Das göttliche Mädchen

The Goddess Band 1

Aimée Carter

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Beschreibung

Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.

"Eine Geschichte wie ein strahlendes Funkeln!"

Cassandra Clare, New York Times-Bestsellerautorin

Aimée Carter wurde 1986 in Michigan geboren, wo sie heute noch lebt. Bereits mit elf Jahren hat sie angefangen, Romane zu schreiben. Sie geht gern ins Kino, spielt mit ihren Hunden und liebt es, jeden Morgen das Kreuzworträtsel in der Zeitung zu lösen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 12 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Verlag HarperCollins
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3,8 cm
Gewicht 388 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Goddess Test. The Goddess Hunt. God of Darkness
Übersetzer Freya Rall
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-165-1

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Ein Buch, welches meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat

CharleensTraumbibliothek am 29.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich finde das Cover stimmig und ansprechend. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und die vielen kleinen Details. Der Schreibstil von Aimée Carter kannte ich bereits von der "Animox"-Reihe. Auch in diesem Buch ist er flüssig, modern und leicht zu lesen, weshalb die Seiten schnell verflogen sind. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht der 18-jährigen Kate geschrieben. Wie man bereits aus dem Klappentext erfährt, hat sie es bisher nicht leicht. Zu ihrem Vater hat und will sie keinen Kontakt. Sie lebt mit ihrer Mutter zusammen, die kurz nach Beginn des Buches im Sterben liegt. Ich habe Kate als jungen, typischen Teenager erlebt, die oft entsprechend der Situation handelt. Sie wirkt nicht zu reif, aber auch nicht naiv - einfach authentisch. Ich mochte sie, sie war mir sympathisch. Die Handlung plätschert hier oft vor sich hin. Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder, weshalb ich zum Inhalt gar nicht viel weiter ergänzen möchte. Es gibt die ein oder andere Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Dennoch ist der Spannungsbogen nicht sehr hoch gehalten, weshalb ich das Buch schon des öfteren zur Seite gelegt habe. Ich wurde leider nicht so gefesselt, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Fokus der Geschichte wird immer wieder auf Kate's sterbende Mutter, oder auf ihre Gefühle zu Hades gelegt. Die Prüfungen, die im Klappentext erwähnt werden, waren so gut wie nicht präsent. Meine Erwartungen an die Handlung wurden somit leider nicht erfüllt. Bei der Taschenbuchausgabe sind die letzten 100 Seiten ein zusätzlicher Kurzroman, der den Namen "Die vollkommenen Kämpferin" trägt. Dieser Kurzroman spielt zeitlich fast direkt nach "Das göttliche Mädchen" und einige Charaktere kommen ebenfalls wieder vor. Fazit: "Das göttliche Mädchen" von Aimée Carter hat von der Handlung her meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Der Schreibstil ist wieder modern und flüssig. Die Protagonistin war mir auch sehr sympathisch und authentisch dargestellt. 3/5 Punkte (Gut!) Vielen Dank an HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

3/5

Ein Buch, welches meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat

CharleensTraumbibliothek am 29.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich finde das Cover stimmig und ansprechend. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und die vielen kleinen Details. Der Schreibstil von Aimée Carter kannte ich bereits von der "Animox"-Reihe. Auch in diesem Buch ist er flüssig, modern und leicht zu lesen, weshalb die Seiten schnell verflogen sind. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht der 18-jährigen Kate geschrieben. Wie man bereits aus dem Klappentext erfährt, hat sie es bisher nicht leicht. Zu ihrem Vater hat und will sie keinen Kontakt. Sie lebt mit ihrer Mutter zusammen, die kurz nach Beginn des Buches im Sterben liegt. Ich habe Kate als jungen, typischen Teenager erlebt, die oft entsprechend der Situation handelt. Sie wirkt nicht zu reif, aber auch nicht naiv - einfach authentisch. Ich mochte sie, sie war mir sympathisch. Die Handlung plätschert hier oft vor sich hin. Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder, weshalb ich zum Inhalt gar nicht viel weiter ergänzen möchte. Es gibt die ein oder andere Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Dennoch ist der Spannungsbogen nicht sehr hoch gehalten, weshalb ich das Buch schon des öfteren zur Seite gelegt habe. Ich wurde leider nicht so gefesselt, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Fokus der Geschichte wird immer wieder auf Kate's sterbende Mutter, oder auf ihre Gefühle zu Hades gelegt. Die Prüfungen, die im Klappentext erwähnt werden, waren so gut wie nicht präsent. Meine Erwartungen an die Handlung wurden somit leider nicht erfüllt. Bei der Taschenbuchausgabe sind die letzten 100 Seiten ein zusätzlicher Kurzroman, der den Namen "Die vollkommenen Kämpferin" trägt. Dieser Kurzroman spielt zeitlich fast direkt nach "Das göttliche Mädchen" und einige Charaktere kommen ebenfalls wieder vor. Fazit: "Das göttliche Mädchen" von Aimée Carter hat von der Handlung her meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Der Schreibstil ist wieder modern und flüssig. Die Protagonistin war mir auch sehr sympathisch und authentisch dargestellt. 3/5 Punkte (Gut!) Vielen Dank an HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

