Produktbild: Schmetterlingstod
Band 1

Schmetterlingstod Ein Fall für Privatdetektiv John Dietz

2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.06.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

998 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783732545049

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.06.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

998 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783732545049

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John Dietz dachte, es sei…

Midnight-Girl aus NRW am 23.07.2012

Bewertungsnummer: 2701666

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Dietz dachte, es sei eine gute Idee eine Privatdetektei zu eröffnen, nachdem er schon einiges anderes probiert hatte. Er ist hochmotiviert, dennoch will sich kein Fall zu ihm verirren, weshalb die Tage recht trostlos und nicht unbedingt arbeitsreich sind. Eines Tages aber betritt eine alte Bekannte sein Büro, Laura Winter, und bittet ihn um Hilfe. Lauras Schwester wurde überfahren. Die Polizei glaubt an einen Unfall, Laura will sich damit aber nicht zufrieden geben, und bittet John daraufhin Nachforschungen anzustellen. Trotz gegenseitiger Abneigung übernimmt John den Fall und beginnt mit seinen Ermittlungen. Je länger diese dauern, desto mehr Ungereimtheiten fördert er zutage und desto umfangreicher wird der Fall. Plötzlich muss John sich vorsehen, dass er nicht selber in die Schusslinie gerät... Zunächst einmal kein allzu brisantes Thema, wenn man die Fakten betrachtet, die man kennt. Aber der geübte Krimileser merkt sofort, dass Potential zur Entwicklung dahinter steckt und es vermutlich einige Geheimnisse zu erforschen geben wird. Dem ist dann auch tatsächlich so, allerdings muss man erst einmal eine geraume Zeit warten, bis dies geschieht. Auf den ersten knapp 90 Seiten passiert nämlich leider so gut wie gar nichts, wodurch sich die Erzählung sehr in die Länge zieht und teilweise leider langweilig wird. Glücklicherweise platzt danach scheinbar der Knoten und die Geschichte nimmt an Tempo zu, wodurch man als Leser auch endlich in den Bann gezogen wird, wie man es sich wünscht. Hinter jeder Ecke wartet eine neue Überraschung, mal mehr mal weniger vorhersehbar, jedoch immer stimmig zum Gesamtbild. Nach der Flaute zu Anfang ist man nun auf jeden Fall froh das Buch nicht zur Seite gelegt zu haben, denn die Chance wurde sehr gut genutzt. Auch der Privatkrieg zwischen den Hauptpersonen gehört zum Geschehen dazu. Er ist mal amüsant, aber auch manchmal nervend. Er behindert den Lesefluss zwar nicht, macht einem die Personen in dem Moment aber nicht unbedingt sympathischer, da sie sich zeitweise wie Kleinkinder aufführen. Insgesamt ein empfehlenswerter Krimi, der auf jeden Fall Potential besitzt und eine Chance verdient hat!

John Dietz dachte, es sei…

Midnight-Girl aus NRW am 23.07.2012
Bewertungsnummer: 2701666
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Dietz dachte, es sei eine gute Idee eine Privatdetektei zu eröffnen, nachdem er schon einiges anderes probiert hatte. Er ist hochmotiviert, dennoch will sich kein Fall zu ihm verirren, weshalb die Tage recht trostlos und nicht unbedingt arbeitsreich sind. Eines Tages aber betritt eine alte Bekannte sein Büro, Laura Winter, und bittet ihn um Hilfe. Lauras Schwester wurde überfahren. Die Polizei glaubt an einen Unfall, Laura will sich damit aber nicht zufrieden geben, und bittet John daraufhin Nachforschungen anzustellen. Trotz gegenseitiger Abneigung übernimmt John den Fall und beginnt mit seinen Ermittlungen. Je länger diese dauern, desto mehr Ungereimtheiten fördert er zutage und desto umfangreicher wird der Fall. Plötzlich muss John sich vorsehen, dass er nicht selber in die Schusslinie gerät... Zunächst einmal kein allzu brisantes Thema, wenn man die Fakten betrachtet, die man kennt. Aber der geübte Krimileser merkt sofort, dass Potential zur Entwicklung dahinter steckt und es vermutlich einige Geheimnisse zu erforschen geben wird. Dem ist dann auch tatsächlich so, allerdings muss man erst einmal eine geraume Zeit warten, bis dies geschieht. Auf den ersten knapp 90 Seiten passiert nämlich leider so gut wie gar nichts, wodurch sich die Erzählung sehr in die Länge zieht und teilweise leider langweilig wird. Glücklicherweise platzt danach scheinbar der Knoten und die Geschichte nimmt an Tempo zu, wodurch man als Leser auch endlich in den Bann gezogen wird, wie man es sich wünscht. Hinter jeder Ecke wartet eine neue Überraschung, mal mehr mal weniger vorhersehbar, jedoch immer stimmig zum Gesamtbild. Nach der Flaute zu Anfang ist man nun auf jeden Fall froh das Buch nicht zur Seite gelegt zu haben, denn die Chance wurde sehr gut genutzt. Auch der Privatkrieg zwischen den Hauptpersonen gehört zum Geschehen dazu. Er ist mal amüsant, aber auch manchmal nervend. Er behindert den Lesefluss zwar nicht, macht einem die Personen in dem Moment aber nicht unbedingt sympathischer, da sie sich zeitweise wie Kleinkinder aufführen. Insgesamt ein empfehlenswerter Krimi, der auf jeden Fall Potential besitzt und eine Chance verdient hat!

