Produktbild: Daughter Of The Burning City

Daughter Of The Burning City

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.09.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/3,2 cm

Gewicht

290 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-84845-544-3

Beschreibung

Rezension

'I highly recommend this fantastical, wildly imagined thrill-ride of a story.'
Laurie Forest, author of The Black Witch

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.09.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/3,2 cm

Gewicht

290 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-84845-544-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Slow at first, then a thrilling ride

Eileen Dierner am 14.10.2020

Bewertungsnummer: 1389655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Imagine a mix of "Stalking Jack the Ripper" and "Caraval", added with an unusual protagonist and exciting twists and turns - once you could even deduce yourself by close reading. The beginning was slow, but the second half was read in one day!

Slow at first, then a thrilling ride

Eileen Dierner am 14.10.2020
Bewertungsnummer: 1389655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Imagine a mix of "Stalking Jack the Ripper" and "Caraval", added with an unusual protagonist and exciting twists and turns - once you could even deduce yourself by close reading. The beginning was slow, but the second half was read in one day!

geht so

Yanthara am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 1046398

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, was soll ich zu dem Buch sagen? Ich mochte die Illustrationen der Charakter die immer mal im Buch zu finden waren. Da waren in gewissen Abständen Zeichnungen mit einigen Infos zu den Charakteren, als wären es kurze Aktenauszüge. Versteht mich nicht falsch, es hat schon Spaß gemacht die Geschichte zu lesen, aber sie war jetzt nicht irgendwie was besonderes und das Ende war auch nicht so berauschend. Weil gegen Ende gibt es zwei wichtige Punkte: 1) man findet den Mörder und 2) es droht eine Auseinandersetzung. Und irgendwie löst sich das Alles in wohl gefallen auf. Der Mörder wird bestraft, was ich ok finde. Aber ob die Auseinander nun wirklich verhindert oder nicht bleibt offen. Die Idee mit den Illusionen und dem Zirkus fand ich gut, aber auch das es ein bisschen was von einer Detektivgeschichte hatte. Meiner Meinung nach hätte es aber ein bisschen ausgefeilter sein können von der Storyline. Jetzt nicht von den Charakteren her, sondern wirklich nur vom Plot. Das Buch ist komplett in der Ich-Perspektive geschrieben, das muss man wirklich mögen. Ich lese sowas ja gern, aber es gefällt nicht jedem. Deswegen fehlt auch etwas die Sicht der anderen Charaktere, was ich mir an manchen Stellen echt gewünscht hätte, weil dann manche Punkte im Buch vielleicht klarer gewesen wären. Es ist jetzt nicht wirklich ein Buch, was ich anpreisen würde zu lesen. Es ist ok. Es hat stärken und es hat schwächen - aber da es der erste Roman der Autorin ist, soweit ich weiß, finde ich das Buch gut.

geht so

Yanthara am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 1046398
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, was soll ich zu dem Buch sagen? Ich mochte die Illustrationen der Charakter die immer mal im Buch zu finden waren. Da waren in gewissen Abständen Zeichnungen mit einigen Infos zu den Charakteren, als wären es kurze Aktenauszüge. Versteht mich nicht falsch, es hat schon Spaß gemacht die Geschichte zu lesen, aber sie war jetzt nicht irgendwie was besonderes und das Ende war auch nicht so berauschend. Weil gegen Ende gibt es zwei wichtige Punkte: 1) man findet den Mörder und 2) es droht eine Auseinandersetzung. Und irgendwie löst sich das Alles in wohl gefallen auf. Der Mörder wird bestraft, was ich ok finde. Aber ob die Auseinander nun wirklich verhindert oder nicht bleibt offen. Die Idee mit den Illusionen und dem Zirkus fand ich gut, aber auch das es ein bisschen was von einer Detektivgeschichte hatte. Meiner Meinung nach hätte es aber ein bisschen ausgefeilter sein können von der Storyline. Jetzt nicht von den Charakteren her, sondern wirklich nur vom Plot. Das Buch ist komplett in der Ich-Perspektive geschrieben, das muss man wirklich mögen. Ich lese sowas ja gern, aber es gefällt nicht jedem. Deswegen fehlt auch etwas die Sicht der anderen Charaktere, was ich mir an manchen Stellen echt gewünscht hätte, weil dann manche Punkte im Buch vielleicht klarer gewesen wären. Es ist jetzt nicht wirklich ein Buch, was ich anpreisen würde zu lesen. Es ist ok. Es hat stärken und es hat schwächen - aber da es der erste Roman der Autorin ist, soweit ich weiß, finde ich das Buch gut.

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Daughter Of The Burning City

von Amanda Foody

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