Die South Sea Bubble in England (1720) Börsenschwindel und Spekulationsfieber in der frühen Neuzeit
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
516 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640836246
Die "South Sea Bubble" in London, wie sie schon von den Zeitgenossen genannt wurde, war mit dem Law' schen Börsenfieber in Paris und dessen Mississippigesellschaft sehr gut zu vergleichen. Auch hier war der unmittelbare Zweck die Ablösung der drückenden Staatsschulden, wobei man das Anlegerpublikum ebenfalls mit der Suggestion ferner Schätze in den Kolonien köderte. Der einzige Unterschied bestand, darin das Law seine Wirkungsstätte als armer Mann verließ - somit mutmaßlich an sein System geglaubt hatte - während die Drahtzieher der "South Sea Company" rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene brachten und das sinkende Schiff sich selbst überließen.
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