Die Entdeckung der "pädagogischen Schöpferkraft" von Beruf und Wirtschaft: Eine Auseinandersetzung mit der klassischen deutschen Berufsbildungstheorie
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
4947 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638811323
im 20. Jahrhundert. Fast 50 Jahre stand sie im Mittelpunkt der bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Forschung und sie verkörperte die erste berufs- und wirtschaftspädagogische Denkschule am Beginn des 20. Jahrhunderts.
Die Entdeckung der "pädagogischen Schöpferkraft" von Beruf und Wirtschaft gehörte dabei zu den herausragenden Ergebnissen der klassischen Berufsbildungstheorie. Verantwortlich für diese "Entdeckung" waren vor allem Georg Kerschensteiner und Eduard Spranger, die zu den wichtigsten Vertretern der klassischen Berufsbildungstheorie zu zählen sind. Deshalb sollen anhand der Seminararbeit ihre wichtigsten Konzepte, Ideen und Vorstellungen über die Berufsbildungstheorie vorgestellt werden.
Eine entscheidende Bedeutung nimmt dabei die Frage ein, wie Kerschensteiner und Spranger die Entdeckung der "pädagogischen Schöpferkraft" von Beruf und Wirtschaft begründeten und rechtfertigten und welche Bedeutung dem "Beruf" in diesem Zusammenhang zuteil wurde.
Im ersten Kapitel wird zunächst die Geschichte der klassischen Berufsbildungstheorie beschrieben, wobei vor allem die Epoche des Neuhumanismus in Augenschein genommen werden soll.
Innerhalb des zweiten Kapitels erfolgt dann die zentrale Auseinandersetzung mit der klassischen deutschen Berufsbildungstheorie. Der erste Punkt dieses Kapitels behandelt dabei die Berufsbildungstheorie von Georg Kerschensteiner.
Der zweite Punkt des zweiten Kapitels setzt sich dann mit der Berufsbildungstheorie von Eduard Spranger auseinander.
In einer Schlussbetrachtung kann dann zusammengefasst werden, worin die Gemeinsamkeiten von Kerschensteiner und Spranger liegen und weshalb sie maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die "pädagogische Schöpferkraft" von Beruf und Wirtschaft entdeckt werden konnte.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice