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Band 2

Herrscher des Nordens - Odins Blutraben Roman | Historischer Roman

Aus der Reihe Die Wikinger-Saga
16

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,8 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52003-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,8 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52003-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • May

    aus WZ

    5/5

    02.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem ich im Norwegenurlaub…

    Nachdem ich im Norwegenurlaub den ersten und zweiten Band gelesen habe, war die Verknüpfung zum aktuellen Urlaubserleben noch schöner. Bedauerlicherweise hatte ich mit dem 3. Band noch nicht vorgesorgt

  • Bewertung

    5/5

    24.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung...

    ... bei der dem Leser nicht langweilig wird! Die Geschichte setzt sich fort und man begleitet Harald auf seinem weiteren Lebensweg. Der Autor gibt sich Mühe die damaligen Verhältnisse und die Lebensrealität der Menschen darzustellen und hat m.E. sehr gut dazu recherchiert. Trotz der teils tragischen Wendungen, ist die Geschichte Haralds eine, in die man durch die detailierte, aber einfühlsame Schreibweise des Autors so richtig hineinkippt und gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Details wie der persönliche Götterglaube und Folklore werden liebevoll beschrieben und ergänzen die Haupthandlung sehr gut! Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist auch dieser Teil eine ganz klare Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Campomarino

    5/5

    22.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Odins Blutraben

    Odins Blutraben ist der 2. Band der Sage um den Wikingerkönig Harald Hardrada. Das Buch ist sehr gut recherchiert und sehr spannend .Mir gefällt der Schreibstil sehr gut weil es in Ichform erzählt wird. Es hat alles was ein guter Roman haben muß: eine tragische Liebesgeschichte und blutige Schlachten. Es geht auch um Macht, Gier, Neid und Loyalität.

  • tassieteufel

    5/5

    31.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    5 Jahre sind vergangen seid…

    5 Jahre sind vergangen seid Harald mit seinen Männern bei Großfürst Jarisleif als Söldnerführer in Dienst getreten ist. Doch wirklich zufrieden ist er dort nicht. Als seine Fähigkeiten bei der Verteidigung Kiews beim Ansturm der Petschenegen auf eine harte Probe gestellt werden und er einen schweren Schicksalsschlag erleidet, scheint die Zeit für Veränderungen gekommen zu sein. Harald und seine Männer ziehen nach Konstantinopel wo sie sich wieder als Söldner verdingen, doch auch hier schafft er sich Feinde, seine Affäre mit der Kaiserin Zoe bleibt nicht verborgen und auch alte Widersacher aus der Heimat tauchen auf. "Odins Blutraben" ist der 2. Teil der Herrscher des Nordens Trilogie und auch wenn zwischen den beiden Bänden 5 Jahre liegen, so kann ich zum besseren Verständnis nur empfehlen, "Thors Hammer" zuerst zu lesen. So spannend, interessant und informativ wie der erste Band aufhörte, geht es nun weiter! Harald und seine Männer sind eine eingeschworene Gemeinschaft und er hat sich weiter als Anführer etabliert. Wirklich zufrieden ist er jedoch bei den Rus nicht und als einige Jarls aus Norwegen erscheinen und nach König Kunts Tod Haralds Neffen Magnus als König einsetzten wollen, zeigt sich das Harald auch mit dieser Entscheidung nicht wirklich glücklich ist, ist doch die Krone Norwegens insgeheim sein Ziel, doch dafür ist die Zeit noch nicht reif und nach den dramatischen Entwicklungen in Kiew hält Harald nichts mehr im Land und er zieht mit seinen Mannen nach Konstantinopel. Gewohnt bildgewaltig und in vielen bunten Details schildert der Autor die Metropole am Bosporus und läßt den Leser so teilhaben am prallen Leben und dem Gemisch der Kulturen, die hier aufeinandertreffen und Harald und seine Männer zunächst in Staunen versetzen. Ganz nebenbei erfährt man viel von den damaligen Gesellschaftsstrukturen, dem Alltagsleben und den Intrigen am Kaiserhof. Für Harald und seine Männer geht es abenteuerlich zu während ihrer Zeit in Konstantinopel und auch hier haben sie als Söldner reichlich Kämpfe zu bestehen und werden auch in die Machenschaften bei Hofe verwickelt. Neben neuen Feinden tauchen auch alte Widersacher aus der Vergangenheit auf und nicht jeden kann man hier wirklich richtig einschätzen, so das es hier die ein oder andere Überraschung in der Handlung gibt, die nicht vorhersehbar war. Stimmig ist auch die Figurenentwicklung und dabei hat mir besonders gut gefallen, dass die Charaktere vielschichtig und mit Ecken und Kanten versehen sind, dabei bleiben die Figuren in ihrer Zeit verhaftet und überzeugen mit Authentizität. Als kleines Schmankerl gibt es noch einen kleinen Querverweis zur Normannensaga und wie man es aus den anderen Büchern des Autors kennt, runden auch hier ein Personenverzeichnis, ein Glossar und einige Anmerkungen das Buch gelungen ab. FaziT: spannend und informativ geht es auch im zweiten Teil weiter, so dass man hier sehnsüchtig den letzten Teil der Trilogie erwartet um endlich mitzuerleben, wie es mit Harald und seinen Männern weiter geht. Eine tolle Mischung aus Fakten, Fiktion, Abenteuer und Historie, die man nur schwer aus der Hand legen kann!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    08.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auch Band II ist eine absolute Leseempfehlung

