Makroökonomie der Medienwirtschaft Forschungsfelder, Erkenntnisinteressen, Konzepte und Grenzen der Medienökonomie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.02.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
190 (Printausgabe)
Dateigröße
16984 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668400528
Teil I: Forschungsfelder und Erkenntnisinteressen richtet sich eher an den ökonomischen Laien. Es werden Begriffe und Zusammenhänge der Ökonomie vorgestellt. Im Anschluss werden volkswirtschaftliche, branchenwirtschaftliche, betriebswirtschaftliche, konsumwirtschaftliche und medienpolitische Forschungsfragen formuliert und erläutert, welche ökonomischen Disziplinen (und Literaturquellen) Antworten liefern.
Teil II: Konzepte zur Differenzierung der Medienwirtschaft zeichnet die Konturen der Medienwirtschaft und zeigt auf, wie unterschiedlich die Medienwirtschaft als volkswirtschaftlicher Sektor ausdifferenziert wird. Hier werden alle prominenten Ansätze dargestellt und problematisiert: Von der europäischen Klassifizierung der ISIC, über die Einteilung in der deutschen VGR und der Kultur- und Kreativwirtschaft der Wirtschaftsministerkonferenz bis hin zur privatwirtschaftlichen Abgrenzung der Medien- und Unterhaltungsindustrie und der TIME-Branchen. Was gehört zur Medienindustrie, warum vermischen sich die Konturen immer stärker und wie können Lösungskonzepte aussehen?
Teil III: Makroökonomische Analyse der Medienwirtschaft liefert und kommentiert Zahlen, Daten und Fakten über Gattungsumsätze, Beschäftigungszahlen, Entwicklung der Unternehmensgründungen u.v.a.m. Abschließend werden die Absatzmärkte (Werbemärkte und Rezipientenmärkte) und Beschaffungsmärkte hinsichtlich ihrer Größenordnungen und Entwicklungen intensiv analysiert.
Eine mikroökonomische Analyse der Werbepreise und eine Darstellung unterschiedlicher Zielgruppensystematiken (marketingtechnische Abgrenzungen, Abgrenzung über Sinus-Milieus und MedienNuzterTypen) runden den dritten Teil ab. Abgeschlossen wird er mit der Fragestellung, ob die Medienwirtschaft tatsächlich so konjunkturabhängig reagiert, wie immer behauptet
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