehm, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Der Mann der Protagonistin Alice stirbt an einem Ort, an dem er eigentlich nicht hätte sein sollen. Alice beginnt nachzuforschen, warum ich Mann in jener Gegend unterwegs war und gerät dabei in einen regelrechten Wahn auf der Suche nach Wahrheit. Alices Verhalten ist ungewöhnlich, ja geradezu manisch, und gerade das macht den Roman so spannend. Der Autor baut gleichzeitig verschiedene Nebenhandlungen auf, nachdem Alice auf der Insel mehr oder weniger gestrandet ist, und spricht damit verschiedene weitere Themen an. Neben den Auswirkungen des Verlusts eines Menschen geht es auch um Drogen, um Überwachung, die damit zusammenhängende moralische Probleme und weitere, die hier zu viel verraten würden. Interessant wird der Roman auch durch die vielen Charaktere. Um Alice entwickelt man Sorgen, bis sie nur noch verrückt erscheint. Sie wirkt wie getrieben und hat einen starken Willen. Ihre Tochter Olivia ist faszinierend. Zunächst noch ein liebes süßes Kind wird schnell deutlich, dass sie den Verlust des Vaters nur schwer verarbeiten kann. Der Autor zeigt durch Olivia, wie viel ein junges Kind von seiner Umgebung mitbekommt. Die vielen Nebencharaktere sorgen für zusätzliche Spannung, die sich aus Nebenhandlungen ergeben. Am Ende bleiben einige Handlungsstränge offen, andere werden geschlossen. Auch dies macht den Roman gut, da sich auch im Leben immer Türen öffnen und schließen. Da ist es nur logisch, dass am Ende des Romans das Hauptthema gelöst wird und andere Themen offenbleiben. Auch das Ende hat mir gut gefallen. Die Auflösung ist nicht vorhersehbar und, wie ich finde, so gelöst, dass man als Leser gut mit dem Schicksal aller beteiligten Leben kann. Insgesamt ein toller Roman, der durch vielseitige Charaktere und spannende Nebenhandlungen besticht, auch wenn zwei Nebenhandlungen dabei sind, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Welche kann ich nicht verraten ohne zu spoilern, daher muss es jeder selbst herausfinden. Wer einen Roman sucht, der spannend ist, die weitreichenden Folgen eines Verlusts deutlich macht das Leben verschiedener Menschen zeigt, der sollte zu diesem Buch greifen.

Viel unausgeschöpftes Potenzial

Bewertung aus Amsterdam am 11.03.2018

Bewertungsnummer: 1089084

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alices Welt bricht zusammen als ihr Mann, Chris, in einem Autounfall stirbt. Doch die hochschwangere ist vornehmlich beunruhigt über die Tatsache, dass Chris sie angelogen hat und in einer vorkommen anderen Gegend unterwegs war als er ihr gesagt hat. Damit fängt eine Suche nach der Wahrheit an. Die am Anfang als Ablenkung des Alltages funktioniert, jedoch schon schnell bei keinen Grenzen mehr halt macht und zu einer Sucht wird. Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen. Alice war mir sympathisch, der Schreibstil war flüssig, teilweise interessant und die Geschichte hatte sehr viel potenzial. In kurz ich konnte kaum warten, dass sie sich entfalten würde. Doch leider konnte ich die ersehnte Entfaltung nicht lesen und wurde stattdessen in eine zähen Strudel, von Alices Beschlüssen, die ich nicht nachvollziehen konnte, gezogen. Alice wurde mir in sehr kurzer Zeit unsympathisch. Ich verstehe den Grund wieso sie wissen möchte was ihr Mann heimlich gemacht hat, ich hätte das auch getan. Doch die Mittel die sie, in diesem Bezug, nimmt finde ich Grenzüberschreitend. Im Laufe des Buches bekommt man ihre bedingungslose Liebe zu ihrer ältesten Tochter Olivia sehr gut mit. Doch zu ihrer Jüngsten, Ruby, scheint sie überhaupt keinen Bezug zu haben. Auch finde ich, dass sowohl Alice als auch Olivia im Laufe des Buches emotional unstabil sind und eigentlich äußere Hilfe bräuchten, doch diese bekommen sie nie. Für mich hat sich die Geschichte ab dem ersten drittel sehr gezogen. Ich finde man hätte das Buch wahrscheinlich halbieren, und dadurch eine viel kompaktere und spannendere Geschichte, machen können. Leider war dieses Buch für mich kein Erfolg. Die Geschichte hatte zwar viel Potenzial und der Schreibstil am Anfang war nicht schlecht. Doch das Buch hat sich zu viel gezogen und hatte überhaupt keine Tiefe die eigentlich jedes Buch bräuchte.

