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Produktbild: Ich treffe dich zwischen den Zeilen

Ich treffe dich zwischen den Zeilen Roman

68

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.09.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5647 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Hochsieder-Belschner

Sprache

Deutsch

EAN

9783426442883

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.09.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5647 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Hochsieder-Belschner

Sprache

Deutsch

EAN

9783426442883

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2 Sterne

1 Sterne

Ein berührender Roman

Bewertung aus Memmingen am 31.10.2017

Bewertungsnummer: 1058993

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman startet im Jahre 2016, geht dann zurück ins Jahr 2013 – zu dieser Zeit lernen sich Rob und Loveday kennen. Und schließlich erinnert sich Loveday an ihrer Kindheit im Jahre 1999, als sich ihr Leben drastisch änderte. Loveday ist keine typische Buchhändlerin mit ihren Piercings, schwarz-gefärbten Haaren und Buchzitaten auf ihrer Haut. Sie arbeitet bei Archie in einem Antiquariat und liebt Bücher. Nicht nur mit ihrem Äußeren versucht sie sich von der Außenwelt abzuschotten, sie lebt zurückgezogen und ist nicht sonderlich gesellig. Loveday hat sich ihre eigene kleine Welt geschaffen. Diese besteht aus ihrer kleinen Wohnung und dem Antiquariat zwischen denen sie hin und her radelt. Das Antiquariat mit seinem Inhaber Archie ist für sie wie ein Kokon, in dem sie sich sicher und vor der Außenwelt verborgen fühlt. Einmal hat sie sich auf einen Mann – Rob - eingelassen und wurde bitter enttäuscht. Zudem belastet sie ein dramatisches Erlebnis in ihrer Kindheit sehr und hält sie davon ab, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen. Das ist keine günstige Ausgangssituation für den Dichter Nathan Avebury, der ins Antiquariat stolpert und seinen Gedichtband abholt. Diesen hatte Loveday zuvor auf der Straße gefunden und für den Besitzer aufbewahrt. Nathan lädt Loveday zu einem Poetry Slam ein und zunächst zögerlich folgt sie seiner Einladung. Ohne dass sie es merkt, hilft Nathan ihr dabei, sich der Außenwelt zu öffnen und ihre Zurückhaltung anderen Menschen gegenüber aufzubrechen. Der Roman „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ ist ein leises Buch, aber dafür umso intensiver und gefühlvoller geschrieben. Zwei Menschen begegnen sich mithilfe von Büchern und Gedichten. Ganz allmählich öffnen sie sich dem anderen. Es ist nicht leicht und manchmal machen sie wieder einen Schritt von einander weg. Doch die Liebe schleicht sich ganz allmählich in ihr Leben und bringt Loveday und Nathan ganz unerwartet einander näher. Stephanie Butland hat mich mit ihrem zarten Roman berührt. Ihre Charaktere hat sie liebevoll gestaltet, ohne dabei kitschig zu werden. Lovedays Vergangenheit erklärt sehr gut, warum sie so misstrauisch und verschlossen ist. Dabei wirkt sie nie biestig oder gar böse. Ihr Chef Archie ist auch ein eigenwilliger Typ Mensch und ein liebevoller Freund für Loveday. Nathan, der Gedichte verfasst und als Zauberer seinen Lebensunterhalt verdient, ist sehr einfühlsam und dabei hartnäckig genug, um Loveday für sich zu gewinnen. Die Gedichte von Loveday und Nathan runden den Roman zusammen mit dem zurückhaltenden, schönen Cover gekonnt ab. Eine gelungene, ruhige und intensive Geschichte über die Liebe, die über Bücher den Weg in die Herzen findet!

