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Produktbild: Manipulation
Band 2228

Manipulation Zur Theorie und Ethik einer Form der Beeinflussung

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

265

Maße (L/B/H)

17,7/10,9/2 cm

Gewicht

167 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29828-2

Beschreibung

Rezension

»Das Buch bietet eine klare, nachvollziehbare Taxonomie, gespickt mit vielen meist der Literatur entnommenen Beispielen verschiedener Manipulationstypen sowie ihrer jeweiligen Rechtfertigungen – und ein erfrischendes Korrektiv zur sehr deutschen moralischen Ablehnung einer ganz natürlichen Kommunikationsform.« ("Deutschlandfunk Kultur")
» ... das Buch der Stunde.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

265

Maße (L/B/H)

17,7/10,9/2 cm

Gewicht

167 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29828-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Manipulation

  • "Das Phänomen der Manipulation: Definitionsversuch



    Vorbemerkungen: Manipulation theoretisch



    Grundsätzliches zur Definitionsfindung



    Zur Genese des Begriffs



    Manipulation als spezifische Form der Beeinflussung – erster Definitionsteil



    Ist die Manipulation notwendigerweise undurchsichtig und täuschend?



    Dient die Manipulation notwendigerweise negativen Zwecken?



    Unterläuft die Manipulation notwendigerweise die Rationalität der Betroffenen?



    Das Pleasurable-Ends-Modell der Manipulation – zweiter Definitionsteil



    Warum Menschen handeln – und was sie zur Handlung bringt



    Die Stärken des Pleasurable-Ends-Modells



    Die philosophisch-anthropologischen und psychologischen Hintergründe der Manipulation



    Vorbemerkungen: Manipulation praktisch



    Kurz zur Einbindung der Psychologie



    Das Wesen Mensch: animal rationale – et affectivum



    Ideengeschichtlicher Problemaufriss: Die Entwicklung der Rationalität als menschliche differentia specifica



    Von der Philosophie zur Psychologie: Empirische Dimensionen der Rationalität und Irrationalität



    Zwischenfazit – Rationalität und Irrationalität im Verbund und die Konsequenzen für unser Freiheitsverständnis



    Die Routen der manipulativen Beeinflussung



    Manipulative Mechanismen und Psychologie



    Grundsätzliche Bedingungen



    Sozialpsychologische Mechanismen



    Manipulative Mechanismen und politische Psychologie



    Symbole als Mittel der Manipulation



    Grundlegung zu einer Ethik der Manipulation



    Vorbemerkungen: Manipulation ethisch



    Probleme der klassischen ethischen Ansätze und einer situationsethischen Vorgehensweise



    Deontologische Ansätze



    Tugendethische Ansätze



    Konsequentialistische Ansätze



    Situationsethische Ansätze



    Machtbalancierende Beziehungsgefüge



    Beziehungen



    Machtbalancen



    Prinzipienethik und Minimalmoral als Pfeiler einer Ethik der Manipulation



    Prinzipienethik als Vermittlung von Theorie und Praxis



    Minimalmoral als universale ethische Grundlage



    Das Kernprinzip der Minimalmoral



    Respekt



    Eine nähere Betrachtung des Respekts



    Eine nähere Betrachtung der zu respektierenden Bedürfnisse



    Abschließende Anmerkungen zum Respekt als Fundamentalprinzip



    Zwischenfazit – Ethische Standards und ein Fragenkatalog



    Fallbeurteilungen: Die Manipulation und ausgewählte Anwendungen



    Rückkehr zu Othello und 1984 als Protoanalysen illegitimer Manipulationen



    »Mehr Eifersucht, als Vernunft kurieren kann«: Die Manipulation Othellos durch Jago in Shakespeares Othello



    »Menschliche Tonspuren«: Der Manipulationsstaat in Orwells 1984



    Viel Lärm um nichts und zwei Policies Friedrichs des Großen und Parmentiers als Protoanalysen legitimer Manipulationen



    »In Noten diskutieren«: Die Manipulation Beatrice’ und Benedikts in Shakespeares Viel Lärm um nichts



    »Man bestahl ihn; dieß freute ihn außerordentlich«: Die manipulative Durchsetzung zweier Ernährungspolicies durch Friedrich den Großen und Parmentier



    Schluss"