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Papa ruft an Standleitung zum Lehrerkind | Ein lustiges Buch für zwischendurch

6

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40688

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

mit Illustrationen

Illustriert von

Peter Frommann

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

259 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30978-3

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40688

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

mit Illustrationen

Illustriert von

Peter Frommann

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

259 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30978-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    01.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt ruft Vater an ...

    Zu diesem Titel braucht man eigentlich nichts zu sagen: Wer Bielendorfer kennt, kennt auch seine Eltern. Nach den Erfolgen der ersten Bücher, in denen die Mutter die Hauptrolle spielte, ist jetzt der Vater dran. Erfrischend humorvolle und teilweise auch wirklich unfassbare Geschichten, das muss man lesen. Und wenn man die anderen Titel nicht kennt, die dann auch. Als kleine Beigabe empfehle ich die Hörbücher, zum Totlachen!

  • http://www.literaturlounge.eu

    aus Gießen

    4/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mit humoristischen Büchern,…

    Mit humoristischen Büchern, tue ich mir ja eigentlich immer sehr schwer, vor allem weil viele der Comedians seit Jahren immer nur Stereotypen bedienen, also immer nur über eine Personengruppe die Witze schreiben, oder auf der Bühne erzählen. Bastian Bielendorfer sagte mir mal wieder nichts, aber dies liegt einfach auch daran, dass ich mich um dieses Genre nicht besonders kümmere. Heute Morgen war mir einfach mal nach etwas Lustigen und dann fiel mir „Papa ruft an“ in die Hände. Der Gedanke war, ok, dann lese ich mal zwei oder drei Kapitel und dann ist gut. Ich hatte im Vorfeld die Befürchtung, das würde mir so oder so zu plump sein. Er werde immer nur Witze auf Kosten seiner Eltern, Hund oder Freundin machen und gut. Ja, er macht Witze über seine Eltern, der Mops, ist auch ein beliebtes Thema und die Gespräche mit seiner Freundin kommen auch nicht zu kurz, aber es ist wirklich kurz und witzig, teilweise mit einer Prise schwarzen Humors. Es ging dann immer weiter. Ich habe über die Hauptfigur mindestens genauso oft gelacht, wie über seinen Vater, der mir vor allem im Haushalt echt vor Lachen den Atem geraubt hat. Die kurzen witzigen Geschichten waren immer wieder ein Kracher, weil Bastian Bielendorfer es auch immer wieder geschafft hat, sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Mir ging es dann wirklich so, dass ich immer wieder dachte: „Nur noch eine Story.“. Es war wie bei einer Tüte Chips, hat man erstmal angefangen, dann will man immer mehr. Man stellt sich den Hauptakteur als Robbe vor, als er noch ein Kind war, und das Kostüm „leider“ gerissen ist, oder die Familienurlaube z.B. in der Türkei und die Druckmittel, die Eltern irgendwie immer gegen die Kinder haben, wenn sie es darauf anlegen. Es ist so herrlichkomisch und manchmal auch ein wenig vertraut. Ludger ist auch so eine Gattung Waldorfkind, wo man die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Er schafft es aber immer wieder, Bastian als den Verlierer dastehen zu lassen. Sehr geschickt der Kleine. Mein Fazit ist, der Autor hat teilweise einen feinen Humor, und mir ging es so, dass ich immer schnell weiterlesen wollte. Atemnot vor Lachen, war sehr oft gegeben. Zum Ende hin, konnte ich nicht mehr so recht. Vielleicht war das ganze Buch auf einen Rutsch doch eine Reizüberflutung. Man sollte doch besser etwas Dosieren, wie mit der Tüte Chips, wenn man sie auf einmal isst, bekommt es einem meistens nicht so gut. Ich weiß aber eines, ich werde mir den Autoren merken.  Wenn ich die Möglichkeit habe, diesen Autoren mal live zu erleben, werde ich diese auch wahrnehmen. Es ist leichte Unterhaltung mit einem feinen schwarzen Humor - mehr kann man von einem Buch dieses Genres nicht erwarten, denn Lachen ist das Ziel. Zudem habe ich trotzdem über verschiedene Dinge nachgedacht und nicht nur herzhaft gelacht.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    06.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schon lange beim Lesen nicht…