Ein berührender Roman

Bewertung aus Memmingen am 31.10.2017
Bewertungsnummer: 1058993
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman startet im Jahre 2016, geht dann zurück ins Jahr 2013 – zu dieser Zeit lernen sich Rob und Loveday kennen. Und schließlich erinnert sich Loveday an ihrer Kindheit im Jahre 1999, als sich ihr Leben drastisch änderte. Loveday ist keine typische Buchhändlerin mit ihren Piercings, schwarz-gefärbten Haaren und Buchzitaten auf ihrer Haut. Sie arbeitet bei Archie in einem Antiquariat und liebt Bücher. Nicht nur mit ihrem Äußeren versucht sie sich von der Außenwelt abzuschotten, sie lebt zurückgezogen und ist nicht sonderlich gesellig. Loveday hat sich ihre eigene kleine Welt geschaffen. Diese besteht aus ihrer kleinen Wohnung und dem Antiquariat zwischen denen sie hin und her radelt. Das Antiquariat mit seinem Inhaber Archie ist für sie wie ein Kokon, in dem sie sich sicher und vor der Außenwelt verborgen fühlt. Einmal hat sie sich auf einen Mann – Rob - eingelassen und wurde bitter enttäuscht. Zudem belastet sie ein dramatisches Erlebnis in ihrer Kindheit sehr und hält sie davon ab, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen. Das ist keine günstige Ausgangssituation für den Dichter Nathan Avebury, der ins Antiquariat stolpert und seinen Gedichtband abholt. Diesen hatte Loveday zuvor auf der Straße gefunden und für den Besitzer aufbewahrt. Nathan lädt Loveday zu einem Poetry Slam ein und zunächst zögerlich folgt sie seiner Einladung. Ohne dass sie es merkt, hilft Nathan ihr dabei, sich der Außenwelt zu öffnen und ihre Zurückhaltung anderen Menschen gegenüber aufzubrechen. Der Roman „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ ist ein leises Buch, aber dafür umso intensiver und gefühlvoller geschrieben. Zwei Menschen begegnen sich mithilfe von Büchern und Gedichten. Ganz allmählich öffnen sie sich dem anderen. Es ist nicht leicht und manchmal machen sie wieder einen Schritt von einander weg. Doch die Liebe schleicht sich ganz allmählich in ihr Leben und bringt Loveday und Nathan ganz unerwartet einander näher. Stephanie Butland hat mich mit ihrem zarten Roman berührt. Ihre Charaktere hat sie liebevoll gestaltet, ohne dabei kitschig zu werden. Lovedays Vergangenheit erklärt sehr gut, warum sie so misstrauisch und verschlossen ist. Dabei wirkt sie nie biestig oder gar böse. Ihr Chef Archie ist auch ein eigenwilliger Typ Mensch und ein liebevoller Freund für Loveday. Nathan, der Gedichte verfasst und als Zauberer seinen Lebensunterhalt verdient, ist sehr einfühlsam und dabei hartnäckig genug, um Loveday für sich zu gewinnen. Die Gedichte von Loveday und Nathan runden den Roman zusammen mit dem zurückhaltenden, schönen Cover gekonnt ab. Eine gelungene, ruhige und intensive Geschichte über die Liebe, die über Bücher den Weg in die Herzen findet!

Schlecht fand ich es nicht, aber recht eigen

Dark Rose aus Troisdorf am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091642

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Achtung: Band 1 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber es gibt ganz frisch einen zweiten Band! Triggerwarnung: Häusliche Gewalt. Loveday ist nicht gerade das, was man zugänglich nennt, im Gegenteil. Sie ist überzeugte Einzelgängerin und hält alles und jeden auf Abstand, abgesehen von ihrem Chef, aber den kann einfach niemand auf Abstand halten. Trotzdem, sie verbringt ihre Zeit mit Büchern und der Arbeit in dem Antiquariat in dem sie arbeitet, seit sie alt genug dafür war. Doch der Fund eines Gedichtbandes verändert alles, denn Loveday sucht über einen Zettel im Schaufenster nach dessen Besitzer und Nathan kommt daraufhin immer wieder und sucht Lovedays Nähe. Sie kann damit nicht umgehen, zu groß sind die Wunden ihrer Vergangenheit. Oder ist es endlich an der Zeit, das alles zu überwinden? Es gibt im Buch sehr, sehr, sehr viele Rückblenden, die echt wichtig sind, es einem aber manchmal auch nicht leicht machen. Man erfährt, warum Loveday so ist wie sie ist, was in ihrer Kindheit passiert ist und warum sie Menschen heute auf Abstand hält. Man erfährt auch, was zwischen ihr und ihrem Ex los war, und warum er sie noch immer belästigt, indem er Rosen durch Briefschlitze schiebt oder ihr buchstäblich hinterher rennt. Und man erfährt noch einiges mehr, von dem man keine Ahnung hatte. Loveday hat so furchtbar viel durchgemacht, dass man total gut verstehen kann, warum sie so „seltsam“ ist. Warum sie Menschen um jeden Preis auf Abstand hält und überhaupt nicht damit umgehen kann, dass Nathan Interesse an ihr zeigt. Das Problem: Nathan lässt nicht locker. Dabei ist er jedoch nicht aufdringlich, sondern reicht Loveday ein ums andere Mal einfach die Hand. Das Buch ist komplett aus Lovedays Sicht geschrieben. Ich fand das ein bisschen schade, weil ich gern auch Nathans Sicht gelesen hätte. Es steckt echt viel drin in diesem Buch, aber teilweise empfand ich es auch als etwas zäh und deprimierend. Fazit: Die nett skurrilen Charaktere muss man einfach mögen. Vor allem Archie ist echt ein Schatz. Teilweise ist es aber durch die vielen Zeitsprünge schwer, den Überblick zu behalten. Aber es war toll gemacht, wie an mehreren Fronten bzw. auf mehreren Ebenen alles auf die unausweichliche Katastrophe hinarbeitete. Loveday tat mir teilweise extrem leid, teilweise konnte ich ihr Verhalten jedoch echt nicht nachvollziehen, was vermute ich aber auch gewollt war. Das Buch ist teilweise witzig und nett schrullig, teilweise aber auch deprimierend. Das Ende war mir etwas zu abrupt – ich wäre gern bei manchem noch dabei gewesen – aber ich setze meine Hoffnungen in Band 2. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