    In Band zwei der Trilogie um Harald Hardrada begleiten wir ihn und seine Männer auf ihren weiteren Lebenswegen. König Knut, der Sieger von Stikla Stad, ist gestorben und hat sich wenig beliebt gemacht. Daher wollen die norwegischen Jarls Magnus, den Sohn von Haralds Bruder Olav, als König. Doch sein Neffe ist noch minderjährig und eigentlich wäre Harald gerne König. Nach langem Ringen mit sich selbst, verzichtet Harald zu Gunsten von Magnus auf den Thron. Immerhin hat er es ja Olav versprochen, auf Magnus acht zugeben. Nach der verlorenen Schlacht von Stikla Stad verdingen sich Harald und seine Männer als Söldner des Großfürsten der Rus, Jarosleif. Sie treiben Steuern ein und werden zur Verstärkung nach Kiew geschickt. Die Verteidigung der Stadt gelingt, jedoch zahlt Harald den höchsten persönlichen Preis. Denn die feindlichen Petschenegen entführen und ermorden seine Aila. Ausgerechnet Intimfeind Sigurd bringt die misshandelte Leiche zurück. Er schließt sich zur Überraschung aller, Haralds Truppen an und verteidigt an Haralds Seite Kiew. Unmittelbar nach dem Sieg verschwindet Sigurd wieder. Wütend über die Machtspielchen von Jarosleifs Sohn Ilya, verlässt er Kiew mit den wenigen Männern, die ihm noch verblieben sind. Das nächste Ziel: Das sagenumwobene, reiche Konstantinopel. Dort werden kampferprobte Männer immer gebraucht und das glänzende Gold lockt auch. Doch kaum angekommen, werden Harald und seine Männer in mächtige Palastintrigen verwickelt, aus denen es kaum Auswege gibt, zumal Sigurd wieder einmal seine Finger im Spiel hat. Meine Meinung: Autor Ulf Schiewe beeindruckt wieder durch seine fesselnde Erzählkunst. Wie schon im ersten Teil, ist der Leser hautnah am Geschehen. Wir können das Klirren der Waffen hören, riechen den Gestank der verfaulenden Leichen und den Rauch der brennenden Stadt. Die Ohnmacht Haralds der Intrigen ist eindrücklich dargestellt. Die Wut, die Verzweiflung als sein Intimfeind Sigurd die ermordete Aila zurückbringt – all das ist greifbar und glaubhaft dargestellt. Obwohl es aus dieser Zeit wenige schriftliche Quellen gibt, sind die historischen Details gut recherchiert. Einige Charaktere, vor allem Harald selbst, machen Wandlungen durch. So wird auch aus dem ursprünglich religiös fixierten Patriarchen von Kiew, ein Mann der Tat. Zwar beteiligt er sich nicht aktiv an den Kämpfen sondern erledigt im Hintergrund die Arbeit. Ich persönlich finde ja die geradlinige Art der Nordmänner sympathischer als die hinterhältige Vorgehensweise der, ach so zivilisierten, Byzantiner. Besser ein Kampf Mann gegen Mann als ein Gifterl hier und eine Seidenschnur dort. Fazit: Eine dramatische Fortsetzung des Lebens von Harald. Bin schon auf den dritten Teil gespannt, dessen Titel „Die letzte Schlacht“ nichts Gutes ahnen lässt. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne und eine absolute Lesempfehlung.

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