    Schon lange beim Lesen nicht mehr so gelacht In diesem Buch mit vielen kleinen Episoden aus dem Leben des Bastian Bielendorfer geht es wie der Titel schon andeutet, ums telefonieren. Entweder ruft Mama an, ein anderes mal Papa, oder Basti meldet sich telefonisch bei seinen Eltern. Und auch Ludger, der 12-jährige Waldorf-Neffe, der immer mal zu Besuch kommt oder gehütet werden will oder eher muss, kommt zu Wort. Dazu lese ich in vier verschiedenen Aufsätzen von Bastis schlimmsten Urlaubserlebnissen und bin bei mehreren er sagt – sie sagt – Gesprächen zwischen Bastian und seiner Frau Nadja dabei. Ein Familiengeheimnis, das Papa bisher sehr gut gehütet hat, kommt auch zum Vorschein. Damit hätte auch ich nicht gerechnet. Egal ob Papa Robert mit Straßenhündin Maja und Bastian mit seinem Mops Otto zum Tierarzt gehen; ob Bastian im Aufzug stecken bleibt; ob Mama mal wieder günstig geshoppt hat und nun ein Paket schickt; ob darüber diskutiert wird, warum anstatt der Reinigungsfrau plötzlich ein Saugroboter die Arbeit macht; wie sein Vater versucht eine Dose Ravioli in der Mikrowelle heiß zu machen oder eine Flasche Shampoo in die Waschmaschine kippt; wie Bastian Ludger und dessen Freund Gunnar beschreibt; oder wenn Papa aus Basti´s Betragensbuch vorliest. Ich habe selten so viel und laut gelacht, wie bei diesen kleinen Geschichten. Papa und auch Mama Bielendorfer haben einen so ganz eigenen Humor. Und ihr Sohn, der Thronfolger, interpretiert die Beiden so gut, dass mir die Bilder, die er mit seinen Aussagen kreiert nicht mehr aus dem Kopf gehen. Wer solche Eltern hat, wie Bastian Bielendorfer die seinen hier mit ihren Worten und Taten umschreibt, der kann gar nichts anderes werden als Comedian. Ich jedenfalls hatte mit Familie Bielendorfer und Neffe Ludger einige sehr humorvolle Lesestunden.

  • Bewertung

    4/5

    16.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nette kleine Anekdoten aus dem...

    Nette kleine Anekdoten aus dem Familienleben des Autors. Stellenweise ganz lustig, da man viele Momente aus dem eigenen Umfeld kennt, aber dabei ziemlich harmlos.

  • seschat

    4/5

    22.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der 33-jährige Comedian und…

    Der 33-jährige Comedian und Autor Bastian Bielendorfer ist durch eine harte Schule gegangen, denn beide Elternteile waren Deutschlehrer und haben ihr einziges Kind als Studienobjekt betrachtet; was diese m. E. sogar heute noch tun. Wie in seinen bisher veröffentlichten Büchern geht es auch im neuesten Werk um Bielendorfers spezielle Eltern-Kind-Beziehung, wobei dieses Mal der hochintelligente, aber auch maulfaule und wenig alltagstaugliche Vater im Mittelpunkt steht. In launiger Weise nimmt der Autor nicht nur seinen Erzeuger, sondern auch sich selbst ordentlich aufs Korn. Dabei werden u.a. einstige Familienurlaube, misslungene Kochversuche des Vaters als auch gemeinsame Gassigänge mit den Familienhunden thematisiert. Im Vergleich zum Vorgängerband "Mutter ruft an" empfand ich das nunmehr vierte (Familien-)Buch als inhaltlich schwächer. Denn Überraschungen blieben aus und Altbekanntes wurde abermals durch den Kakao gezogen. Zudem waren die Schilderungen und Anekdoten über Bastian Bielendorfers Mutter wesentlich spannender und insgesamt unterhaltsamer als die väterlichen Eskapaden und Fehltritte. FAZIT Bielendorfers neuester Humor-Coup ist abermals ein Fest für die Lachmuskeln. Doch für die Zukunft wünsche ich mir neue Themen jenseits der ausgetretenen Familienpfade.

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