Schlecht fand ich es nicht, aber recht eigen

Dark Rose aus Troisdorf am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091642
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Achtung: Band 1 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber es gibt ganz frisch einen zweiten Band! Triggerwarnung: Häusliche Gewalt. Loveday ist nicht gerade das, was man zugänglich nennt, im Gegenteil. Sie ist überzeugte Einzelgängerin und hält alles und jeden auf Abstand, abgesehen von ihrem Chef, aber den kann einfach niemand auf Abstand halten. Trotzdem, sie verbringt ihre Zeit mit Büchern und der Arbeit in dem Antiquariat in dem sie arbeitet, seit sie alt genug dafür war. Doch der Fund eines Gedichtbandes verändert alles, denn Loveday sucht über einen Zettel im Schaufenster nach dessen Besitzer und Nathan kommt daraufhin immer wieder und sucht Lovedays Nähe. Sie kann damit nicht umgehen, zu groß sind die Wunden ihrer Vergangenheit. Oder ist es endlich an der Zeit, das alles zu überwinden? Es gibt im Buch sehr, sehr, sehr viele Rückblenden, die echt wichtig sind, es einem aber manchmal auch nicht leicht machen. Man erfährt, warum Loveday so ist wie sie ist, was in ihrer Kindheit passiert ist und warum sie Menschen heute auf Abstand hält. Man erfährt auch, was zwischen ihr und ihrem Ex los war, und warum er sie noch immer belästigt, indem er Rosen durch Briefschlitze schiebt oder ihr buchstäblich hinterher rennt. Und man erfährt noch einiges mehr, von dem man keine Ahnung hatte. Loveday hat so furchtbar viel durchgemacht, dass man total gut verstehen kann, warum sie so „seltsam“ ist. Warum sie Menschen um jeden Preis auf Abstand hält und überhaupt nicht damit umgehen kann, dass Nathan Interesse an ihr zeigt. Das Problem: Nathan lässt nicht locker. Dabei ist er jedoch nicht aufdringlich, sondern reicht Loveday ein ums andere Mal einfach die Hand. Das Buch ist komplett aus Lovedays Sicht geschrieben. Ich fand das ein bisschen schade, weil ich gern auch Nathans Sicht gelesen hätte. Es steckt echt viel drin in diesem Buch, aber teilweise empfand ich es auch als etwas zäh und deprimierend. Fazit: Die nett skurrilen Charaktere muss man einfach mögen. Vor allem Archie ist echt ein Schatz. Teilweise ist es aber durch die vielen Zeitsprünge schwer, den Überblick zu behalten. Aber es war toll gemacht, wie an mehreren Fronten bzw. auf mehreren Ebenen alles auf die unausweichliche Katastrophe hinarbeitete. Loveday tat mir teilweise extrem leid, teilweise konnte ich ihr Verhalten jedoch echt nicht nachvollziehen, was vermute ich aber auch gewollt war. Das Buch ist teilweise witzig und nett schrullig, teilweise aber auch deprimierend. Das Ende war mir etwas zu abrupt – ich wäre gern bei manchem noch dabei gewesen – aber ich setze meine Hoffnungen in Band 2. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Ich treffe dich zwischen den Zeilen

von Stephanie Butland

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

nette Story

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einfühlsam und angenehm zu lesen - begleiten Sie Loveday in ein neues Leben.
  • Yvonne Simone Vogl
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nette Story

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einfühlsam und angenehm zu lesen - begleiten Sie Loveday in ein neues Leben.

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Ich treffe dich zwischen den Zeilen

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