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Produktbild: Die Irren mit dem Messer
Artikelbild von Die Irren mit dem Messer
Verena Lugert

1. Die Irren mit dem Messer: Mein Leben in den Küchen der Haute Cuisine (Ungekürzt)

Die Irren mit dem Messer Mein Leben in den Küchen der Haute Cuisine

Gesprochen von
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Beate Rysopp

Spieldauer

8 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.04.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

130

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788711757307

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Beate Rysopp

Spieldauer

8 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.04.2017

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

130

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788711757307

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Sehr schön geschrieben!

Bewertung am 01.01.2021

Bewertungsnummer: 1421508

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verena Lugert schreibt in einem sehr schönen, flüssigen Stil und mir machte es nach "Hitze" von Bill Buford, "Kochen ist Krieg" von Gregor Weber und etlichen Büchern von Antony Bourdain (Gott hab ihn seelig) wieder Spaß über die harte Arbeits- und Innenwelt einer Restaurantküche zu lesen. Meine Empfehlung!

Sehr schön geschrieben!

Bewertung am 01.01.2021
Bewertungsnummer: 1421508
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verena Lugert schreibt in einem sehr schönen, flüssigen Stil und mir machte es nach "Hitze" von Bill Buford, "Kochen ist Krieg" von Gregor Weber und etlichen Büchern von Antony Bourdain (Gott hab ihn seelig) wieder Spaß über die harte Arbeits- und Innenwelt einer Restaurantküche zu lesen. Meine Empfehlung!

Die Irren mit dem Messer...

Bewertung am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 1039938

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Verena Lugert ist eine erfolgreiche Journalistin mit flexiblen Arbeitszeiten und –orten. Eigentlich ein Grund, zufrieden zu sein. Sie will aber mehr. Mit 39 Jahren will sie sich beweisen, dass sie Köchin werden kann. Sie liebt Kochen und Bücher gleichermaßen. Ihre Leidenschaft zu Büchern hat sie bereits in den letzten Jahren zum Beruf gemacht. Der Leidenschaft fürs Kochen widmet sie sich jetzt. Mit fast 40 Jahren beweist Sie Verena Lugert Mut, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Noch dazu in einer Branche, die zu den schwierigsten und härtesten überhaupt zählt. Das Buch gibt einen guten Einblick, wie es in den Sterneküchen der Welt so läuft. Als Gast sieht man ja von einem Restaurant ja immer nur die nette und schöne Seite. Wenn man niemanden kennt, der in der Branche arbeitet oder sogar selbst dort beschäftigt ist, lernt man auch die andere Seite nie kennen. Häufig konnte ich es nicht glauben, dass die (teils noch sehr jungen) Köche so mit sich umspringen lassen, wie Verena Lugert es in ihrem Buch berichtet. Rauer Ton, harter Umgang miteinander, als Unterster in der Hierarchie auch keine Widerworte geben und trotzdem immer 150% Einsatz zeigen müssen. Hauptsache der Teller, der aus der Küche rausgeht, ist perfekt. Aus dem, was man in dem Buch liest, wird klar: Für diesen Beruf muss man geboren sein und Leidenschaft besitzen. Wenn diese fehlt, ist es nicht möglich, 60¬–80 Stunden pro Woche damit zu verbringen, einen Knochenjob mit verhältnismäßig schlechter Bezahlung und schlechten Arbeitszeiten auszuüben. Aber mich hat auch das Teamwork fasziniert, das es in einer Küche gibt. Auch wenn sich gefühlt alle untereinander hassen, wenn Not am Mann ist, steht man zusammen und springt füreinander ein. Das Buch ist chronologisch aufgebaut und liest sich sehr flüssig. Man merkt, dass Verena Lugert schreiben kann. Warum dann also nur 4 Sterne? Mir waren manche Sätze/Absätze einfach zu detailliert. Muss beispielsweise wirklich das ganze Menü aufgezählt werden, das sie in einem Restaurant gegessen hat? Nach einem interessanten Anfang hat sich das Buch ab der Mitte leider etwas gezogen bedingt auch durch die vielen sehr detaillierten Schilderungen. Zum Ende hin wird es dann aber doch noch einmal spannend. Was mich auch etwas gestört hat, waren die teilweise englischen Zitate. Manches mal wurden sie grob auf Deutsch wiedergegeben, aber oft auch nicht. Die Beschimpfungen oder Aufmunterungen, die zitiert werden, hätte man ebenso übersetzen können. Fazit: Ich halte „Die Irren mit dem Messer“ für ein interessantes Buch, das einen guten Einblick hinter die Kulissen der Sterneküchen der Welt gibt. Für Kenner der Branche wird es wahrscheinlich nichts Überraschendes im Buch zu lesen geben. (Bisher) Ahnungslose werden aber wohl häufiger mal den Kopf schütteln und sich fragen, warum sich Menschen das antun. Aber vermutlich werden wir Nicht-Köche das auch niemals nachvollziehen können.