2/5

Im Angesicht der Götter ...

Klaudia Szabo am 13.12.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Als Kate in das verschlafene Städtchen Eden zieht, hat sie nur einen quälenden Gedanken: Ihre Mutter wird sterben, und sie kann nichts dagegen tun. Doch ihr Schicksal ändert sich, als sie auf den geheimnisvollen Henry trifft. Was hat es mit Eden auf sich? Als auch noch ihre neue Freundin Ava stirbt, aber plötzlich wieder unter den Lebenden weilt, muss sich Kate entscheiden. Gibt sie Henry eine Chance und stellt sich den Prüfungen um ihre Unsterblichkeit – oder weist sie den Gott der Unterwelt ab? Meine Bewertung Das hier ist ein typisches Buch, das ewig auf meiner Wunschliste lag und durch die Neuauflage bei HarperCollins ya! endlich bei mir einziehen durfte. Ich habe mich schon ewig darauf gefreut, Aimée Carters „Das göttliche Mädchen“ zu lesen, weil es nach einer spannenden Geschichte mit vielen Verflechtungen der griechischen Mythologie klang. Oh, wie ich mich täuschen sollte. Fangen wir mal bei der Mythologie an, denn die war eigentlich der Hauptgrund, dass ich das Buch ins Auge gefasst habe. Griechische Götter, yay! Nur, dass sie in diesem Buch so ziemlich gar keinen Bezug zu ihrer Göttlichkeit haben. Sie alle besitzen sterbliche Formen und die 12 Olympier + Hestia + Hades bilden den Rat der Götter, werden fälschlicherweise aber auch als 14 Olympier gezählt. Na schön, meinetwegen. Es muss ja auch nicht alles hundertprozentig stimmig sein. Aber dass die Autorin den Göttern dermaßen hohe Moralvorstellungen andichtet, Hades zur Jungfrau erklärt, ihn nur schmachten und seufzen und seiner großen Liebe hinterhertrauern lässt, war einfach zu viel. Hier kam kein göttliches Feeling rüber, es werden so gut wie nie ernsthaft ihre Kräfte gezeigt und die Mythologie wird dermaßen verdreht, dass man sich fragt, ob die ganzen Änderungen nur vorgenommen wurden, um den abstrusen Plot zu erklären. Unsere Protagonistin Kate hat hierbei den Status des göttlichen Mädchens, denn da Henry/Hades aus irgendeinem Grund ohne Persephone nicht in der Lage ist, sich aufzuraffen und seine Totenwelt am Laufen zu halten, soll sie ihm als seine Königin aushelfen. Dazu muss sie vor dem Rat der Götter sieben Prüfungen bestehen – die auf den sieben Todsünden beruhen. Wäre das Ganze nicht dermaßen abstrus, hätte ich echt lachen müssen, dass ausgerechnet die griechischen Götter zu Moralaposteln aufgezogen werden und sie in ihrer Keuschheit prüfen. Generell waren die Prüfungen einfach enttäuschend. Ich hatte Spannung erwartet, echte Heldentaten, aber Kate verbringt einfach nur einen Herbst/Winter bei Henry auf Eden Manor, wird in hübsche Kleider gesteckt und lernt Mythologie. Mehr Handlung gibt das Buch kaum her. Plot-Twists waren extrem vorhersehbar, so auch der Mörder, der Kates Vorgängerinnen bei ihren Prüfungen sabotiert hat. Die laufen übrigens alle nur im Hintergrund ab, erst am Ende erfährt man, woraus sie bestanden. (SPOILER: Eine davon beinhaltet, dass Kate ihre Kleider teilt. Also, wenn ich damit Unsterblichkeit erlange, ist das wirklich ein winziges Opfer, eine Jeans meiner Freundin zu schenken.) Das Einzige, was das Buch halbwegs retten konnte, war Kates Beziehung zu ihrer Mutter, die durch eine Krankheit im Sterben liegt. Wer im Prolog gut aufpasst, kann schon erahnen, worauf das hinausläuft, aber immerhin hat ihre Fürsorge Kate noch etwas Persönlichkeit verliehen. Schwächen hat sie, abgesehen von einer Wasserphobie, nämlich nicht. Sie ist gutherzig, kümmert sich um andere, opfert sich für andere auf, ist ehrlich, keusch … Realistisch sieht anders aus. Und es hat mir ernsthaft den Spaß am Buch verdorben, wie dermaßen perfekt Kate war. Da war nicht mal wirklich Spannung zwischen ihr und Henry vorhanden. Ich hätte mir eine badass Protagonistin erwartet, die heroisch ihre Aufgaben meistert, aber im Endeffekt muss Kate keinen Finger rühren, alles läuft im Hintergrund ab. Nicht zu vergessen, dass sie mit ihrer Moral hausieren geht, als wäre sie der Nabel der Welt. Slut-Shaming wird in diesem Buch hochgeschrieben, Ava trotz ihres Status als Kates beste Freundin für ihre Jungsgeschichten verurteilt und ihr die Schuld in die Schuhe geschoben, dass zwei Alpha-Männchen nicht die Fäuste bei sich behalten können. „Das göttliche Mädchen“ ist für mich damit mal wieder ein Flop in der Sparte Mythologie-Adaption. Da ich von einer Freundin erfahren habe, wie es in den Fortsetzungen weitergeht, werde ich die auf jeden Fall nicht lesen, denn ernsthafte Charakterentwicklung oder Spannung ist auch nach diesem Buch nicht zu erwarten. Aimée Carter hat zwar einen netten Schreibstil, aber leider hat das diesen Titel auch nicht mehr retten können.