Viel unausgeschöpftes Potenzial

Bewertung aus Amsterdam am 11.03.2018
Bewertungsnummer: 1089084
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alices Welt bricht zusammen als ihr Mann, Chris, in einem Autounfall stirbt. Doch die hochschwangere ist vornehmlich beunruhigt über die Tatsache, dass Chris sie angelogen hat und in einer vorkommen anderen Gegend unterwegs war als er ihr gesagt hat. Damit fängt eine Suche nach der Wahrheit an. Die am Anfang als Ablenkung des Alltages funktioniert, jedoch schon schnell bei keinen Grenzen mehr halt macht und zu einer Sucht wird. Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen. Alice war mir sympathisch, der Schreibstil war flüssig, teilweise interessant und die Geschichte hatte sehr viel potenzial. In kurz ich konnte kaum warten, dass sie sich entfalten würde. Doch leider konnte ich die ersehnte Entfaltung nicht lesen und wurde stattdessen in eine zähen Strudel, von Alices Beschlüssen, die ich nicht nachvollziehen konnte, gezogen. Alice wurde mir in sehr kurzer Zeit unsympathisch. Ich verstehe den Grund wieso sie wissen möchte was ihr Mann heimlich gemacht hat, ich hätte das auch getan. Doch die Mittel die sie, in diesem Bezug, nimmt finde ich Grenzüberschreitend. Im Laufe des Buches bekommt man ihre bedingungslose Liebe zu ihrer ältesten Tochter Olivia sehr gut mit. Doch zu ihrer Jüngsten, Ruby, scheint sie überhaupt keinen Bezug zu haben. Auch finde ich, dass sowohl Alice als auch Olivia im Laufe des Buches emotional unstabil sind und eigentlich äußere Hilfe bräuchten, doch diese bekommen sie nie. Für mich hat sich die Geschichte ab dem ersten drittel sehr gezogen. Ich finde man hätte das Buch wahrscheinlich halbieren, und dadurch eine viel kompaktere und spannendere Geschichte, machen können. Leider war dieses Buch für mich kein Erfolg. Die Geschichte hatte zwar viel Potenzial und der Schreibstil am Anfang war nicht schlecht. Doch das Buch hat sich zu viel gezogen und hatte überhaupt keine Tiefe die eigentlich jedes Buch bräuchte.

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Das Flüstern der Insel

von Daniel Sánchez Arévalo

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Maria Brandstetter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Gute Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice, hochschwanger zum zweiten Kind erfährt, dass ihr Ehemann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Sie ist am Boden zerstört, kann es nicht fassen, doch am meisten ist sie verwirrt als sie erfährt, wo sich der Unfall ereignet hat. Denn kurz vor dem Unfall haben die beiden telefoniert und er hat ihr eine ganz andere Stadt genannt. Warum hat er sie angelogen? Eine gute Geschichte die sich aber etwas in die Länge zieht! Aber trotzdem lesenswert.
  • Maria Brandstetter
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3/5

Gute Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice, hochschwanger zum zweiten Kind erfährt, dass ihr Ehemann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Sie ist am Boden zerstört, kann es nicht fassen, doch am meisten ist sie verwirrt als sie erfährt, wo sich der Unfall ereignet hat. Denn kurz vor dem Unfall haben die beiden telefoniert und er hat ihr eine ganz andere Stadt genannt. Warum hat er sie angelogen? Eine gute Geschichte die sich aber etwas in die Länge zieht! Aber trotzdem lesenswert.

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Das Flüstern der Insel

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