Die Irren mit dem Messer...

Bewertung am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 1039938
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Verena Lugert ist eine erfolgreiche Journalistin mit flexiblen Arbeitszeiten und –orten. Eigentlich ein Grund, zufrieden zu sein. Sie will aber mehr. Mit 39 Jahren will sie sich beweisen, dass sie Köchin werden kann. Sie liebt Kochen und Bücher gleichermaßen. Ihre Leidenschaft zu Büchern hat sie bereits in den letzten Jahren zum Beruf gemacht. Der Leidenschaft fürs Kochen widmet sie sich jetzt. Mit fast 40 Jahren beweist Sie Verena Lugert Mut, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Noch dazu in einer Branche, die zu den schwierigsten und härtesten überhaupt zählt. Das Buch gibt einen guten Einblick, wie es in den Sterneküchen der Welt so läuft. Als Gast sieht man ja von einem Restaurant ja immer nur die nette und schöne Seite. Wenn man niemanden kennt, der in der Branche arbeitet oder sogar selbst dort beschäftigt ist, lernt man auch die andere Seite nie kennen. Häufig konnte ich es nicht glauben, dass die (teils noch sehr jungen) Köche so mit sich umspringen lassen, wie Verena Lugert es in ihrem Buch berichtet. Rauer Ton, harter Umgang miteinander, als Unterster in der Hierarchie auch keine Widerworte geben und trotzdem immer 150% Einsatz zeigen müssen. Hauptsache der Teller, der aus der Küche rausgeht, ist perfekt. Aus dem, was man in dem Buch liest, wird klar: Für diesen Beruf muss man geboren sein und Leidenschaft besitzen. Wenn diese fehlt, ist es nicht möglich, 60¬–80 Stunden pro Woche damit zu verbringen, einen Knochenjob mit verhältnismäßig schlechter Bezahlung und schlechten Arbeitszeiten auszuüben. Aber mich hat auch das Teamwork fasziniert, das es in einer Küche gibt. Auch wenn sich gefühlt alle untereinander hassen, wenn Not am Mann ist, steht man zusammen und springt füreinander ein. Das Buch ist chronologisch aufgebaut und liest sich sehr flüssig. Man merkt, dass Verena Lugert schreiben kann. Warum dann also nur 4 Sterne? Mir waren manche Sätze/Absätze einfach zu detailliert. Muss beispielsweise wirklich das ganze Menü aufgezählt werden, das sie in einem Restaurant gegessen hat? Nach einem interessanten Anfang hat sich das Buch ab der Mitte leider etwas gezogen bedingt auch durch die vielen sehr detaillierten Schilderungen. Zum Ende hin wird es dann aber doch noch einmal spannend. Was mich auch etwas gestört hat, waren die teilweise englischen Zitate. Manches mal wurden sie grob auf Deutsch wiedergegeben, aber oft auch nicht. Die Beschimpfungen oder Aufmunterungen, die zitiert werden, hätte man ebenso übersetzen können. Fazit: Ich halte „Die Irren mit dem Messer“ für ein interessantes Buch, das einen guten Einblick hinter die Kulissen der Sterneküchen der Welt gibt. Für Kenner der Branche wird es wahrscheinlich nichts Überraschendes im Buch zu lesen geben. (Bisher) Ahnungslose werden aber wohl häufiger mal den Kopf schütteln und sich fragen, warum sich Menschen das antun. Aber vermutlich werden wir Nicht-Köche das auch niemals nachvollziehen können.

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Die Irren mit dem Messer

von Verena Lugert

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