2/5

Im Angesicht der Götter ...

Klaudia Szabo am 13.12.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Als Kate in das verschlafene Städtchen Eden zieht, hat sie nur einen quälenden Gedanken: Ihre Mutter wird sterben, und sie kann nichts dagegen tun. Doch ihr Schicksal ändert sich, als sie auf den geheimnisvollen Henry trifft. Was hat es mit Eden auf sich? Als auch noch ihre neue Freundin Ava stirbt, aber plötzlich wieder unter den Lebenden weilt, muss sich Kate entscheiden. Gibt sie Henry eine Chance und stellt sich den Prüfungen um ihre Unsterblichkeit – oder weist sie den Gott der Unterwelt ab? Meine Bewertung Das hier ist ein typisches Buch, das ewig auf meiner Wunschliste lag und durch die Neuauflage bei HarperCollins ya! endlich bei mir einziehen durfte. Ich habe mich schon ewig darauf gefreut, Aimée Carters „Das göttliche Mädchen“ zu lesen, weil es nach einer spannenden Geschichte mit vielen Verflechtungen der griechischen Mythologie klang. Oh, wie ich mich täuschen sollte. Fangen wir mal bei der Mythologie an, denn die war eigentlich der Hauptgrund, dass ich das Buch ins Auge gefasst habe. Griechische Götter, yay! Nur, dass sie in diesem Buch so ziemlich gar keinen Bezug zu ihrer Göttlichkeit haben. Sie alle besitzen sterbliche Formen und die 12 Olympier + Hestia + Hades bilden den Rat der Götter, werden fälschlicherweise aber auch als 14 Olympier gezählt. Na schön, meinetwegen. Es muss ja auch nicht alles hundertprozentig stimmig sein. Aber dass die Autorin den Göttern dermaßen hohe Moralvorstellungen andichtet, Hades zur Jungfrau erklärt, ihn nur schmachten und seufzen und seiner großen Liebe hinterhertrauern lässt, war einfach zu viel. Hier kam kein göttliches Feeling rüber, es werden so gut wie nie ernsthaft ihre Kräfte gezeigt und die Mythologie wird dermaßen verdreht, dass man sich fragt, ob die ganzen Änderungen nur vorgenommen wurden, um den abstrusen Plot zu erklären. Unsere Protagonistin Kate hat hierbei den Status des göttlichen Mädchens, denn da Henry/Hades aus irgendeinem Grund ohne Persephone nicht in der Lage ist, sich aufzuraffen und seine Totenwelt am Laufen zu halten, soll sie ihm als seine Königin aushelfen. Dazu muss sie vor dem Rat der Götter sieben Prüfungen bestehen – die auf den sieben Todsünden beruhen. Wäre das Ganze nicht dermaßen abstrus, hätte ich echt lachen müssen, dass ausgerechnet die griechischen Götter zu Moralaposteln aufgezogen werden und sie in ihrer Keuschheit prüfen. Generell waren die Prüfungen einfach enttäuschend. Ich hatte Spannung erwartet, echte Heldentaten, aber Kate verbringt einfach nur einen Herbst/Winter bei Henry auf Eden Manor, wird in hübsche Kleider gesteckt und lernt Mythologie. Mehr Handlung gibt das Buch