Fetales Alkoholsyndrom (FAS). Mögliche und tatsächliche Unterstützung des Jugendamtes für Pflegefamilien mit einem an FAS(D) erkranktem Kind
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
394 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668426801
"Wie sieht die mögliche und tatsächliche Unterstützung des Jugendamtes für Pflegefamilien
mit einem an FAS(D) erkrankten Kind aus?". Nach einer Studie von Marina Kollmann
werden "die Kenntnisse und diagnostischen Kompetenzen der Sozialarbeiter aus der Perspektive
der Pflege- und Adoptiveltern mehrheitlich als schlecht eingestuft" (Marina Kollmann, 2013, S.2).
Deshalb braucht es auch nach Meinung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung für Belange für behinderte Menschen auf sozialrechtlicher Ebene mehr Aufklärung bei den Kindern.
Das erste Kapitel befasst sich mit grundlegenden Aspekten zum FAS(D), um einen besseren Einstieg in die Thematik zu bekommen. Im zweiten Kapital geht es ausführlicher um das Krankheitsbild. Anschließend soll verdeutlicht werden, welche Auswirkungen diese Erkrankung auf den Lebenslauf der betroffenen Kinder hat. Im vierten Kapitel soll aufgezeigt werden, welche Probleme und Folgen für die Pflegefamilien durch FAS(D) auftreten. Darauf folgend befasst sich der nächste Punkt mit den möglichen und tatsächlichen Kompetenzen von Sozialarbeiten des Jugendamtes. Zum Schluss werden Unterstützungsmöglichkeiten für die betroffenen Kinder und Pflegefamilien aufgeführt.
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