Als großer Fan der Gmeiner…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 29.12.2015

Bewertungsnummer: 2720260

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Fan der Gmeiner Krimis habe ich mich sehr auf diesen Krimi aus Freiburg gefreut. Bedingt durch das Cover und den Titel war ich sehr gespannt, welcher Fall sich in der badischen Stadt abgespielt hatte. Da ist also ein Privatdetektiv. Nicht besonders erfolgreich, um nicht zu sagen, sehr erfolglos. Jedoch macht er auch nicht den Eindruck, daran wirklich etwas ändern zu wollen. Eines Tages kommt eine Klientin, die er noch aus Schultagen kennt. Sie beauftragt ihn, Einzelheiten über ihre Schwester herauszufinden. Hier ist nicht der Tod der Schwester das Ausschlaggebende, sondern das Leben davor. Denn scheinbar hatte sie all ihren Verwandten ein anderes Leben vorgespielt. John Dietz, der Detektiv, macht sich an die Ermittlungen. Tja, und nun ..... hmmm, wie soll ich es sagen. Irgendwie ist seit dieser Erkenntnis auch schon der spannendste Teil des Krimis erzählt. Etwas zäh, emotionslos gestaltet sich nun die Ermittlung. Ich hatte nie den Eindruck, dass man wirklich den Fall aufklären wollte. Es wurden mehrere Ansätze versucht und Details gestreut, jedoch wurde vergessen, den Spannungsbogen einzubauen. Der Krimi ist einfach nur so dahin geplätschert. Der Leser wird nie zum mitdenken angeregt. Es ist einfach nur so.... ohne Ambitionen zur Spannung. Leider hat mir auch Lokalkolorit gefehlt. Wo ist der Dialekt? Wo sind die Beschreibungen der Örtlichkeiten? Oder war die Namensnennung des Turms oder der Studentenkneipe schon alles? Auch hat sich mir der Titel des Krimis nicht erschlossen? Weshalb Schmetterlingstod? Fazit: Leider hat mich dieser Krimi nicht wirklich berührt, zum rätseln angeregt oder mir Land und Leute näher gebracht. Schade! Deshalb ziehe ich auch zwei Sterne ab.

Als großer Fan der Gmeiner…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 29.12.2015
Bewertungsnummer: 2720260
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Fan der Gmeiner Krimis habe ich mich sehr auf diesen Krimi aus Freiburg gefreut. Bedingt durch das Cover und den Titel war ich sehr gespannt, welcher Fall sich in der badischen Stadt abgespielt hatte. Da ist also ein Privatdetektiv. Nicht besonders erfolgreich, um nicht zu sagen, sehr erfolglos. Jedoch macht er auch nicht den Eindruck, daran wirklich etwas ändern zu wollen. Eines Tages kommt eine Klientin, die er noch aus Schultagen kennt. Sie beauftragt ihn, Einzelheiten über ihre Schwester herauszufinden. Hier ist nicht der Tod der Schwester das Ausschlaggebende, sondern das Leben davor. Denn scheinbar hatte sie all ihren Verwandten ein anderes Leben vorgespielt. John Dietz, der Detektiv, macht sich an die Ermittlungen. Tja, und nun ..... hmmm, wie soll ich es sagen. Irgendwie ist seit dieser Erkenntnis auch schon der spannendste Teil des Krimis erzählt. Etwas zäh, emotionslos gestaltet sich nun die Ermittlung. Ich hatte nie den Eindruck, dass man wirklich den Fall aufklären wollte. Es wurden mehrere Ansätze versucht und Details gestreut, jedoch wurde vergessen, den Spannungsbogen einzubauen. Der Krimi ist einfach nur so dahin geplätschert. Der Leser wird nie zum mitdenken angeregt. Es ist einfach nur so.... ohne Ambitionen zur Spannung. Leider hat mir auch Lokalkolorit gefehlt. Wo ist der Dialekt? Wo sind die Beschreibungen der Örtlichkeiten? Oder war die Namensnennung des Turms oder der Studentenkneipe schon alles? Auch hat sich mir der Titel des Krimis nicht erschlossen? Weshalb Schmetterlingstod? Fazit: Leider hat mich dieser Krimi nicht wirklich berührt, zum rätseln angeregt oder mir Land und Leute näher gebracht. Schade! Deshalb ziehe ich auch zwei Sterne ab.

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Schmetterlingstod

von Oliver Becker

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