kaum her. Plot-Twists waren extrem vorhersehbar, so auch der Mörder, der Kates Vorgängerinnen bei ihren Prüfungen sabotiert hat. Die laufen übrigens alle nur im Hintergrund ab, erst am Ende erfährt man, woraus sie bestanden. (SPOILER: Eine davon beinhaltet, dass Kate ihre Kleider teilt. Also, wenn ich damit Unsterblichkeit erlange, ist das wirklich ein winziges Opfer, eine Jeans meiner Freundin zu schenken.) Das Einzige, was das Buch halbwegs retten konnte, war Kates Beziehung zu ihrer Mutter, die durch eine Krankheit im Sterben liegt. Wer im Prolog gut aufpasst, kann schon erahnen, worauf das hinausläuft, aber immerhin hat ihre Fürsorge Kate noch etwas Persönlichkeit verliehen. Schwächen hat sie, abgesehen von einer Wasserphobie, nämlich nicht. Sie ist gutherzig, kümmert sich um andere, opfert sich für andere auf, ist ehrlich, keusch … Realistisch sieht anders aus. Und es hat mir ernsthaft den Spaß am Buch verdorben, wie dermaßen perfekt Kate war. Da war nicht mal wirklich Spannung zwischen ihr und Henry vorhanden. Ich hätte mir eine badass Protagonistin erwartet, die heroisch ihre Aufgaben meistert, aber im Endeffekt muss Kate keinen Finger rühren, alles läuft im Hintergrund ab. Nicht zu vergessen, dass sie mit ihrer Moral hausieren geht, als wäre sie der Nabel der Welt. Slut-Shaming wird in diesem Buch hochgeschrieben, Ava trotz ihres Status als Kates beste Freundin für ihre Jungsgeschichten verurteilt und ihr die Schuld in die Schuhe geschoben, dass zwei Alpha-Männchen nicht die Fäuste bei sich behalten können. „Das göttliche Mädchen“ ist für mich damit mal wieder ein Flop in der Sparte Mythologie-Adaption. Da ich von einer Freundin erfahren habe, wie es in den Fortsetzungen weitergeht, werde ich die auf jeden Fall nicht lesen, denn ernsthafte Charakterentwicklung oder Spannung ist auch nach diesem Buch nicht zu erwarten. Aimée Carter hat zwar einen netten Schreibstil, aber leider hat das diesen Titel auch nicht mehr retten können.

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Sabrina Gander

Thalia Amstetten

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein gelungener Auftakt einer fantastischen Trilogie in der sich Kate, eine äußerst sympathische Protagonistin, auf einen Deal mit Hades einlässt um ihre Mutter am Leben zu erhalten. Kate muss dabei 7 Tests bestehen- spannend und mitreißend erzählt!
4/5

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Ein gelungener Auftakt einer fantastischen Trilogie in der sich Kate, eine äußerst sympathische Protagonistin, auf einen Deal mit Hades einlässt um ihre Mutter am Leben zu erhalten. Kate muss dabei 7 Tests bestehen- spannend und mitreißend erzählt!

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