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Ein Monat auf dem Land Jetzt mit einem Vorwort von Benjamin Myers — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38958

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2017

Abbildungen

Strukturkarton mit Hochprägung und bedruckten Umschlaginnenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,7 cm

Gewicht

183 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

›A Month in the Country‹

Übersetzt von

Monika Köpfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6431-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38958

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2017

Abbildungen

Strukturkarton mit Hochprägung und bedruckten Umschlaginnenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,7 cm

Gewicht

183 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

›A Month in the Country‹

Übersetzt von

Monika Köpfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6431-7

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie ein Monat auf dem Lande: Wer diesen feinen Roman liest, braucht eigentlich gar nicht mehr selbst in den Urlaub zu fahren. Denn wie der längst verstorbene und fast vergessene Autor das dörfliche Leben in England ausbreitet, ist von wahrhaftiger Schönheit. Das Buch erzählt von einem August, in dem sogar in England die Sonne scheint, und hinterlässt beim Leser eine Wärme, die zu Herzen geht. Es ist wie im echten Leben: Die Ferien sind zu kurz, aber der Mensch zehrt lange davon.

  • Bewertung

    5/5

    02.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Frieden finden

    In Zeiten von Corona und innerer Emigration hat mich der Titel des Buches spontan angesprochen! Der aus dem Krieg beschädigt hervorgegangene Restaurator Tom nimmt in einem kleinen Dorf in Yorkshire 1920 einen Auftrag an: er soll ein durch Übermalung verborgenes Gemälde im Chor der Dorf-Kirche freilegen. Er lebt einige Wochen mönchisch, in der Nachbarschaft ein ihm ähnlicher Archäologe, der nach einem verschollenen Grab sucht, und widmet sich der Arbeit und seinen Gedanken. Von Zeit zu Zeit erhält er Besuch von wenigen Bewohnern des Dorfes, wodurch ihm der Kontakt zur realen Welt erhalten bleibt. Sowohl die Sprache als auch die (spartanische) Handlung sind hervorragend geeignet, um selber zur Ruhe zu kommen. Sehr wohltuend!

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    4/5

    07.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Eine nette, unterhaltsame Geschichte"

    So etwas zu verfassen, schwebte J. L. Carr nach eigenem Bekunden vor. Ein ländliches Idyll zu beschreiben - etwa im Stile von Thomas Hardy - war sein Ziel. "Um einen ganz eigenen Erzählton zu erzeugen, sollte der Erzähler wehmütig fünfzig Jahre später zurückblicken und sich an eine Zeit erinnern, die unwiederbringlich vorbei ist, und danach leise Trauer verspüren." Dass ein so kurzer Roman auch noch mit einem Vorwort des Autors geschmückt wird, ist etwas ungewöhnlich und in diesem Fall auch unnötig, denn all das, was Carr erreichen wollte, tritt beim Lesen auch tatsächlich ein. Warum dieses kleine, leicht lesbare und etwas wehmütig geschriebene Büchlein aber so eine weitläufige Begeisterung auslöst, ist mir dennoch nicht ganz klar geworden. Je weiter Ereignisse von uns wegliegen, umso weniger reicht unsere Vorstellungskraft noch aus, sie wirklich zu begreifen. Offenbar treten dann andere Verarbeitungsmechanismen in Kraft. Vielleicht beginnen wir in solchen Situationen nachzuahmen, was andere vorgeben, empfunden zu haben. Ohne jeden Zweifel ist Carr mit diesem kleinen Roman ein schönes Stück Literatur gelungen. Man kann den helfenden Worten vieler Besprechungen in bekannten Medien also auch danken, dass sie es so bekannt gemacht haben. Interessant wäre es aber auch, zu wissen, was mit diesem Buch ohne diese Hilfe passiert wäre. Doch das wird man eben nie erfahren. Immerhin schon zwei Jahre nach dem fürchterlichen Ersten Weltkrieg erhält der Restaurator Birkin einen kleinen Auftrag im ländlichen Yorkshire. In einer Dorfkirche gilt es ein mittelalterliches Fresko freizulegen. Vielleicht soll man das Freilegen dieses Wandgemäldes mit dem Aufbrechen der Verhärtungen in Birkins Seele verbinden. Der Krieg hat ihm ein Zucken im Gesicht und Stotteranfälle als äußerliche Zeichen des inneren Leidens hinterlassen. Im beschaulichen Oxgodby sitzt Birkin nun fast täglich stundenlang auf seinem Gerüst und trägt die Deckschichten und den Dreck der Jahrhunderte ab. Ab und zu besuchen ihn Frauen und schauen ihm in seinem Rücken zu. Zur wunderschönen, aber etwas überspannten Frau des Dorfpfarrers entwickelt er ein nie wirklich gezeigtes, noch gar ausgesprochenes Begehren. Versuche, Birkin ins Dorfleben einzubeziehen oder ihn zum Bleiben zu überreden, scheitern. Was bleibt, ist seine Erinnerung an diesen Monat, die für ihn aus späterer Sicht vielleicht eine der glücklichsten Perioden in seinem Leben war, weil er in ihr irgendwie aus der Zeit fiel. Wenn man etwas aus dieser schönen Geschichte mitnehmen kann, dann ist es vielleicht gerade dieses kleine Glück, das man empfinden kann, wenn man genau dies tut.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman ist der Inbegriff...

    Dieser Roman ist der Inbegriff einer Feel-Good-Geschichte, mit einem kleinen gut dosierten Schuß Melancholie. Egal zu welcher Jahreszeit Sie in die Erzählung eintauchen, werden Sie sich immer in einem Sommer wiederfinden, der niemals enden soll!

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch wollte ich schon lange...

    Dieses Buch wollte ich schon lange lesen, Corona sei dank, hatte ich endlich die Gelegenheit dazu. Was für ein wunderschönes kleines Büchlein. Very british und zauberhaft zu lesen.

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